CH103305A - Dampfabscheide-Vorrichtung an Speisewasservorwärmern für Dampferzeuger mit rotierender Wasserschicht. - Google Patents

Dampfabscheide-Vorrichtung an Speisewasservorwärmern für Dampferzeuger mit rotierender Wasserschicht.

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CH103305A
CH103305A CH103305DA CH103305A CH 103305 A CH103305 A CH 103305A CH 103305D A CH103305D A CH 103305DA CH 103305 A CH103305 A CH 103305A
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Atmos Aktiebolaget
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Atmos Ab
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      Dampfabscheide-Vorrichtung    an     Speisewasservorwärmern    für     Dainpferzeuger     mit rotierender     WasserschIcht.       Bei Dampferzeugern mit rotierender     Was-          serschielit,    wo das Vorwärmen des Speise  wassers in besonderen     Vorwärmern    und die       Dampfeiliwieklung        in    besonderen Verdamp  fern vor sich geht, ist der Nachteil vorhan  den,     dass    sieh Dampf in den     Vorwärinern     entwickeln und in den Wasserzulauf des  Verdampfers hineingelangen kann,

       und        dass     dadurch die     Speisewasserzuffilirung    zum Ver  dampfer aufhört.  



  Die vorliegende Erfindung bezieht sich       z        auf        eine        Dampfabscheidevorrichtung,        um     diesen Nachteil dadurch zu vermeiden,     dass     der im     Vorwärmer    etwa. entwickelte Dampf  unmittelbar der Dampfleitung des Dampf  erzeugers     zugef-Uhrt    wird.  



  Die Erfindung wird auf beifolgender  Zeichnung in zwei     Ausfülirungsbeispielen          nachFig.   <B>1</B> und 2 dargestellt, und zwar für  die Verwendung in Dampferzeugern mit ro  tierenden Dampfkesseln, kann aber natürlich  auch in ähnlicher Weise in Dampferzeugern  mit stillstehenden Dampfkesseln Verwendung    finden, in denen die     Wasserschieht        dureh     eine besondere, von aussen angetriebene     Mit-          nehmervorrichtung    in     Drellung    versetzt wird.  



  Bei dem in     Fig.   <B>1</B> gezeigten Ausführungs  beispiel wird das Speisewasser durch die  Rohrleitung<B>1</B> dem     Speisewasservorwärmer    2  zugeführt. Vom letzteren wird das vorge  wärmte Speisewasser, sowie der etwa     ent-'     wickelte Dampf durch die Rohrleitung<B>3</B> -in  das Organ 4 hineingeleitet. Dieses Organ ist  unten mit einem für alle rotierenden Dampf  kessel gemeinsamen Wasserkasten<B>5</B> verbun  den, der durch besondere Rohre<B>6</B> mit dem  'Wasserraum der rotierenden     Dampfkessel    in  Verbindung steht.

   Der Dampfraum der     rolie-          ren,den    Dampfkessel ist     durcb.    besondere  Rohre<B>8</B> mit einem gemeinsamen Dampf  kasten<B>9</B> verbunden, von dem der Dampf  durch die Rohrleitung<B>10</B> zur Verbrauchs  stelle abgeführt wird. Durch eine besondere  Rohrleitung<B>11</B> ist der Oberteil des Organes  4 mit der     DampfleiLung   <B>10</B> verbunden. Im  Organ 4 wird sich die Wasseroberfläche 12  <B>je</B> nach der Stärke der     Wasserschiclit    in den      rotierenden Dampfkesseln infolge der Ein  wirkung durch die     Sehleuderkraft    auf eine  grössere oder kleinere Höhe einstellen.

   Das  durch die Rohrleitung<B>3</B> zugeführte Speise  wasser wird dann auf diese     Wasseroberfläolie     hinabfallen, während der durch die Rohr  leitung<B>3</B> etwa mitgeführte Dampf durch     die     Rohrleitung<B>11</B> unmittelbar zur     Dampfleitung     <B>10</B> abgeht. Das Zuführen des Speisewassers  zu den rotierenden Dampfkesseln,<B>7</B> durch die  Einzelteile 4,<B>5</B> und<B>6</B> wird dann. vollkommen.  ungestört von dem im     Vorwärmer    2 etwa     eilt-          wickelten    Dampf vor sich gehen.  



  Da, die Veränderungen der Höhe der  Wasseroberfläche<B>12</B> in einem bestimmten  Verhältnis stehen zu der Veränderung der       Diche    der     Wasserseliieht    in den rotierenden       Dampfkesseln,    kann am besten im     Anschluss     an Organ 4 ein in bekannter Weise     hon-          struierter        '#V,,asser-stan#dsa.nzeiger    und     Speise-          wasserregulierungsapparat    angeordnet- wer  den.  



  Bei dem in     Fig.    2 gezeigten Ausführungs  beispiel wird     das    Speisewasser durch die  Rohrleitung<B>13</B> in den     Speisc-#vasservorw"ir-          mer    14     ein',reführt.    Vom letzteren wird das       vorgewärmtc    Speisewasser,     so-wie    etwa     eilt-          wickelter    Dampf durch die Rohrleitung<B>15</B>       in    einen für alle rotierenden     Dampfhessel    ge  meinsamen Wasserkasten<B>16</B> geleitet,

   der       t'     durch besondere Rohre<B>17</B> mit dem     Wasser-          rauin    der rotierenden Dampfkessel<B>18</B> in Ver  bindung steht. Der     Dampfraum    der rotieren  den     Dampfliessel    ist durch besondere -Rohre  <B>19</B> mit einem     "emeinsamen.    Dampfkasten 20  verbunden, von dein der Dampf durch die  Dampfleitung 22 zur     -#Terbrauchsst.elle    abge  führt wird.

   Durch eine besondere Rohr  leitung<B>23</B> ist der Oberteil des Wasserkastens  <B>16</B> mit der Dampfleitung 22 verbunden.' In  der Dampfleitung 22 ist bei 21 eine Drossel  vorrichtung     angebraelif,    so     dass    der     Dampf-          druch    in der Dampfleitung     22    etwas     niedri-          .ger    wird als in den rotierenden Dampfkesseln,       I     <B>1.8,</B> wodurch erreicht wird,     dass    das Speise  wasser stets den Wasserkasten<B>16</B> anfüllen  wird und     dass    das Wasser sieh auf eine Höhe    24 in der Rohrleitung<B>23</B> einstellen wird,

   die  stets über dem Wasserkasten liegt. Dadurch,       dass    die Rohrleitung     23    genügend hoch     an.-          steigt,    erreicht man,     dass    die Wasserober  fläche, ganz gleichgültig mit welcher     Be-          lastulig    der Dampferzeuger arbeitet, sieh in  dem ersten senkrechten Schenkel dieser Rohr  leitung hält und nicht durch die obere.

   Bie  gung zur     Dampfleituno,    abfliessen kann.     Der     durch die Rohrleitung<B>15</B> etwa mitgeführte  Dampf wird im Wasserkasten<B>16</B>     na-ch    oben  steigen     und    durch die Rohrleitung<B>23</B> zur  Dampfleitung 22 abgehen. Die Zuführung  des Speisewassers     züi    den rotierenden Dampf  kesseln<B>18</B> durch die Einzelteile<B>16</B> und<B>17</B>  wird dann     -#,olllzo-mmpn    ungestört von dem im       Vorwäriner    etwa entwickelten Dampf vor  sieh gehen.  



  Wenn die in     der    Dampfleitung<B>23</B>     alige-          brachte        Drosselvorriehtumr    21 mit einem kon  stanten     Durchlaufsquerschnitt    ausgeführt  wird, so werden die Höhenunterschiede des  Wasserstandes 24 bei     weeliselnden        Belastun-          '(ren    des Dampferzeugers verhältnismässig       Wross    werden und     infol-edessen    wird die Höhe  des Schenkels     clcs    Rohres 23 verhältnismässig  t5  gross.

   Diese Höhe kann jedoch verringert  werden, wenn die     Drosselvoriiehtung        in    Form  eines mit Gewicht oder Feder belasteten  Drosselventils ausgeführt wird, das stets un  gefähr den gleichen Widerstand dem     Dampf-          durehlauf    bietet,     -anz    gleichgültig, ob die  Belastung des Dampferzeugers gross oder  klein     isl:.     



  Die in     den    oben beschriebenen Ausfüh  rungsbeispielen. gezeigten Vorrichtungen     iind     Rohrverbindungen, Wasser-     und    Dampf  kästen     usw.    können     natürlIeh,        in        versthie-          dener    Weise ausgeführt werden.  



  Das Wesentliche der Erfindung ist,     dass     vor der Wasserzuführung des Verdampfers  ein Organ vorgesehen ist, in dem     de#r    etwa im       Vorwärmer        entwiekelte    Dampf abgeschieden       und    von dort, durch eine besondere Dampf  leitung zur     Hauptdampfleitung    abgeleitet  t3  wird, um einen     un"estörten    Wasserzulauf       züm    Verdampfer zu erreichen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Danipfabscheidevorrichtung an Speise- wasservorwärmern für Dampferzeuger mit rotierender Wasserschicht, gekennzeichnet durch ein zwischen dem Vorwärmer und dem Wasserzulauf des Verdampfers angebrachtes Organ, das durch ein besonderes Dampfrohr mit der Hauptdampfleitung der Anlage ver bunden ist, um etwa im Vorwärmer ent wickelten Dampf im genannten Organ ab scheiden und von dort unmittelbar zur Haupt- dampfleitung ableiten zu können,
    so dass der Wasserzulauf zum Verdampfer nicht gestört werden möge. UNTERANSPRUCII: Vorrichtung nach Patentanspruch, ge kennzeichnet durch eine Einrichtung für Drosselung im Dampfablauf von einem ge meinsamen Dampfkasten mehrerer Verdamp- èr, wodurch ein Unterdruck in dem Dampf rohr erreicht wird, das die Hauptdampf- leitung mit dem Dampfabscheider des Was serzulaufes verbindet, um die Wasserober fläche im letzteren auf einen höheren Stand einstellen zu können.
CH103305D 1922-02-20 1923-02-16 Dampfabscheide-Vorrichtung an Speisewasservorwärmern für Dampferzeuger mit rotierender Wasserschicht. CH103305A (de)

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