CH103370A - Einrichtung zur Ermöglichung des Anfahrens von elektrisch betriebenen Eisenbahnzügen. - Google Patents

Einrichtung zur Ermöglichung des Anfahrens von elektrisch betriebenen Eisenbahnzügen.

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CH103370A
CH103370A CH103370DA CH103370A CH 103370 A CH103370 A CH 103370A CH 103370D A CH103370D A CH 103370DA CH 103370 A CH103370 A CH 103370A
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Cie Aktiengesellschaft Boveri
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Bbc Brown Boveri & Cie
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  Einrichtung zur Ermöglichung des     Aufahrens    von elektrisch betriebenen       Eisenbahnzügen.       Hat eine elektrische Lokomotive einen  schweren     Zuo,    in Bewegung zu setzen, so  wird häufig die     Adhäsionsgrenze    ihrer     Trieb-          rä#der    überschritten, so     dass    die Räder     selileu-          (lern.    Das liegt meist an der stuf     enweisen        Ver-          grösserum,    des Motordrehmomentes,     in,

  äom     bei der einen     Alilassstufe    das     Motordrehmo-          inent    zum     Ingangsetzen    des Zuges     nich    nicht  ausreicht, während bei der nächsten Stufe  bereits -die Adhäsion der Triebräder selbst  dann überwunden wird, wenn Sand auf die  Schienen gestreut wird.

   Die bisher bekannt       gewordenen.Einrichtungen    zum stetigen An  fahren von elektrischen     Lohomotiven    haben  sich entweder praktisch nicht- bewährt,     od.##r          .-3ic    waren     züi    kostspielig, und auch mit der  Vermehrung der     Stufenzuhl    der     Anlassvor-          riehlung(M    kann man aus betriebstechnischen  und wirtschaftlichen Gründen über eine     ge-          -wisse    Grenze nicht hinausgehen.  



  Nach der     vorliegen-den    Erfindung kann       inan    die Stufenzahl des Anlassers sogar noch  vermindern,     Das    wird dadurch ermöglicht,       dass    eine zusätzliche Lokomotiv-Breinseinrich-         tung    angeordnet wird, die lediglich dazu  dient, die     Lokomotivtriebräder    am     Sühleudern     zu verhindern     undJen        Überschuss    an Motor  drehmoment unschädlich zu machen.  



  Die     Kmft    dieser Zusatzbremse braucht  nicht grösser zu sein als der     Zuwachs    an Mo  torzugkraft beim Übergang von einer Schalt  stufe auf die nächste. Die, Bremse kann für  blosse     Han-dbe%t.i,-ung    -eingerichtet sein oder  für handbetätigtes Anziehen und selbsttätiges  Lösen, oder sie kann vom     Anlassapparat     selbsttätig mitgenommen werden oder in<B>Ab-</B>  hängigkeit von irgend einer mechanischen  oder elektrischen Grösse selbsttätig in Wir  <B><I>kung</I></B> gesetzt Werden.<B>-</B>

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Einrichtum, zur Ermöglichung des An- fahrens von Eisenbahnzügen, die von elek- triselien Lokomotiven<B>-</B> mit Stafenanlassvor- richtung gezogen werden, dadurch gekenn zeichnet, dass ausser den normalen Bremsein- riclitungen-eine zusätzliche BrornseinrIchtum,
    an den Lokomotiviriebrädern vorgesehen ist, zn durch die nur ein Teil der gesamten Brems kraft ausgeübt werden kann, nämlieh etwa .so viel, wie sie der Motorzugkraftdifferenz zwischen benae-hbarten Schaltstufen ent spricht.
    UNTERANSPRüCHE: <B>1,</B> Einrichtung nach Patentanspruüb, da- ,durch gekennzeichnüt, dass die Zusatz bremse für handbetiitio,41-es Anziehen und selbsttätiges Lösen eingerichtet ist.
    MD <B>2 2 -</B> Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch en ,o,el#ei)nzeichilet, dass die Zusatzbremse in <B>D</B> Abhängigkeit von einer mechanischen oder elektrischen Grösse selbsttätig in Wirkung gesetzt wird. <B>3.</B> Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch P<B>01</B> kennzeiehnet, dass ein Zusatzbremshebel vom Anl#iss#i-tj)pai-iit selbsttätig mitgenom men wird.
CH103370D 1922-06-10 1922-12-23 Einrichtung zur Ermöglichung des Anfahrens von elektrisch betriebenen Eisenbahnzügen. CH103370A (de)

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