CH103862A - Rispeblatt für Zettelmaschinen. - Google Patents

Rispeblatt für Zettelmaschinen.

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CH103862A
CH103862A CH103862DA CH103862A CH 103862 A CH103862 A CH 103862A CH 103862D A CH103862D A CH 103862DA CH 103862 A CH103862 A CH 103862A
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CH
Switzerland
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threads
rispe
leaf
panicle
rod
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English (en)
Inventor
Hottinger-Schaerer Emil
Original Assignee
Hottinger Schaerer Emil
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Publication date
Application filed by Hottinger Schaerer Emil filed Critical Hottinger Schaerer Emil
Publication of CH103862A publication Critical patent/CH103862A/de

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Classifications

    • D—TEXTILES; PAPER
    • D02—YARNS; MECHANICAL FINISHING OF YARNS OR ROPES; WARPING OR BEAMING
    • D02H—WARPING, BEAMING OR LEASING
    • D02H13/00—Details of machines of the preceding groups
    • D02H13/16—Reeds, combs, or other devices for determining the spacing of threads
    • D02H13/18—Reeds, combs, or other devices for determining the spacing of threads with adjustable spacing

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Auxiliary Devices For And Details Of Packaging Control (AREA)
  • Operating, Guiding And Securing Of Roll- Type Closing Members (AREA)
  • Preliminary Treatment Of Fibers (AREA)

Description


  .     Rispeblatt    für Zettelmaschinen.    Gegenstand vorliegender     Erfindung    ist ein       Rispeblatt    für     Zettelmaschinen,    bei dem  parallel zum Rahmen des     Rispeblattes    ein  Führungsorgan für die Fäden angeordnet ist,  welches mindestens einem Teil der Fäden  eine Auf- und Abwärtsbewegung erteilt und  so deren Durchgangsstellen durch das Blatt  fortwährend ändert.  



  In der Zeichnung ist der Gegenstand der  Erfindung in einem Ausführungsbeispiel dar  gestellt, und zeigt:       Fig.    1 das     Rispeblatt    von der Vorder  seite gesehen,       Fig.    2 dasselbe im Horizontalschnitt,       Fig.    3 eine Seitenansicht,       Fig.    4 einen Vertikalschnitt,       Fig.    5 die Anordnung des     Rispeblattes     in der Zettelmaschine,       Fig.    6 einen Teil des     Blatteq    in grösserem       Massstabe,          Fig.    7, 8, 9 die     Fadenkreuzbildung    bei  diesem     Rispeblatt,

      und       Fig.    10 eine Detailvariante.  



  In     Fig.    5 ist 1 der     Spulenbock    mit den  Spulen 2, welche die Fäden 3 besitzen, die  durch den Rechen 4 gehen. 5 ist das Rispe-    Blatt, welches an einem Arm 6 der Zettel  maschine in Höhenrichtung verstellbar ange  ordnet ist. Das     Rispeblatt    besteht in bekann  ter Weise aus einer Anzahl paralleler Stäbe 7,  zwischen welchen nach einer -bestimmten  Ordnung, wie dies     Fig.    6 zeigt, so Anschläge       711    angeordnet- sind, dass je zwei nebenein  ander liegende     Stablücken    oben und unten  durch Anschläge     7n    geschlossen sind, die  folgenden zwei     Stablücken    aber nicht usw.

    Der vertikale Spielraum für die Fäden ist  also in den Lücken des     Rispeblattes    nicht  durchwegs derselbe. Das     Rispeblatt    hat an  seinen beiden Längsrändern oben und unten  biegsame Einfassungen in Gestalt von Schie  nen 8, wobei     eie    Schienen 8 des obern und un  tern Randes sich gegeneinander und in Längs  richtung etwas verschieben können. Diese Ein  fassungen 8 greifen mit ihren Enden in     Ausneh-          mungen    9 von Schlitten 10     beiderends    ein, die  an Führungsteilen 11 eines Rahmens 11, 12 ver  schiebbar gelagert sind. In den Teilen 12 des  Rahmens sind Druckschrauben 13 angeordnet,  welche auf die Schlitten 10 einwirken können.

    Diese Druckschrauben. dienen als Mittel, um  die Entfernung der Schlitten 10 voneinander      zu verändern. Hierdurch ist es möglich, die  Wölbungshöhe x (Feg. 2) verschieden gross  zu machen und das     Rispeblatt    7 so zu wöl  ben, dass die durch dasselbe gezogenen Fäden  3 sich nicht an den Vertikalkanten der Stäbe  des     Rispeblatteils    7 reiben. Die Einfassungs  schienen 8 könnten auch miteinander durch  Zapfen und Längsschlitze     verbunden    sein,  derart, dass deren gegenseitige Verschiebbar  keit nicht aufgehoben wird. Das     Rispeblatt    7  könnte aber auch nur eine bestimmt fest  gelegte Wölbung haben oder urgewölbt sein.

    Parallel zu den Führungsteilen 11 des  Rahmens des     Rispeblattes    ist als Führungs  organ für die Fäden 3 eine an     Hebeln    14  exzentrisch gelagerte Stange 15 angeordnet.  Die Hebel 14 sind um Zapfen 16 drehbar,  um sie in einem gewünschten Winkel zum  vertikalen Rahmen des     Rispeblattes    einzu  stellen. Die Fäden 3, welche durch das       Rispeblatt    kommen, laufen über die     Exzenter-          stange    15 und drehen dieselbe durch Reibung.

    Die Folge hiervon ist, dass die     Fäden    3, wie  dies in     Fig.    4 durch eine ausgezogene und  eine strichpunktierte Linie dargestellt ist,  auf- und abwärts bewegt werden und so ihre  Durchgangsstelle zwischen den Stäben 7  fortwährend ändert. Dies hat den Vorteil,  dass die Stäbe nicht an einer Stelle durch  die Fäden     durchgeschlissen    werden, sondern,  weil der     Angriffspunkt    der Fäden an den  Stäben 7 ändert, länger halten.  



  Um die Schrauben 13 sind klappbar zwei  Bügel 17 und 18 angeordnet, welche zur  Bildung des Fadenkreuzes 19 zwischen dem       Leitriet    20, das sich vor der     Aufspulhaspel     21 befindet, und dem     Rispeblatt    5 vermit  telst der bekannten sog.     Rispestäbe    22 und       22a    dienen. Beim ersten Einzug des Zettels  gehen alle Fäden 3 durch die Lücken des       Rispeblattes    5 in einer Ebene zum     Leitriet     20. Um nun das in     Fig.    7 nochmals beson  ders     herausgezeichriete    sog.

   Fadenkreuz 19  zu bilden, wird zunächst der untere Bügel 18  nach oben in die punktierte Lage     1811-    der       Fig.    8 geschwungen. Diejenigen Fäden 3,  welche in solchen Lücken des     Rispeblattes     liegen, die durch Anschläge     7a    (Feg. 6) oben    und unten geschlossen sind, werden von dem  Bügel 18 nur bis zum Anschlag an diese  Anschläge     7a    gehoben, während die übrigen  Fäden     3a    (Feg. 6 und 8) höher gehoben wer  den.

   Hierdurch entsteht ein Fach, in welches  dann der     Rispestab        22a    in die punktierte  Lage eingeschoben und -hierauf in Pfeilrich  tung verschoben wird, bis er in sein Lager  und so in die Stellung nach     Fig.    5 kommt,  in welcher er in     Fig.    8 mit ausgezogenen  Linien dargestellt ist. Dann wird der Bügel  18 wieder nach unten in die Lage nach     Fig.    9  geklappt, und der obere Bügel 17 wird in  die in     Fig.    9 strichpunktiert dargestellte  Lage     17a    herum geklappt.

   Die Folge davon  ist, dass wiederum ein Fach gebildet wird,  wobei aber dieses Mal die Fäden 3 nur bis  zu den untern Anschlägen     7a    gesenkt werden  und die Fäden     3a    tiefer. In dieses Fach wird  nun der     Rispestab    22 in die in     Fig.    9 punk  tiert dargestellte Lage eingeschoben, und in       Pfeili@iehtungdernRispestab22azugeschoben    bis  er in sein Lager gemäss     Fig.    5 zu liegen kommt.  Hierdurch ist dann nach     Wiederhochklappen    des  Bügels 17 das Fadenkreuz nach     Fig.    7 gebildet.  



  Die Zapfen der Führungsstange 15 könn  ten auch anstatt, wie in     Fig.    1-4 exzentrisch,  aber in einer Linie zu liegen, wie dies     Fig.    10  zeigt, parallele     Mittellinien    z, y haben, d. h.  radial zueinander versetzt sein. Die Mittel  punkte der     Kugelre        15a    sind hier die Dreh  punkte und ihre Verbindungslinie ist die  Drehachse. In diesem Falle wird nur ein  Teil der Fäden des Zettels auf- und abwärts  bewegt, da die mittleren Fäden ihre Lage  beibehalten.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Rispeblatt für Zettelmaschinen, dadurch gekennzeichnet, dass parallel zum Rahmen desselben ein Führungsorgan für die Fäden angeordnet ist, welches mindestens einem Teil derselben eine Auf- und Abwärtsbe wegung erteilt und so deren Durchgangs stellen durch das Blatt fortwährend ändert.
    UNTERANSPRüCHE 1. Rispeblatt nach Patentanspruch, bei wel chem der vertikale Spielraum für die Fäden .in den Lücken des Rispeblattes nicht durchwegs derselbe ist, dadurch gekennzeichnet, dass am Rahmen des Rispeblattes zwei einzeln umklappbare Bügel angeordnet sind, zur Bildung des Fadenkreuzes zwischen dem Leitriet und dem Rispeblatt mit Hülfe von Rispestäben. 2. Rispeblatt nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Führungsorgan für die Fäden eine exzentrisch gelagerte Führungsstange ist, welche durch den Zug der .Fäden gedreht wird.
    . Rispeblatt nach Patentanspruch und Ünter- anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, dass das Führungsorgan für die Fäden eine mit parallel liegenden exzentrischen Zapfen drehbar gelagerte Stange ist, welche durch den Zug der Fäden gedreht wird. 4. Rispehlatt nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Führungsorgan für die Fäden eine Stange ist, welche exzentrisch drehbar in winklig verstell baren Hebeln gelagert ist.
CH103862D 1923-02-05 1923-02-05 Rispeblatt für Zettelmaschinen. CH103862A (de)

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CH103862D CH103862A (de) 1923-02-05 1923-02-05 Rispeblatt für Zettelmaschinen.

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2429277A1 (fr) * 1978-06-22 1980-01-18 Yoshida Kogyo Kk Procede de guidage des fils de chaine a l'aide d'un peigne arriere

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2429277A1 (fr) * 1978-06-22 1980-01-18 Yoshida Kogyo Kk Procede de guidage des fils de chaine a l'aide d'un peigne arriere

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