CH103943A - Flüssigkeitswechsel- und Wendegetriebe. - Google Patents

Flüssigkeitswechsel- und Wendegetriebe.

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CH103943A
CH103943A CH103943DA CH103943A CH 103943 A CH103943 A CH 103943A CH 103943D A CH103943D A CH 103943DA CH 103943 A CH103943 A CH 103943A
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      Flüssigkeitswechsel-        lind        Wendegetriebe.            Vorliegende.    Erfindung betrifft ein     Flüs-          sigkeitswe,chsel-    und Wendegetriebe mit trei  bender und getriebener Pumpe, mit welchem  also zwischen     bestimmten    Grenzen jedes be  liebige Drehzahlverhältnis in     beiden        Dreh-          richtungen        erzeugt    werden kann.  



  Beim Getriebe gemäss der     Erfindung    sind       beide        Pumpen    mit ihren     Arbeitskammern    so       zusammengebaut,,        da3    die     Arbeitsübertrab        üg     von jeder einzelnen Kammer der einen Pumpe  unmittelbar, ohne     Zwischenschaltung    festste  hender Teile, auf eine     entsprechende    Kammer  der :andern Pumpe     erfolgt.     



  Die     Pumpen    können als Flügelkolben  pumpen     ausgebildet    und ineinander gebaut  sein.  



  Die Arbeitskammern der     beiden    Pumpen  können .aber     auch    aus Arbeitszylindern in  Sternanordnung bestehen,     welcre    in zwei ne  beneinander angeordneten Rotoren vorgesehen  sind, wobei     zwischen    den     Arbeitszylindern     der     beiden    Rotoren kurze     Verbindungskanäle     von .grossem Querschnitt vorgesehen sind und  Zapfen,     um    welche die Rotoren sich drehen,  verschiebbar .angeordnet sind.

      Da     zwischen    den     beiden,    die Flügel oder  Arbeitszylinder .aufweisenden Rotoren" der  Pumpen keine feststehenden Maschinenteile  angeordnet sind,     und    die Arbeitskammern der  Rotoren - direkt miteinander in Verbindung  stehen, so sind die     Verbindungskanäle        kürzer     und die     Reibungs-,        LTndichtheits-    und Dros  selverluste wesentlich     geringer    als bei     Getrie-          ben    bekannter Art.

   Diese niedrigen Verluste  kommen     beim    vorliegenden Getriebe ganz be  sonders zum Ausdruck, wenn die beiden Ro  toren im gleichen Drehsinn mit der     .gleichen     oder nahezu     bleichen    Drehzahl umlaufen, wo  bei die     mittlere        Gleitgeschwindigkeit    in den  Abdichtungsstellen     gleich    0 wird, und die       Betriebsflüssigkeit    von einer     Kammer    zur an  dern     dauernd        hin-    oder herläuft, ohne durch  zwischen den Kammern angeordnete,

       festste-          liende    Teile verzögert     bezw.        beschleunigt    zu  werden..     Bei.    bekannten Konstruktionen ähn  licher Art     sind    zwischen den beiden Rotoren  feststellende Steuerteile oder     Leitapparate     angeordnet, so     fdass    je zwei     Abdichtungsstellen     beim     Übertritt    von einem Rotor zum     andern     vorhanden sind.

   Dabei muss die Abdichtung      immer zwischen der vollen Drehzahl der Ro  toren     gegenüber    dem stillstehenden steuern  den Teil     hergestellt    werden, was grosse     Leck-          und    Reibungsverluste verursacht.

   Dagegen  werden bei     vorliegendem    Getriebe die Ver  luste bei normalem Betriebszustand, bei dem       die    Drehzahl der beiden Rotoren     einander    an  i     iä,        'hernd   <B>,</B>     gleiah        sind,        so        gerin-,        ZD        dass        ein        Über-          tragungswirkungsgrad    erreicht wird, der von  den     Ausführungen    bekannter Art aus den an  geführten Gründen nicht erreicht werden  kann.  



  Auf     beiliegender    Zeichnung sind zwei  Ausführungsbeispiele des Flüssigkeitswech  sel- und Wendegetriebes dargestellt, und  zwar zeigen:       Fig.    1 bis 3 ein Ausführungsbeispiel des       Getriebes    mit     Flügelkolbenpumpen,        wobei    die       Veränderung    der Drehzahl und Umkehrung  der Drehrichtung durch     Veränderung    der  Lage des Gehäuses gegenüber den die Flügel  tragen den Rotoren bewirkt wird, und zwar  ist in     Fig.    1 die relative Lage zwischen Ge  häuse und Rotoren     derart,

      dass beide     Rotoren     in gleicher     Drelnzchtung    sich bewegen;     Fig.     2 zeigt die     Leerlaufstellung,    und in     Fig.    3 ist  die Stellung für die     Drehrichtung    der beider.

    Rotoren entgegengesetzt zueinander;       Fig.    4 bis 7 stellen ein zweites Ausfüh  rungsbeispiel des Getriebes dar, mit     Mehr-          kolbenmaschinen    als Rotoren, wobei     Fig.    4  einen Längsschnitt durch das Getriebe zeigt;

         Fig.    5     veranschaulicht    einen     Querschnitt     durch den einen Rotor,     Fig.    G einen Quer  schnitt durch den     andern    Rotor, und     Fig.    7  eine Draufsicht auf     eine        Schieberfläche    des  einen Rotors, wobei die     Sehieberöffnungen     dieses Rotors in vollen Linien und die     Sehie-          heröffnungen    des andern Rotors in punktier  ten Linien     .angedeutet    sind.  



  Beim     Ausführungsbeispiel    nach den     Fig.     1 bis 3 sei 1 der mit Flügel oder Schieber 4  ausgestattete Rotor der treibenden Pumpe  der Primärrotor, innerhalb welchem der mit  Schieber 5 versehene Rotor 2 der getriebenen  Pumpe, der Sekundärrotor, eingebaut ist. Ro  tor 1 ist vom Gehäuse 3 umgeben. Die Ar  beitskammern 20 und. 22 des     Primärrotors    1    sind durch     Kanäle    7 mit den     rlr:beitskammern     21 und 23 des Sekundärrotors 2 verbunden.  



  Die     Schieberräume    11 des Primärrotors 1  sind durch Bohrungen 12 mit den     Arbeits-          I;ammern    des Sekundärrotors verbunden     und     in den     Schieberräumen    13 des Sekundärrotors  2 sind Nuten 14 vorgesehen, so dass die     Schie-          berräume    dauernd mit Flüssigkeit gefüllt  sind.  



  Im Gehäuse 3 ist auf der     Drucli#seite,    so  -vie auf     der        Saugseite    eine Nut 2 5     bezw.    26  vorgesehen, welche die Arbeitskammern 20       bezw.    22 unter sich verbindet und einen       Drucl:aus.gleich    der Druckkammern     bezw.        der     Saugkammern unter sieh     ermöglicht.     



  Die     Wirkungsweise    des     Getriebes    ist die  folgende:  'Wird der     Primärrotor    1 in     Fig.    1 in Uhr  zeigerrichtung gedreht. so wird das Trieb  mittel in den     Arbeitskammern    20 auf     Drurli     gebracht und strömt durch     Bohrungen    7     (3)     in die     Arbeitslzanrmer-n    21 des Sekundärrotors  und bewirkt eine     Drehung    des     Sekundiirrotor;s          ebenfalls    in Uhrzeigerrichtung.

   In den Ar  beitskammern 22 des Primärrotors entsteht  dabei ein Unterdruck, so     dass    das Triebmittel  aus den Kammern 23 des     Sekundärrotors    in  die Kammern 22 übertritt.  



  In     Fig.    2 sind durch     Verschieben    des Ge  häuses 3     die        Arbeifskammern    des Primär  rotors 20 und 22 alle auf gleiche Grösse ge  bracht, so dass bei der Drehung des letzteren  keine Strömung durch die Kanäle 7 statt  findet und     Rotor    2 stillsteht. In     Fig.    3 ist  das Gehäuse in der gleichen     Richtung    noch  weiter verschoben, so dass die Exzentrizität  gegenüber     Fig.    1 auf die entgegengesetzte  Seite     verlegt    ist.     Auch    ist die Grösse der Ex  zentrizität gegenüber     Fig.    1 verkleinert.

   Beim  Drehen des Rotors 1 in Uhrzeigerrichtung       entsteht    in dieser     Stellung    in den     Kammern          \?2    Druck und es findet eine Strömung des       Triebimitfels    durch     Kanäle    7 nach den Kam  mern 23 statt,     während    das Triebmittel von  den Kammern 21 nach den Kammern 20 zu  rückströmt,     -wodurch        eine    Drehung des Se  kundärrotors in     Gegenuhrzeigerrichtung    er  folgt.

        Die Arbeitsübertragung von jeder     einzel-          iwn        haniiner    der einen Pumpe erfolgt also  unmittelbar, ohne     Zwischensch.altung    festste  hender Teile, auf     eine    entsprechende     Kammer     der andern Pumpe.  



       U    in eine Entlastung der Schieber zu er  reichen, sowie Verluste     durch    Bohrungen 12  und Nuten 14 zu vermeiden, können letztere       weggelassen,    und .die     Schieberräume    jedes  Rotors unter sieh durch nicht gezeichnete       Ausgleichskanäle    verbunden werden. In     Fi    .  1 ist ein     Verbindungslianul    8 von besonderer  Form dargestellt, welche geringe     Reihungs-          verluste    ergibt.

   Um unzulässigen Druckstei  gerungen in den einzelnen     Kammern        vorzä-          lieugen,    können nicht gezeichnete     Sicherheits-          ventile        bezw.        -elastische    Vorrichtungen     ang3-          ordnet    sein.  



  Im Ausführungsbeispiel nach     den        Fig.    4  bis 7 sind im feststehenden zweiteiligen Ge  häuse 33 die treibende Pumpe, d.     1i.    .der trei  bende Rotor 31     und    die getriebene Pumpe,       d.    h. der getriebene Rotor 32 vermittelst der  Kugellager 34 und 35 gelagert.

   Rotor 31     wird     von     Zahnkranz    36 von aussen, durch ein nicht       gezeichnetes        Zahnrad        angetrieben,    während       Rotor    32 die     Leistung    über Zahnkranz 37 auf  ein nicht     gezeichnetes    Zahnrad nach aussen       wieder    abgibt. Rotor 31 weist sechs Arbeits  kammern bildende Arbeitszylinder a- f in       Sternanordnung    .auf, mit Kolben 40, Schub  stangen 41 und Lagerring 42, und     im    Rotor  32 sind sieben Arbeitszylinder     g-n    mit Kol  ben 45, Schubstangen 46 und Lagerring 47  vorgesehen.

   Der Zapfen 50 des Rotors 31 der  treibenden Pumpe ist mit einem rechteckigen       Führungsstück    51 in der     Führungskulisse    52  des Gehäuses     33        verschliessbar    gelagert       ebenso    Zapfen 60 des andern Rotors 32 der  getriebenen     Pumpe,    mit     dem        Führungsstück     61 in der     Führungskulisse    62.

   Durch  Schnecke 55, Schneckenrad 56 und     S;chrau-          benspindel    57, die     in.        d.'as        Führungsstüük    51       eingreift    und     im    Gehäuse 33 in     acheialer          Richtung    festgehalten ist,     wird    der Zapfen  50 verschoben, und in gleicher Weise Zapfen  60 durch     Schneckengetriebe    65 und 66 und       Spindel    67.

      Die     Zylinder    der     treibenden    Pumpe ste  hen mit denjenigen der getriebenen durch Ka  näle     (Sehieberöffnungen)    58 und 68 in Ver  bindung, und zwar sind die     Sehieberöffnun-          gen    so ausgebildet und     angeordnet,        dass    in  jeder Stellung der beiden Rotoren     mügliehst     gleicher gesamter     Sichieberquersühnitt    frei     ist,

       was durch die Wahl der     ungleichen    Anzahl  der Zylinder in den beiden Rotoren     be@gün-          stigt        wird,    so     dass        eine    gleichmässige     Kraft-          übertr        agomng    zustande     kommt.     



  Durch     Kolben,        Schubstangen    und     Lagpr-          ringe    führen Bohrungen 70     bezw.    71,     die    die  Arbeitskammern mit     Ausgleichsnuten    72 und  73     bezw.    74 und 75 auf den Zapfen verbin  den.

   Diese Nuten sind so     jangeordnet,        ,dass     sämtliche Zylinder,     die    in der     Druckperiodc     stehen,     untereinander    verbunden sind, und  ebenso     sämtliche    Zylinder, die in der Saug  periode stehen, so dass ein     Druckausgleich    be  wirkt wird und gleichzeitig eine     gute        SohMie-          rung    des Kurbelzapfens,     sowie    eine teilweise       Entlastung    des Zapfenlagers gesichert ist.  



  Das Gehäuse 33 ist mit 01 aufgefüllt,  sämtliche Getriebeteile laufen im 01. Das 01  wird durch Bohrungen 80 und 81 der Zapfen       zu-,oder    abgeführt. Die Kühlung     kann    durch       Rippen        .am    Gehäuse 33 oder durch     Zirkula-          tionskühlung    mit     Wasser    erfolgen.  



  Die beiden Rotoren 31 und 32 laufen mit  plangeschliffenen Flächen .als     Sühieber    .gegen  einander und öffnen und überlaufen abwech  selnd     gegenseitig    die     Durch±lussöffnungen.    Je       nach:

      dem Übersetzungsverhältnis, das von     ider     Grösse der     jeweiligen        Koilbenhübe    abhängig  ist,     laufen    die Rotoren mit den     Sehieberöff-          nungen        in    schneller oder langsamer Folge  übereinander weg, wobei abwechselnd ver  schiedene Zylinder miteinander in     Wirkungs-          v        er        bindung        ZD        kommen.     



  Die Rotoren 31     und    32 werden     vermittelst     der radial und     achsial    wirkenden     Kugellager     34 und 35 durch die     Schrauben    83 des Ge  häuses -     zusammengehalten.    'Unter den Schrau  benköpfen 83 können Federn 84 unterlegt  werden, die bei zu grossen     Drucksteigerungea     in     idem    Zylinder nachgeben; so     dass    die Röto-           ren    sich voneinander entfernen können, wo  durch ein     Druekabfall        eintritt.     



  Die Wirkungsweise des Getriebes ist     -wie          folgt:     Wird Rotor 31     (Fig.    5)     ün        Uhrz.eigersinn     gedreht, so wird     in    den     Zylindern        n,   <I>b</I> und c       Druck    erzeugt, und, da die Zylinder durch die  Kanäle 58 und 60     mit    den Zylindern<I>g,</I>     la-          und        z    des Rotors 32     (Fig.    6) in     Verbindung     stehen, so besteht in letzteren derselbe     Druck,

       der eine     Drehbewegung    von Rotor 32 eben  falls im Uhrzeigersinn     hervorbringt.    In den  gezeichneten Stellungen saugen gleichzeitig  die Kolben der Zylinder<I>d,</I> e und<I>f</I> aus den  Zylindern     k-n..    In     Fig.    7 sind die     Verbiu-          dun:

  gs-    oder     Schieberöffnungen    58 des     Rotors     31 mit vollen     Linien    umrandet     dargestellt     und die     Schieberöffnungen    68 des Rotors 32  in einer     bestimmten    Lage während ihrer     Dre-          hiuig        Jarch    gestrichelte Linien umrandet     dar-          Die    Überdeckungen sind kreuz und       quer        schraffiert.     



  Liegen die Zapfen auf     entgegengesetzten     Seiten der gemeinsamen     Roturenachse,    so     zei-          -'eii    die Rotoren 31 und 32 gleiche     Drehrieh-          tung,    :liegen die Zapfen auf derselben Seite  der     Rotorena,chse,    so ist die     Drehrichtung        der     Rotoren einander entgegengesetzt.  



  Je näher die Zapfenachse von     Rotor    32       #    -     n          ge    die     Rotorena:chse    gedrückt wird, uni so       @-rösser    wird die Drehzahl von Rotor 32. Die       Drehzahlen.    von Rotoren 31 und 32     verbalten     ich umgekehrt     zueinander    wie ihre Zapfen  abstände von der     Rotorenachse.     



  Um die Lager vom     Achsialdruck,    der  durch die     Schieberöffnungen    auf die beiden  Rotoren     wirkt,    zu entlasten, wird das<B>01</B> im       Gcehä.use    33 unter Druck- gesetzt. Dieser  Druck     wird    so bemessen, dass ein möglichst       vollständiger        Druckausgleich.    erzielt     wird.     Dabei werden die treibende und die getriebene  Welle, -wie auch die     Antriebsweillen    für die  Schnecken mittelst     (nicht    gezeichneter) Stopf  büchsen aus dem Gehäuse 33 herausgeführt.

    Zur     Erzeugung    des Gehäusedruckes wird eine       Ililfspump.e        vorgesehen,    die .aus einem     Ül-          behälter        saug-.;    durch ein     selbsttätiges,    nicht  gezeichnetes     Regulierventil    wird der Gehäuse-         druck    in     Abhängigkeit    vom jeweiligen Zylin  derdruck in bekannter Weise eingestellt, so  dass dauernd     Druckentlastung        bewirkt    wird.

    An Stelle der     Ausgleichsnuten    in den Zapfen  50 und 51 können nicht     gezeichnete    Aus  gleichskanäle in den Rotoren vorgesehen wer  den,     w        elehe    zum Beispiel durch     Ringstirn-          nacken    und Ventile gesteuert, einen Druck  ausgleieh bewirken.  



  In     ider        Leerla.ufstellung,    die durch die       zentrische    Lage der Zapfen     gegeniiber    den       Rotoren    .gegeben ist, können beide Rotoren  durch irgendwelche     Vorrichtungen,    z. B.  Klauen, gekuppelt     werden,    so. dass die Ar  beitsübertragung direkt erfolgt. Die     Einrück-          vorrichtung    der Kupplung wird zweckmässig  mit dem Zapfen so     verblockt,    dass nur in der       Leerlaufstellung    der Zapfen eingekuppelt  werden kann.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH:</B> Flüsisgl@eitsweclisel- und 'N@'endegetriebe mit treibender und getriebener Pumpe, da durch gekennzeichnet, da.ss beide Pumpen mit ihren Arbeitskammern so ziisammengeba,ut sind, d-ass die Arbeitsübertragung von jeder einzelnen Kammer der einen Pumpe unmittel- bar, ohne Zwischenschaltung feststehender Teile,
    auf eine entsprechende Kammer der an dern Pumpe erfolgt. UNTERANSPRÜCHE: 1. Getriebe nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die als Flügelkolben pumpen ausgebildeten Pumpen ineinander gebaut sind. 2. Getriebe nach Patentanspruch und T3nter- anspinich 1, dadurch gekennzeichnet, dass zum Zwecke der Veränderung des Über setzungsverhältnisses Mittel vorgesehen sind, um die Exzentrizität des Gehäuses gegenüber der äussern Pumpe zu ändern. 3.
    Getriebe nach Patentanspruch und LTnter- anspruch 1, dadrirch gekennzeichnet, dass zum Zwecke der -\Teränderung des Über setzungsverhältnisses Mittel vorgesehen sind, um die Exzentrizität des Gehäuses gegenüber der äussern Pumpe zu ändern.
    EMI0005.0001 I-. <SEP> C@@trichc@ <SEP> nach <SEP> Patentanspruch <SEP> und <SEP> Unter @m.shruch <SEP> 1, <SEP> dadurch <SEP> gekennzeichnet, <SEP> dass <tb> i <SEP> m <SEP> Getriebegehäuse <SEP> Kanäle <SEP> vorgesehen <tb> sind, <SEP> um <SEP> einen <SEP> Druckausgleich <SEP> zwischen den Druckkammern und den Saugkam mern je unter sich herbeizuführen.
CH103943D 1921-09-16 1922-09-16 Flüssigkeitswechsel- und Wendegetriebe. CH103943A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1014812B (de) * 1952-11-15 1957-08-29 Ingrid Moser Axialkolben-Fluessigkeitsgetriebe
DE1040386B (de) * 1955-10-18 1958-10-02 Eduard Woydt Dr Ing Stufenlos verstellbares hydrostatisches Getriebe, vorzugsweise fuer Fahrzeuge

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