CH104342A - Verfahren zum ununterbrochenen Enthärten von Wasser mittelst Zeolithen. - Google Patents

Verfahren zum ununterbrochenen Enthärten von Wasser mittelst Zeolithen.

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CH104342A
CH104342A CH104342DA CH104342A CH 104342 A CH104342 A CH 104342A CH 104342D A CH104342D A CH 104342DA CH 104342 A CH104342 A CH 104342A
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CH
Switzerland
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chamber
zeolites
water
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Inventor
Co Wayne Tank Pump
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Wayne Tank & Pump Co
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01JCHEMICAL OR PHYSICAL PROCESSES, e.g. CATALYSIS OR COLLOID CHEMISTRY; THEIR RELEVANT APPARATUS
    • B01J47/00Ion-exchange processes in general; Apparatus therefor
    • B01J47/10Ion-exchange processes in general; Apparatus therefor with moving ion-exchange material; with ion-exchange material in suspension or in fluidised-bed form

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  • Treatment Of Water By Ion Exchange (AREA)

Description


  



  Verfahren zum ununterbrochenen   Enthärten    von Wasser mittelst Zeolithen.



   Vorliegende Erfindung betrifft ein Ver fahren zum ununterbrochenen Enthärten von
Wasser mittelst Zeolithen. Die Bezeichnung
Zeolithe   schlieBt    hierbei Aluminiumsilikate und andere Substanzen ein, welche baseh austauschende Eigenschaften besitzen.



     GemäB    der vorliegenden Erfinclung wird die Enthärtung des Wassers, die Regenerie rung der erschöpften Zeolithe und das Wa    schen    der regenerierten Zeolithe in getrenn ten   Xammern ausgeführt, welche    hinterein ander angeordnet sind und durch welche die
Zeolithe in wiederholtem Kreislauf   zirku-    lieren.



   Auf der Zeichnung ist zum Beispiel eines nach dem vorliegenden Verfahren arbeiten den Apparats veranschaulicht.



   Fig.   1    ist ein senkrechter Schnitt durch den Apparat ;
Fig. 2 und 3 sind schaubildliche Darstellungen von hierbei in Anwendung kommenden   Ventilkoitpern    in grösserem Ma?stabe, und
Fig. 4 ist ein Ventil ebenfalls in gr¯?erem   Massstabe.   



   Der eigentliche   Enthärtungsprozess    findet in der Enthärtungskammer A statt, die durch    einen Hals c    mit einem hohlen FuB A'ver bunden ist. Über der   Halsöffnung    befindet sich ein Schirm   a9)    welcher den Zweck hat, eine Verstopfung ¯des Halses a durch das darüberliegende   Zeolithmaterial    zu verhin dern. Der Schirm wirkt demnach druckent    lastend und verteilend    ; er ist mit einem Ent    lüftungsrohr      al  versehen,    dessen obere Íff nung durch eine kegelförmige Haube a"  überdeckt ist, um ein Einfallen von Zeolithen in das genannte Rohr zu verhindern.

   Das zu enthärtende Wasser gelangt unter höherem als atmosphÏrischem Druck in die Kammer A durch   ein Rohr at.    Ein Bett von lose lie  genden Zeolithen    B füllt   gewöhnlieh    den untern Teil der Kammer A und ihren hohlen Fuss   A1    ; im wesentlichen gleiche   Beschik-    kungen von erschöpften Zeolithen werden intemnittierend dem hohlen Fu? durch ein Rohr   a2 entnommen.   



   In der Kammer A sind zweckmÏ?ig eine oder mehrere   durchlöcherte Platten    bezw.



  Siebböden a3 wagrecht angebracht, deren   Zwee. k    es ist, den Niedergang der Zeolitheetwas aufzuhalten, während dieselben inForm eines Regens in der Kammer   niederCehen.    



   In der Kammer A ist ferner ein   gloeken-    artiger bezw. umgekehrt becherf¯rmiger Hohlk¯rper a4 angeordnet, dessen   Oberteil zweek-    mÏ?ig abgeschrÏgt ist, damit die Zeolithe darauf niedergleiten. Unter dieser Glocke a4 sammelt sich weiches Wasser, und dabei werden auch Zeolithe abgeschieden, so dass das weiehe Wasser durch ein Rohr   a  und Halm       abgezogen werden kann.   



   Durch das Rohr   er, das durch    die Seiten  @   der Kammer A   hindurehgeführt    und an eine Regenerierkammer C am obern Ende derselben angeschlossen ist, wird ein Teil der erschöpften Zeolithe aus dem Fu? A1 periodisch in die Kammer C gef¯rdert.



   Der   SaJztopf    D ist teilweise mit gew¯hnliehem Kochsalz S gefüllt, das durch eine mittelst Stöpsel   d    oder dergleichen   cersehlieB-    bare   Offnung      eingefiillt wird.    Das Salz ruht auf einem Siebboden d1, unter dem eine Kammer d2 gebildet ist. Am Deckel ist ein Ent  lüftungshahn    d3 vorgesehen. Wasser, zweckmässig ?ig enthÏrtetes Wasser aus der   Glocke a4,    wird durch ein mit einem   Regulierhahn    d6 versehenes Rohr d4 dem SaizgefÏ? zugef hrt.



  Das Wasser   flieBt    durch das Salzbett und    sammelt sich als gesättigte Losung unter    dem Siebboden in der Kammer d2. Von dort flie?t es durch ein Rohr   d5 in    die Kammer e der   Beschickungsvorrichtung Z ? und    hebt dort den lose eingepassten Kolben e1 an, bis er gegen den Ventilsitz e2 st¯?t, wodurch eine Beschickung von Salzl¯sung aus der Kammer   e3 dureh    die obere Kammer   e und das    Rohr e6 in die Regenerierungskammer C bei angehobenem R ckschlagventil e5 bef¯rdert wird.

   Wenn das Mineral in der Kammer C zur Ruhe kommt, schlie?t sich das R ckschlagventil e5 und verhindert ein R ckflie  Ben    der   Salzlosung.    Der Kolben e1 fÏllt, wÏhrend die unter ihm befindliche Salzl¯sung, um diesen   herumfliessend,    in die Kammer e3 über dem Kolben eindringt. Ein Stift e7 kann mittelst einer Stellschraube e3 so eingestellt werden, dass der   Nieclergang    des Kolbens an einer beliebigen Stelle begrenzt wird ;   dadurch kann die Menge der jeweiligen Be-      schickung von Salzlösung,    die der Regenerierkammer   C zugeführt werden soll, regu-    liert werden.



   Von der Kammer   C gelangt das Mineral    durch ein Rohr e in eine zweite   Regenerier-    kammer   C1,    in welche es in der NÏhe des obern Endes eintritt, um noehmals von der Salzlösung durchsp lt zu werden, die   zusam-    men mit den Zeolithen eingeführt worden ist. Die Kammern C und   C'haben Entiiif-    tungshÏhne c1 und c2. In diesen Kammern werden die Zeolithe mit Salzlösung gemischt, wobei das MishungsverhÏltnis ein derartiges ist, dass. die Mischung leicht durch den Apparat und die Röhren fliessen kann.



   Es ist ersichtlich, da? jede Regenerierkammer mit der Eintrittsöffnung am obern Ende und der   Aust. ritisöffnung    in der Nähe des Bodens einen Siphon bildet, der einen    Rüe-l-    fluss der Zeolithe und der Fl ssigkeit in die vorhergehende Kammer   verhindert. Mitgeris-    sene Luft wird hierbei im Betrieb selbsttÏtig abgef hrt.



   Das regenerierte Mineral gelangt aus der Kammer C1 durch das Rohr C3 in den Abscheideraum f, welcher den obern Teil der   Wasehleammer    F bildet. In dieser verz¯gern eine Reihe übereinander angeordneter Prell  platten deii der Zeolithe,    der obendrein   noc. h durch den aufsteigenden    Strom   desWasehwassersverlangsamt    wird.



  In   der Waschkammer werden    die Zeolithe durch das Waschwasser von der noch an ihnen haftenden Regenerierfl ssigkeit befreit.



   Während eine Beschickung des Minerals in die Regenerierkammer C gelangt, wird eine andere, vorhergehende Beschickung in die zweite Regenerierkammer C1 bef¯rdert und eine dritte   Beschickung in    die Waschkammer   F,    in welcher sie   niedergeht, um sich    auf den Ventilkörper   G    zu setzen, welcher einen Sitz g hat. der zweckmässig aus Gummi oder anderem elastischen Stoff besteht.

   Der   Ventilkarper G liat    in der Mitte ein Rohr g1, das mit dem zu einem   Schwimmer ausgebil-      deten    Ventilkörper ein Ganzes bildet : das untere Ende dieses Rohres g1 besitzt ebenfalls einen zweckmässig aus elastischem Ma teria. 1 bestehenden Ventilsitz   92    auf den ein kleiner Ventilkörper g3 pa¯t, dessen Schaft eine aehsiale Bohrung zur Aufnahme des   Ventilstiftes g4 hat,    der an dem Ventilkörper   G    befestigt ist. Der Eilfsventilkorper   93 ist    auf dem Stift g4 beweglich. Der obere Teil des Rohres    trägt Führungsflügel ,    um das Rohr   gl im Innern    des Führungsrohres 96 zu führen.

   Dieses Führungsrohr   96 ist    durch Stege   g',    g8 in der Kammer F gehalten und mit einer kegelförmigen Haube g9 versehen, die dazu dient, das Einfallen von Zeolithen in das Rohr zu verhindern.



   Der Ventilkörper G ist ferner durch eine zylindrische H lse g10 gef hrt, die an der Kopfplatte a12 der Kammer A durch   Steoe      "oder dergleichen    befestigt ist.



   Der ¯bergang der Zeolithe von der Waschkammer F in die   Enthärtungskammer    A wird durch den schwimmerförmigen Ventilk¯rper G in der Weise geregelt, dass derselbe von seinem Sitze durch das Gewicht der auf ihm lastenden Zeolithe abgedr ckt wird, wenn, die Drücke in den erwähuten beiden Kammern ausgeglichen sind. Nach Abfluss der   Zeolithlast steigt der sehwimmer-    f¯rmige Ventillk¯rper G wieder in die das Ventil schliessende Lage. Der   Hilfsventilkör-    per 93 regelt den Durchflu¯ von weichem Wasser durch das Ventil G, indem er, nachdem das Ventil G geschlossen ist, durch die Str¯mung des aufwÏrts flie¯enden weichen Wassers gegen seinen Sitz 92 gedrückt wird und das Hilfsventil schlie¯t.

   Erst nachdem die Drücke in den beiden Kammern F und A sich wieder ausgeglichen haben, sinkt der Hilfsventilk¯rper g3 durch seine eigene
Schwere nach unten und ¯ffnet das Hilfsventil.



     Eierauf fliesst weiches Wasser    von dem obern Teil des Gehäuses A in die Waschkammer F durch das Rohr g1 und unter der Haube g9 durch, von wo es aufwärts durch die in der   Wasehkammer F und    deren Zellen    f l niedergehenden    Zeolithe str¯mt, um zusammen mit der   verbauchten Salzlösung aus    der zweiten   Regenerierkammer      Cl in    das Rohr f2 einzutreten. Die von der Salzlösung mitgeführten Zeolithe trennen sich im Raum   f von    der Salzlösung und sinken durch die Waschkammer   F    hinunter.

   Damit schliesst sich der Kreislauf der Zeolithe von dem Fu¯ A1 der EnthÏrtungskammer, durch C, C1 und   F zu    dem obern Teil cler   Enthärtungskam-    mer A, von wo sie allmählich durch die Schwere in den hohlen Fu¯ A1 zur ckfallen, und zwar in dem Masse, wie Zeolithe aus diesem hohlen Fu¯ entnommen werden.



   Das Waschwasser mit der verbrauchten Salzlösung gelangt in eine Absetzkammer h einer   Reguliervocrichtung    H und   ±lient    hier aufwärts durch die Offnung h1, wobei der Ventilkörper h2 und ein ringf¯rmiger K¯rper h3, welche beide zusammen einen in das Rohr    h4 lose passenden Kolben bilden, angehoben    werden, bis die Spitze   h" des Ventilkörpers      h3 gegen einen    mit einer achsialen Bohrung versehenen Stift h6 schlÏgt, der derart gelagert ist, daB er sich in dam Kopf h14 innerhalb   bestinumter    Grenzen auf-und abbewegen kann.



   Der aufsteigende Kolben h2, h3 dr ckt das Wasser, welches sich dar ber in cler Kammer h7 befindet, durch die zentrale Bohrung des Stiftes h6 in die   Kammer hs, dadurch    den    belasteten Kolben nach oben drückend, wel-    cher aus einer Ledermanschette h9 und dem Gewicht h10 besteht, das bei h11 in dem Rohr h12 gef hrt ist. Der Ausla-Bhahn h13, welcher stets offen ist, ist so bemessen und wird so eingestellt, dass es eine vorbestimmte längere Zeit braucht, um das Wasser aus der Kammer h8 auszulassen, als notwendig ist, das Wasser   durch    die Bohrung des Stiftes   h6    durchzulassen.

   Dadurch wird bewirkt, dass der belastete Kolben durch die Kraft des   Wassers. angehaben wird,    bis der Ventilkörper h2 den Stift h6 nach oben st¯¯t und sich selbst gegen den vorzugsweise ebenfalls elastischen Sitz h15 legt, der sich auf der untern Seite des Kopfes h14 befindet. Sobald der Ventilkörper   h2 aufsitzt, hört    der aufwärts gerichtete Strom des Wassers auf, und der   Tingförmige    K¯rper h3 fÏllt unter seiner Schwere. 



   Durch   ÄnderungderausdemAusfluss-    hahn   7 fliessenden Wassermenge kann    demnach der zeitliche Abstand der einzelnen Zeo. lithbeschickungen und die Menge der mit jeder Beschickung beförderten Zeolithe re  guliert werden.   



   Dieses Schliessen der   Offnung    zwischen den Kammern   h'und h8 sperrt    den Strom des Wassers ab, und   damit hört auch    die F¯r derung des Minerals aus der Kammer A1 in die Kammer C auf.



   Wenn der Kolben h2, h3 auf dem Ventilsitz   "aufsitzt, hört der gewichtsbelastete    Kolben h9, h10 auf, zu steigen, und da das Wasser durch den Hahn h13 abflie¯t und der g   Kolben allmählich nieder-      geht, drückt schliesslich die    Feder h17, die unten an dem genannten Kolben sitzt, den Stift   h  abwärts,    so da¯ der Ventilk¯rper h2 von seinem Sitz abgestossen wird und Wasser um den Ventilk¯rper h2 herum in die Kammer h7  ber dem Ventilk¯rper eintreten kann ; der Ventilk¯rper h3 fÏllt nun, bis er in Berührung mit dem ringförmigen Körper   7r kommt, wodurch die Öffnung in    dem ringförmigen Körper geschlossen wird. so dass beide zusammen wieder einen Kolben bilden und ansteigen werden, wie dies vorher besehrieben ist.

   Der Hahn h16 ist vorgesehen, nm verbrauchte Zeolithe und sich absetzenden   Sehlamm aus dem Apparat    zu entfernen.



   Da der Apparat ein   wasser-und luftdich-    tes System bildet, solange der Kolben h2, h'   emporsteigt, so wird    das Wasehwasser und die verbrauchte Salzlösung während des Emporsteigens des Kolbens h2, h3 aus dem Abscheidraum f der Kammer F in die   Ka : m-    mer   h    der   Reguliervorrichtung J ? abge-      zogen.    Der Raum in der   Kammer F,    der von dem aus der   Kammer. F ausgetrete-    nen Wasser eingenommen war, wird von einem Gemisch von Zeolithen und   verbraueh-    ter Lösung ausgefüllt, das aus der zweiten Regenerierkammer C1 kommt.

   Der Raum, der durch die   Zeolithe und verbrauchte Salz-      lösung    in der Kammer   C1 eingenommen war,    wird durch Zeolithe und teilweise ver  brauchte Salzlösung aus der Kammer    C angef llt, und der Raum, der von der Salz  losung    und den Zeolithen in der Kammer C eingenommen war, wird durch Zeolithe und Wasser aus dem BehÏlter A ausgef llt und durch frische Salzlösung aus dem Salztopf 1) ersetzt. Die Zeolithe, die in die Kammer   eingeführtwerden,fallen    in die Kammer   A,    und eine Menge Wasser, die gleich ist dem wirklichen Rauminhalte dieser Zeolithe, str¯mt von   A    in die Kammer F, um den Raum auszufüllen, welcher vorher von den Zeolithen eingenommen   war.

   Diese Bewegun-    gen des Inhaltes des Apparats sind die auf  einanderfolgenden    Stufen, welche   fortschrei-    tend wiederholt, beständig einen Kreislauf bilden, der notwendig ist, um den Apparat t ununterbrochen in Wirksamkeit zu halten.



   Ventile   aS,    d6 und e9 sind vorgesehen f r den   Fall, dass der Apparat ausser Betrieb ge-    setzt werden soll.



   Die   Regenerierkammer Cl könnte auch    weggelassen werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Verfahren zum ununterbrochenen Ent härten von Wasser mittelst Zeolithen, dadurch gekennzeichnet, dass die Enthärtung des Wassers, die Regenerierung deT erschöpf- ten Zeolithe und das Wasehen der regenerier- ten Zeolithe in getrennten Kammern ausge- f hrt werden, welche Kammern hinfereinan- der angeordnet sind und durch welche die Zeolithe in wiederholtem Kreislauf zirku @ ieren.
    UNTERANSPRUCHE : 1. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die in der Waschkam mer gewaschenen Zeolithe in den obern Teil der EnthÏrtungskammer eingef hrt werden, in welcher sie durch ihr eigenes Gewicht durch sich aufwärts bewegendes, zu enthärtendes Wasser, welches dem un tern Teil der Enthärtungskammer zuge- führt wird, niedersinken, worauf die er schöpften Zeolithe aus dem untern Teil der EnthÏrtungskammer in die Regene- rierkammer bezw. Regenerierkammern übergeführt werden.
    2. Verfahren nach PatentanspTuoh und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die regenerierten Zeolithe indenohem Teil der Waschkajmmer eingeführt wer den und darin durch ihr eigenes Gewicht durch sich. aufwärts bewegendes weiches Wasser niedersinken.
    3. Verfahren nach Patentanspruch und Un- teranspr chen 1 und 2, dadurch gekenn zeichnet, dass die aufwärts gerichtete Strö- mung des Waschwassers hervorgerufen wird durch die Wasserverdrangung der niedersinkenden Zeolithe.
    4. Verfahren nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 bis 3, dadurch gekenn zeichnet, da¯ die Zirkulation der Zeolithe duTch die Kammern hindurch hervorgeru fen wird durch den Druck des Wassers in der lBnthärtungskammer, wobei der in der EnthäTtungskammer herrschende Druck gegen den kleineren Druck wirkt, welcher an den übrigen Stellen des Apparats vor handen ist.
    5. Verfahren nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 bis 4, dadurch gekenn- zeichnet, dass der genannte kleinere Druck intermittierend hervorgerufen wird, um eine pulsierende Zirkulation der Zeolithe durch den in der EnthÏrtungskammer herrschenden Druck zu erzeugen.
    6. Verfahwen nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 bis 5, dadurch gekenn- zeichnet, da¯ der genannte kleinere Druck erzeugt wird durch Ableitung von Wasch wasser aus der Waschkammer.
    7. Verfahren nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 bis 6, adurch gekenn zeichnet, da¯ die Einf hrung der rege- nerierenden Fl ssigkeit in die Regenerier kammer bezw. Regenerierkammern inter mittierend und in jeweilen gleichgrossen Alengen durch den Druck in der Enthär- tungska. mmer bewirkt wird.
    8. Verfahren nach Patentanspruch und Un tera. nspr chen 1 bis 7, dadurch gekenn zeichnet, dass die Zeolithe durch ihr eige nes Gewieht aus der Waschkammer in die Enthärtungskammer fallen, wenn die in der Waschkammer und der Enthärtungs- kammer herrschendenDrucke ausgegliehen sind, und dass gleichzeitig weiches Wasser aus der Enthärtüngskajmner in die Wasehkammer fliesst, um den Raum der niedersinkenden Zeolithe einzunehmen.
CH104342D 1922-11-30 1922-11-30 Verfahren zum ununterbrochenen Enthärten von Wasser mittelst Zeolithen. CH104342A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1086674B (de) * 1958-07-16 1960-08-11 Angelo Joseph Rossi Vorrichtung zum Reinigen oder Behandeln von koernigem Material

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1086674B (de) * 1958-07-16 1960-08-11 Angelo Joseph Rossi Vorrichtung zum Reinigen oder Behandeln von koernigem Material

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