CH104395A - Elektrische Motorsteuerung, insbesondere für Aufzüge. - Google Patents

Elektrische Motorsteuerung, insbesondere für Aufzüge.

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CH104395A
CH104395A CH104395DA CH104395A CH 104395 A CH104395 A CH 104395A CH 104395D A CH104395D A CH 104395DA CH 104395 A CH104395 A CH 104395A
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CH
Switzerland
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switch
circuit
conductor
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motor
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Inventor
Company Otis Elevator
Original Assignee
Otis Elevator Co
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66BELEVATORS; ESCALATORS OR MOVING WALKWAYS
    • B66B1/00Control systems of elevators in general
    • B66B1/02Control systems without regulation, i.e. without retroactive action
    • B66B1/06Control systems without regulation, i.e. without retroactive action electric

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Control Of Direct Current Motors (AREA)
  • Motor And Converter Starters (AREA)
  • Stopping Of Electric Motors (AREA)

Description


  Elektrische MNotorsteuerung, insbesondere für Aufzüge.    Die     Erfindung    bezieht sich auf Motor  steuerungen,     besonders    für den     Antrieb    von  Aufzügen, und zwar von demjenigen Typus,  welcher einen Motor, verschiedene Span  nungsstufen, Ankerwiderstände und Kon  trollmittel aufweist, durch welche die Ver  bindung zwischen Motor und den Spannungs  stufen hergestellt werden kann.  



  Der Hauptzweck der Erfindung besteht  darin, neue Schaltmittel zu schaffen, durch  welche der Motor aus der Ruhestellung  ohne Ruck noch Stoss zum vollen Laufe an  gelassen werden kann, und umgekehrt vom  vollen Laufe ohne Puck noch Stoss sofort  in Ruhestellung gebracht werden kann.  



  In den     Zeichnungen    ist ein Ausführungs  beispiel der Steuerung veranschaulicht. Es  stellt Fig. 1 die gesamte Anlage eines mit  der neuen Steuerung ausgerüsteten Aufzuges  dar;  Fig. 2 zeigt ein Schaltungsschema des  Steuerungssystems, das die Erfindung ver  körpert; '  Fig. 3 ist ein Schaltungsschema des Mo  torstromkreises für sich und erläutert die    Art und Weise, wie der Motor von einer  Spannung an die andere gelegt wird.  



  In Fig. 1 bezeichnet 1 den Fahrstuhl des  Aufzuges, der in der üblichen Weise im  Aufzugsschacht geführt ist, in dem er sich  <B>,</B>     auf   <B>-</B>     und        abbewegt.        Mit        Y        ist        ein        im        Fahr-          stuhl    selbst angebrachter Steuerschalter. be  zeichnet, während     88    einen     Sicherheitshand-.     sehalter darstellt, der ebenfalls im Fahrstuhl       angebracht    ist.

   Mit 20 sind die am obern  Ende des Fahrstuhls befestigten Seile be  zeichnet, die nach oben über die Reibungs  trommel 2 und dann abwärts über die Füh  rungstrommel 3, darauf wieder nach     oben     über die Trommel 2 und schliesslich wieder  nach unten laufen, wo sie an das Gegen  gewicht 5 angeschlossen sind, das an den  festen Führungsschienen 4, 4 anliegt. In ge  wissen Fällen kann die Antriebstrommel 2  am untern Ende des Aufzugschachtes, statt   wie dargestellt, am obern Ende, angeordnet  sein. Die Trommel 3 kann zur Erzielung  zusätzlicher Reibung unter Umständen ganz  in Wegfall kommen.

   Zu bemerken ist, dass  die Trommel 3 zweckmässig seitlich ange  ordnet ist, derart, dass sie auch als Ablenk-      tronmel für die Seile dient, die vom eigent  lichen Fahrstuhl nach oben laufen, oder für  diejenigen, die nach unten zum Gegen  gewicht führen.  



  In der Bewegungsbahn eines sich be  wegenden Teils des Aufzuges, im vorliegen  den Falle in der Bahn der am Fahrstuhl  selbst angebrachten Nocken 6, 6', sind Grup  pen von Grenzschaltern 7 angebracht, die  an der untern Grenze der Bahn des Fahr  stuhls liegen. Eine Gruppe weiterer Grenz  schalter 7' sind an der obern Grenze der  Fahrstuhlbahn vorgesehen. Die Wellen  zapfen der Führungstrommel 3 laufen in  festen Lagern 8, 8 am obern Ende des Auf  zugschachtes. Anschliessend hieran ist die  feste Grundplatte 9 für den Elektromotor 10  angebracht, die auch die Böcke 11, 11' und  12 trägt. Die Böcke 11 und 11' enthalten  die Lager für die Motorwelle 13, auf der die  Antriebstrommel 2 und die Bremsscheibe  14 sitzen. An dem Ständer 12 sind die  Bremsbänder 15 an gelenkt, die die Brems  backen tragen.

   Diese können durch die  Bremsfecern 16 gegen die Scheibe 14 ge  zogen und durch den Elektromagneten 17  wieder von ihr abgehoben werden. Der letz  tere wird von einem Arm 18     getragen,    der  am obern Ende des Bockes 11 sitzt. Der  Reibungsantrieb für die die Kraft über  tragenden Seile, die den Fahrstuhl mit dem  Gegengewicht verbinden, kann natürlich in  anderer Weise ausgeführt und angeordnet  sein. Dasselbe gilt von der Bremsvorrich  tung, sowie von dem Motor.

   Zweckmässig  findet aber ein vielpoliger Motor mit Serien  anker und einem Nebenschlussfeld     Verwen-          clung.    Wegen der niedrigen     Geschwindig-          lkeit    und des kleinen Trägheitsmomentes des  Anlkers ist eine verhältnismässig geringe  Kraft erforderlich, um den Anker bis zur  Erreichung seiner vollen Drehgeschwindig  keit zu beschleunigen.    Mit 19 ist das aus Schiefer oder einem  andern Isoliermaterial bestehende Schalt  brett bezeichnet, das die meisten der in  Fig. 2 dargestellten Schalter, Elektromag-    nete, Stromkreise und Verbindungen auf  nimmt.  



  N ist der Hauptschalter, der die Ver  bindung der Hauptstromkreise mit der  Stromquelle überwacht, die in vier Span  nungsstufen unterteilt ist. Als Stromquelle  können eine Batterie, ein Ausgleichaggregat  oder Motorgeneratoren     Verwendung        finden.     Die betreffenden Hauptleitungen sind mit  a, b, e, d und e bezeichnet. A ist der  Potentialschalter, B und C sind die Wende  schalter, D, F, F und G die Geschwindig  keitsschalter, Hl, I und K     Besehleunigungs-          schalter,    M der Stoppschalter, P der     Hilfs-          Geschwindigkeitsschalter,    Q und R die  Nichtwendeschaiter, S das Reihenrelais, T  und U die Hilfs-Stoppschalter und L ein  Schalter für die volle Gesclwindigkeit.  



  Wie Fig. 2 erkennen lässt, ist ausser den  bereits erwähnten Teilen noch ein Regler 21  vorgesehen, der den Nebenschlussfeld-Wider  stand S. F. R., sowie den Potentialschalter A  überwacht. Ferner ist noch ein Schalter 22  vorhanden, der mit der Sicherheitsvorrich  tung in Verbindung gebracht werden kann,  die am Fahrstuhl angebracht ist und aus  mit den Führungsschienen für den Fahrstuhl  zusammenwirkenden Klemmbacken besteht.

    Mit 23 ist die Nebenschlussfeldwicklung und  mit 0 der Motoranker bezeichnet. 17 ist das       Bremssolenoid    und     2-1    ein     elektrischer     Schalter, der durch die Bewegung des So  lenoidkernes 25 betätigt wird. 26 ist der       Anla.sswiderstand,    der in drei Abschnitte  27-28, 28-99 und 29-30 unterteilt ist  und zweierlei Funktionen zu verrichten hat.

    Einmal     wirkt    er als     Anlasswidersta.nd    und  anderseits zum Anschliessen des Ankers 0  an eine höhere oder niedrigere     Spannung     Mit 31 ist der     Nebenschlusswiderstand    be  zeichnet, während     .16    und 47     Grenzschalter     sind, die in     Tätigkeit    treten, wenn der Fahr  stuhl über die normalen Grenzen seiner Bahn  hinausgeht.     T1'    ist. eine Drosselspule, deren       Funktion    weiter unten erläutert werden  wird. Y ist der     Falirsehalter,    der im Fahr  stuhl selbst angeordnet ist.

   Der in der  Zeichnung dargestellte ist lediglich als Aus-      führungsbeispiel gewählt; der Schalter kann  natürlich beliebig ausgebildet sein. Mit 32  ist der Steuerhebel bezeichnet, der bei 3 3  drehbar gelagert ist und hier mit einem  Zahnbogen 34 in Verbindung steht, auf dem  isoliert das Leitungssegment 35 sitzt und der  bei Drehung in der     #Abwärts"-Richtixng     die festen oder federnden Kontakte 36 mit  den festen oder federnden Kontakten 37, 38,  39 unc 40 in Eingriff bringt. Wird der  Steuerhebel in der     #Aufwärts"-Richtung    be  wegt, so verbindet das Segment 35 den festen  oder federnden Teil 41 mit den festen oder  federnden Kontakten 42, 43, 44 und 45.

      Der Sicherheits- und Nothandschalter SS,  der ebenfalls im Fahrstuhl untergebracht ist,  überwacht den Potentialschalter, sowie die  Stromzufuhr für den Fahrschalter.    Wenn der Motor stillsteht, soll die Neben  schlussfeldwicklung 23 vorzugsweise in Reihe  mit dem Nebenschlussfeldwiderstande S.F.R.  liegen, so dass, wenn der Hauptschalter N,  wie dargestellt, geschlossen ist, sich folgen  der Stromverlauf ergibt: Von der positiven  Hauptleitung c über das Schaltmesser 48,  die Leiter 49 und 50, Nebenschlussfeldwider  stand S. F. R., Leiter 51,     Nebenschlussfeld-          wicklung    23, Leiter 52, 53 und Schaltmesser  54 zur negativen Hauptleitung a. Das Ne  benschlussfeld wird also dauernd erregt, seine  Stärke ändert sich aber je nach dem Werte  des Widerstandes S. F.

   R., sowie nach der  Spannung zwischen den Hauptleitungen e  und a. Das der vollen Motorgeschwindig  keit entsprechende     Nebenschlussfeld    lässt man  aus Gründen der Sicherheit, sowie um eine  zu plötzliche Beschleunigung unter starker  Belastung bei der Abwärtsfahrt oder unter  leichter Belastung bei der Aufwärtsfahrt zu  verhüten, dauernd bestehen, soweit es nicht  zeitweise für das Anfahren verstärkt wird.  An die Nebenschlussfeldwicklung 23 ist ein  hoher Widerstand 55 angeschlossen, der die       Nebenschlussfeldentladung    aufnimmt für den  Fall, dass der Nebenschlussfeldstromkreis  unterbrochen werden sollte.

   Dieser hohe Wi  derstand ist veränderlich dargestellt, weil er    gewünschtenfalls ganz weggelassen werden  kann.     Dasselbe    gilt von einigen andern in  Fig. 2 dargestellten Widerständen, die ge  gebenenfalls auch in Fortfall kommen kön  nen.  



  Wegen der Selbstinduktion des Neben  schlussfeldes, sowie wegen des verzögernden  Einflusses der bei dem Motor zur Verwen  dung kommenden massiven Stahlpole kann  man die Änderung in der Erregung des Ne  benschlussfeldes in einer Stufe durchführen,  ohne dass irgend ein Stoss oder eine zu plötz  liche     Gesch\vindigkeitsänderung    aufträte.  Da der Widerstand<B>8</B>. F.     R.    mit der Neben  schlussfeldwicklung in einem     Stromkreise     liegt, wenn der Motor stillsteht, ist das Feld  verhältnismässig schwach; es erfordert daher  beim Ausschalten des Widerstandes     S.        I'.    R.

    zu Beginn des     Anfahrens    eine gewisse Zeit,  bevor das     Neberischlussfeld    seine volle Stärke  entwickelt hat, so dass     dei    Beschleunigung  des Motors keine zu plötzliche und ein     sairf-          tes    und leichtes Anfahren des Fahrstuhls  gesichert ist.    Der Motor ist so gebaut, dass die kon  stanten Verluste klein und der     Wirkungs-          gracl    des Motors deshalb bei geringer Be  lastung hoch ist. Das     Maximum    des Wir  kungsgrades liegt etwa bei halber Belastung,  die im praktischen     Aufzugsbetriebe    etwa mit .  der mittleren Belastung gleichbedeutend ist.

      Fast alle Verluste des zweckmässig     viel-          polig    ausgebildeten Motors treten bei Voll  windungen auf. Der Widerstand der letz  teren kann deshalb unter Wahrung eines  guten Wirkungsgrades verhältnismässig hoch  sein, was eine Ersparnis an Kupfer bedeutet.

    Der Zweck des hohen     Ankerwiderstaudes     ist ferner der, die Anzahl der Spannungs  stufen zu verringern, die nötig sind, um den  Anker     Wm    Stillstand bis zur Erreichung  seiner vollen Geschwindigkeit zu beschleu  nigen, sowie ferner die Gefahr einer Be  schädigung des Ankers für den Fall herab  zusetzen, dass durch falsche     Betätigung    der  Steuerung oder aus andern Gründen die      @olle Netzspannung unmittelbar an die  Ankerbürsten gelegt werden sollte, während  der Anker stillsteht.  



  Es sei nun angenommen, dass der Haupt  schalter N von Hand beschlossen ist. Es  wird sich dann sofort der Potentialschalter  A schliessen, vorausgesetzt, dass der Fahr  stuhl nicht über seiner untern Landungs  stelle steht, also keiner der beiden     Grenz-          schalter    46 und 47 offen ist.

   Der Strom  kreis des Potentialsolenoides verläuft dann  von der positiven Hauptleitung e über das  Schaltmesser 48 des Hauptschalters N, den  Leiter 49, Kontakt 55 des Reglers 21, Lei  ter 56, Schmelzsicherung 57, Leiter 58 und  59, Schalter 22, Leiter 60, Messer 61 des  Sicherheitsschalters SS, Leiter 62, Kontakte  63 der Grenzschaltergruppe T, Leiter 64,  Kontakte 65 der Grenzschaltergruppe 7,  Leiter 66, Kontakte 67 und 68 des     Grenz-          schalters    47, Leiter 69, Kontakte 70 und 71  des Grenzschalters 46, Leiter 72.

   Kontakte  73 des Reglers 21, Leiter 74, Solenoid des  Potentialschalters A, Widerstand 75, Leiter  76, Hilfskontakt 7 7 am untern Ende des  Potentialschalters A, Leiter 78, Kontakte 7 9  und 80 des Grenzschalters 47, Leiter 81,  Kontakte 82 und 83 des     Grenzschalters    46,  Leiter 84, Sicherung 85, Leiter 86, dann  über den Messerschalter 87, der aus Be  quemlichkeitsgründen auf dem Schaltbrett  19 angeordnet ist, über Leiter 88 und 53  und das Messer 54 des Hauptschalters N  zur negativen Hauptleitung a. Sobald der  Potentialschalter A in Tätigkeit tritt, öffnet  er seinen untern Hilfskontakt 77 und legt  den Widerstand 89 zwischen die Leiter 76  und 78. wodurch die Stromaufnahme v er  mindert und eine übermässige Erwärmung  des Solenoids vermieden wird.  



  Der betreffende Stromkreis schliesst, den  Hauptsc1alter N, sowie den Regler 21, Schalter  22, Sicherheitsschalter SS im Fahrstuhl, die  Kontakte 63 und 65 der     Grenzschaltergrup-          pen    7 und 7' und die Grenzschalter 47 und 46  ein. Durch Offnen irgend eines dieser Schal  ter oder Kontakte wird deshalb die Entmag-    netisierung des Potentialschaltermagnetes  herbeigeführt, und die dadurch bewirkte  Öffnung des Potentialschalters veranlasst  eine Verlangsamung, sowie die schliessliche  Stillsetzung des Motors und damit des Fahr  stuhls.  



  Wenn während des normalen Laufes des  Fahrstuhls die Gesehwindigkeit eine vorher  bestimmte Grenze überschreiten sollte, würde  die Regelungsvorrichtung 21 die Kontakt e  55 und 73 öffnen und dadurch den Strom  kreis des Potentialsehaltermagnetes mit dem  bereits angedeuteten Ergebnis unterbrechen.  Sollte der Fahrstuhlführer die Herrschaft  über die Windev orrichtung verlieren, so  würde durch Öffnen des im Fahrstuhl an  gebrachten Sicherheitsschalters SS gleich  falls der Potentialschalterstromkreis ge  öffnet und somit das Anhalten des F     ahr-          stuhls    veranlasst.

   Ferner würde, wenn der  Fahrstuhl die normalen Grenzen seiner Bahn  überschreiten sollte, zunächst der am Fahr  stuhl angebrachte Nocken 6 bei der Auf  wärtsfahrt     gegen    die Rolle des den Kontakt  63 betätigenden Hebels und auf der Abwärts  fahrt gegen die betreffende Rolle des den  Kontakt 65     betätigenden        Hebels    treffen,  und schliesslich würde der am Fahrstuhl sit  zende Nocken 6 bei der Aufwärtsbewegung       gegen    die Rolle des Grenzschalters 46 und  bei der     Abwärtsbewegung        ",eben    die des       Grenzschalters    47 treffen.

   Durch     Offnen     der betreffenden Kontakte     bezw.        Grenz-          sehalter    würde dann der Stromkreis des  Potentialschalters unterbrochen und der  Fahrstuhl zum Stillstand gebracht     werden.     



       Angenommen,    der     Hauptschalter        11    sei       ebenso    wie der Potentialschalter A geschlos  sen, und es herrsche     zwischen-    den Haupt  leitungen die für die     gewünschte        @ü@l@un        gs-          weise    des Elektromotors geeignete Span  nung, so wird, wenn der Hebel 32 des  F     alirsehalters    F zwecks Steuerung des  Fahrstuhls in der     Aufwärtsrichtung        bewe";t     ist, das Segment     35    den ersten Kontakt 41  mit dem Kontakt 42 verbinden.

   Dadurch  wird ein Stromkreis geschlossen, der folgen-      den V'erlauf hat: Von der positiven Haupt  leitung über das Schaltmesser 48, Leiter 49,  Kontakt 55 des Reglers 21, Leiter 56, Si  cherung 57, Leiter 58 und 90, Messer 51 des  Schalters SS, Leiter 92 und 93, Kontakt 41,  Segment 35, Kontakt 42, Leiter 94, Kontakt  95 der Grenzschaltergruppe 7', Leiter 96,  Kontakte 97 des Magnetes B, Leiter 98, So  lenoid 99 des Aufwärtswendeschalters B,  Leiter 100 und 101, Widerstand 102, Leiter  103, untern Hilfskontakt 104 des Magnetes  E, Leiter 105, Sicherung 106, Leiter 107,  Hilfskontakte 108 und 109 des Potential  sehalters A, von denen der Kontakt 109 mit  dem Hauptkontakt 110 des Potentialschal  ters     verbunden    ist, der seinerseits mit dem  Kontakt 111 in Eingriff steht, über die  Funkenlöschspule 112,

   Leiter 53 und Messer  54 des Hauptschalters zu der negativen  Hauptleitung a.  



  Das Solenoid 99 liegt nun an den Strom  zuführungsleitungen und zieht, sobald es  erregt wird, seinen Kern 113 an. Dadurch  bringt es die Kontakte 114 und 115 in Ein  griff mit den Kontakten 116 bezw. 117.  Auch die Hilfskontakte 118 und 119 werden  angehoben und mit den Hilfskontakten 120  und 121 in Dingriff gebracht. Der Hilfs  kontakt 122 am untern Ende des Wende  schalters B öffnet sich.

   Sobald der Strom  kreis für das Solenoid des Wendeschalters B  hergestellt ist, verläuft der Strom von der       Anschlussstelle    des Leiters 98 über Leiter  123, Widerstand 124, Leiter 125, Solenoid  des Magnetes T, Leiter 126, 127 und 105,  Sicherung 106, Leiter 107, Hilfskontakte  108 und 109 des Potentialschalters A zu  den Hauptkontakten 110 und 111 und von  da weiter über die Funkenlöschspule 53 und  Messer 54 des Schalters N zu der negativen  Hauptleitung a. Sobald das Solenoid des  Magnetes T erregt wird, wird durch Ver  mittlung seines Kernes der Kontakt 128  geschlossen, wodurch der Stromkreis für das  Solenoid des Magnetes M hergestellt wird.

    Dieser Stromkreis hat folgenden Verlauf:  Von der positiven Hauptleitung über das  Messer 48 des Schalters N, Leiter 49, Kon-    takt 55 des Reglers 21, Leiter 56, Sicherung  57, Leiter 58, 59 und 129, Kontakt 128 des  Magnetes T, Leiter 180, Widerstand 131,  Solenoid des Magnetes MV1, Leiter 132 und  105, Sicherung 106, Leiter 107, Hilfskon  takte 108 und 109, Kontakte 110 und 111,  Löschspule 112, Leiter 53 und Messer 54  des Schalters N zu der negativen Haupt  leitung a. Wenn dieser Schalter M in Tä  tigkeit tritt, bringt er den Kontakt 133 in  Dingriff mit dem Kontakt 134, sowie ferner  die Hilfskontakte 135 und 136 mit den  Hilfskontakten 137 bezw. 138. Ausserdem  trennt er die Kontakte 139 und 140, wo  durch der Stromkreis des Nebenwiderstandes  31, der am Anker lag, unterbrochen wird.

    Durch Schliessen der Hilfskontakte 136 und  138     wird    der Stromkreis für die zweite oder  Verzögerungsspule 141 des Wendeschalters B  hergestellt. Der betreffende Strom verläuft  von der Anschlussstelle des Leiters 129  über Leiter 142, Widerstand 143, Leiter  144, Hilfskontakte 136 und 138 des Mag  netes M, Leiter 145, Magnetspule 141, Leiter  146, Kontakt 147, Leiter 148, Kontakte 115  und 117 am obern Ende des Wendeschalters  B, Löschspule 149, Leiter 150, obere Kon  takte 110 und 111 des Potentialschalters A,  Löschspule 1.12, Leiter 53 und Messer 54  des Schalters N zur     negativen    Haupt  leitung.

   Bei Erregung dieser zweiten Spule  141 des Wendeschalters B wird der Schal  ter durch eine zusätzliche Kraft geschlossen  gehalten, bis der untere Hilfskontakt des  Schalters     E    den Stromkreis für die erste  Spule 99 geöffnet hat.  



  Wenn der Wendeschalter B in Tätig  keit getreten ist und seine Kontakte ge  schlossen     worden    sind, entsteht ein Strom  kreis .der folgenden Verlauf nimmt: Von der  positiven     Hauptleitung    e über Messer 48 des  Schalters N, Leiter 151, Löschspule 152,  Kontakte 153 und 154, Hilfskontakte 155  und 156, Leiter 157,     Bremssolenoid    17, Lei  ter 158,     obern    Schalter 24 der Bremse, Lei  ter 159 und 160, Hilfskontakte 120 und 118,  Kontakte 114 und 1.16 des Wendeschalters B,  Leiter 161, Löschspulen 149, Leiter 150,      Kontakte 110 und 111, des Potentialschal  ters A , Löschspule 112, Leiter 53 und Mes  ser 54 des Schalters N zur negativen Haupt  leitung a.

   Erhält das Bremssolenoid 17  Strom, so wird sein Kern 25 angezogen, und  die Bremsbänder 15 werden von der Brems  scheibe 14 abgehoben. Ausserdem öffnet der  Solenoidkern die obern Kontakte 24 der  Bremse und schaltet den Widerstand 162,  der zwischen den Leitern 158 und 159 liegt,  in Reihe mit dem Solenoid, wodurch der  Stromverbrauch auf ein Mindestmass herab  gesetzt wird, nachdem die Bremse ihre Ar  beit getan hat. Der Bremsmagnet erfordert  nämlich weniger Kraft, um seinen Kern in  der obersten und damit die     Bremsvorricl-          tung    in ihrer Lösungsstellung zu halten,  als erst einmal den Kern anzuheben und die  mit ihm verbundene Bremsvorrichtung zu  betätigen.

      Es ist zu bemerken, dass ein Ende des  Bremsmagnetstromkreises an den Hilfskon  takten 155 und 156 des Potentialschalters  A liebt, so dass, wenn der letztere geöffnet  wird, der Bremsmagnetstromkreis von der  positiven Hauptleitung e und ebenso vom  Motor abgeschaltet wird. Der Bremsmagnet  ist deshalb von jeder möglichen Stromzufuhr  aligesehnitten, die zur Folge haben könnte,  2n  dass die Bremsvorrichtung gelöst gehalten  würde, was beispielsweise geschehen könnte,       wenn    der Motor bei geöffnetem Potential  schalter als Generator läuft. Diese Einrich  tung sichert in jedem Falle das Anziehen dar  mechanischen Bremse beim Stillsetzen der  Motorwelle und der mit ihr verbundenen  Reibungsantriebswelle.  



  Durch Einschaltung des Widerstandes  in Reihe mit der Bremsmagnetspule wird der  Stromverbrauch und die Gefahr übermässiger  Erwärmung herabgemindert. Ferner wird bei  dieser Schaltung die Bremsvorrichtung bei  Unterbrechung der Stromzufuhr durch den  Magneten schneller freigegeben. Um die       Bremsbacken    allmählich anzulegen, wird die  Bewegung des Magnetkernes elektrisch v er  zögert. indem man den hohen Widerstand    163 und 164 parallel zur Bremsspule lebt.

    Bei Unterbrechung des Bremsmagnetstrom  kreises durch die obern Hilfskontakte der  Wendeschalter ist durch den mit dem Leiter  129 verbundenen Leiter 169 der Widerstand  163 bereits parallel zur Bremse gelegt, und  einen Augenblick später, wenn der     Wende-          selalter    abgefallen ist und seinen untern  Kontakt 122 geschlossen hat, wird auch der  Widerstand 164 parallel geschaltet, und zwar  durch den Leiter 165, den untern Hilfskon  takt 122 des Wendeschalters B, Leiter 166,  untern Hilfskontakt 167 des Wendeschalters  C, Leiter 168, 129, 59 und 58, Sicherung 57,  Leiter 56, Kontakt 5,5 des Reglers 21, Leiter  49 und Messer 48 des Schalters lN, der mit  der positiven Hauptleitung in V erbindung  steht.

   Die gegenelektromotorische Kraft der  Selbstinduktion des Bremsmagnetes treibt  einen Strom durch die Widerstände 163 und  164. Dadurch wird der Bremslüftmagnet er  regt gehalten, so dass die Bremsbacken sich  allmählich anlegen. Die Widerstände 163  und 164 können veränderlich ausgebildet sein  oder gewünschterfalls ganz in Wegfall kom  men. Sie können auch in offenen Strom  kreisen     lieben    und derart automatisch kon  trolliert sein, dass sie die gewünschte Wir  kung zur passenden Zeit ausüben. Zur Er  zielung eines schnellen Lüftens der     Brems-          vorricltung    bei Erregung des     Bremslüft-          magnetes    wird der Kern des letzteren zweck  mässig in der Längsricltung geschlitzt.  



  Sobald die Hilfskontakte 119 und 121 des  Wendeschalters B miteinander in Eingriff ge  treten sind, wird der Stromkreis für den     Höclst-          geschwindigkeitsschalter    L geschlossen. Der  Strom nimmt dann folgenden Verlauf: Von der  positiven Schmelzsicherung 57 über die Leiter  58 und 170, Widerstand 171, Leiter 172,  Magnetspule des Schalters L, Leiter 173,  Widerstand 174.     Leiter    175, Hilfskontakte  l 21 und 1.19, Kontakte 115 und 117 des     Wende-          scha.lter:s        ss,        Löschspulen        1.19,    Leiter     15(l,     Kontakte 111) und 111 des     Potenti:

  alschal-          schalters    3,     Löschspule    11.2, Leiter 5 3 und  Messer 54 des Schalters N zur     negativen          Hauptleitung        a.    Bei     Erregung    des Schalters      L bringt der Kern den Kontakt 176 mit dem  Kontakt 177 in Eingriff. Dadurch wird der  Widerstand S. F. B., der in zwei Abschnitte  178 und 179 unterteilt ist und in Reihe mit  der Nebenschlussfeldwicklung liegt, vollstän  dig kurzgeschlossen, und die letztere wird  unmittelbar an die Hauptleitungen e und a  gelegt; das Feld nimmt also seine grösste  Stärke an.  



  Nachdem der Umkehrschalter B in Tätig  keit getreten ist und dadurch dem Strome  zur Drehung des Ankers in der der Auf  wärtsfahrt entsprechenden Richtung Bahn  geschaffen hat, nachdem ferner die Bremse  gelöst und der Widerstnd S. F. B. kurz  geschlossen ist, tritt der Schalter D in Tätig  keit, indem er den Anker an die erste Span  nungsstufe a-b legt. Der Motor setzt sich  dann in Gang und läuft mit niedriger Ge  schwindigkeit.

   Der Stromkreis des Magnetes  des Schalters D verläuft von der positiven  Sicherung 57 aus über die Leiter 58, 59, 129  und 180, Widerstand 181, Magnetspule D,  Leiter 182 und 175, Hilfskontakte 121 und  119, Kontakte 115 und 117 des Wendeschal  ters B, Löschspule 149, Leiter 150, Kontakte  110 und 111 des Potentialschalters A,     Lösch-          spule    112, Leiter 53 und Messer 54 des  Schalters N zur negativen Hauptleitung a.  Sobald der Magnet des Schalters D in Tä  tigkeit tritt, bringt er den Kontakt 183 mit  dem Kontakt 184 und den Hilfskontakt 185  mit dem Hilfskontakt 186 in Eingriff.

   Der  Motorstromkreis, der durch Eingriff der  Kontakte 183 und 184 miteinander hergestellt  wird, geht von der positiven Hauptleitung     b     über Messer 187 des Hauptschalters N, Leiter  188, Löschspule 189, Kontakte 184 und 183  des Geschwindigkeitsschalters D, Leiter 190,  untere Kontakte 191 und 192 des ersten Be  schleunigungsschalters H, Löschspule 193,  Leiter 194,     Magnetwicklung    des Reihenrelais  S, Leiter 195 und 196, Niederhaltspule 197  des Wendeschalters C, Leiter 198 und 199 zu  den Kontakten 200 und 201, die sich mit den  Kontakten 202 bezw.

   203 in Eingriff befin  den, und diese Strombahn mit Hilfe der stark  erregten Niederhaltspule 197 festhalten,    ferner über Leiter 204 und 205, Anker d,  Leiter 206, Drosselspulen W, Leiter 207 und  148 zu den Kontakten 115 und 114 des  Wendeschalters B, die mit den Kontakten  117 bezw. 116 in Eingriff stehen und durch  den Leiter 161 miteinander verbunden sind,  ferner über die Löschspulen 149, Leiter 150,  Kontakte 110 und 111 des Potentialschal  ters A, Löschspule 112, Leiter 53 und Mes  ser 54 des Schalters N zur negativen Haupt  leitung a.  



  Der Ankerstrom nimmt seinen Weg über  die Magnetwicklung des Reihenrelais S und  betätigt dessen Magneten, bis der Strom auf  einen vorher bestimmten Betrag gesunken ist.       Wenn    das Reihenrelais in Tätigkeit tritt,  hebt sein Kern die Kontaktplatte 208 von       den    Kontakten 209 und 210 ab, unterbricht  damit den Stromkreis für die nächsten Ge  schwindigkeitsschalter und verhindert da  durch, dass sie in Tätigkeit treten. Ist der  Strom im Ankerstromkreis auf einen vorher  bestimmten Wert gesunken, so wird der Kern  des Reihenrelais wieder abfallen und den  Stromkreis für die übrigen Geschwindigkeits  schalter wieder herstellen.

      Sobald der Motor mit niedriger Geschwin  digkeit läuft, wird das     Solenoid    des     Nicht-          wendeschalters        Q,    das parallel zum Anker  stromkreis liegt, wie unten angegeben, erregt.  Es öffnet den zugehörigen Kontakt und da  mit den Stromkreis für das     Solenoid    des  Wendeschalters C. Dadurch wird die Mög  lichkeit ausgeschlossen, dass der Wendeschal  ter C in Tätigkeit tritt, wenn der Wende  schalter B geschlossen ist. Auch das mecha  nisch wirkende Balancier 211. verhindert das       Inhitigkeittreten    eines Wendeschalters, wäh  rend der andere geschlossen ist.

   Der Strom  kreis für den Schalter     Q    verläuft wie folgt:  Von der einen Seite des Ankers über die An  schlussstelle auf dem Leiter 207, Leiter 212,  213, Magnetspule     Q,    Widerstand 214, Leiter  <B>215,</B> 216, 195 und 196,     Niederhaltspule    197  des Wendeschalters C, Leiter 198, Kontakte  200 und 202 und Leiter 204 und 205 zu  der andern Seite des Ankers O. Durch die      gegenelektromotorische Kraft wird der Schal  ter Q betätigt, sobald diese Kraft einen ge  wissen Wert erreicht. Der Motor fährt fort,  sich mit niedriger Geschwindigkeit zu drehen,  bis der Hebel 32 des Fahrschalters Y eine zu  sätzliche Betätigung erfährt, die das Seg  mentstück 35 veranlasst, mit den Kontakt 43  in Eingriff zu treten.

   Dadurch schliesst sich  ein Stromkreis, der folgenden Verlauf hat:  Von der positiven Sicherung 57 über die  Leiter 58 und 90, Messer 51 des Sicherheits  schalters SS, Leiter 92 und 93, Kontakte 41,  Segment 35, Kontakt 43, Leiter 217, Kon  takt 218 der Grenzschaltergruppe 7', Leiter  219, Widerstand 220, Solenoid 221 des zwei  ten Geschwindigkeitsschalters E, Leiter 222,  Hilfskontakte 186 und 185, die miteinander  in Eingriff getreten waren, als der erste Ge  schwindigkeitsschalter D geschlossen wurde,  über Leiter 223, untern     Hilfskontakt    224 des  Geschwindigkeitsschalters G, Leiter 225,  Kontakt 210, Kontaktplatte 208, Kontakt 209  und Leiter 175 zu den Hilfskontakten 121  und 119 des Wendeschalters B, ferner über  die Hauptkontakte 115 und 117 desselben  Sehalters zur negativen Hauptleitung a.  



  Sobald die Spule 221 des zweiten     Ge-          sclhwindigkeitsschalters    E Strom erhält,  zieht sie ihren Kern an und bringt dadurch  den Kontakt 226 mit dem Kontakt 227 und  den Hilfskontakt 228 mit dem Kontakt 229  in Eingriff. Ferner wird der untere Kon  takt 104 des Schalters geöffnet. Dadurch  wird der Stromkreis für die Spule 99 des  Wendeschalters B unterbrochen und die  letztere auf diese Weise durch ihre zweite  oder Haltespule 141 in der oben beschrie  benen Weise zurückgehalten.

   Sobald der  Kontakt 226 mit dem Kontakt 227 in Ein  griff tritt, wird der Anker 0 an die zweite  Spannungsstufe angeschlossen, und der     Anker-          sztromkreis    nimmt seinen Weg durch den  betreffenden Abschnitt 27-28 des Anlass  widerstandes, bis der erste Beschleunigungs  schalter H in Tätigkeit tritt, dessen untere  Kontakte 191 und 192 bei der Betätigung  die     Verbindung    des Ankers 0 mit der ersten  Spannungsstufe unterbrechen, während die    obern Kontakte 230 und 231. den Abschnitt  27,98 des Anlasswiderstandes kurzschliessen.  Der Stromkreis des ersten Beschleunigungs  schalters H wird geschlossen, wenn die Hilfs  kontakte 228 und 229 des Schalters E in  Berührung miteinander treten.

   Auch eine  Seite des Stromkreises der zweiten oller Ver  zögerungsspule des     Magnetes        E    wird durch  diese Kontakte 22b und 229 geschlossen. Der  Stromkreis für den Schalter H verläuft wie  folgt: Von dem positiven Leiter 219 über  Leiter 232, Widerstand 233, Magnetspule HL,  Leiter 234, Hilfskontakte 228 und 229 des  zweiten Geschwindigkeitsschalters H, Leiter  235, Kontakte l34 und 135 des Stoppschal  ters M und Leiter 236, 132 und 105 zur  negativen Sicherung 106.  



  Der Ankerstromkreis, der durch den  zweiten Geschwindigkeitsschalter E her  gestellt worden ist, hat folgenden Verlauf:  Von der positiven Hauptleitung c durch das  Messer 237 des Hauptschalters N, Leiter 228,  Löschspule 239, Kontakte 227 und 226 des  Hauptschalters N, Leiter 238, Löschspule  239, Kontakte 227 und 226 des zweiten Ge  schwindigkeitsschalters E, Leiter 240, Kon  takte 241 und 242 am untern Ende des  zweiten Beschleunigungsschalters I,     Lösch-          spule    243, Leiter 244, Abschnitt 298-27 des  Anlasswiderstandes, Leiter 245 und 191,  Magnetspule des Relais<B>8</B>, Leiter 195 und  196, Spule 197 des Wendeschalters C, Leiter  198 und 199, Kontakte 200 und 201,

   die  mit den untern Kontakten 202     bezw.    203 des  Wendeschalters C in     Eingriff    stehen, ferner  über Leiter 204 und 205, Anker 0,     7jeiter     206,     Drosselspule    TV und Leiter 207 zu den  obern Kontakten 11.5 und 114 des Wende  schalters B, die mit den Kontakten<B>117</B>     bezw.     7.16 in Eingriff stehen und mit dem Leiter  161 verbunden sind, ferner über die     Lösch-          spulen    149, Leiter 150, Kontakte 110 und  111.

   des     Potentialschalters        _-t,        Löschspule    112,  Leiter 53 und     Messer    54 des Schalters     N     zur negativen Hauptleitung     et.     



  Der erste Beschleunigungsschalter tritt  in Tätigkeit,     unmittelbar    nachdem der zweite      Geschwindigkeitsschalter E den Anschluss  des Ankers 0 an die zweite     Spannungsstufe     bewerkstelligt hat, und öffnet seine untern  Kontakte 191 und 192, während er gleich  zeitig den Anker von der ersten Spannungs  stufe abschaltet. Die obern Kontakte 230  und 231 schliessen den Anlasswiderstand  27-28 kurz und veranlassen dadurch den  Motor, seine Geschwindigekit zu erhöhen.

    Der Stromverlauf für die Spule 246 des  zweiten Geschwindigkeitsschalters     E    ist fol  gender: Von der positiven Sicherung 57 über  Leiter 58, 59, 129, 180 und 247, Hilfskon  takte 248 und 249 des Schalters H, Leiter  250, Widerstand 251, Spule 246 des Schal  ters     E,    Leiter 252, Hilfskontakte 228 und  229 des Schalters     E,    Leiter 235, Kontakte  134 und 133 des Stoppschalters M und Lei  ter 236, 132 und 105 zur negativen Siche  rung 106.  



  Die Hilfskontakte 253 und 254 des Schal  ters H liegen im Stromkreise für den dritten  Geschwindigkeitsschalter F (siehe unten).  



  Die Spule des Reihenrelais     S    war wieder  erregt worden und hatte die Verbindung zwi  schen den untern Kontakten 209 und 210  wieder unterbrochen, bis der Strom im An  kerstromkreise wieder bis auf einen bestimm  ten Wert abgefallen war, so, dass das     Intätig-          keittreten    der übrigen Geschwindigkeits  schalter unmöglich gemacht wurde. Sobald  der erste Beschleunigungsschalter H in Tä  tigkeit getreten ist, läuft der Motor mit der  zweiten Geschwindigkeit, und zwar so lange,  bis dem Fahrschalterhebel 32 eine zusätzliche  Bewegung erteilt wird, die das Segmentstück  35 mit dem Kontakt 44 in Eingriff bringt.

    Es wird dadurch ein     Stromkreis    für den       dritten    Geschwindigkeitsschalter F gebildet,  vorausgesetzt, dass der Kern des Reihen  relais S abgefallen und seine Kontaktplatte.  208 mit den Kontakten 209 und 210 in Ver  bindung getreten ist.

   Der Stromkreis für den  dritten Geschwindigkeitsschalter F verläuft  dann wie folgt: Von der -positiven Sicherung  57 über Leiter 58 und 90, Messer 91 des  Sicherheitsschalters SS, Leiter 92 und 93,    Kontakt 41, Segment 35, Kontakt 44, Leiter  255, Schalter 256 der     Grenzschaltergruppe    T,  Leiter 257, Widerstand 258, Leiter 259, Spule  260 des dritten Geschwindigkeitsschalters F,  Leiter 261, Hilfskontakte 253 und 254 des  ersten Beschleunigungsschalters H, Leiter 262,  Hilfskontakte 186 und 185 des ersten Ge  schwindigkeitssehalters D, Leiter 223, untern  Hilfskontakt 224 des vierten Geschwindig  keitsschalters G, Leiter 225, Kontakt 210,  Kontaktplatte 208, Kontakt 209 des Reihen  relais S, Leiter 175, sowie über die Hilfs  kontakte 121 und 119 des Wendeschalters B  zur negativen Hauptleitung a.  



  Bei Erregung der ersten Spule des drit  ten Geschwindigkeitsschalters F wird der  betreffende Kern angezogen. Dabei veranlasst  er das Ineingrifftreten des Kontaktes 263  mit dem Kontakt 264, sowie der Hilfskon  takte 265 und 267 mit den Kontakten 266  bezw. 268.  



  Das Ineingrifftreten der Kontakte 263  und 264 hat zur Folge, dass der     Anker    0 an  die dritte Spannungsstufe gelegt wird. Der  Stromkreisverlauf ist folgender: Von der  positiven Hauptleitung     d    über Messer 269  des Hauptschalters N, Leiter 270, Löschspule  271, Kontakte 264 und 263 des dritten  Geschwindigkeitsschalters F, Leitung 272,       Kontakte    273, 274, Löschspule 275, Leiter  276, Abschnitt 29-28 des     Anlasswiderstan-          des,    Leiter     244    und 277, Kontakte 230 und  231 des ersten Beschleunigungsschalters     II,     Löschspule 278, Leiter 279 und 194, Magnet  spule des Reihenrelais     S,    Leiter 195 und 196,

    Spule 197 des Wendeschalters C, Leiter 198  und 199, ferner über die Kontakte 200 und  201, die mit den Kontakten 202     bezw.    203  in Eingriff stehen, über die Leiter 204 und  205, Anker 0, Leiter 206, Drosselspulen     W.     Leiter 207 und 148 zu den     Kontakten    115       und    114 des Wendeschalters     B,    die mit den  Kontakten 117     bezw.    116     in    Eingriff stehen  und durch den Leiter 161 miteinander ver  bunden sind, ferner über die Löschspule 149,  Leiter 150, Kontakte 110 und 111 des Po  tentialschalters     .A,        Löschspule    112,

   Leiter 53      und Messer 54 des Sehalters N zu der  negativen Hauptleitung a. Die Geschwindig  keit des Motors nimmt zu und erreicht ein  vorher bestimmtes Mass, sobald der zweite  Beschleunigungsschalter I geschlossen wird  und durch Vermittlung seiner obern Kontakte  280 und 281 den Abschnitt 28-29 des  Anlasswiderstandes kurzschliesst, sowie den  Anker O von der zweiten Spannungsstufe  durch Öffnen der untern Kontakte 241 und  242 abschaltet. Der Abschnitt 28-29 des  Anlasswiderstandes wird durch Vermittlung  der Leiter 276 und 282, obere Kontakte 280  und 281 des Beschleunigungsschalters I, die  Löschspule 283 und den an den Leiter 194  angesehlossenen Leiter 279 kurzgeschlossen.  



  Der zweite Beschleunigungsschalter 1 wird  durch das Ineingrifftreten der Hilfskontakte  des dritten Geschwindigkeitsschalters F in  Tätigkeit gesetzt, von dem die Kontakte 267  und<B>268</B> den Verzögerungsstromkreis für den  ersten Beschleunigungsschalter H schliessen,  indem sie unabhängig von dem Fahrschalter  Y einen Stromkreis herstellen, der von der  Anschlussstelle des positiven Leiters 180  über den Leiter 284, Hilfskontakte 267 und  268 des dritten Geschwindigkeitsschalters F  und den Leiter 285 zum Leiter 219 verläuft.  Die     andern    Hilfskontakte 265 und 266     liegen     in einem Stromkreis für die Verzögerungs  spule 295 des dritten Geschwindigkeits  schalters F und für die Spule des zweiten  Beschleunigungsschalters I.

   Der letztgenannte  Stromkreis hat folgenden Verlauf: Vom po  sitiven Leiter 257 über Leiter 286, Wider  stand 287, Magnetspule des Beschleunigungs  schalters I, Leiter 288, Hilfskontakite 265  und 266 des dritten Geschwindigkeitsschalters  F, Leiter 289 und 235, Kontakte 134 und  133 des Stoppschalters M und Leiter 236,  132 und 105 zu der negativen Sicherung 106.  Die Flilfskontakte 291 und 292 des zweiten  Beschleunigungsschalters I stellen cden Strom  kreis für die zweite oder Verzögerungsspulss  295 des dritten     Geschwindigkeitsschalters    F  her.

   Der betreffende Stromkreis verläuft wie  forgt; Von der positiven Sicherung 57 über  Leiter 58, 59, 129, 180, 247 und 290 zu den    Hilfskontakten 291 und 292 des Sollalters I,  von da, über Leiter 29d, Widerstand 294,  Verzögerungsspule 295 des Schalters F, Lei  ter 296, Hilfskontakte 265 und 266 des Schal  ters F, Leiter 289 und 235, Kontakte 134  und 133 des Sollalters 3 und Leiter 236, 132  und 105 zur negativen Sicherung 106. Die  andern Hilfskontakte 304 und 305 des Sehal  ters I     schliessen    die eine     Seite    des Strom  kreises für den eierten Geschwindigkeits  schalter G, dessen andere Seite geschlossen  wird, wenn der Fahrschalterhebel 32 eine  zusätzliche Betätigung erfährt, wodurch das  Segment 35 des Fahrschalters Y dessen Kon  takte 41 und 45 miteinander verbindet.

   Da  durch wird der Stromkreis für den vierten  Geschwindigkeitsschalter G geschlossen, vor  ausgesetzt, dass das Reihenrelais S, das in  Tätigkeit trat, als der Motor an die dritte  Spannungsstufe angeschlossen wurde, wieder  abgefallen ist. Der Stromverlauf durch die  erste Spule 302 des Geschwindigkeitsschal  ters G ist folgender: Von der positiven Si  cherung 57 über Leiter 58 und 90, Messer  91 des Sicherheitsschalters SS, Leiter 92 und  93, Kontakt 41, Segment 35, Kontakt 45 des  Fahrschalters Y.

   Leiter 297, Schalter 298  der Gruppe T, Leiter 299, Widerstand 300,  Leiter 301, Spule 302 des Schalters G, Leiter  303, Hilfskontakte 304 und 305 des Schalters I,  Leiter 306 und 261, Hilfsliontakte 253 und 254  des Schalters H, Leiter 262, Hilfskiontakte 186  und 185 des Sehalters D, Leiter 223, untern  Hilfskontakt 29t des Magnetes G, Leiter 225,  Kontakt 210, Kontaktplatte 208 und Kon  takt 209 des Re,ihenrelais S. Leiter 175 und  Hilfskontakte 121 und 119 des Wendeschal  ters B zur negativen Hauptleitung a.  



  Nunmehr tritt der vierte     Greschwindig-          keitsmagnet    G in Tätigkeit und bringt die  Kontakte 310 und 311, sowie die     'gilfskon-          takte    316 und ?17 in Eingriff.

   Ferner öffnet  er den untern     Tlilfskontakt        \324    und schaltet       doAurch    den     Widerstand    307 in Reihe mit  dem     gemeinsamen,    zu den ersten     Spulen.    der       Geschwindigheit.@eholtera    F, F und G füh  renden.     Drähte        nn3,        wodurch    die Stromauf  nahme herabgesetzt und     übermässige    Erwär-      mung dieser Spulen vermieden wird. Sobald  der Kontakt 310 mit dem Kontakt 311 in  Eingriff tritt, wird der Motor durch den  Abschnitt 29-30 des Anlasswiderstandes an  die vierte und letzte Spannungsstufe ange  schlossen.

   Der Stromkreis nimmt dann fol  genden Verlauf: Von der positiven Haupt  leitung e über Messer 48 des Hauptschalters  N, Leiter 151, Löschspule 152, Kontakte 153  und 154 des Potentialschalters A, Leiter 308,  Löschspule 309, Kontakte 310 und 311 des  vierten     Geschwindigkeitsschalters    G, Leiter  312, Abschnitt 29-30 des Anlasswiderstan  des, Leiter 276 und 282, Kontakte 2-80  und 281 des Schalters I, Löschspule 283,  Leiter 279 und 194, Magnetspule des  Reihenrelais S, Leiter 195 und 196, Spule  197 des Wendeschalters C, Leiter 198 und  199 zu den Kontakten 200 und 201, die mit  den Kontakten 202 bezw. 203 am untern  Ende des Wendeschalters C in Eingriff ste  hen, ferner über Leiter 204 und 205, Anker  0, Leiter 206, Drosselspule W, Leiter 207  und 148 zu den obern Kontakten 115 und 114  des Schalters B, die mit den Kontakten 117  bezw.

   116 in Eingriff stehen, welch letztere  durch den Leiter 161 miteinander verbunden  sind, ferner über Löschspule 149, Leiter 150,  Kontakte 110 und 111 des Potentialschalters  A, Löschspule 112, Leiter 53 und Messer 54  des Hauptschalters N zur negativen Haupt  leitung a.  



  Die Hilfskontakte 316 und 317 des Ge  schwindigkeitsschalters G bereiten, sobald  sie miteinander in Eingriff treten, die Schlie  ssung von     Stromkreisen    für die Verzögerungs  spule 329 des Schalters G und den Hilfs  geschwindigkeitssehalter P vor. Sie schlie  ssen den Stromkreis für den dritten Beschleu  nigungsmagneten K. welcher Stromkreis fol  genden Verlauf nimmt: Von dem positiven  Leiter 299 über Leiter 313, Widerstand 314,  Magmetspule des dritten Beschleunigungs  schalters X Leiter 315, Hilfskontakte 316  und 317 des Schalters G. Leiter 318, 289 und  235, Kontakte 134 und 133 des Schalters M  lnd Leiter 236, 132 und 105 zur negativen  Sicherung 106.

   Wenn der dritte Besehleu-    nigungsschalter K in Tätigkeit tritt, bringt  er die Kontakte 318 und 319, sowie die  Hilfskontakte 324 und 325 miteinander in  Eingriff und trennt die untern     Kontakte    273  und 274 voneinander, wodurch der Motor von  der dritten Spannungsstufe abgeschaltet  wird. Durch Ineingrifftreten der Kontakte  318 und 319 wird der Abschnitt 29-30 des       Anlasswiderstandes    kurzgeschlossen, und der  Ankerstrom fliesst statt durch diesen Wider  stand durch den Leiter 320, Kontakte 318 und  319 des Schalters K, Löschspule 321 und  Leiter 322, der mit dem Leiter 195 verbunden  ist. Die Geschwindigkeit des Motors nimmt  nun wieder zu.  



  Wenn der Hilfskontakt 324 mit dem  Hilfskontakt 325 in Eingriff tritt, wird der  Stromkreis für den     Hilfsgeschwindigkeits-          schalter    P und die Verzögerungsspule 329  des Geschwindigkeitsschalters G geschlossen.  Der durch diese Spule gehende Strom nimmt  folgenden Verlauf: Von der positiven Siche  rung 57 über Leiter 58, 59, 129, 180, 247  und 323, Hilfskontakte 324 und 325, Leiter  326, Widerstand 327, Leiter 328, zweite oder  Verzögerungsspule 329 des Schalters G,  Leiter 330 und 315, Hilfskontakte 316 und  317 des Schalters G, Leiter 318, 289 und 235,  Kontakte 134 und 133 des Schalters M und  Leiter 236, 132 und 105 zur negativen Si  cherung 106.

   Der Stromkreis für den     Ililfs-          geschwindigkeitsschalter    P verläuft von der  positiven Sicherung 57 über Leiter 58 und  59, 729, 180, 247 und 323, Hilfskontakte 324  und 325 des Schalters K, Leiter 326 und 331,  Widerstand 332, Magnetspule des     Schalters     P, Leiter 333 und 315, Hilfskontakte 316  und 317 des Geschwindigkeitsschalters G.  Leiter 318, 289 und 235, Kontakte 134     und     133 des Schalters     M'    und Leiter 236, 132,  105 zur negativen Sicherung 106.

   Wird die  Magnetspule P     erremt,    so     ziebt    sie ihren Kern  an und     bringt    die Kontakte 334 und 335 in  Eingriff mit den Kontakten 336     bezw.        3?7.          Durch        Tneinmrifftrpten    des     Kontaktes    334  mit dem Kontakt 336<B>wird</B> der     verzög:eritnLys-          stromkreis    für den     zssreiten        Beschleunigungs-          schalter    I hergestellt, indem unabhängig      vom Fahrschalter Y ein Stromkreis geschlos  sen wird, der wie folgt verläuft:

   Von der     An-          scllussstelle    auf dem positiven Leiter 129  über Leiter 338, Kontakte 334 und 336 des  Hilfsgeschwindigkeitsschalters P und Leiter  339 zum Leiter 257. Durch das     Ineingriff-          treten    des Kontaktes 335 mit dem Kontakt  337 wird der Schalter L kurzgeschlossen, wo  bei der Strom folgenden Verlauf nimmt:  Von der positiven Sicherung 57 über Leiter  58, Schalter 340 der Grenzschaltergruppe V,  Leiter 341, Schalter 342 der Gruppe 7, Lei  ter 343, Kontakte 337 und 335 des Schal  ters P und Leiter 344 zu dessen Verbindungs  stelle mit dem Leiter 173. Durch diesen die  Magnetspule des Schalters L überbrückenden  Kurzschluss wird der betreffende Magnetkern  veranlasst, abzufallen und die Kontakte 176  und 177 voneinander zu trennen.

   Dadurch  wird der Widerstand S. T. R. in Reihe mit  der Nebenschlussfeldwicklung geschaltet, was  ein Anwachsen der Drehgesclwindigkeit des  Motors auf ihren vollen Betrag zur Folge hat.  Sollte diese     Geschwindigkeit    aber einen vor  her bestimmten Wert überschreiten, so bringt  der Regler 21 den Kontakt 345 mit dem Kon  takt 346 in Eingriff, wodurch der     Abschnitt     179 des Widerstandes S.F. R. durch Ver  mittlung der Leiter 50, 49 und 347 kurz  geschlossen wird. Dies hat zur Folge, dass  das Nebenschlussfeld verstärkt und damit die  Geschwindigkeit des Motors verringert wird.

    Sollte diese Verringerung aber nicht genügen,  so wird durch das fortgesetzte Ansteigen der  Geschvindigkeit des Fahrstuhls der Regler  21 veranlasst, die Schalter 55 und 73 zu öff  nen, nachdem die Kontafte 345 und 346 mit  einander in Einriff getreten sind. Wie oben  ausgeführt, wird, wenn der Schalter 55 oder  73geöffnet ist, der Stromkreis für den Po  tentialschaltermagneten 4 unterbrochen und  dadurch der Potentialschalter zum Abfallen.  gebraeht, so dass er sich öffnet, wobei seine  sintern Kontakte 348 und 349, die durch den  Leiter 352 miteinander in Verbindung stehen,  mit den Kontakten 350 bezw. 351 in Eingriff  treten.

   Dadureh entsteht ein Kurzsclubss oder  lokaler Strombreis über den Motoranker O,    Leiter 206, Drosselspulen W, Leiter 207 und  212, Nebenwiderstand 31, Leiter 353, Kon  takte 350 lnd 3t8, Leiter 352, Kontakte 399  und 351 des Potentialschalters 4 und Leiter  354 und 205 zur andern Seite des Ankers O.  Dadurch wird eine eleltrodynamische Brems  wirkung hervorgerufen, die die Geschwindig  keit des Motors verringert, während gleich  zeitig die mechanische Bremse angelegt wird,  da der Hilfskontakt 156 des Potentialschal  ters 4 vollständig ausser Verbindung mit  jeder Stromquelle stellt, wenn der Potential  schalter 4 geöffnet ist.  



  Es empfiehlt sich, das Ende der     Neben-          sehlussfeldwicklung    dauernd an die Haupt  leitungen 151 und 5 3 des Hauptschalters N  zu legen, um damit ständig ein schwaches  Nebenschlussfeld aufrecht zu erhalten und  so die Möglichkeit eines zufälligen Öffnens  des Feldstromkreises zu verringern, sowie  ferner das Nebenschlussfeld erregt zu lassen,  wenn der Potentialschalter geöffnet wird,  wodurch stets eine kräfuge elektrodynamische  Bremswirkung gesichert wird, wenn man den  Fahrstuhl auf automatischem Wege     allmäh-          lieh    zum Stillstand bringt.  



  Die bis jetzt erfolgten     Stromkreise    er  gaben sich bei Betätigung des Hebels 32 les  Fahrschalters Y in der Richtung des     #Auf-          värts"-Pfeils    zur Betätigung des Wende  schalters ss. Es ist aber klar, dass bei Be  wegung des Hebels 32 in der Richtung     des          #Abwäirts"-Pfeils    der "Wendesehalter C in  Tätigkeit tritt, um Motorstromlkreise für die  umgekehrte Richtung herzustellen.

   Die suk  zessive Betätigung der     Geschwindigkeits-          kontroll-    lnd Beschleunigungselektromagnete,  sowie die entsprechende     Verbindung    des An  kers O mit höheren Spannungsstufen lnd Glas  Kurzschliessen des Anlasswiderstandes erfolgt  aber in derselben Weise, und schliesslich wird  durch Offnen des     Vollgeschwindigkeitsschal-          ters    L der Neben     schlussfeldwiderstalld        S.F.R.          eingeschaltet.     



  Ist der     @ehalteiliEbel        39    in seine äusserste       Endstellung        aebrachi-,        so    dass das     Segment          3:i    den     Kontakt-    45     berührt,    und besteht die      Absicht, die Geschwindigkeit des Fahrstuhls  herabzusetzen, so wird das Segment 35 vom  Kontakt 45 wegbewegt, aber in Eingriff mit  dem Kontakt 44 belassen. Durclh Trennung  des Kontaktes 45 von der Stromzufuhr wird  der Stromkreis für den dritten Beschleuni  gungsschalter h und die Hauptspule 302 des  vierten Geschwindigkeitsschalters G geöffnet.

    Der Schalter h fällt ab; er schaltet den Wi  derstand 29-30 zwischen die Leitungen e  und d, indem er die Kontakte 318 und 319  voneinander trennt, und legt den Motor da  durch, dass er die Kontakte 273 und 274 mit  einander in Eingriff bringt, an die nächst  niedrigere Spannungsstufe an. Die Bewegung  des Schalters G wird verzögert, bis die Hilfs  kontakte 325 und 324 des Schalters K sich       getrennt    und den Stromkreis für die Ver  zögerungsspule 329 des Schalters G unter  brochen haben, wodurch der Motor infolge  Trennung der Kontakte 310 und 311 vonein  ander von der positiven Hauptleitung e ab  geschaltet wird.

   Die Hilfskontakte 324, 325  des Schalters K unterbrechen ferner den  Stromkreis für den Hilfsgeschwindigkeits  schalter P, dessen Kontakte 335 und 337  beim Intätigkeittreten den Kurzschlussstrom  kreis des Vollgeschwindigkeitsschalters L  öffnen, der sich seinerseits schliesst und den  in Reihe mit dem Nebenschlussfeld liegenden  Widerstand S. F. R. kurzschliesst. Die andern  Kontakte 334 und 336 öffnen, sobald sie von  einander getrennt werden, den Verzögerungs  stromkreis des zweiten Beschleunigungsschal  ters I. Die Geschwindigkeit des Motors wird  auf diese Weise verringert.  



  Bei weiterer Bewegung des Schalterhebels  32 nach seiner Mittelstellung zu, wobei das  Segment 35 in Eingriff mit dem Kontakt 43  bleibt, wird der Stromkreis für den zweiten  Beschleunigungsschalter I unterbrochen, der  daraufhin abfällt. Das gleiche gilt für den  Stromkreis der Hauptspule. 260 des dritten  Geschwindigkeitsschalters F. Die Kontakte  280 und<B>281</B> schalten den     Anlasswiderstand     28-29 zwischen die Hauptleitungen c und d,  während durch     Ineingrifftreten    der Kontakte  241 und 242 am untern Ende des Schalters I    der Motor an die nächste Spannungsstufe  gelegt wird. Die Hilfskontakte 291 und 292  des Schalters 1 öffnen, sobald sie sich von  einander trennen, den Stromkreis für die  zweite oder Verzögerungsspule 295 des Schal  ters F.  



  Es fällt dann der dritte Geschwindigkeits  schalter F ab, vorausgesetzt, dass der beim       Stillsetzen    auftretende Strom nicht so stark  ist, dass er das Reihenrelais     S    betätigt, wo  durch die Kontakte 355 und 356 mit ihrer  Kontaktscheibe 208 verbunden und ein  Stromkreis für die Verzögerungsspule 295  des Schalters F gebildet würde, der den von  der     Anschlussstelle    des Leiters 293 kommen  den Leiter 358, den Kontakt 356, die Kon  taktscheibe 208, Kontakt 355 und den von  der positiven Sicherung 57 kommenden Lei  ter 129 einschliesst.

   Dieser Stromkreis bleibt  bestehen,     bis    die Stoppstromstärke genügend  gesunken ist, um das Reihenrelais zum Ab  fallen zu bringen und damit den Stromkreis  bei     den;    Kontakten 355 und 356 zu unter  brechen.    Durch     Ü;ffnen    der Hauptkontakte 263  und 264 des Geschwindigkeitsschalters F  wird der Motor von der dritten Spannungs  stufe abgeschaltet, während die Hilfskontakte  267 und 268 den Verzögerungsstromkreis des  ersten Beschleunigungsschalters H unter  brechen. Die Drehzahl des Motors ist nun  auf die zweite Geschwindigkeit herunter-    gegangen.    Sobald das Segment 35 den Kontakt 43  des Fahrschalters Y verlässt, wird der Strom  kreis des ersten Beschleunigungsschalters H  und der Hauptspule des zweiten Geschwindig  keitsschalters E unterbrochen.

   Wenn der  Schalter H abfällt, wird durch seine obern  Kontakte 230 und 231 der Abschnitt 27-28  des     Anlasswiderstandes    zwischen die Haupt  leitungen b und c geschaltet und der Motor  durch die untern Kontakte 191 und 192 an  die erste Spannungsstufe gelegt. Die Hilfs  kontakte 248 und 249 des Schalters H öffnen  den Stromkreis für die Verzögerungsspule  246 des zweiten Geschwindigkeitsschalters E      und lassen diesen fallen, vorausgesetzt wie  der, dass das Reihenrelais S nicht in Tätig  keit getreten ist und die Kontakte 355 und  357 durch die Scheibe 208 miteinander ver  bunden und dadurch den Verzögerungsstrom  kreis der Spule 246 des Schalters E über den  von der Anschlussstelle des Leiters 250 zu  dem von der positiven Sicherung 57 kommen  den Leiter 129 führenden Leiter 359 geschlos  sen hat.

   Sobald der Stromkreis für die Ver  zögerungsspule 246 des Schalters E unter  brochen und der Schalter abgefallen ist, wird  durch Trennung der Kontakte 226 und 227  voneinander der Motor von der zweiten Span  nungsspule abgeschaltet, so, dass er, nunmehr  an der ersten Spannungsstufe liegend, mit  seiner niedrigsten Drehzahl umläuft.  



  Wird der Motor von einer höheren an  eine niedere oder von einer niederen an eine  höhere Spannungsstufe gelegt und übertrifft  die am Anker O herrschende Spannung die  Spannung der betreffenden nächsten Stufe,  so wird die Reaktion von den Drosselspulen  W' aufgenommen, wodurch jegliche Unzu  träglichkeiten vermieden werden.  



  Wird der Hebel 32 in seine Mittelstellung  zurückbewegt und verlässt das Segment 35  den Kontakt 42 des Fahrschalters Y, so wird  der Stromkreis für die Hauptspule 99 des  Wendeschalters B und der Stromkreis für  den Hilfsstoppschalter T unterbrochen. Der  Wendeschalter B fällt aber nicht ab, da die  Verzögerungsspule 141 noch erregt ist. Der  Kontakt 128 des Schalters T öffnet den  Stromkreis für den Stoppschalter M, dessen  untere Kontakte 139 und 140 sich schliessen  und den Nebenwiderstand 31 an den Anker 0  legen, und zwar durch Vermittlung des vom  Leiter 353 kommenden Leiters 360, der Kon  takte 139 und 140, Löschspule 361, Leiter  362 und Leiter 205. Dadurch kommt eine  elektrodynamische Bremsung zustande.

   Durch  Öffnen der Hilfskontakte 136 und 138 des  Schalters M wird der Stromkreis der Ver  zögerungsspule 141 des Wendeschalters     B     unterbrochen. Infolgedessen fällt dieser  Schalter ab und schaltet den Motor vom Netz  ab. Die obern Hilfskontakte des Wende-    schalters öffnen den Bremsstromkreis, was  zur Folge hat, dass die Bremse wegen der  parallel zu dem Bremssolenoid liegenden  Widerstände 163 und 164 allmählich anzieht  und dass ferner der Stromkreis für den  ersten Geschwindigkeitsschalter D unter  brochen wird, so dass der letztere abfällt.  



  Die Nichtwendemagnete Q und B ver  hindern die plötzliche Bewegungsumkehr des  Motors, wenn der Fahrschalterhandgriff un  vermittelt von einer Seite auf die andere um  gelebt wird. Die Wirkung der automatischen  Stoppschalter 7 und 7' ist dieselbe wie die  Wirkung des Fahrschalters.  



  Es ist noch hervorzuheben, dass die An  lage in ihren Einzelheiten so bemessen und  in ihrer Gesamtheit so ausgebildet wird, dass,  wie schnell auch der Fahrschalterhebel be  wegt wird, die Drehzahl des Motors ohne  jeden Stoss oder Ruck von Stillstand bis zur  höchsten Geschwindigkeit beschleunigt und  von irgend einer Geschwindigkeit bis zum  Stillstand verlangsamt wird, und ohne dass  zwischen der     Antriebstrommel    2 und den       Kraftübertragungsseilen    20 bei den ver  schiedenartigsten Belastungen ein Gleiten  aufträte.  



  Dies wird leiht verständlich bei     Betraeli-          tung    der     verschiedenen    Stufen der Geschwin  digkeitssteuerung, sowie der Hilfsschalter,  die die aufeinanderfolgende Betätigung der       Geschwindigkeitssteuermagneten,    der Be  schleunigungsmagneten und des     Feldw        id'er-          standsmagnetes    beim Anlassen sichern, sowie  ferner bei Beachtung der Wirkung des auto  matischen Grenzschalter, die die Bremsung  des Motors an den Grenzen der Fahrstuhl  bahn auf     elel@trody        namischem    Wege bewir  ken.

   Zwischen den Grenzen seiner Bahn kann  der Fahrstuhl     dadurch    allmählich zum An  halten gebracht werden, dass man den Hebel  des     Fahrschalters        langsam    in seine Anfangs  stellung     zuriiclzbewegt.        Wird    aber der Fahr  schalter schnell in seine     3littellage    gebracht,  so kann man sieh darauf verlassen, dass die  elektrodynamischen Bremsen den Fahrstuhl  allmählich an der gewünschten Stelle anhal-      ten, ohne oder fast ohne Auftreten von     Glei-          tungen    zwischen der Antriebstrommel und  den Antriebsseilen.  



  Natürlich können von Sachverständigen  verschiedene Änderungen in den Einzelheiten  und in der Anordnung der Teile getroffen  werden, ohne dass dadurch das Wesen und  der Bereich der Erfindung berührt würde,  die sich nicht auf die besondere im Vor  stehenden beschriebene Ausführungsform be  schränkt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Steuerung, insbesondere für elektrische Aufzüge, nach dem Mehrfachspannungs system, dadurch gekennzeichnet, dass die ver schiedenen Spannungsstufen nacheinander mit dem Stromkreis des Motors vermittelst einer Anzahl Geschwindigkeitsschalter in Verbin dung gebracht werden können und dass eine Anzahl Beschleunigungsschalter vorgesehen sind, welche das Einschalten oder Kurz schliessen von Widerständen im vorerwähnten Stromkreis und, gemeinsam mit einem Fahr schalter, die aufeinanderfolgende Betätigung von diesen Geschwindigkeitsschaltern über wachen. UNTERANSPR ti CHE 1.
    Steuerung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass beim Wechseln von einer niedrigeren zu einer höheren Span nung einer der vorerwähnten Geschwin digkeitsschalter die höhere Spannung mit dem Stromkreis des Motors über einen Abschnitt eines unterteilten Widerstan des verbindet, wobei ein Beschleunigungs schalter in Tätigkeit gesetzt wird, um die niedrigere Spannung auszuschalten und den vorerwähnten Widerstandsab schnitt aus dem Stromkreis der höheren Spannung auszuschalten. .2.
    Steuerung nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass beim Wech seln von einer höheren zu einer niedri geren Spannung ein Beschleunigungs schalter die niedrigere Spannung mit dem Stromkreis des Motors verbindet und einen Abschnitt eines unterteilten Wider- standes in den Stromkreis der höheren Spannung einschaltet, wobei ein Ge schwindigkeitsschalter in Tätigkeit ge setzt wird zwecks Ausschaltung der Ver bindung der höheren Spannung mit dem Stromkreis. 3. Steuerung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Geschwindigkeits schalter durch Elektromagneten betätigt werden, welche gemeinsam durch den Fahr- und Beschleunigungsschalter über wacht werden. 4.
    Steuerung nach Unteranspruch 3, da durch gekennzeichnet, dass für gewisse Geschwindigkeitsschalter ein Paar über wachende Magnetspulen vorgesehen sind, wobei je eine, des Paares durch einen Beschleunigungsschalter in Unabhängig keit des Fahrschalters, die andere Magnet spule von jedem Paar durch den Fahr schalter überwacht wird. 5. Steuerung nach Unteranspruch 4, da durch gekennzeichnet, dass im Stromkreis des Motors ein Relais vorgesehen ist, durch welches die Tätigkeit der Ge schwindigkeitsschalter kontrolliert wer den kann, um irgend einen Wechsel von einem zum andern Stromkreis der Ge schwindigkeitsschalter zu verhindern, und zwar so lange, bis der Strom im Anker stromkreis einen bestimmten Wert unter schritten hat. 6.
    Steuerung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die erwähnten Be schleunigungsschalter durch Elektromag nete betätigt werden, deren Stromkreise gemeinsam durch den Fahrschalter und die Geschwindigkeitsschalter überwacht werden. 7. Steuerung nach Unteranspruch 6, da durch gekennzeichnet, dass Mittel vor geschen sind, um die Überwachungs- stromkreise einiger Elektromagneten un- abli,:tngig vom Fahrschalter zu machen, welche Mittel durch die Geschwindig keitsschalter überwacht werden. B.
    Steuerung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass ein Mechanismus, bestehend aus einem Paar Wendeschalter, vorgesehen ist, um die Bewegungsumkehr des Motors zu bewirken, wobei diese Wendeschalter durch Elektromagnete be tätigt werden und mit Mitteln in Ver bindung stehen, welche eine plötzliche Bewegungsumkehr des Motors verhin dern. Steuerung nach Unteranspruch b, da durch gekennzeichnet, dass die vorer wähnten Mittel zur Verhinderung einer plötzlichen Umkehrung des Motors Elek tromagneten Q, R aufweisen, welche an die Klemmen des Motorankers gelegt werden können und dazu dienen, im Stromkreis von Betätigungsspulen für die Wendeschalter liegende Kontakte zur Überwachung der Wendeschalter zu kon trollieren. 10.
    Steuerung nach Unteranspruch 9, da durch gekennzeiclnet, dass eine Halte spule mit jedem Wendeschalter in Ver bindung steht, um den Schalter, unab hängig von der Betätigungsspule, in der geschlossenen Lage zu halten. 11. Steuerung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass Drosselspulen im Stromkreis des Motors liegen. 12. Steuerung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet dass ein elektromagne tischer Schalter M vorgesehen ist und in Tätigkeit tritt, wenn der Motor von der Hauptleitung des Speisestromes abge schaltet wird, wobei ein Widerstand an den Klenwnen des Motors eingeschaltet wird, zwecks Herstellung einer elektri schen Bremse. 13.
    Steuerung nach l nieranspruch 12, da durch gekennzeichnet, dass der Strom kreis,. in welchen der vorerwähnte elek tromagnetische Schalter steht, durch einen zweiten elektromagnetischen Schal ter A überwacht wird, welch letzterer in einem vom Falrschalter überwachten Stromlreis eingeschaltet ist. 14. Steuerung nach Unteransprüchen 10 und 13, dadurch gekennzeicbnet, dass der die Verbindung zwischen Widerstand und den Klemmen des Motors herstellende elektromagnetische Schalter J'T auch. dazu dient, einen Stromkreis zu schliessen, um die Haltespule clceinen oder des andern Wendeschalters zu erregen.
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