CH104632A - Baukran mit Aufzug. - Google Patents

Baukran mit Aufzug.

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CH104632A
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Schindler Walter
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Schindler Walter
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Description


      Baufrau    mit     Aufzug.       Es sind am Baugerüst von zu errichten  den Gebäuden anzubringende Bauaufzüge  bekannt, welche mit . einem Kran versehen  sind, wobei die Anordnung eine derartige ist,  dass je nach Bedarf entweder der Kran oder  der Aufzugsfahrstuhl abwechslungsweise be  nützt werden können und beide von ein und  derselben Antriebsmaschine aus zu bewegen  .sind.

   Diese Einrichtungen haben den Mangel,  dass nebst dem Kranausleger ein besonderes  Pollengerüst oder auf dem Kranausleger  selbst. besondere Leitrollen für den Aufzug  vorhanden sind, so dass entweder zwei För  derseile, wovon eines für den Kran und eines  für den Aufzug, erforderlich sind, oder aber  jedesmal beim Übergang von einem     Hebe-          werlueuge    auf das andere das Seil vom einen  abgenommen, über die     Leitrollen    des andern  gelegt und an diesem befestigt werden muss,  was stets eine     umständliche    und zeitraubende  Arbeit bedeutet, während deren Vornahme  die ganze Transportanlage unbenutzbar ist.  



  Dieser Mangel soll behoben werden durch  den     Gegenstand    der Erfindung, einen Bau  kran mit Aufzug- und Fahrstuhlführungen,    über welchen ein schwenkbarer Kranausleger  derart angeordnet ist, dass sowohl bei Be  nützung der Einrichtung als Kran, wie auch  als Aufzug ein und dasselbe, über.     -die    glei  chen Leitrollen am schwenkbaren Kranaus  leger geförderte Förderseil benutzt wird.  



  Bei dieser Einrichtung ist nur ein ein  ziges Förderseil erforderlich, welches, über  den Kranausleger     laufend,    den Fahrstuhl  trägt.     Man    kann hierbei den Kran sofort  im Bedarfsfalle benützen, indem man ein  fach das Seil am     Förderkorbe    aushängt.  



  Einige     Ausführungsbeispiele    des Er  findungsgegenstandes sind in beiliegender  Zeichnung beispielsweise dargestellt, und  zwar ist:       Fig.    1 eine Darstellung einer vollständi  gen     Bauaufzugsanlage    im Aufriss;       Fig.    2 ist ein     Grundriss    hierzu;       Fig.    3 zeigt eine Einzelheit in grösserem       Massstabe,    und       Fig.    4     cL@n        Kran    in Seitenansicht;

         Fig.    5 zeigt eine Seitenansicht einer Va  riante des Förderkorbes; -           Fig.    6 zeigt eine zweite Ausführungsform  im Aufriss, wovon       Fig.    7 ein Grundriss;       Fig.    8 zeigt eine dritte Ausführungsform  im     Aufriss,    und       Fig.    9 einen Grundriss hierzu,       Fig.    10 eine Einzelheit, und       Fig.    11 eine Variante einer andern Ein  zelheit;       Fig.    12 zeigt den     obern    Teil einer Auf  zugsanlage nach einer vierten Ausführungs  form im Aufriss;

         Fig.    13 ist ein Grundriss hierzu, und       Fig.    14 ein Detail.  



  In der in     Fig.    1 dargestellten     Bauauf-          zugsanlage    sind 1 die, wie üblich, aus ein  zelnen, mittelst Laschen 11 zusammengesetz  ten     Abschnitte    von T-Eisen mit aus gegenein  ander gekehrten Stegen bestehenden starren  Führungen, welche mittelst Haltebügeln  und Querschienen 3 an der bereits fertig  gestellten Aussenmauer des zu errichtenden  Gebäudes befestigt und so angeordnet sind,  dass ihre in     Fig.    3 strichpunktiert gezeich  nete- Verbindungslinie senkrecht zur Ge  bäudefront ist.

   Den Führungen entlang  läuft der Fahrstuhl 4, der an dem Förder  seil 5 aufgehängt ist, welches über die Rol  len. 6 und 7 des Kranes 8 und über eine     Leit-          rolle    9 auf     Bausohlenhöhe    zu der auf glei  cher Höhe im Gebäudeinnern aufgestellten  Seilwinde 10 läuft. Das oberste     Anschluss-          stück    der Führungen ist mittelst Laschen 11.

    an die untern Führungen angesetzt und hat,  an seinen beiden Haltebügeln 2     befestigt,     ein     Längs-U-Eisen    12     (Fig.    3), dessen Steg  auf seiner ganzen Länge einen Schlitz auf  weist, in dem die     Verbindungsschraube    13  sitzt, die eine Griffmutter 14 hat und die  Verbindung des     Längseisens    12 mit dem  Stab 15 des Krangestelles herstellt.

   Dank  dieser Anordnung kann die Verbindung des  obern     Anschlussstückes    mit den Führungs  schienen 1 ermöglicht werden, ohne dass es  deswegen erforderlich wäre, den Kran genau  in einer bestimmten Höhe in bezug auf das  obere Ende der Führungsschienen 1 aufzu  stellen.     Wenn    heim Fortschreiten des Baues    ,der     Kran    höher gestellt werden muss, ver  längert man die Führungsschiene 1 dadurch,  dass man oben einen neuen Abschnitt     einfügt,     an welchem man das     :\-nschlussstück    an  schliesst, welches mittelst des     Längsschlitzes     im Stab 12 der Höhe des Kranes angepasst  wird.

   Der Kran kann jederzeit als solcher  unabhängig von den Führungsschienen 1       und,dem    Fahrstuhl 4 benützt werden, indem  einfach das Förderseil am Fahrstuhl aus  gehängt wird. Wie der Grundriss     Fig.    2 zeigt,  ist der     Kranausleger,    falls er als solcher  ohne Fahrstuhl benutzt werden soll, in sehr  weitem Umkreise     verschwenkbar,    so dass eine  angehängte Last sehr leicht auf dem Gebäude  abgesetzt werden kann, und da.

   die Kran  säule in einem beträchtlichen seitlichen Ab  stand von den Aufzugsführungen auf' ihrem  Gestell angebracht ist, stören     diese    beim  Aufziehen und     Absetzen    sperriger Lasten  nicht, Wenn der Kran als solcher zum Auf  ziehen von Lasten benützt wird, kann, wie  in     Fig.    4 dargestellt. das Kranseil von der  Rolle 6 aus mit freihängendem Haken, an  welchem sonst. der Fahrstuhl hängt, ohne  weiteres benutzt werden.

   Um ein Überfahren  der     obern    Stellung     zir        verhindern    und even  tuell ein Anhalten in     bestimmter    Höhe zu  veranlassen, ist das Förderseil mit einer auf  dem Seil verstellbaren Anschlagmuffe 1.7  versehen, welche gegen ein die     Auskupplung     der Seiltrommel     bewirkendes,    mit der un  tern Leitrolle 9 zusammengebautes Sehalt  organ 18 stösst     und    dieses umlegt.  



  Bei der in     Fig.    5 dargestellten Variante  ist der Fahrstuhl so ausgebildet. dass der       Aufhängepunkt    in der senkrechten Schwer  achse derselben liegt. Es wird dies dadurch  erreicht, dass die Rückwand desselben aus  gekragt ist und das     Kranseil    am äussern  Ende der     Auskragung    16 befestigt ist. Es  wird hierdurch vermieden, dass infolge des  durch die Last: auf dem Fahrstuhl ausgeüb  ten Kippmomentes die untern Führungsrollen  171 des Fahrstuhls übermässig an die Füh  rungsschienen angedrückt werden, was einen  raschen Verschleiss derselben und einen     er-          schwerten    Gang des Fahrstuhls zur Folge hätte.

        Bei der     beschriebenen    Anordnung ist der  Fahrstuhl in jeder Höhenlage in unmittel  barer Nähe der Gebäudefront, kann also  leicht überall entladen werden, ohne beson  dere Vorkehrungen hierfür, wie Plattformen  usw., zu treffen.  



  Die beschriebene Ausführungsform des       Baliaufzuges    eignet sich nun sehr gut als  Transportanlage beim Bau grosser Gebäude,  bei beschränkten Raumverhältnissen; jedoch  ist die Lage des Fahrstuhls     hezw.    seiner       Eitladeseiten    in bezug auf die Gebäudefront  nicht sehr günstig, weshalb bei kleineren  Gebäuden, Wohnhäusern     etc.    eine andere       Iionstrtiktion    des     Bauaufzuges    angewendet  viril, welche nachfolgend beschrieben ist.  



  -     Fig.    6 zeigt im Aufriss eine an einer  Hausfront errichtete     Bauanfzugsanlage.    1  sind- die Führungsschienen mit     T-förmigem     Querschnitt,- welche derart angeordnet sind,  dass ihre gemeinsame     Qtiersehnittsaxe    unter  45-' zur Frontmauer geneigt ist. Diese Schie  nen sind gehalten und an der Frontmauer  befestigt vermittelst der Bügel 2. Die Brücke  4 des Fährstuhls 19 ist im Grundriss     trapez-          förinig,    das heisst, ihre äussern Ecken sind  unter 45' abgeschnitten und somit an der  einen -Seite parallel zur. Frontmauer.

   Der  Kranausleger 8 ist., -wie     Fig.    7 zeigt, auf  der Grundplatte 20 derart montiert, dass sie  nach Wahl auf einer der beiden Sitzplatten  21a befestigt werden kann, so dass je nach  den örtlichen Verhältnissen der Bauaufzug  so eingerichtet werden kann, dass der Fahr  stuhl links oder, -wie in     Fig.    7 gestrichelt  gezeichnet. rechts vom     Ausleger    läuft. Bei  fortschreitender Bauhöhe wird die Verlänge  rung der Führungen -wie oben     beschrieben     bewerkstelligt, -wie auch die gesamte Anord  nung des     Förderseils    und der Aufzugswinde  genau dieselbe wie die beim ersten Beispiel  beschriebene ist.  



  Allerdings ist es beim Bau kleinerer Ge  bäude, wie Wohnhäuser     etc.,    etwas umständ  lich und kostspielig, die beschriebenen star  ren Führungen aufzurichten: Bei kleineren  Gebäuden wird deshalb vorteilhaft auch die  nachfolgend beschriebene, in den     Fig.    8 bis    10 dargestellte Ausführungsform angewen  det. Bei dieser Ausführungsform sind die  Führungsschienen 1 durch ein Hanf- oder  Drahtseil 21 ersetzt. Das eine Ende dieses  Seils ist unten am Gebäude an eine Öse 22       befestigt    und das Seil läuft über eine obere       Leitrolle    28, deren Durchmesser gleich dem  w altrechten Abstand zwischen den Führungs  augen 24 des Fahrstuhls 19 ist     (Fig.    9).

    Das andere Ende des Seils ist mit einer     ge-          nügenden    Anzahl von Reservewindungen an  der Seiltrommel einer Seilwinde 25 fest,  welche am Boden gut verankert ist und wel  che übrigens durch irgend einen andern pas  senden Apparat ersetzt werden könnte. Die  obere Leitrolle 23 ist vermittelst eines Ge  lenkes an einem Stützarm 26 aufgehängt,  welcher auf der Grundplatte 20 des Aus  legefis 8 um einen senkrechten Zapfen     ver-          schwenkbar    derart montiert ist, dass er in  zwei Stellungen     verblockt    werden kann, wo  von die eine in 9 voll gezeichnet ist, wäh  rend die andere. gestrichelt angegeben ist.

    Das durch die     Führilngsaugen    24 des Fahr  stuhls hindurchgeführte Drahtseil dient auf  diese Weise als Führung für denselben und  kann vermittelst der Seilwinde 25 gut ge  spannt     -werden.    Um bei fortschreitender Bau  höhe den Ausleger höher setzen zu können  und die Führungen zu verlängern, genügt  es, einige Windungen des Seils von der Trom  mel der Seilwinde 25 abzuwickeln.  



  Wie der Grundriss     Fig.    9 zeigt, kann  der Ausleger 8 ebenfalls nach Wahl auf einer  der beiden Sitzplatten der Grundplatte 20  zu dem in der vorgehenden     Ausführungs-          forin    beschriebenen Zwecke befestigt werden.  Um eine     Senkurig    des Fahrstuhls beim     Erit-          -laden    einer Last oder eines Vehikels zu ver  meiden, ist die Brücke des Aufzuges mit  einer     Verriegelungsvorriehtung    an ihren  beidseitigen Enden ausgerüstet.

   Diese     Ver-          riegelungsvorrichtung    besteht aus einem Fe  derbolzen 27, der in einer     Rulhestellung     festgelegt werden kann und;- wenn er vor  gestossen wird, sich auf einen festen Anschlag  am Gebäude stützt. Diese     Verriegeluugs-          vorrichtung    wird noch     vervollständigt        dlureh         eine an der Grundplatte 20 feste Klaue 28,  welche in einen am Fahrstuhl festen Bügel  29 eingreift.

   Es ist klar, dass diese Ein  richtung auf beiden Seiten der Grundplatte  und des Fahrstuhls getroffen ist, und die  selbe kann selbstverständlich durch irgend  eine andere Einrichtung ersetzt werden,     wel-          ehe    eine     Verankerung    'des Fahrstuhls mit  dem gewünschten Gebäudestockwerk bewir  ken, sowie Schwankungen und Senkungen       desselben    während des     Entladens    verhindern  kann.

   Wie bei der vorhergehenden Ausfüh  rungsform beschrieben, kann     auch    hier der  Fahrstuhl nach Wahl auf der einen oder der  andern Seite des Auslegers laufen, indem  einfach der Ausleger 8 versetzt und der  Stützarm 26 in die entsprechende Stellung       verschwenkt    wird.  



  Bei dieser     Ausführungsform    ergeben :ich  die Vorteile, dass alle am Gebäude oder  einem Gerüst zu befestigenden     Stützelemente     zur Befestigung der Führungen wegfallen  und     tlass    man ,jederzeit die Höhe der Füh  rungen derjenigen des fortschreitenden     Bau-          ,vi-erlies    leicht     anpassen    kann,

   indem man das  Führungsseil durch Abwickeln von der  Trommel der Seilwinde entsprechend     ver-          liingert.    Das Verbringen von Schubkarren  und      < ilinlicheti        Vehikeln    vom     Fahrstuhl    aus  ins     CT2bäude    ist     erleichtert    und erfordert ein  Minimum an Raum, da man schief von der       Brüche    des Fahrstuhls herunter und ohne  grossen Richtungswechsel der     Frontmauer     entlang weiter fahren     kann.     



  Anstatt einer einzigen obern     Leitrolle    23  für das Führungsseil könnte man auch,     ins-          hvsoilclere        wenn    die     Fahrstuhlbriieke    sehr  gross ist,     was    einen grösseren Abstand zwi  schen den Führungsaugen bedingt, zwei klei  nere. an     einem    Rahmen 31 angeordnete     Leit-          rollen    30 vorsehen, wie dies in     Fig.    11 dar  gestellt ist. Dieser Rahmen wäre ähnlich  wie die Leitrolle 23 vermittelst eines Ge  lenkes an der Armstütze 26     aufgehängt.     



  In den     Fig.    12 bis 14 ist eine weitere       Ausführunbsform    des obern Teils des Bau  kranes mit; Aufzug     bezw.    von einer Kon  struktionseinzelheit gezeigt. In Abänderung    des     vorbeschriebenen    Beispiels befindet sich  bei der Variante nach     Fig.    12 bis 14 die  Winde nicht mehr am Boden,     sondern    ist  auf der     Kransiiule    8 montiert. Die Führung  des Aufzuges erfolgt durch ein Führungs  seil 21, das über Führungsrollen 30 läuft,       die    in einem horizontalen Teil 42 eines Ge  stelles     gelagert    sind.

   Das Gestell ist an dem  Grundrahmen     -13.    auf welchem der Kran be  festigt ist,     fest        und    weist zwei vertikale  Ständer 44, 45 auf.     Längs    diesen Ständern  sind Hülsen 46     bezw.    47 einstellbar, an wel  chen je eine horizontale Achse mit darauf  drehbarer Rolle 48     bezw.    49 befestigt ist.  Der Fahrstuhl  eist in einem Rahmen 52  gelagerte     ähnliche    Rollen 50 und 51 auf.

         Zweek    dieser Einrichtung ist, die Last,     wel-          ehe    auf der     Plattform    des Fahrstuhls sich  befindet, bequem entladen     ztl    können, indem  die Last samt der Plattform, welche auch  aus einem über Rahmen 52     und    Rollen 50  und 51 gelegtem Brett bestehen kann, von  diesen     Rollen        naeb    den Rollen 48 und 49  geschoben wird.

       Dio    beiden Rollenpaare     müs-          sen    sich dazu auf gleicher Höhe befinden,  das     heisst,    der Fahrstuhl muss auf derjenigen  Höhe anhalten, in     welcher    dies der Fall ist.

    Die vertikale     Verstellba.rkeit    der Rollen 48,  49 ist deshalb     z@@-echdienlich,    weil je nach  der Art der beförderten Last und     so-ar    je  nach dem     Verwendungsland    die Hölle, in  welcher eine     Lass:    abgenommen wird, sich       ändert.        Manche    Lasten werden zum Beispiel  in Gegenden auf     elem    Kopfe     :.@,etragen,    wäh  rend in     andern        Gegenden    dieselben auf der  Schulter     weiter        ],(-fördert    werden.

   Durch Ein  stellen der Rollen 48, 49 auf die     gewünschte     Höhe und durch     das    leichte     Verschieben    der  Last vom Fahrstuhl nach diesen Rollen, das  heisst nach dein     CTebäucle,    wird eine     w        esent-          liche        weitere        Arbeitsersliarnis    bei     cliesein     Baukran erzielt.  



  Die Pollenpaare im     Fahrstubl    und Ge  stell können ebenfalls     Verwendung    finden,  wenn die     Führun@-selemente    in     bezuo@    auf die       Clebäudefront    nicht- geneigt sind.  



  Ein     älinliehes    Gestell mit. einem ver  tikal verstellbaren Rollenpaar könnte auch      unten zum Beladen des Aufzuges Verwen  dung finden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Baukran mit Aufzug und Fahrstuhl-Füh- rungen, über welchen ein schwenkbarer Kran ausleger angebracht ist, dadurch gekenn zeichnet, dass sowohl bei Benützung der Ein richtung als Kran, wie auch als Aufzug ein und dasselbe, über die gleichen Seilrollen des schwenkbaren Kranauslegers geleitete F ör- d erseil verwendet wird. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Baukran gemäss Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass am obern Ende der Führungen ein Anschlussstück aufgesetzt ist, welches einen Längsstab enthält, an welchem ein längsverschiebbares Ver bindungsstück zur Verbindung mit dem Krangestell feststellbar ist, um eine Höhenveränderung der Kranaufstellung ohne Änderung der bereits verlegten Führungen zu ermöglichen. 2. Baukran gemäss Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass ein vom Förderseil betätigtes Ausrückorgan zum Abstellen der Antriebsmaschine auf der Achse der untern, das Seil zur Seilwinde umlenken den Leitrolle montiert ist. B.
    Baukran gemäss Patentanspruch und Un teranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Ausrückorgan durch eine Muffe betätigt wird, welche verschiebbar auf dem Seil befestigt ist, zum Zwecke, ein Anhalten des Förderkorbes auf beliebiger Höhe bewirken bezw. ein Überfahren der obersten Stellung verhindern zu können. 4. Baukran gemäss Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die gemeinsame Querschnittlaxe der Führungselemente in bezug auf die Gebäudefront, an wel cher der Aufzug eingerichtet ist, ge neigt ist. 5. Baukran gemäss Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungselemente durch ein biegsames Seil gebildet sind. 6.
    Baukran gemäss Patentanspruch und Tin- teransprüchen 2 und 5, dadurch gekenn zeichnet, dass die Anordnung eine der artige ist, dass das eine Ende des Füh rungsseils unten am Gebäude befestigt ist, das Seil über mindestens eine obere Leitrolle läuft und dass sein anderes Ende unten an einer Vorrichtung befestigt ist, mittelst welcher das Seil gespannt und bei einer Höherlegung des Kranes ver längert werden kann. 7.
    Baukran gemäss Patentanspruch und Un teransprüchen 4 bis 6, dadurch gekenn zeichnet, dass die obere Leitrolle vermit telst eines Gelenkes an einem Stützarm aufgehängt ist, der um einen vertikalen Zapfen vierschwenkbar auf der Grund platte des Kranauslegers derart befestigt ist, dass er je nach der Stellung des Kranauslegers wahlweise in einer von zwei Stellungen verblockt werden kann. B. Baukran gemäss Patentanspruch und En- teransprüchen 4 bis 7, dadurch gekenn zeichnet, dass der Fahrstuhl mit einer Verriegelungsvorrichtung ausgerüstet ist, zwecks Verankerung derselben an der Stelle, wo er entladen werden soll, um Schwankungen oder Senkungen des Fahrstuhls zu vermeiden. 9.
    Baukran nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Fahrstuhl mit Rollen versehen ist, auf welche eine die Last tragende Plattform gelegt werden kann, und dass beim Kranausleger ähn liche Rollen vorgesehen sind, so dass zum Zwecke eines bequemen Entladens des Fahrstuhls die Plattform samt Last von den Rollen des Fahrstuhls auf die Rol len beim Kranausleger geschoben wird. 10. Baukran nach Patentanspruch und En teranspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Rollen beim Kranausleger längs eines sie tragenden Gestelles in verti kaler Richtung verstellbar sind.
CH104632D 1922-04-01 1923-03-20 Baukran mit Aufzug. CH104632A (de)

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