Baufrau mit Aufzug. Es sind am Baugerüst von zu errichten den Gebäuden anzubringende Bauaufzüge bekannt, welche mit . einem Kran versehen sind, wobei die Anordnung eine derartige ist, dass je nach Bedarf entweder der Kran oder der Aufzugsfahrstuhl abwechslungsweise be nützt werden können und beide von ein und derselben Antriebsmaschine aus zu bewegen .sind.
Diese Einrichtungen haben den Mangel, dass nebst dem Kranausleger ein besonderes Pollengerüst oder auf dem Kranausleger selbst. besondere Leitrollen für den Aufzug vorhanden sind, so dass entweder zwei För derseile, wovon eines für den Kran und eines für den Aufzug, erforderlich sind, oder aber jedesmal beim Übergang von einem Hebe- werlueuge auf das andere das Seil vom einen abgenommen, über die Leitrollen des andern gelegt und an diesem befestigt werden muss, was stets eine umständliche und zeitraubende Arbeit bedeutet, während deren Vornahme die ganze Transportanlage unbenutzbar ist.
Dieser Mangel soll behoben werden durch den Gegenstand der Erfindung, einen Bau kran mit Aufzug- und Fahrstuhlführungen, über welchen ein schwenkbarer Kranausleger derart angeordnet ist, dass sowohl bei Be nützung der Einrichtung als Kran, wie auch als Aufzug ein und dasselbe, über. -die glei chen Leitrollen am schwenkbaren Kranaus leger geförderte Förderseil benutzt wird.
Bei dieser Einrichtung ist nur ein ein ziges Förderseil erforderlich, welches, über den Kranausleger laufend, den Fahrstuhl trägt. Man kann hierbei den Kran sofort im Bedarfsfalle benützen, indem man ein fach das Seil am Förderkorbe aushängt.
Einige Ausführungsbeispiele des Er findungsgegenstandes sind in beiliegender Zeichnung beispielsweise dargestellt, und zwar ist: Fig. 1 eine Darstellung einer vollständi gen Bauaufzugsanlage im Aufriss; Fig. 2 ist ein Grundriss hierzu; Fig. 3 zeigt eine Einzelheit in grösserem Massstabe, und Fig. 4 cL@n Kran in Seitenansicht;
Fig. 5 zeigt eine Seitenansicht einer Va riante des Förderkorbes; - Fig. 6 zeigt eine zweite Ausführungsform im Aufriss, wovon Fig. 7 ein Grundriss; Fig. 8 zeigt eine dritte Ausführungsform im Aufriss, und Fig. 9 einen Grundriss hierzu, Fig. 10 eine Einzelheit, und Fig. 11 eine Variante einer andern Ein zelheit; Fig. 12 zeigt den obern Teil einer Auf zugsanlage nach einer vierten Ausführungs form im Aufriss;
Fig. 13 ist ein Grundriss hierzu, und Fig. 14 ein Detail.
In der in Fig. 1 dargestellten Bauauf- zugsanlage sind 1 die, wie üblich, aus ein zelnen, mittelst Laschen 11 zusammengesetz ten Abschnitte von T-Eisen mit aus gegenein ander gekehrten Stegen bestehenden starren Führungen, welche mittelst Haltebügeln und Querschienen 3 an der bereits fertig gestellten Aussenmauer des zu errichtenden Gebäudes befestigt und so angeordnet sind, dass ihre in Fig. 3 strichpunktiert gezeich nete- Verbindungslinie senkrecht zur Ge bäudefront ist.
Den Führungen entlang läuft der Fahrstuhl 4, der an dem Förder seil 5 aufgehängt ist, welches über die Rol len. 6 und 7 des Kranes 8 und über eine Leit- rolle 9 auf Bausohlenhöhe zu der auf glei cher Höhe im Gebäudeinnern aufgestellten Seilwinde 10 läuft. Das oberste Anschluss- stück der Führungen ist mittelst Laschen 11.
an die untern Führungen angesetzt und hat, an seinen beiden Haltebügeln 2 befestigt, ein Längs-U-Eisen 12 (Fig. 3), dessen Steg auf seiner ganzen Länge einen Schlitz auf weist, in dem die Verbindungsschraube 13 sitzt, die eine Griffmutter 14 hat und die Verbindung des Längseisens 12 mit dem Stab 15 des Krangestelles herstellt.
Dank dieser Anordnung kann die Verbindung des obern Anschlussstückes mit den Führungs schienen 1 ermöglicht werden, ohne dass es deswegen erforderlich wäre, den Kran genau in einer bestimmten Höhe in bezug auf das obere Ende der Führungsschienen 1 aufzu stellen. Wenn heim Fortschreiten des Baues ,der Kran höher gestellt werden muss, ver längert man die Führungsschiene 1 dadurch, dass man oben einen neuen Abschnitt einfügt, an welchem man das :\-nschlussstück an schliesst, welches mittelst des Längsschlitzes im Stab 12 der Höhe des Kranes angepasst wird.
Der Kran kann jederzeit als solcher unabhängig von den Führungsschienen 1 und,dem Fahrstuhl 4 benützt werden, indem einfach das Förderseil am Fahrstuhl aus gehängt wird. Wie der Grundriss Fig. 2 zeigt, ist der Kranausleger, falls er als solcher ohne Fahrstuhl benutzt werden soll, in sehr weitem Umkreise verschwenkbar, so dass eine angehängte Last sehr leicht auf dem Gebäude abgesetzt werden kann, und da.
die Kran säule in einem beträchtlichen seitlichen Ab stand von den Aufzugsführungen auf' ihrem Gestell angebracht ist, stören diese beim Aufziehen und Absetzen sperriger Lasten nicht, Wenn der Kran als solcher zum Auf ziehen von Lasten benützt wird, kann, wie in Fig. 4 dargestellt. das Kranseil von der Rolle 6 aus mit freihängendem Haken, an welchem sonst. der Fahrstuhl hängt, ohne weiteres benutzt werden.
Um ein Überfahren der obern Stellung zir verhindern und even tuell ein Anhalten in bestimmter Höhe zu veranlassen, ist das Förderseil mit einer auf dem Seil verstellbaren Anschlagmuffe 1.7 versehen, welche gegen ein die Auskupplung der Seiltrommel bewirkendes, mit der un tern Leitrolle 9 zusammengebautes Sehalt organ 18 stösst und dieses umlegt.
Bei der in Fig. 5 dargestellten Variante ist der Fahrstuhl so ausgebildet. dass der Aufhängepunkt in der senkrechten Schwer achse derselben liegt. Es wird dies dadurch erreicht, dass die Rückwand desselben aus gekragt ist und das Kranseil am äussern Ende der Auskragung 16 befestigt ist. Es wird hierdurch vermieden, dass infolge des durch die Last: auf dem Fahrstuhl ausgeüb ten Kippmomentes die untern Führungsrollen 171 des Fahrstuhls übermässig an die Füh rungsschienen angedrückt werden, was einen raschen Verschleiss derselben und einen er- schwerten Gang des Fahrstuhls zur Folge hätte.
Bei der beschriebenen Anordnung ist der Fahrstuhl in jeder Höhenlage in unmittel barer Nähe der Gebäudefront, kann also leicht überall entladen werden, ohne beson dere Vorkehrungen hierfür, wie Plattformen usw., zu treffen.
Die beschriebene Ausführungsform des Baliaufzuges eignet sich nun sehr gut als Transportanlage beim Bau grosser Gebäude, bei beschränkten Raumverhältnissen; jedoch ist die Lage des Fahrstuhls hezw. seiner Eitladeseiten in bezug auf die Gebäudefront nicht sehr günstig, weshalb bei kleineren Gebäuden, Wohnhäusern etc. eine andere Iionstrtiktion des Bauaufzuges angewendet viril, welche nachfolgend beschrieben ist.
- Fig. 6 zeigt im Aufriss eine an einer Hausfront errichtete Bauanfzugsanlage. 1 sind- die Führungsschienen mit T-förmigem Querschnitt,- welche derart angeordnet sind, dass ihre gemeinsame Qtiersehnittsaxe unter 45-' zur Frontmauer geneigt ist. Diese Schie nen sind gehalten und an der Frontmauer befestigt vermittelst der Bügel 2. Die Brücke 4 des Fährstuhls 19 ist im Grundriss trapez- förinig, das heisst, ihre äussern Ecken sind unter 45' abgeschnitten und somit an der einen -Seite parallel zur. Frontmauer.
Der Kranausleger 8 ist., -wie Fig. 7 zeigt, auf der Grundplatte 20 derart montiert, dass sie nach Wahl auf einer der beiden Sitzplatten 21a befestigt werden kann, so dass je nach den örtlichen Verhältnissen der Bauaufzug so eingerichtet werden kann, dass der Fahr stuhl links oder, -wie in Fig. 7 gestrichelt gezeichnet. rechts vom Ausleger läuft. Bei fortschreitender Bauhöhe wird die Verlänge rung der Führungen -wie oben beschrieben bewerkstelligt, -wie auch die gesamte Anord nung des Förderseils und der Aufzugswinde genau dieselbe wie die beim ersten Beispiel beschriebene ist.
Allerdings ist es beim Bau kleinerer Ge bäude, wie Wohnhäuser etc., etwas umständ lich und kostspielig, die beschriebenen star ren Führungen aufzurichten: Bei kleineren Gebäuden wird deshalb vorteilhaft auch die nachfolgend beschriebene, in den Fig. 8 bis 10 dargestellte Ausführungsform angewen det. Bei dieser Ausführungsform sind die Führungsschienen 1 durch ein Hanf- oder Drahtseil 21 ersetzt. Das eine Ende dieses Seils ist unten am Gebäude an eine Öse 22 befestigt und das Seil läuft über eine obere Leitrolle 28, deren Durchmesser gleich dem w altrechten Abstand zwischen den Führungs augen 24 des Fahrstuhls 19 ist (Fig. 9).
Das andere Ende des Seils ist mit einer ge- nügenden Anzahl von Reservewindungen an der Seiltrommel einer Seilwinde 25 fest, welche am Boden gut verankert ist und wel che übrigens durch irgend einen andern pas senden Apparat ersetzt werden könnte. Die obere Leitrolle 23 ist vermittelst eines Ge lenkes an einem Stützarm 26 aufgehängt, welcher auf der Grundplatte 20 des Aus legefis 8 um einen senkrechten Zapfen ver- schwenkbar derart montiert ist, dass er in zwei Stellungen verblockt werden kann, wo von die eine in 9 voll gezeichnet ist, wäh rend die andere. gestrichelt angegeben ist.
Das durch die Führilngsaugen 24 des Fahr stuhls hindurchgeführte Drahtseil dient auf diese Weise als Führung für denselben und kann vermittelst der Seilwinde 25 gut ge spannt -werden. Um bei fortschreitender Bau höhe den Ausleger höher setzen zu können und die Führungen zu verlängern, genügt es, einige Windungen des Seils von der Trom mel der Seilwinde 25 abzuwickeln.
Wie der Grundriss Fig. 9 zeigt, kann der Ausleger 8 ebenfalls nach Wahl auf einer der beiden Sitzplatten der Grundplatte 20 zu dem in der vorgehenden Ausführungs- forin beschriebenen Zwecke befestigt werden. Um eine Senkurig des Fahrstuhls beim Erit- -laden einer Last oder eines Vehikels zu ver meiden, ist die Brücke des Aufzuges mit einer Verriegelungsvorriehtung an ihren beidseitigen Enden ausgerüstet.
Diese Ver- riegelungsvorrichtung besteht aus einem Fe derbolzen 27, der in einer Rulhestellung festgelegt werden kann und;- wenn er vor gestossen wird, sich auf einen festen Anschlag am Gebäude stützt. Diese Verriegeluugs- vorrichtung wird noch vervollständigt dlureh eine an der Grundplatte 20 feste Klaue 28, welche in einen am Fahrstuhl festen Bügel 29 eingreift.
Es ist klar, dass diese Ein richtung auf beiden Seiten der Grundplatte und des Fahrstuhls getroffen ist, und die selbe kann selbstverständlich durch irgend eine andere Einrichtung ersetzt werden, wel- ehe eine Verankerung 'des Fahrstuhls mit dem gewünschten Gebäudestockwerk bewir ken, sowie Schwankungen und Senkungen desselben während des Entladens verhindern kann.
Wie bei der vorhergehenden Ausfüh rungsform beschrieben, kann auch hier der Fahrstuhl nach Wahl auf der einen oder der andern Seite des Auslegers laufen, indem einfach der Ausleger 8 versetzt und der Stützarm 26 in die entsprechende Stellung verschwenkt wird.
Bei dieser Ausführungsform ergeben :ich die Vorteile, dass alle am Gebäude oder einem Gerüst zu befestigenden Stützelemente zur Befestigung der Führungen wegfallen und tlass man ,jederzeit die Höhe der Füh rungen derjenigen des fortschreitenden Bau- ,vi-erlies leicht anpassen kann,
indem man das Führungsseil durch Abwickeln von der Trommel der Seilwinde entsprechend ver- liingert. Das Verbringen von Schubkarren und < ilinlicheti Vehikeln vom Fahrstuhl aus ins CT2bäude ist erleichtert und erfordert ein Minimum an Raum, da man schief von der Brüche des Fahrstuhls herunter und ohne grossen Richtungswechsel der Frontmauer entlang weiter fahren kann.
Anstatt einer einzigen obern Leitrolle 23 für das Führungsseil könnte man auch, ins- hvsoilclere wenn die Fahrstuhlbriieke sehr gross ist, was einen grösseren Abstand zwi schen den Führungsaugen bedingt, zwei klei nere. an einem Rahmen 31 angeordnete Leit- rollen 30 vorsehen, wie dies in Fig. 11 dar gestellt ist. Dieser Rahmen wäre ähnlich wie die Leitrolle 23 vermittelst eines Ge lenkes an der Armstütze 26 aufgehängt.
In den Fig. 12 bis 14 ist eine weitere Ausführunbsform des obern Teils des Bau kranes mit; Aufzug bezw. von einer Kon struktionseinzelheit gezeigt. In Abänderung des vorbeschriebenen Beispiels befindet sich bei der Variante nach Fig. 12 bis 14 die Winde nicht mehr am Boden, sondern ist auf der Kransiiule 8 montiert. Die Führung des Aufzuges erfolgt durch ein Führungs seil 21, das über Führungsrollen 30 läuft, die in einem horizontalen Teil 42 eines Ge stelles gelagert sind.
Das Gestell ist an dem Grundrahmen -13. auf welchem der Kran be festigt ist, fest und weist zwei vertikale Ständer 44, 45 auf. Längs diesen Ständern sind Hülsen 46 bezw. 47 einstellbar, an wel chen je eine horizontale Achse mit darauf drehbarer Rolle 48 bezw. 49 befestigt ist. Der Fahrstuhl eist in einem Rahmen 52 gelagerte ähnliche Rollen 50 und 51 auf.
Zweek dieser Einrichtung ist, die Last, wel- ehe auf der Plattform des Fahrstuhls sich befindet, bequem entladen ztl können, indem die Last samt der Plattform, welche auch aus einem über Rahmen 52 und Rollen 50 und 51 gelegtem Brett bestehen kann, von diesen Rollen naeb den Rollen 48 und 49 geschoben wird.
Dio beiden Rollenpaare müs- sen sich dazu auf gleicher Höhe befinden, das heisst, der Fahrstuhl muss auf derjenigen Höhe anhalten, in welcher dies der Fall ist.
Die vertikale Verstellba.rkeit der Rollen 48, 49 ist deshalb z@@-echdienlich, weil je nach der Art der beförderten Last und so-ar je nach dem Verwendungsland die Hölle, in welcher eine Lass: abgenommen wird, sich ändert. Manche Lasten werden zum Beispiel in Gegenden auf elem Kopfe :.@,etragen, wäh rend in andern Gegenden dieselben auf der Schulter weiter ],(-fördert werden.
Durch Ein stellen der Rollen 48, 49 auf die gewünschte Höhe und durch das leichte Verschieben der Last vom Fahrstuhl nach diesen Rollen, das heisst nach dein CTebäucle, wird eine w esent- liche weitere Arbeitsersliarnis bei cliesein Baukran erzielt.
Die Pollenpaare im Fahrstubl und Ge stell können ebenfalls Verwendung finden, wenn die Führun@-selemente in bezuo@ auf die Clebäudefront nicht- geneigt sind.
Ein älinliehes Gestell mit. einem ver tikal verstellbaren Rollenpaar könnte auch unten zum Beladen des Aufzuges Verwen dung finden.
Construction woman with elevator. There are known to be erected on the scaffolding of the buildings, which with. a crane are provided, the arrangement being such that either the crane or the elevator elevator can be used alternately as required and both can be moved by one and the same drive machine.
These facilities have the disadvantage that in addition to the crane boom, a special pollen frame or on the crane boom itself. Special guide rollers for the elevator are available, so that either two conveyor ropes, one of which for the crane and one for the elevator, are required, or else Every time the rope has to be removed from one jack to the other, placed over the guide pulleys of the other and attached to it, which always means a cumbersome and time-consuming work, during which the entire transport system is unusable.
This deficiency is to be remedied by the subject matter of the invention, a construction crane with elevator and elevator guides, over which a pivoting crane boom is arranged so that both when using the device as a crane, as well as an elevator one and the same over. -the same guide rollers on the swiveling crane boom supported hoist rope is used.
With this facility, only a single hoisting rope is required, which, running over the crane boom, carries the elevator. You can use the crane immediately in case of need by simply unhooking the rope on the conveyor cage.
Some exemplary embodiments of the subject matter of the invention are shown, for example, in the accompanying drawings, namely: FIG. 1 is an elevation of a complete building elevator system; Fig. 2 is a plan view thereof; 3 shows a detail on a larger scale, and FIG. 4 shows the crane in a side view;
Fig. 5 shows a side view of a variant of the conveyor cage; FIG. 6 shows a second embodiment in elevation, of which FIG. 7 is a plan view; FIG. 8 shows a third embodiment in elevation, and FIG. 9 shows a plan view thereof, FIG. 10 shows a detail, and FIG. 11 shows a variant of another one; Fig. 12 shows the upper part of an elevator system according to a fourth embodiment in elevation;
Fig. 13 is a plan view thereof, and Fig. 14 is a detail.
In the construction elevator system shown in FIG. 1, 1 are, as usual, the sections of T-irons composed of individual brackets 11, with rigid guides consisting of mutually facing webs, which by means of retaining brackets and cross rails 3 on the already completed outer wall of the building to be erected are attached and arranged so that their dash-dotted line in Fig. 3 drawn line is perpendicular to the building front.
The guides run along the elevator 4, which is suspended from the conveyor rope 5, which len over the Rol. 6 and 7 of the crane 8 and runs over a guide roller 9 at building level to the cable winch 10 set up at the same height inside the building. The top connection piece of the guides is by means of tabs 11.
attached to the lower guides and has, attached to its two brackets 2, a longitudinal U-iron 12 (Fig. 3), the web of which has a slot over its entire length, in which the connecting screw 13 sits, which a handle nut 14 has and establishes the connection of the longitudinal iron 12 with the rod 15 of the crane frame.
Thanks to this arrangement, the connection of the upper connector with the guide rails 1 can be made possible without it being necessary to set up the crane exactly at a certain height with respect to the upper end of the guide rails 1. If, as the construction progresses, the crane has to be raised, the guide rail 1 is lengthened by inserting a new section at the top, to which the connector is attached, which by means of the longitudinal slot in the rod 12 is at the height of the Crane is adjusted.
The crane can be used as such at any time independently of the guide rails 1 and 4, the elevator by simply hanging the hoist rope on the elevator. As the floor plan of FIG. 2 shows, the crane boom, if it is to be used as such without an elevator, can be pivoted in a very wide radius, so that a suspended load can be very easily set down on the building, and there.
The crane pillar stood in a considerable lateral distance from the elevator guides on 'their frame is attached, they do not interfere with the raising and lowering of bulky loads, If the crane is used as such to pull loads, as shown in Fig. 4 . the crane rope from the pulley 6 with a freely hanging hook, on which the elevator otherwise hangs, can be used without further ado.
In order to prevent the upper position from being driven over and possibly to cause a stop at a certain height, the hoisting rope is provided with a stop sleeve 1.7 which is adjustable on the rope and which prevents the rope drum from being disengaged and assembled with the lower guide pulley 9 18 and kills it.
In the variant shown in FIG. 5, the elevator is designed in this way. that the suspension point lies in the vertical gravity axis of the same. This is achieved in that the rear wall of the same is cantilevered and the crane rope is attached to the outer end of the projection 16. This prevents the lower guide rollers 171 of the elevator from being excessively pressed against the guide rails as a result of the overturning moment exerted by the load on the elevator, which would result in rapid wear and tear of the elevator and making it more difficult to walk.
With the arrangement described, the elevator is in the immediate vicinity of the building at any altitude, so it can be easily unloaded anywhere without taking special precautions, such as platforms, etc.
The described embodiment of the bali elevator is now very well suited as a transport system in the construction of large buildings, with limited space; however, the location of the elevator is hezw. its Eitladeseiten with respect to the building front is not very favorable, which is why in smaller buildings, residential houses, etc. another Iionstrtiktion of the building elevator viril, which is described below.
- Fig. 6 shows an elevation of a building approach system erected on a house front. 1 are the guide rails with a T-shaped cross section, which are arranged in such a way that their common axis of the animal section is inclined at 45 'to the front wall. These rails are held and attached to the front wall by means of the bracket 2. The bridge 4 of the ferry chair 19 is trapezoidal in plan, that is, its outer corners are cut off at 45 'and thus on the one side parallel to. Front wall.
As FIG. 7 shows, the crane boom 8 is mounted on the base plate 20 in such a way that it can be attached to one of the two seat plates 21a as desired, so that, depending on the local conditions, the construction elevator can be set up so that the Driving chair on the left or -as in Fig. 7 shown in dashed lines. runs to the right of the boom. As the height increases, the extension of the guides is accomplished as described above, as is the entire arrangement of the hoisting rope and the elevator winch is exactly the same as that described in the first example.
However, it is in the construction of smaller Ge buildings, such as houses, etc., a bit cumbersome and expensive to set up the rigid guides described: In smaller buildings, therefore, the embodiment shown below, shown in FIGS. 8 to 10 is advantageously used. In this embodiment, the guide rails 1 are replaced by a hemp or wire rope 21. One end of this rope is attached to an eyelet 22 at the bottom of the building and the rope runs over an upper guide roller 28, the diameter of which is equal to the right-hand distance between the guide eyes 24 of the elevator 19 (FIG. 9).
The other end of the rope is fixed with a sufficient number of reserve turns on the rope drum of a rope winch 25 which is well anchored to the ground and which, incidentally, could be replaced by any other suitable device. The upper guide roller 23 is suspended by means of a joint on a support arm 26 which is mounted on the base plate 20 of the Auslegefis 8 so that it can be pivoted about a vertical pin in such a way that it can be locked in two positions, one of which is shown in FIG is fully drawn while the other. is indicated by dashed lines.
The wire cable passed through the Führilngsaugen 24 of the driving chair serves in this way as a guide for the same and can be stretched well by means of the cable winch 25. In order to be able to set the boom higher as the construction progresses and to lengthen the guides, it is sufficient to unwind a few turns of the rope from the drum of the winch 25.
As the floor plan in FIG. 9 shows, the boom 8 can also be fastened to one of the two seat plates of the base plate 20 for the purposes described in the previous embodiment. In order to avoid a sagging of the elevator when loading a load or a vehicle, the elevator bridge is equipped with a locking device at both ends.
This locking device consists of a spring bolt 27 which can be set in a rest position and - when pushed in front of it, is supported on a fixed stop on the building. This locking device is completed by a claw 28 fixed on the base plate 20, which engages in a bracket 29 fixed on the elevator.
It is clear that this device is made on both sides of the base plate and the elevator, and the same can of course be replaced by any other device which before anchoring the elevator to the desired building floor, as well as fluctuations and Can prevent subsidence of the same during discharge.
As described in the previous embodiment, the elevator can also run on one side or the other side of the boom by simply moving the boom 8 and pivoting the support arm 26 into the appropriate position.
In this embodiment: I have the advantages that all supporting elements to be fastened to the building or a scaffolding for fastening the guides are omitted and the height of the guides can be easily adjusted at any time to those of the ongoing construction,
by lengthening the guide rope accordingly by unwinding it from the drum of the rope winch. Bringing wheelbarrows and other vehicles from the elevator to the CT2 building is easier and requires a minimum of space, since you can get down at an angle from the break in the elevator and along the front wall without having to change direction.
Instead of a single upper guide pulley 23 for the guide rope, one could also, especially if the elevator bridge is very large, which requires a greater distance between the guide eyes, two smaller ones. Provide guide rollers 30 arranged on a frame 31, as is shown in FIG. 11. This frame would be suspended on the armrest 26 by means of a joint, similar to the guide roller 23.
In Figs. 12 to 14 is a further Ausführungsunbsform the upper part of the construction crane with; Elevator resp. shown by a construction detail. In a modification of the example described above, in the variant according to FIGS. 12 to 14, the winch is no longer on the ground, but is mounted on the crane column 8. The elevator is guided by a guide rope 21 which runs over guide rollers 30 which are stored in a horizontal part 42 of a Ge stand.
The frame is on the base frame -13. on which the crane is be fastened, firmly and has two vertical uprights 44, 45. Sleeves 46 are respectively along these uprights. 47 adjustable, on wel chen ever a horizontal axis with rotatable roller 48 respectively. 49 is attached. The elevator has similar rollers 50 and 51 mounted in a frame 52.
The purpose of this device is to be able to conveniently unload the load which is on the platform of the elevator by removing the load and the platform, which can also consist of a board placed over frame 52 and rollers 50 and 51 Rolls next to the rollers 48 and 49 is pushed.
The two pairs of rollers must be at the same height for this, which means that the elevator must stop at the height at which this is the case.
The vertical adjustability of the rollers 48, 49 is therefore useful because, depending on the type of load being carried and so-ar depending on the country of use, the hell in which a Lass: is removed changes. For example, some loads are carried on the head in areas:. @, While in other areas they are carried on the shoulder], (-.
By setting the rollers 48, 49 to the desired height and by slightly shifting the load from the elevator according to these rollers, that is to say according to your cage, a significant additional workload is achieved with this construction crane.
The pollen pairs in the moving lounger and the rack can also be used if the guide elements are not inclined in relation to the front of the building.
A parallel frame with. a vertically adjustable pair of rollers could also be used below for loading the elevator.