CH105046A - Verfahren zum Kaltspritzen von Tuben und dünnwandigen Hülsen aus Aluminium, Blei oder Zinn. - Google Patents

Verfahren zum Kaltspritzen von Tuben und dünnwandigen Hülsen aus Aluminium, Blei oder Zinn.

Info

Publication number
CH105046A
CH105046A CH105046DA CH105046A CH 105046 A CH105046 A CH 105046A CH 105046D A CH105046D A CH 105046DA CH 105046 A CH105046 A CH 105046A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
tubes
square
aluminum
cold spraying
thin
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Fenag-Tubenfabrik G M B H
Original Assignee
Fenag Tubenfabrik G M B H
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Fenag Tubenfabrik G M B H filed Critical Fenag Tubenfabrik G M B H
Publication of CH105046A publication Critical patent/CH105046A/de

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21DWORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21D51/00Making hollow objects
    • B21D51/16Making hollow objects characterised by the use of the objects
    • B21D51/36Making hollow objects characterised by the use of the objects collapsible or like thin-walled tubes, e.g. for toothpaste

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Forging (AREA)
  • Shaping Metal By Deep-Drawing, Or The Like (AREA)

Description


  Verfahren zum Kaltspritzen von Tuben und     dünnwandigen    Hülsen  aus Aluminium, Blei oder Zinn.    Die Erfindung     betrifft    ein Verfahren zum  Kaltspritzen von Tuben und dünnwandigen  Hülsen aus Aluminium, Blei oder Zinn. Als  Hülsen kommen in erster Linie solche von  Dosen zur Aufnahme von Tabletten, Salben;  Pulvern, stangenförmigen Rasierseifen oder  Pomaden und dergleichen in Betracht. Beim  Kaltspritzen solcher Tuben und Hülsen geht  man bisher ausschliesslich von kreisrunden  Anfangsscheiben, von sogenannten Rondellen  aus. Diese werden aus Blechtafeln oder aus  gewalzten oder mittelst der     Str        angpresse    ge  spritzten Streifen rechteckigen     Querschnittes     ausgestanzt.

   Dabei entstehen grosse Abfälle,  deren Umbildung in neue     Stanzbleche    oder       Stanzstreifen    erhebliche Kosten und Material  einbusse verursacht.  



  Die Erfindung bezweckt, solche Abfälle  zu vermeiden und damit die Kosten für deren  Umbildung zu ersparen. Zu diesem Zweck  werden gemäss der     Erfindung    quadratische  oder nahezu quadratische     Anfangsseheiben     verwendet. Diese werden von Blech oder von  gewalzten oder gespritzten Streifen von der  Scheibenbreite und Scheibendicke abfallos ab  geschnitten.    Quadratische Anfangsstücke sind bereits  zum Warmpressen von dickwandigen, eisernen  Hohlkörpern oder zur Herstellung von     Gesenk-          schmiedestücken,    also von Gegenständen ganz  anderer Art verwendet worden.

   Diese sehr  dicken, weder aus Platten     ausstanzbaren,    noch  auf der Maschinenschere     abschneidbaren    An  fangsstücke zu diesen Gegenständen müssen  selbst geschmiedet oder warm     gepresst.    wer  den. Die Formung runder Anfangsstücke  würde deshalb denselben Material- und Ar  beitsaufwand erfordern wie das     Formen    qua  dratischer Blöcke. Auch zum Warmpressen  von messingenen Kartuschen sind bereits,  allerdings ohne Erfolg, quadratische Anfangs  stücke vorgeschlagen worden. Diese wurden  von dicken, kurzen, gegossenen Messing  stangen quadratischen Querschnitts in Längen  von der erforderlichen Scheibendicke abge  sägt.

   Auch das Giessen runder Stangen würde  denselben Material- und Arbeitsaufwand er  fordern wie das Giessen von quadratischen  Stangen. Dagegen würden, wenn man die  Quadratscheiben zu dem vorliegenden     Kalt-          spritzverfahren    von solchen Stangen absägen  oder abstechen wollte, durch das Absägen      oder Abstechen Materialverluste entstehen.  Das Absägen oder Abstechen wäre auch viel  zu teuer und zu zeitraubend.

   Und selbst  wenn man, was nicht der Fall ist, von Qua  dratstangen auf der Maschinenschere ohne  Materialverlust genau ebene Scheiben her  unterschneiden könnte, so wären diese zum  Kaltspritzen sehr dünnwandiger Tuben und  Hülsen nicht brauchbar, denn die quadratischen  Schnittflächen hätten kleine Risse und span  artig vom übrigen Material     abklaffende    Grate,  die sich beim Kaltspritzen mit dem übrigen  Material nicht mehr metallisch verbinden und  im dünnwandigen Tuben- oder Hülsenrohr  wieder als Risse oder Riefen auftreten wür  den. Die durch die vorliegende Erfindung in  erster Linie angestrebte Materialersparnis  kommt also bei allen diesen quadratischen  Anfangsstücken gar nicht in Betracht.

   Beim       Erhardt'schen        Pressverfahren,    welches ein  Lochverfahren darstellt, werden quadratische  Arbeitsstücke verwendet, um dein beim Ein  dringen des Dorns zu verdrängenden Material  den kürzesten Weg zum Ausweichen zu geben.  Es wird dadurch geringster Arbeitsaufwand  und geringste Werkzeugbeanspruchung er  reicht. In der     Gesenkschmiede    bezweckt die  Verwendung quadratischer Arbeitsstücke eine  Verbesserung des Gefüges durch die grössere  Umformungsarbeit.  



  Bei allen diesen Verfahren handelt es sich  um eine Warmbearbeitung, bei welcher die  Umformung zu dem fertigen Werkstück in  einem Temperaturgebiet     stattfindet,    in dem  die durch die Bearbeitung entstehende Ver  festigung und Härtung des Metallee im Ent  stehungszustand wieder aufgehoben wird. Die  Formbarkeit des Materials in der Wärme  wird praktisch     nur    begrenzt durch die Ab  kühlung, welche das Metall durch die Werk  zeuge erfährt.  



  Bei der vorliegenden Erfindung handelt  es sich dagegen um ein     Kaltbearbeitungsver-          fahren,    -bei dem die durch die Bearbeitung  eintretende Härtung und Verfestigung des  Metallee ein Maximum erreicht. Die Her  stellung der Tuben, insbesondere der     Alu-          ininiumtuben    aus Rondellen, stellt an und    für sich schon das äusserste in der Bean  spruchung eines Metallee dar. Es wird dabei  aus einem 4-5 min starken Rondell ein  röhrenförmiger Körper hergestellt, dessen  Wandstärke nur     5-10,.'10o    mm beträgt.

   Es  <B>sind dazu</B> Drücke notwendig, welche 100 kg  pro qmm übersteigen, während bei dem     Warm-          pressverfahren    nur Drücke von     10--90    kg pro  qmm in Frage kommen. Bei Herstellung der  Aluminiumtuben werden demnach an die  Werkzeuge die höchsten Ansprüche gestellt,  die überhaupt gestellt werden können.

   Es  handelt sich bei der Tubenherstellung aber  auch um eine ganz andere Art der Umfor  mung wie bei den oben besprochenen     Warm-          pressverfahren.    Während es sich dort nur um  ein Ausfüllen von Kreissegmenten durch ein  radiales und     tangentiales    Fliessen des Metallee  handelt, findet bei Anwendung des vorliegen  den Verfahrens, beispielsweise auf die Her  stellung von Tuben, ausserdem die verwickelte  Bildung eines kegelförmigen Körpers mit auf  gesetztem Halse statt, welcher dem Kragen  und dein Halse der fertigen Tube entspricht,  worauf erst die Bildung der     Tubenwand    be  ginnt.

   Es war nicht vorauszusehen, dass bei  Verwendung quadratischer Anfangsscheiben  diese     Vorformung    glatt eintreten und das  Material dabei so ganz bleiben würde, dass  die fertig gebildete Tube frei von Rissen und  Poren bleibt, denn selbst bei der Herstellung  der Tuben aus gestanzten Rondellen hat man  mit einem erheblichen Ausschuss an rissigen  und porösen Tuben zu rechnen, der darauf  zurückzuführen ist, dass bei den Fliessvor  gängen infolge der gewaltsamen     Umformung     nicht selten ein Reissen des Materials eintritt.  



  Bei dem Kaltspritzen der Tuben aus qua  dratischen Arbeitsstücken ist aber noch eine  erheblich grössere Umformungsarbeit zu leisten.  Nachdem nun schon die Herstellung der Tuben  aus Rondellen das äusserste an Beanspruchung  sowohl des zu verarbeitenden Metallee als  auch der     Werkzeuge    darstellt,     inusste    es aus  sichtslos erscheinen, die Umformungsarbeit  noch durch die Verwendung quadratischer  Arbeitsstücke zu vermehren.

   Da ferner das  Warmpressen einfach gestalteter und dick-           wandiger    Hohlkörper aus     quadratischen    An  fangsstücken nur zur Verringerung der Um  formungsarbeit und der Werkzeugbeanspru  chung bekannt war, ist es aus den ange  führten Gründen bisher noch keinem Fach  mann eingefallen, derartige Anfangsstücke  <B>e</B>  auch zum Kaltspritzen von Blei-, Zinn- oder  gar Aluminiumtuben zu verwenden. Es ist  das Verdienst der vorliegenden Erfindung,  diesen Gedanken trotz der entgegenstehenden  Bedenken in die Tat umgesetzt zu haben.  Die bedeutenden wirtschaftlichen Vorteile  liegen auf der Hand.

   Insbesondere kann von  der Verwendung des Verfahrens zur Alu  miniumtubenfabrikation behauptet werden,  dass mit Rücksicht auf die ungleich schwie  rigere und begrenzte     Wiederverwendbarma-          chung    der Abfälle die     Aluminiumtubenfabri-          kation    durch das vorliegende     Verfahren    erst  wirtschaftlich geworden ist. Die Erfahrung  hat auch gezeigt, dass durch die Verwendung  quadratischer Anfangsscheiben der     Ausschuss-          bildung    wirksam entgegengearbeitet ist.  



  Auf der Zeichnung ist die Entstehung  einer Aluminiumtube nach dem neuen Ver  fahren beispielsweise veranschaulicht.  



       Abb.    1 zeigt den     Diagonalschnitt    und die  Oberansicht des quadratischen Ausgangs  stückes,       Abb.    2 im     Diagonalschnitt    und in Drauf  sicht dieses Stück in die     Pressmatrize    ein  gesetzt,       Abb.    3 seine erste Formänderung im  Längsschnitt und in Draufsicht, und       Abb.    4 im Längsschnitt die zweite und  endgültige Formänderung.  



  Wie bisher besteht die Tubenspritze  wesentlich aus der zur Formung des Tuben  halses und des Tubenkragens beitragenden       Matritze   <I>a,</I> aus dem Aufsatzring<I>b,</I> dessen  lichter Durchmesser     d.,    den Aussendurchmesser  der Tube bestimmt, aus dem     Pressstempel    f  mit Kragenkonus     g    und dünnem Halsdorn<I>h</I>  und Übergangswulst i, dessen Durchmesser       di    den Innendurchmesser der Tube und da  mit deren Wandstärke bestimmt. Neu ist  an dem Verfahren nur die Wahl des qua  dratischen oder nahezu quadratischen Aus-         gangsstückes    k.

   Entsprechend dem vom  Warmpressen her bekannten Vorbilde hat  diese Quadratscheibe das Volumen des bis  herigen     Rondelles    und. eine     Diagonallänge        d8     gleich der lichten Weite des Aufsatzes b. In  der Quadratscheibe ist, wie in der Kreis  scheibe, ein Loch l zum besseren Eindringen  und Führen des Halsdornes h vorgesehen.  



  Mit der dargestellten Vorrichtung kann  die Fertigstellung von Tuben aus weichem  Aluminium, sowie solcher aus Blei oder Zinn,  wie bisher die Herstellung von Blei- oder  Zinntuben aus Rondellen, in nur einem ein  zigen Arbeitsgang mittelst eines einzigen  Stempelhubes erfolgen. Für weniger bild  sames Material, insbesondere für härteres  Aluminium, wird das Verfahren vorteilhaft,  wie bisher die Herstellung von Aluminium  tuben aus Rondellen, in zwei getrennten Ar  beitsgängen durchgeführt, um einer über  mässigen Beanspruchung der Werkzeuge vor  zubeugen.

   Im ersten Arbeitsgang wird aus  der     Quadratscheibe    k mit einem den Aufsatz  ring ganz ausfüllenden Stempel ein     Vor-          pressling    von kreisrundem Querschnitt gepresst  und im zweiten Arbeitsgang wird mit dem  etwas dünneren Stempel<I>f, i</I> das Tuben- oder  Hülsenrohr hochgetrieben.  



  Zur Herstellung der dünnwandigen Hülsen  wird mit einer ähnlichen Einrichtung in  gleicher Weise verfahren.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zum Kaltspritzen- von Tuben und dünnwandigen Hülsen aus Aluminium, Blei oder Zinn, gekennzeichnet durch die Ver wendung quadratischer oder nahezu quadra tischer Anfangsscheiben, die von Blech oder von. gewalzten oder gespritzten Streifen von der Scheibenbreite und Scheibendicke abfall- los abgeschnitten werden. UNTERANSPRü CHE 1. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Kaltspritzen der Tuben oder Hülsen, wie das bekannte Kalt spritzen von Blei- oder Zinntuben aus Ron- dellen, in nur einem einzigen Arbeitsgang erfolgt. 2.
    Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass, wie bei der bisherigen Herstellung von Aluminiumtuben aus Ron dellen, in einem ersten Arbeitsgang ein Vorpressling kreisrunden Querschnitts ge- presst und aus diesem in einem zweiten Arbeitsgang das dünnwandige Rohr ge spritzt wird.
CH105046D 1923-01-24 1923-01-24 Verfahren zum Kaltspritzen von Tuben und dünnwandigen Hülsen aus Aluminium, Blei oder Zinn. CH105046A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH105046T 1923-01-24

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH105046A true CH105046A (de) 1924-06-02

Family

ID=4363923

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH105046D CH105046A (de) 1923-01-24 1923-01-24 Verfahren zum Kaltspritzen von Tuben und dünnwandigen Hülsen aus Aluminium, Blei oder Zinn.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH105046A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2409668C2 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Verdichten eines Metallpulverpresslings aus Hauptkörper und Nabenteil
DE2219856B2 (de) Verfahren zum Herstellen von in einem Arbeitsgang geschmiedeten Sinterschmiedewerkstücken
EP1919643A1 (de) Verfahren, fertigungslinie und kolbenrohling zum herstellen eines einteilig ausgebildeten kolbens für verbrennungsmotoren, sowie kolben für verbrennungsmotoren
DE2535155A1 (de) Vorrichtung und verfahren zur herstellung eines kugellagers
DE717679C (de) Anwendung des fuer die Herstellung von Hohlkoerpern aus Nichteisenmetallen bekanntenKaltspritzverfahrens fuer die Herstellung von Hohlkoerpern aus Stahl
CH618111A5 (de)
DE1758080C3 (de) Verfahren zur pulvermetallurgischen Herstellung stranggepresster Verbund korper
CH105046A (de) Verfahren zum Kaltspritzen von Tuben und dünnwandigen Hülsen aus Aluminium, Blei oder Zinn.
DE10317185A1 (de) Herstellung von Profilteilen
DE934265C (de) Verfahren zur Herstellung von aussen mindestens einfach abgestuften, huelsenartigen Metallhohlkoerpern, insbesondere Zuendkerzengehaeusen
AT96809B (de) Verfahren zum Kaltspritzen von Tuben und dünnwandigen Hülsen aus Aluminium, Blei oder Zinn.
DE2044815B2 (de) Verfahren zur herstellung nahtloser stahlrohre
DE396210C (de) Verfahren zum Kaltspritzen von Tuben und Roehren aus Aluminium
DE720543C (de) Verfahren zur Herstellung von Naepfen aus Ronden oder Scheiben aus Stahl, die zu Hohlkoerpern durch Kaltspritzen verarbeitet werden koennen
DE3101123A1 (de) Verfahren und einrichtung zum verformen eines metallstabes in ein tulpenfoermiges teil durch fliesspressen in einer geschlossenen kammer
DE2032132C3 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von kuppeiförmigen Gehäusehälften
DE10020176A1 (de) Verfahren zur Herstellung einer Scheibe mit einer verdickten Nabe durch Tiefziehen
DE427942C (de) Verfahren zur Herstellung von Tuben und anderen zylindrischen Behaeltern aus Blei, Zinn, Kupfer und anderen Metallen und Legierungen, insbesondere aus Reinaluminium, nachdem als Spritzen bezeichneten Pressverfahren
DE2735868A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur herstellung von starkwandigen hohlkoerpern aus aluminium oder aluminiumlegierungen durch warmfliesspressen
DE10101934B4 (de) Verfahren zur Herstellung von scheibenförmigen Steuernocken oder dergleichen sowie Räumbügel zur Durchführung eines solchen Verfahrens
DE932217C (de) Verfahren zur Herstellung von Naepfchen als Vorwerkstuecke fuer die Fertigung von metallischen Hohlkoerpern
DE4208019A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur herstellung rotationssymmetrischer teile aus metall
CH220540A (de) Verfahren zur Herstellung von profilierten, mit mindestens einem Loch versehenen Serienartikeln.
DE468110C (de) Herstellung von Aufdornstehbolzen
DE639870C (de) Zu einem Ringfederringe oder einem Ringe mit aehnlicher erzeugender Flaeche auszuwalzendes Ringvorwerkstueck