CH105264A - Roller skate. - Google Patents

Roller skate.

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CH105264A
CH105264A CH105264DA CH105264A CH 105264 A CH105264 A CH 105264A CH 105264D A CH105264D A CH 105264DA CH 105264 A CH105264 A CH 105264A
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CH
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roller skate
plate
rollers
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roller
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German (de)
Inventor
Miller-Metcalf Walter
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Miller Metcalf Walter
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63CSKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
    • A63C17/00Roller skates; Skate-boards
    • A63C17/04Roller skates; Skate-boards with wheels arranged otherwise than in two pairs
    • A63C17/06Roller skates; Skate-boards with wheels arranged otherwise than in two pairs single-track type
    • A63C17/068Production or mounting thereof
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63CSKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
    • A63C2203/00Special features of skates, skis, roller-skates, snowboards and courts
    • A63C2203/42Details of chassis of ice or roller skates, of decks of skateboards

Landscapes

  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description

       

  Rollschuh.    Die Erfindung betrifft Rollschuhe, bei  welchen die Rollen, von denen zwei oder mehr  vorhanden sein können, eine hinter der an  dern in der     Längsmittelebene    des     Rollschuhes     liegen, so     dass    die Wirkungsweise ähnlich wie  bei dem.     Eisschlittschuh    ist.  



  Der Zweck der Erfindung ist allgemein,  zu     bgvirken,    dass diese Art von Rollschuhen  die Möglichkeit praktischer industrieller Ver  stellung gewährt und im Vergleich zu der ge  wöhnlichen Form von Rollschuhen von ein  facher Konstruktion, leichterem Gewicht, ge  ringeren Herstellungskosten ist.  



  Die beigefügten Zeichnungen zeigen     ver-          schiedene        Ausführungsbeispiele    des     Erfin-          dungsgegenstandes,    und zwar sind:       Fib.    1 und 2 eine Draufsicht eines Roh  stückes der einen Ausführungsform und eine  Seitenansicht des zur Schaffung des Rahmens       gebogenen,    die Rollen tragenden Rohstückes;       Fig.        2A    ist eine Endansicht der     Fig.    2;       Fig.    2B ist eine Teilansicht eines Befesti  gungsstiftes, der weiter unten     beschrieben     wird;

         Fig.    3 und 4 sind ähnliche Ansichten wie       Fig.    1 und 2 für eine andere     Ausführungs-          f        orm;            Fig.    5, 6     bezw.    7 sind     Draufsichten    des  fertigen Rollschuhes, Draufsicht des Roh  stückes     bezw.    Seitenansicht des fertigen  Rollschuhes in einer     dritten        Ausführüngs-          f        orm;

            Fig.    5a ist eine Teilansicht eines Zehen  halters, wie er für diese Form des     Roll-          schuhes    benutzt wird;       Fig.    8     und    9 sind die Draufsicht     bezw.     Seitenansicht einer     andern    Form des     Roll-          schuhes,    die aus zwei     in    der Längsrichtung  verstellbaren Teilen besteht;

         Fig.    10 bis 12     sind    Teilansichten von  Knöchelstützen, und die     Fig.    13 bis 16 sind  Teildarstellungen einer bevorzugten Ausfüh  rungsform der Räder     bezw.    Rollen.  



  Bei der in     Fig.    1 bis 7 dargestellten       Konstruktion    ist der Rahmen oder Haupt  körper a des     Rollschuhes    aus einem -einzigen  flachen Stück aus Stahl oder anderem ge  eigneten Metall oder Material gebildet, wel  ches aus diesem in der Form eines flachen  Rohkörpers     (Fig.    1, 3 und 6)     ausgeschnitten          ist.    Dieser ist dann zu     rinnenförmigem     Querschnitt     (Fig.        2A)    von verschiedener Ge  staltung gedrückt,

   in allen Fällen jedoch sind  herabhängende     Seitenteile        a'    mit Ausschnit-           ten        a2    gebildet, in welch letzteren die Wel  len oder Achsen<I>b'</I> der Rollen oder     Räder        b     mit Laufzapfen oder in anderer     \'eise    ge  lagert sind.

   Die Oberseite des Rahmens  kann im allgemeinen flach sein, indessen  vorzugsweise an einem Punkte vor der Achse  oder Nabe der Vorderrolle sind die Seiten  glieder,     %vie    bei     a,'    ersichtlich, so gedrückt,  dass sie zur Bildung des Zehenstückes     schräg     zulaufen, und dieser Druck veranlasst das  Zehenstück, sich nach oben zu biegen, ent  sprechend der natürlichen Aufwärtsdrehung  des Zehenteils am Schuh des Trägers, wie  bei     a@        (Fib.    2) ersichtlich.

   Beim Ausschnei  den oder Ausstanzen des Rohstückes kann  ferner Vorsorge getroffen werden, auch am  hintern Ende eine gekrümmte oder     halb-          kreisförmige    Stütze     a'    für den Absatz auf  zubiegen,     vlie    in     Fig.    5 bis 7 ersichtlich.  



  Bevor das Rohstück in     rinnenförmigen     Querschnitt, wie oben erwähnt, gedrückt  wird und um eine breite Unterlage für den  Zehenteil und gegebenenfalls auch den Ab  satzteil des Schuhes zu bilden. sind halb  kreisförinige oder sonst geeignet     geformte          Stücke    c aus dem Material, welches die Sei  tenteile bilden soll, ausgeschnitten, wobei  diese Stücke indessen nicht nach unten ge  bogen werden, sondern flach     bezw.    im we  sentlichen in der gleichen Ebene mit der       obern    Fläche des Rahmens bleiben, wie in       Fig.    1 bis     .1    für den Zehenteil ersichtlich ist.  



  In     Fig.    5 bis 7, 8 und 9 ist ferner eine  Ausführungsform eines verstellbaren Zehen  lialters dargestellt, welcher aus zwei gegen  einander verschiebbaren Gliedern     d,   <I>d'</I> be  steht, die in aus dem Metall der obern Rah  nienplatte     ausgebogenen    Bügeln     d"        gelagert     sind, wodurch Führungen für diese Glieder       Gebildet    werden.

   Die letzteren sind an den  einander zugekehrten inneren Enden nach  abwärts gebogen     (Fig.    5a) und von Schrau  ben d' mit Rechts-     bezw.        Linksgewinde     durchsetzt, die an den Enden rechteckig ge  staltet sind, um ein Werkzeug, zwecks Ver  stellung, aufzunehmen.

   Die Schrauben sind  in der Mitte an einer herabhängenden Platte       A < '        befestigt.    Die     herabhängenden    Seiten-         glieder        a'    sind ausgeschnitten, wie bei     d\    an  gedeutet, um die Enden der Schrauben zu  gänglich     zii        machen.    Das auf der Aussenseite  liegende     Halterglied    ist etwas länger als das  nach innen liegende     ausgeführt,    damit der  Rollschuh in richtiger Stellung am Stiefel  angebracht werden kann.  



  Wie in allen bisher beschriebenen Fi  guren dargestellt, können die     Oberplatte    a  und die Seitenglieder     a'    an geeigneten Stel  len mit Schlitzen     e    zur Durchführung von  Riemen versehen sein. Das gleiche gilt von  dem hintern     _N,#'iderlager        a5,    wie bei     e'    ange  deutet, und es kann auch erwünscht sein,  den     Zehenhalter    für     den_        glF#ichen    Zweck     ztt     durchbohren oder mit Einschnitten zu ver  sehen.  



  Streben oder     Verbindungsstangen,    Stäbe  oder andere Glieder können zwischen den  Seitengliedern, so weit erforderlich, zur Ver  steifung und     uin    eine richtige     Einst-2llung     der Rollennaben zu gestalten, angebracht  werden.  



       L?m    das     Gewicht    zu verringern, kann die  obere Fläche des Rollschuhrahmens unter der  Mitte der Fusssohle ausgeschnitten     werden,     wie bei f     angedeutet.    Bei der verstellbaren  Ausführung.

   des Rahmens, wie sie in     Fig.    8  und 9 dargestellt ist, wobei der Rollschuh  rahmen aus zwei verstellbaren Teilen be  steht, sind     verhältnismässig    lange Platten       @'    verwendet, die     nach    der     Pressung    in     Ein-          nenform,    in oder bei der Mitte ihrer Länge  geteilt werden, und die Seitenglieder des  einen Teils  -erden dabei am innern Ende  nach aussen     gebogen,    wie bei     f'\        (Fig.    8)     an-          gedeut#-t,

      so dass die Seitenglieder des andern       Teils    überlappt     iznd        umfasst        werden,    und  Bolzen     y'        o:ler    andere     geeignete    Verbin  dungsmittel sind benutzt, um den Rollschuh  für verschiedene     Fussgrössen        längsverstellbar     zu     machen.     



  Zwei, drei, vier oder fünf Rollen b in  einer Linie sind für praktische Zwecke be  sonders     ge        ci@@net,    wobei drei solche in einer  Spur     liegende    Pollen in den     Fig.        \3,        l    und 7  und zwei in     Fig.    9     dargestellt    sind.

   Wo drei,  vier oder fünf Rollen vorhanden sind, kann      die     mittlere    oder zwei oder drei mittlere  leicht in dem Rahmen tiefer gelagert sein,  wie in den vorerwähnten Figuren dargestellt,  oder von grösserem Durchmesser sein als die  Vor- und Hinterrollen, um eine gleiche Wir  kung zu erreichen, wie durch die gekrümmte  Schneide bei einem Eisschlittschuh erzielt  wird und die Drehung und das Figurenlaufen  zu erleichtern.  



  Auf den die Rollenachsen     bildenden     Spindeln     b'    ist ein Gehäuse oder eine Hülse       b2        (Fig.    2a) gelagert, die sich in einem Ku  gel- oder sonstigen möglichst reibungsfreien  Lager dreht, und von dieser Hülse wird die  Rolle getragen, welche zum Beispiel aus mas  sivem Gummi, der an die Hülse vulkanisiert  ist, oder aus     Vulkanit    und Gummi oder einer  Gummiverbindung mit einer metallischen  Lauffläche je nach Wunsch bestehen kann.  Auch kann zum Beispiel Vulkanfiber, Buchs  baumholz oder ein anderes speziell herge  stelltes Material dafür verwendet werden.

    Die Spindeln sind in den     Seitengliedern        a',     wie in der Zeichnung dargestellt, durch     Mut-          tern        b3        befestigt.     



  Wie in     Fig.    10 bis 12 ersichtlich, kann  auch eine Knöchelbefestigung, z. B. aus     Fe-          (lerstalil,    verwendet werden, die an den Sei  ten des Rahmens     ai    mittelst einer Dreh  zapfenverbindung, bestehend aus dem Bol  zen     hJ    und verstellbaren Muttern     ha,    be  festigt ist:

   zu dieser Befestigung gehören  seitliche Glieder h, die sich auf jeder Seite  des Absatzes erstrecken und oben einen Rie  inen     1r,'    tragen, der durch Niete     h'    an den  Gliedern     lr,    befestigt und mit einer Schnalle       7a'    versehen ist und, über dem Knöchel an  gelegt, dem letzteren Halt gibt, ohne     seine     freie Bewegung nach vorn und rückwärts zu  stören.  



  Die Rollschuhe     können    an den Schuh  durch     geeignet    angebrachte Löcher, wie bei i  gezeigt, geschraubt oder durch gewöhnliche       Zwingen    oder durch Riemen     befestigt    werden.       Abnehmbare    und ersetzbare Stifte     j,    wie in       Fig.    2E dargestellt, können vorgesehen sein,  die in die Sohle und den Absatz des Schuhes  eindringen oder auch dazu dienen können,    Riemen in ihrer Lage zu sichern, durch wel  che die Rollschuhe schnell und sicher an  gemacht und befestigt werden können.  



  Auch eine Bremsvorrichtung k     (Fig.    3,  4, 5 und 7), die am Absatz .oder Zehenteil  des     Rollschuhes    oder auch an beiden Teilen  angebracht sein kann, kann vorhanden sein,  und zwar vorteilhaft in Gestalt eines ge  krümmten Metallgliedes, welches im ge  wünschten Augenblick mit dem Erdboden in  Berührung gebracht werden kann, wodurch  der Träger im Laufe anhalten oder plötzlich  anlaufen kann, in ähnlicher Weise wie man  bei     Eisschlittschuhen    das hintere Ende des  Blattes in das Eis einstösst. Hierdurch ist es  möglich, das gewöhnliche Verfahren, beim  Rollschuhlaufen mit dem einen Rollschuh  nach der Seite zu bremsen, aufzugeben.  



  Eine bevorzugte Ausführungsform des  Rades oder der Rolle ist endlich noch in       Fig.    13 bis 16 dargestellt. Hierbei ist die  Rolle oder ihr Laufmantel 1, z. B. aus  Gummiverbindung, Hartholz,     Ebonit,        Vul-          kanit    oder dergleichen, gebildet und auf .  einem Stück nahtlosen Stahlrohr     l'    befestigt:.

    Letzteres trägt Schalen     Z2,    die in das Rohr       eingepresst    sind und in welchen Lagerkugeln       l3        (Fig.    13) ruhen, die sich gegen die Spin  del     l4    anlegen, welche mit den gewöhnlichen,  durch     Muttern    l  verstellbaren Einstell  kegeln     l"    versehen ist. Dieselben Schalen,  Kegel und Spindeln können für beliebige  Arten von Rollen l verwendet werden, wel  che, wenn nötig, ausgewechselt werden  können.  



  Eine Einrichtung kann auch verwendet  werden, durch die eine der Rollen die<B>Mög-</B>  lichkeit erhält, sich etwas aus der geraden  Linie des Rollschuhes zu drehen, um hier  durch Drehbewegung und Figurenlaufen zu       erleichtern.  



  Roller skate. The invention relates to roller skates, in which the roles, of which two or more may be present, are one behind the other in the longitudinal center plane of the roller skate, so that the operation is similar to that. Ice skate is.



  The purpose of the invention is generally to provide that this type of roller skates allows the possibility of practical industrial adjustment and is of simple construction, lighter weight, lower manufacturing cost compared to the usual form of roller skates.



  The attached drawings show various exemplary embodiments of the subject matter of the invention, namely: Fib. 1 and 2 a plan view of a raw piece of one embodiment and a side view of the raw piece which is bent to create the frame and carries the rollers; Figure 2A is an end view of Figure 2; Fig. 2B is a partial view of a fastening pin, which will be described below;

         Figures 3 and 4 are similar views to Figures 1 and 2 for a different embodiment; Fig. 5, 6 respectively. 7 are top views of the finished roller skate, plan view of the raw piece respectively. Side view of the finished roller skate in a third embodiment;

            5a is a partial view of a toe holder as it is used for this form of roller skate; Figs. 8 and 9 are respectively plan views. Side view of another form of roller skate, which consists of two parts adjustable in the longitudinal direction;

         10 to 12 are partial views of ankle supports, and FIGS. 13 to 16 are partial representations of a preferred embodiment of the wheels respectively. Roll.



  In the construction shown in Fig. 1 to 7, the frame or main body a of the roller skate is formed from a single flat piece of steel or other suitable metal or material, wel ches from this in the form of a flat blank (Fig. 1 , 3 and 6) is cut out. This is then pressed into a channel-shaped cross-section (Fig. 2A) of different design,

   In all cases, however, depending side parts a 'are formed with cutouts a2, in which the latter the shafts or axles of the rollers or wheels b are supported with trunnions or in some other way.

   The top of the frame may be generally flat, but preferably at a point in front of the axle or hub of the front roller, the side members, as seen at a, 'are depressed to taper to form the toe piece, and this pressure causes the toe piece to bend upwards, corresponding to the natural upward rotation of the toe piece on the wearer's shoe, as can be seen at a @ (Fig. 2).

   When cutting out or punching out the blank, provision can also be made to bend open a curved or semicircular support a 'for the shoulder at the rear end, as can be seen in FIGS. 5 to 7.



  Before the blank is pressed into a channel-shaped cross-section, as mentioned above, and to form a wide base for the toe part and possibly also the paragraph part of the shoe. are semi-circular or otherwise suitably shaped pieces c cut out of the material which should form the Be tenteile, these pieces, however, are not bent downward ge, but flat bezw. we essentially remain in the same plane with the upper surface of the frame, as can be seen in FIGS. 1 to .1 for the toe part.



  In Fig. 5 to 7, 8 and 9, an embodiment of an adjustable toe lialters is also shown, which consists of two mutually displaceable members d, <I> d '</I> be, which nienplatte from the metal of the upper frame curved brackets d "are mounted, whereby guides for these links are formed.

   The latter are bent downward at the inner ends facing each other (Fig. 5a) and by screws ben d 'with right or respectively. Left-hand thread interspersed, which are rectangular ge at the ends to accommodate a tool for the purpose of adjustment.

   The screws are attached in the middle to a hanging plate A <'. The drooping side members a 'are cut out, as indicated by d \ an, to make the ends of the screws accessible to zii. The holder member on the outside is slightly longer than the one on the inside so that the roller skate can be attached to the boot in the correct position.



  As shown in all previously described Fi gures, the top plate a and the side members a 'can be provided at suitable Stel len with slots e for the implementation of belts. The same applies to the rear _N, # 'iderlager a5, as indicated by e', and it may also be desirable to pierce the toe holder for the same purpose or to make incisions.



  Struts or connecting rods, rods or other links can be attached between the side links, as necessary, for stiffening and correct adjustment of the roller hubs.



       To reduce weight, the upper surface of the roller skate frame can be cut out under the center of the sole of the foot, as indicated at f. With the adjustable version.

   of the frame as shown in FIGS. 8 and 9, the roller skate frame being made up of two adjustable parts, relatively long plates @ 'are used which, after pressing, are divided into a single shape, in or at the middle of their length are, and the side members of one part - earthed at the inner end bent outwards, as indicated at f '\ (Fig. 8) - indicated # -t,

      so that the side members of the other part are overlapped and encompassed, and bolts y'o: ler other suitable connecting means are used to make the roller skate longitudinally adjustable for different foot sizes.



  Two, three, four or five rolls b in a line are especially ge ci @@ net for practical purposes, three such pollen lying in a track in FIGS. 3, 1 and 7 and two are shown in FIG .

   Where there are three, four or five rollers, the middle one or two or three middle ones can be stored slightly lower in the frame, as shown in the aforementioned figures, or of a larger diameter than the front and rear rollers to achieve the same effect to achieve, as is achieved by the curved cutting edge in an ice skate, and to facilitate the rotation and figure skating.



  On the spindles b 'forming the roller axes, a housing or a sleeve b2 (Fig. 2a) is mounted, which rotates in a ball or other friction-free bearing possible, and the role is carried by this sleeve, which for example from mas sive rubber, which is vulcanized to the sleeve, or made of vulcanite and rubber or a rubber compound with a metallic running surface, as desired. Vulcanized fiber, boxwood or another specially made material can also be used for this purpose.

    The spindles are fixed in the side members a ', as shown in the drawing, by nuts b3.



  As can be seen in FIGS. 10 to 12, an ankle attachment, e.g. B. from Fe- (lerstalil, can be used, which is fastened to the sides of the frame ai by means of a pivot connection, consisting of the bolt hJ and adjustable nuts ha:

   this attachment includes side links h, which extend on each side of the heel and at the top have a band 1r, 'attached by rivets h' to links lr, and provided with a buckle 7a 'and, above the ankle on, gives the latter support without disturbing its free movement forwards and backwards.



  The roller skates can be screwed to the shoe through suitably made holes, as shown at i, or secured by ordinary clamps or straps. Detachable and replaceable pins j, as shown in Fig. 2E, can be provided, which penetrate the sole and heel of the shoe or can also serve to secure straps in place, through which the roller skates can be put on quickly and safely and can be attached.



  Also a braking device k (Fig. 3, 4, 5 and 7), which can be attached to the paragraph .Or toe part of the roller skate or both parts, may be present, advantageously in the form of a ge curved metal member, which in ge Desired moment can be brought into contact with the ground, whereby the wearer can stop in the course or suddenly start, in a similar way as one pushes the rear end of the blade into the ice with ice skates. This makes it possible to abandon the usual method of braking sideways while roller skating with one roller skate.



  A preferred embodiment of the wheel or roller is finally shown in FIGS. 13 to 16. Here, the role or its barrel jacket 1, z. B. from rubber compound, hardwood, ebonite, volcanic or the like, formed and on. attached to a piece of seamless steel tube l ':.

    The latter carries shells Z2 which are pressed into the tube and in which bearing balls l3 (FIG. 13) rest, which rest against the spindle l4, which is provided with the usual adjusting cones l "which can be adjusted by nuts l. The same shells , Cones and spindles can be used for any types of rollers l, which can be changed if necessary.



  A device can also be used by which one of the rollers is given the <B> opportunity </B> to rotate a little out of the straight line of the roller skate in order to make it easier here by rotating movement and figure walking.


    

Claims (1)

PATENTANSPRUCH: Rollschuh mit in der Längsmittelebene hintereinander angeordneten Rollen, dadurch gekennzeichnet, .dass der Rahmen des Roll- schuhes durch eine Platte gebildet ist, die an den Seiten in ganzer Länge zur Bildung herabhängender Teile nach unten gebogen ist, welch letztere ausgeschnitten sind, um die Achsen der Rollen aufzunehmen. UNTERANSPRMIE 1. Claim: roller skate with rollers arranged one behind the other in the longitudinal center plane, characterized in that the frame of the roller skate is formed by a plate which is bent down at the sides over its entire length to form hanging parts, the latter being cut out to to accommodate the axes of the rollers. SUB-CLAIM 1. Rollschuh nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass derselbe aus einem Stück seit der Platte bestehende, nach oben gebogene Ansätze besitzt, welche eine Stütze für .den Stiefelabsatz bilden. ?. Rollschuh nach Patentanspruch, dadurch bekennzeiehnet, dass aus dem herabhängen den Teil der Platte Stücke seitlich nach aussen gebogen sind, um breitere Auflage an dem Zehenteil zu erzeugen. 3. Roller skate according to claim, characterized in that it has, in one piece, from the plate, upwardly bent lugs which form a support for the boot heel. ?. Roller skate according to claim, characterized in that from the hanging down the part of the plate pieces are bent laterally outward in order to produce a wider support on the toe part. 3. Rollschuh nach Patentanspruch, dadurch behennzeichnet, dass aus dem herabhängen- den Teil der Platte Stücke seitlich nach aussen gebogen sind, um breitere Auflage. Roller skate according to patent claim, characterized in that pieces are bent laterally outward from the hanging part of the plate to provide wider support. für den Absatzteil zu erzeugen. -l. Rollschuh nach Patentanspruch, wobei die Platte nach innen und oben am Vorder ende gepresst ist, um sich der Aufwärts- krümmung der Sehulisohle anzupassen. for the paragraph part. 1. Roller skate according to claim, wherein the plate is pressed inwards and upwards at the front end in order to adapt to the upward curvature of the Sehulisole. Rollschuh nach Patentanspruch, gekenn- zeichnet durch aus einem Stück mit dem Material der Platte -ebildete Bühel oder Führun-ben zur Aufnahme bPbeneinander verstellbarer Zehenzwingen, welche mit telst einer Schraube verstellt werden kön nen, die durch Ausschnitte im Platten material zugänglich ist. Roller skate according to patent claim, characterized by brackets or guides formed from one piece with the material of the plate for receiving mutually adjustable toe clamps, which can be adjusted by means of a screw that is accessible through cutouts in the plate material. G. Rollschuh nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Platte aus zwei Teilen zusammenbesetzt ist, von denen jeder gemäss Pa-tentansprucli nach unten gebogene herabhängende Seitenglieder be sitzt, wobei die Seitenglieder des einen Teils die des andern überlappen und mit ihnen verstellbar verbunden sind, um die Anbrinbunb an Schuhwerk verschiedener Unge zu gestatten. G. Roller skate according to patent claim, characterized in that the plate is composed of two parts, each of which has, according to the patent claim, downwardly curved, depending side members, the side members of one part overlapping those of the other and being adjustably connected to them, to allow the attachment to shoes of various types. 7. Rollschuh nach Patentanspruch, gekenn- zeichnet durch eine Knöchelstütze, bc- stehend aus seitlichen, an ihrem untern Ende an dem Rahmen des Rollschuhes angelenkten Gliedern, die sich auf jeder Seite des Rahmens n < tcli oben erstrecken und einen über den Knöchel umzulegenden Riemen tragen. B. 7. A roller skate according to patent claim, characterized by an ankle support, consisting of lateral links which are hinged at their lower end to the frame of the roller skate and which extend n <tcli on each side of the frame and a strap to be folded over the ankle wear. B. Rollschuh nach Patentanspruch, mit min destens drei Rollen, dadurch gekennzeich- net, dass die zwischen den Endrollen lie bende Rolle oder Rollen etwas in den her- abhänbenden Seitengliedern tiefer gela gert oder von brö sseiem Durchmesser als die Endrollen sind, um eiste I)reii-,iclisen- wirkung, Roller skate according to patent claim, with at least three rollers, characterized in that the roller or rollers lying between the end rollers are stored somewhat deeper in the hanging side members or are of a broader diameter than the end rollers, in order to make sure -, iclisen effect, < ihülich der durch die \rel@riiinmi e Schneide eines @issclilittchulies hervor gerufenen ZVirl@unp erzeugen. 9. <similar to the ZVirl @ unp caused by the \ rel @ riiinmi e cutting edge of a @issclilittchulies. 9. Rollschuh nach Patentanspruch, -dadurch gekennzeichnet, dass die Rollen einen Lauf- mantel aus elastisclwin Material besitzen. der auf einem röhrenfö riniben Träger -e- lagert ist, in welchen einbepresste Lager schalen, die Achse trabende, Roller skate according to patent claim, characterized in that the rollers have a running jacket made of elastisclwin material. which is mounted on a tubular carrier -e- in which pressed-in bearing shells, the axis trotting, verstellbare Kegel und zwischen Schalen und Iiebel Rollkörper eingesetzt sind. adjustable cones and between shells and Iiebel rolling bodies are used.
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