CH105264A - Rollschuh. - Google Patents
Rollschuh.Info
- Publication number
- CH105264A CH105264A CH105264DA CH105264A CH 105264 A CH105264 A CH 105264A CH 105264D A CH105264D A CH 105264DA CH 105264 A CH105264 A CH 105264A
- Authority
- CH
- Switzerland
- Prior art keywords
- roller skate
- plate
- rollers
- skate according
- roller
- Prior art date
Links
- 239000000463 material Substances 0.000 claims description 6
- 210000003423 ankle Anatomy 0.000 claims description 5
- 238000005520 cutting process Methods 0.000 claims description 3
- 230000000694 effects Effects 0.000 claims description 2
- 238000005096 rolling process Methods 0.000 claims 1
- 239000002184 metal Substances 0.000 description 3
- 229910000831 Steel Inorganic materials 0.000 description 2
- 150000001875 compounds Chemical class 0.000 description 2
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 2
- 210000002683 foot Anatomy 0.000 description 2
- 239000010959 steel Substances 0.000 description 2
- 241000208195 Buxaceae Species 0.000 description 1
- 229920001875 Ebonite Polymers 0.000 description 1
- RRHGJUQNOFWUDK-UHFFFAOYSA-N Isoprene Chemical compound CC(=C)C=C RRHGJUQNOFWUDK-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 230000000994 depressogenic effect Effects 0.000 description 1
- 239000000835 fiber Substances 0.000 description 1
- 239000011121 hardwood Substances 0.000 description 1
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 1
- 238000000034 method Methods 0.000 description 1
- 238000003825 pressing Methods 0.000 description 1
- 238000004080 punching Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63C—SKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
- A63C17/00—Roller skates; Skate-boards
- A63C17/04—Roller skates; Skate-boards with wheels arranged otherwise than in two pairs
- A63C17/06—Roller skates; Skate-boards with wheels arranged otherwise than in two pairs single-track type
- A63C17/068—Production or mounting thereof
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63C—SKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
- A63C2203/00—Special features of skates, skis, roller-skates, snowboards and courts
- A63C2203/42—Details of chassis of ice or roller skates, of decks of skateboards
Landscapes
- Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)
Description
Rollschuh. Die Erfindung betrifft Rollschuhe, bei welchen die Rollen, von denen zwei oder mehr vorhanden sein können, eine hinter der an dern in der Längsmittelebene des Rollschuhes liegen, so dass die Wirkungsweise ähnlich wie bei dem. Eisschlittschuh ist.
Der Zweck der Erfindung ist allgemein, zu bgvirken, dass diese Art von Rollschuhen die Möglichkeit praktischer industrieller Ver stellung gewährt und im Vergleich zu der ge wöhnlichen Form von Rollschuhen von ein facher Konstruktion, leichterem Gewicht, ge ringeren Herstellungskosten ist.
Die beigefügten Zeichnungen zeigen ver- schiedene Ausführungsbeispiele des Erfin- dungsgegenstandes, und zwar sind: Fib. 1 und 2 eine Draufsicht eines Roh stückes der einen Ausführungsform und eine Seitenansicht des zur Schaffung des Rahmens gebogenen, die Rollen tragenden Rohstückes; Fig. 2A ist eine Endansicht der Fig. 2; Fig. 2B ist eine Teilansicht eines Befesti gungsstiftes, der weiter unten beschrieben wird;
Fig. 3 und 4 sind ähnliche Ansichten wie Fig. 1 und 2 für eine andere Ausführungs- f orm; Fig. 5, 6 bezw. 7 sind Draufsichten des fertigen Rollschuhes, Draufsicht des Roh stückes bezw. Seitenansicht des fertigen Rollschuhes in einer dritten Ausführüngs- f orm;
Fig. 5a ist eine Teilansicht eines Zehen halters, wie er für diese Form des Roll- schuhes benutzt wird; Fig. 8 und 9 sind die Draufsicht bezw. Seitenansicht einer andern Form des Roll- schuhes, die aus zwei in der Längsrichtung verstellbaren Teilen besteht;
Fig. 10 bis 12 sind Teilansichten von Knöchelstützen, und die Fig. 13 bis 16 sind Teildarstellungen einer bevorzugten Ausfüh rungsform der Räder bezw. Rollen.
Bei der in Fig. 1 bis 7 dargestellten Konstruktion ist der Rahmen oder Haupt körper a des Rollschuhes aus einem -einzigen flachen Stück aus Stahl oder anderem ge eigneten Metall oder Material gebildet, wel ches aus diesem in der Form eines flachen Rohkörpers (Fig. 1, 3 und 6) ausgeschnitten ist. Dieser ist dann zu rinnenförmigem Querschnitt (Fig. 2A) von verschiedener Ge staltung gedrückt,
in allen Fällen jedoch sind herabhängende Seitenteile a' mit Ausschnit- ten a2 gebildet, in welch letzteren die Wel len oder Achsen<I>b'</I> der Rollen oder Räder b mit Laufzapfen oder in anderer \'eise ge lagert sind.
Die Oberseite des Rahmens kann im allgemeinen flach sein, indessen vorzugsweise an einem Punkte vor der Achse oder Nabe der Vorderrolle sind die Seiten glieder, %vie bei a,' ersichtlich, so gedrückt, dass sie zur Bildung des Zehenstückes schräg zulaufen, und dieser Druck veranlasst das Zehenstück, sich nach oben zu biegen, ent sprechend der natürlichen Aufwärtsdrehung des Zehenteils am Schuh des Trägers, wie bei a@ (Fib. 2) ersichtlich.
Beim Ausschnei den oder Ausstanzen des Rohstückes kann ferner Vorsorge getroffen werden, auch am hintern Ende eine gekrümmte oder halb- kreisförmige Stütze a' für den Absatz auf zubiegen, vlie in Fig. 5 bis 7 ersichtlich.
Bevor das Rohstück in rinnenförmigen Querschnitt, wie oben erwähnt, gedrückt wird und um eine breite Unterlage für den Zehenteil und gegebenenfalls auch den Ab satzteil des Schuhes zu bilden. sind halb kreisförinige oder sonst geeignet geformte Stücke c aus dem Material, welches die Sei tenteile bilden soll, ausgeschnitten, wobei diese Stücke indessen nicht nach unten ge bogen werden, sondern flach bezw. im we sentlichen in der gleichen Ebene mit der obern Fläche des Rahmens bleiben, wie in Fig. 1 bis .1 für den Zehenteil ersichtlich ist.
In Fig. 5 bis 7, 8 und 9 ist ferner eine Ausführungsform eines verstellbaren Zehen lialters dargestellt, welcher aus zwei gegen einander verschiebbaren Gliedern d, <I>d'</I> be steht, die in aus dem Metall der obern Rah nienplatte ausgebogenen Bügeln d" gelagert sind, wodurch Führungen für diese Glieder Gebildet werden.
Die letzteren sind an den einander zugekehrten inneren Enden nach abwärts gebogen (Fig. 5a) und von Schrau ben d' mit Rechts- bezw. Linksgewinde durchsetzt, die an den Enden rechteckig ge staltet sind, um ein Werkzeug, zwecks Ver stellung, aufzunehmen.
Die Schrauben sind in der Mitte an einer herabhängenden Platte A < ' befestigt. Die herabhängenden Seiten- glieder a' sind ausgeschnitten, wie bei d\ an gedeutet, um die Enden der Schrauben zu gänglich zii machen. Das auf der Aussenseite liegende Halterglied ist etwas länger als das nach innen liegende ausgeführt, damit der Rollschuh in richtiger Stellung am Stiefel angebracht werden kann.
Wie in allen bisher beschriebenen Fi guren dargestellt, können die Oberplatte a und die Seitenglieder a' an geeigneten Stel len mit Schlitzen e zur Durchführung von Riemen versehen sein. Das gleiche gilt von dem hintern _N,#'iderlager a5, wie bei e' ange deutet, und es kann auch erwünscht sein, den Zehenhalter für den_ glF#ichen Zweck ztt durchbohren oder mit Einschnitten zu ver sehen.
Streben oder Verbindungsstangen, Stäbe oder andere Glieder können zwischen den Seitengliedern, so weit erforderlich, zur Ver steifung und uin eine richtige Einst-2llung der Rollennaben zu gestalten, angebracht werden.
L?m das Gewicht zu verringern, kann die obere Fläche des Rollschuhrahmens unter der Mitte der Fusssohle ausgeschnitten werden, wie bei f angedeutet. Bei der verstellbaren Ausführung.
des Rahmens, wie sie in Fig. 8 und 9 dargestellt ist, wobei der Rollschuh rahmen aus zwei verstellbaren Teilen be steht, sind verhältnismässig lange Platten @' verwendet, die nach der Pressung in Ein- nenform, in oder bei der Mitte ihrer Länge geteilt werden, und die Seitenglieder des einen Teils -erden dabei am innern Ende nach aussen gebogen, wie bei f'\ (Fig. 8) an- gedeut#-t,
so dass die Seitenglieder des andern Teils überlappt iznd umfasst werden, und Bolzen y' o:ler andere geeignete Verbin dungsmittel sind benutzt, um den Rollschuh für verschiedene Fussgrössen längsverstellbar zu machen.
Zwei, drei, vier oder fünf Rollen b in einer Linie sind für praktische Zwecke be sonders ge ci@@net, wobei drei solche in einer Spur liegende Pollen in den Fig. \3, l und 7 und zwei in Fig. 9 dargestellt sind.
Wo drei, vier oder fünf Rollen vorhanden sind, kann die mittlere oder zwei oder drei mittlere leicht in dem Rahmen tiefer gelagert sein, wie in den vorerwähnten Figuren dargestellt, oder von grösserem Durchmesser sein als die Vor- und Hinterrollen, um eine gleiche Wir kung zu erreichen, wie durch die gekrümmte Schneide bei einem Eisschlittschuh erzielt wird und die Drehung und das Figurenlaufen zu erleichtern.
Auf den die Rollenachsen bildenden Spindeln b' ist ein Gehäuse oder eine Hülse b2 (Fig. 2a) gelagert, die sich in einem Ku gel- oder sonstigen möglichst reibungsfreien Lager dreht, und von dieser Hülse wird die Rolle getragen, welche zum Beispiel aus mas sivem Gummi, der an die Hülse vulkanisiert ist, oder aus Vulkanit und Gummi oder einer Gummiverbindung mit einer metallischen Lauffläche je nach Wunsch bestehen kann. Auch kann zum Beispiel Vulkanfiber, Buchs baumholz oder ein anderes speziell herge stelltes Material dafür verwendet werden.
Die Spindeln sind in den Seitengliedern a', wie in der Zeichnung dargestellt, durch Mut- tern b3 befestigt.
Wie in Fig. 10 bis 12 ersichtlich, kann auch eine Knöchelbefestigung, z. B. aus Fe- (lerstalil, verwendet werden, die an den Sei ten des Rahmens ai mittelst einer Dreh zapfenverbindung, bestehend aus dem Bol zen hJ und verstellbaren Muttern ha, be festigt ist:
zu dieser Befestigung gehören seitliche Glieder h, die sich auf jeder Seite des Absatzes erstrecken und oben einen Rie inen 1r,' tragen, der durch Niete h' an den Gliedern lr, befestigt und mit einer Schnalle 7a' versehen ist und, über dem Knöchel an gelegt, dem letzteren Halt gibt, ohne seine freie Bewegung nach vorn und rückwärts zu stören.
Die Rollschuhe können an den Schuh durch geeignet angebrachte Löcher, wie bei i gezeigt, geschraubt oder durch gewöhnliche Zwingen oder durch Riemen befestigt werden. Abnehmbare und ersetzbare Stifte j, wie in Fig. 2E dargestellt, können vorgesehen sein, die in die Sohle und den Absatz des Schuhes eindringen oder auch dazu dienen können, Riemen in ihrer Lage zu sichern, durch wel che die Rollschuhe schnell und sicher an gemacht und befestigt werden können.
Auch eine Bremsvorrichtung k (Fig. 3, 4, 5 und 7), die am Absatz .oder Zehenteil des Rollschuhes oder auch an beiden Teilen angebracht sein kann, kann vorhanden sein, und zwar vorteilhaft in Gestalt eines ge krümmten Metallgliedes, welches im ge wünschten Augenblick mit dem Erdboden in Berührung gebracht werden kann, wodurch der Träger im Laufe anhalten oder plötzlich anlaufen kann, in ähnlicher Weise wie man bei Eisschlittschuhen das hintere Ende des Blattes in das Eis einstösst. Hierdurch ist es möglich, das gewöhnliche Verfahren, beim Rollschuhlaufen mit dem einen Rollschuh nach der Seite zu bremsen, aufzugeben.
Eine bevorzugte Ausführungsform des Rades oder der Rolle ist endlich noch in Fig. 13 bis 16 dargestellt. Hierbei ist die Rolle oder ihr Laufmantel 1, z. B. aus Gummiverbindung, Hartholz, Ebonit, Vul- kanit oder dergleichen, gebildet und auf . einem Stück nahtlosen Stahlrohr l' befestigt:.
Letzteres trägt Schalen Z2, die in das Rohr eingepresst sind und in welchen Lagerkugeln l3 (Fig. 13) ruhen, die sich gegen die Spin del l4 anlegen, welche mit den gewöhnlichen, durch Muttern l verstellbaren Einstell kegeln l" versehen ist. Dieselben Schalen, Kegel und Spindeln können für beliebige Arten von Rollen l verwendet werden, wel che, wenn nötig, ausgewechselt werden können.
Eine Einrichtung kann auch verwendet werden, durch die eine der Rollen die<B>Mög-</B> lichkeit erhält, sich etwas aus der geraden Linie des Rollschuhes zu drehen, um hier durch Drehbewegung und Figurenlaufen zu erleichtern.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Rollschuh mit in der Längsmittelebene hintereinander angeordneten Rollen, dadurch gekennzeichnet, .dass der Rahmen des Roll- schuhes durch eine Platte gebildet ist, die an den Seiten in ganzer Länge zur Bildung herabhängender Teile nach unten gebogen ist, welch letztere ausgeschnitten sind, um die Achsen der Rollen aufzunehmen. UNTERANSPRMIE 1.Rollschuh nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass derselbe aus einem Stück seit der Platte bestehende, nach oben gebogene Ansätze besitzt, welche eine Stütze für .den Stiefelabsatz bilden. ?. Rollschuh nach Patentanspruch, dadurch bekennzeiehnet, dass aus dem herabhängen den Teil der Platte Stücke seitlich nach aussen gebogen sind, um breitere Auflage an dem Zehenteil zu erzeugen. 3.Rollschuh nach Patentanspruch, dadurch behennzeichnet, dass aus dem herabhängen- den Teil der Platte Stücke seitlich nach aussen gebogen sind, um breitere Auflage.für den Absatzteil zu erzeugen. -l. Rollschuh nach Patentanspruch, wobei die Platte nach innen und oben am Vorder ende gepresst ist, um sich der Aufwärts- krümmung der Sehulisohle anzupassen.Rollschuh nach Patentanspruch, gekenn- zeichnet durch aus einem Stück mit dem Material der Platte -ebildete Bühel oder Führun-ben zur Aufnahme bPbeneinander verstellbarer Zehenzwingen, welche mit telst einer Schraube verstellt werden kön nen, die durch Ausschnitte im Platten material zugänglich ist.G. Rollschuh nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Platte aus zwei Teilen zusammenbesetzt ist, von denen jeder gemäss Pa-tentansprucli nach unten gebogene herabhängende Seitenglieder be sitzt, wobei die Seitenglieder des einen Teils die des andern überlappen und mit ihnen verstellbar verbunden sind, um die Anbrinbunb an Schuhwerk verschiedener Unge zu gestatten.7. Rollschuh nach Patentanspruch, gekenn- zeichnet durch eine Knöchelstütze, bc- stehend aus seitlichen, an ihrem untern Ende an dem Rahmen des Rollschuhes angelenkten Gliedern, die sich auf jeder Seite des Rahmens n < tcli oben erstrecken und einen über den Knöchel umzulegenden Riemen tragen. B.Rollschuh nach Patentanspruch, mit min destens drei Rollen, dadurch gekennzeich- net, dass die zwischen den Endrollen lie bende Rolle oder Rollen etwas in den her- abhänbenden Seitengliedern tiefer gela gert oder von brö sseiem Durchmesser als die Endrollen sind, um eiste I)reii-,iclisen- wirkung,< ihülich der durch die \rel@riiinmi e Schneide eines @issclilittchulies hervor gerufenen ZVirl@unp erzeugen. 9.Rollschuh nach Patentanspruch, -dadurch gekennzeichnet, dass die Rollen einen Lauf- mantel aus elastisclwin Material besitzen. der auf einem röhrenfö riniben Träger -e- lagert ist, in welchen einbepresste Lager schalen, die Achse trabende,verstellbare Kegel und zwischen Schalen und Iiebel Rollkörper eingesetzt sind.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH105264T | 1923-07-31 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH105264A true CH105264A (de) | 1924-06-16 |
Family
ID=4364153
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH105264D CH105264A (de) | 1923-07-31 | 1923-07-31 | Rollschuh. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH105264A (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2624382A1 (fr) * | 1987-12-11 | 1989-06-16 | Artus Bernadette | Patins a roulettes orientables |
| EP0774283A1 (de) * | 1995-11-14 | 1997-05-21 | Salomon S.A. | Rollschuhgestell und Verfahren zu seiner Herstellung |
| FR2843038A1 (fr) * | 2002-08-01 | 2004-02-06 | Rossignol Sa | Chassis de patin a roulettes en ligne |
-
1923
- 1923-07-31 CH CH105264D patent/CH105264A/de unknown
Cited By (8)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2624382A1 (fr) * | 1987-12-11 | 1989-06-16 | Artus Bernadette | Patins a roulettes orientables |
| EP0774283A1 (de) * | 1995-11-14 | 1997-05-21 | Salomon S.A. | Rollschuhgestell und Verfahren zu seiner Herstellung |
| WO1997018018A1 (fr) * | 1995-11-14 | 1997-05-22 | Salomon S.A. | Chassis pour patin et procede de fabrication |
| US6293563B1 (en) | 1995-11-14 | 2001-09-25 | Salomon S.A. | Chassis for a gliding sport element, such as a skate, and a gliding element including such chassis |
| US6301771B1 (en) | 1995-11-14 | 2001-10-16 | Salomon S.A. | Method of manufacturing a chassis for a gliding sport |
| EP1199091A1 (de) * | 1995-11-14 | 2002-04-24 | SALOMON S.A. Directoire et Conseil de Surveillance | Rollschuhgestell und Verfahren zur Herstellung dieses Gestells |
| US6848694B2 (en) | 1995-11-14 | 2005-02-01 | Salomon S.A. | Chassis for an in-line skate, and an in-line skate including such chassis |
| FR2843038A1 (fr) * | 2002-08-01 | 2004-02-06 | Rossignol Sa | Chassis de patin a roulettes en ligne |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE69834427T2 (de) | Rollbrett | |
| DE2522199A1 (de) | Rollschuhe | |
| DE69702995T2 (de) | Einspuriger Rollschuh mit Bremse | |
| DE3513022A1 (de) | Rollschuh | |
| DE69300905T2 (de) | Bremsvorrichtung besonders für Rollschuhe. | |
| DE2814888A1 (de) | Rollschuh | |
| CH105264A (de) | Rollschuh. | |
| DE20201736U1 (de) | Zerlegbare Roll/Schlittschuhe | |
| DE69406570T2 (de) | Rollschuh mit Bremsvorrichtung | |
| DE69506478T2 (de) | Rollschuh mit Bremsvorrichtung | |
| DE69507371T2 (de) | Rollschuh mit einer Bremsvorrichtung | |
| DE19846007A1 (de) | Einspuriger Roll- oder Gleitschuh | |
| CH108952A (de) | Ring-Rollschuh. | |
| DE500688C (de) | Rollschuh mit gelenkiger Beinschiene | |
| DE2308173A1 (de) | Rollschuh | |
| DE3027682A1 (de) | Rollschuhe fuer rauhe boeden | |
| DE129372C (de) | ||
| CH189894A (de) | Rollschuh. | |
| DE1009512B (de) | Gleitschutzkettenstrang mit ungeschraenkten Kettengliedern | |
| DE20011802U1 (de) | Rollvorrichtung zur Fortbewegung von Personen | |
| EP0925814A2 (de) | Bremse für Rollschuhe, insbesondere einspurige Rollschuhe | |
| DE2937391A1 (de) | Rollschuhpaar | |
| DE805376C (de) | Rollschuh mit vorderem und hinterem Laufrollenpaar | |
| DE10311543A1 (de) | Schuh mit Rollen oder Rädern | |
| DE621020C (de) | Anhaengevorrichtung fuer eine neben einer Kartoffelerntemaschine mit Wurfwerk auf dem Boden abrollende Auffang- und Ablegesiebtrommel |