CH105264A - Rollschuh. - Google Patents

Rollschuh.

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CH105264A
CH105264A CH105264DA CH105264A CH 105264 A CH105264 A CH 105264A CH 105264D A CH105264D A CH 105264DA CH 105264 A CH105264 A CH 105264A
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CH
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roller
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Miller-Metcalf Walter
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Miller Metcalf Walter
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63CSKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
    • A63C17/00Roller skates; Skate-boards
    • A63C17/04Roller skates; Skate-boards with wheels arranged otherwise than in two pairs
    • A63C17/06Roller skates; Skate-boards with wheels arranged otherwise than in two pairs single-track type
    • A63C17/068Production or mounting thereof
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63CSKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
    • A63C2203/00Special features of skates, skis, roller-skates, snowboards and courts
    • A63C2203/42Details of chassis of ice or roller skates, of decks of skateboards

Landscapes

  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description


  Rollschuh.    Die Erfindung betrifft Rollschuhe, bei  welchen die Rollen, von denen zwei oder mehr  vorhanden sein können, eine hinter der an  dern in der     Längsmittelebene    des     Rollschuhes     liegen, so     dass    die Wirkungsweise ähnlich wie  bei dem.     Eisschlittschuh    ist.  



  Der Zweck der Erfindung ist allgemein,  zu     bgvirken,    dass diese Art von Rollschuhen  die Möglichkeit praktischer industrieller Ver  stellung gewährt und im Vergleich zu der ge  wöhnlichen Form von Rollschuhen von ein  facher Konstruktion, leichterem Gewicht, ge  ringeren Herstellungskosten ist.  



  Die beigefügten Zeichnungen zeigen     ver-          schiedene        Ausführungsbeispiele    des     Erfin-          dungsgegenstandes,    und zwar sind:       Fib.    1 und 2 eine Draufsicht eines Roh  stückes der einen Ausführungsform und eine  Seitenansicht des zur Schaffung des Rahmens       gebogenen,    die Rollen tragenden Rohstückes;       Fig.        2A    ist eine Endansicht der     Fig.    2;       Fig.    2B ist eine Teilansicht eines Befesti  gungsstiftes, der weiter unten     beschrieben     wird;

         Fig.    3 und 4 sind ähnliche Ansichten wie       Fig.    1 und 2 für eine andere     Ausführungs-          f        orm;            Fig.    5, 6     bezw.    7 sind     Draufsichten    des  fertigen Rollschuhes, Draufsicht des Roh  stückes     bezw.    Seitenansicht des fertigen  Rollschuhes in einer     dritten        Ausführüngs-          f        orm;

            Fig.    5a ist eine Teilansicht eines Zehen  halters, wie er für diese Form des     Roll-          schuhes    benutzt wird;       Fig.    8     und    9 sind die Draufsicht     bezw.     Seitenansicht einer     andern    Form des     Roll-          schuhes,    die aus zwei     in    der Längsrichtung  verstellbaren Teilen besteht;

         Fig.    10 bis 12     sind    Teilansichten von  Knöchelstützen, und die     Fig.    13 bis 16 sind  Teildarstellungen einer bevorzugten Ausfüh  rungsform der Räder     bezw.    Rollen.  



  Bei der in     Fig.    1 bis 7 dargestellten       Konstruktion    ist der Rahmen oder Haupt  körper a des     Rollschuhes    aus einem -einzigen  flachen Stück aus Stahl oder anderem ge  eigneten Metall oder Material gebildet, wel  ches aus diesem in der Form eines flachen  Rohkörpers     (Fig.    1, 3 und 6)     ausgeschnitten          ist.    Dieser ist dann zu     rinnenförmigem     Querschnitt     (Fig.        2A)    von verschiedener Ge  staltung gedrückt,

   in allen Fällen jedoch sind  herabhängende     Seitenteile        a'    mit Ausschnit-           ten        a2    gebildet, in welch letzteren die Wel  len oder Achsen<I>b'</I> der Rollen oder     Räder        b     mit Laufzapfen oder in anderer     \'eise    ge  lagert sind.

   Die Oberseite des Rahmens  kann im allgemeinen flach sein, indessen  vorzugsweise an einem Punkte vor der Achse  oder Nabe der Vorderrolle sind die Seiten  glieder,     %vie    bei     a,'    ersichtlich, so gedrückt,  dass sie zur Bildung des Zehenstückes     schräg     zulaufen, und dieser Druck veranlasst das  Zehenstück, sich nach oben zu biegen, ent  sprechend der natürlichen Aufwärtsdrehung  des Zehenteils am Schuh des Trägers, wie  bei     a@        (Fib.    2) ersichtlich.

   Beim Ausschnei  den oder Ausstanzen des Rohstückes kann  ferner Vorsorge getroffen werden, auch am  hintern Ende eine gekrümmte oder     halb-          kreisförmige    Stütze     a'    für den Absatz auf  zubiegen,     vlie    in     Fig.    5 bis 7 ersichtlich.  



  Bevor das Rohstück in     rinnenförmigen     Querschnitt, wie oben erwähnt, gedrückt  wird und um eine breite Unterlage für den  Zehenteil und gegebenenfalls auch den Ab  satzteil des Schuhes zu bilden. sind halb  kreisförinige oder sonst geeignet     geformte          Stücke    c aus dem Material, welches die Sei  tenteile bilden soll, ausgeschnitten, wobei  diese Stücke indessen nicht nach unten ge  bogen werden, sondern flach     bezw.    im we  sentlichen in der gleichen Ebene mit der       obern    Fläche des Rahmens bleiben, wie in       Fig.    1 bis     .1    für den Zehenteil ersichtlich ist.  



  In     Fig.    5 bis 7, 8 und 9 ist ferner eine  Ausführungsform eines verstellbaren Zehen  lialters dargestellt, welcher aus zwei gegen  einander verschiebbaren Gliedern     d,   <I>d'</I> be  steht, die in aus dem Metall der obern Rah  nienplatte     ausgebogenen    Bügeln     d"        gelagert     sind, wodurch Führungen für diese Glieder       Gebildet    werden.

   Die letzteren sind an den  einander zugekehrten inneren Enden nach  abwärts gebogen     (Fig.    5a) und von Schrau  ben d' mit Rechts-     bezw.        Linksgewinde     durchsetzt, die an den Enden rechteckig ge  staltet sind, um ein Werkzeug, zwecks Ver  stellung, aufzunehmen.

   Die Schrauben sind  in der Mitte an einer herabhängenden Platte       A < '        befestigt.    Die     herabhängenden    Seiten-         glieder        a'    sind ausgeschnitten, wie bei     d\    an  gedeutet, um die Enden der Schrauben zu  gänglich     zii        machen.    Das auf der Aussenseite  liegende     Halterglied    ist etwas länger als das  nach innen liegende     ausgeführt,    damit der  Rollschuh in richtiger Stellung am Stiefel  angebracht werden kann.  



  Wie in allen bisher beschriebenen Fi  guren dargestellt, können die     Oberplatte    a  und die Seitenglieder     a'    an geeigneten Stel  len mit Schlitzen     e    zur Durchführung von  Riemen versehen sein. Das gleiche gilt von  dem hintern     _N,#'iderlager        a5,    wie bei     e'    ange  deutet, und es kann auch erwünscht sein,  den     Zehenhalter    für     den_        glF#ichen    Zweck     ztt     durchbohren oder mit Einschnitten zu ver  sehen.  



  Streben oder     Verbindungsstangen,    Stäbe  oder andere Glieder können zwischen den  Seitengliedern, so weit erforderlich, zur Ver  steifung und     uin    eine richtige     Einst-2llung     der Rollennaben zu gestalten, angebracht  werden.  



       L?m    das     Gewicht    zu verringern, kann die  obere Fläche des Rollschuhrahmens unter der  Mitte der Fusssohle ausgeschnitten     werden,     wie bei f     angedeutet.    Bei der verstellbaren  Ausführung.

   des Rahmens, wie sie in     Fig.    8  und 9 dargestellt ist, wobei der Rollschuh  rahmen aus zwei verstellbaren Teilen be  steht, sind     verhältnismässig    lange Platten       @'    verwendet, die     nach    der     Pressung    in     Ein-          nenform,    in oder bei der Mitte ihrer Länge  geteilt werden, und die Seitenglieder des  einen Teils  -erden dabei am innern Ende  nach aussen     gebogen,    wie bei     f'\        (Fig.    8)     an-          gedeut#-t,

      so dass die Seitenglieder des andern       Teils    überlappt     iznd        umfasst        werden,    und  Bolzen     y'        o:ler    andere     geeignete    Verbin  dungsmittel sind benutzt, um den Rollschuh  für verschiedene     Fussgrössen        längsverstellbar     zu     machen.     



  Zwei, drei, vier oder fünf Rollen b in  einer Linie sind für praktische Zwecke be  sonders     ge        ci@@net,    wobei drei solche in einer  Spur     liegende    Pollen in den     Fig.        \3,        l    und 7  und zwei in     Fig.    9     dargestellt    sind.

   Wo drei,  vier oder fünf Rollen vorhanden sind, kann      die     mittlere    oder zwei oder drei mittlere  leicht in dem Rahmen tiefer gelagert sein,  wie in den vorerwähnten Figuren dargestellt,  oder von grösserem Durchmesser sein als die  Vor- und Hinterrollen, um eine gleiche Wir  kung zu erreichen, wie durch die gekrümmte  Schneide bei einem Eisschlittschuh erzielt  wird und die Drehung und das Figurenlaufen  zu erleichtern.  



  Auf den die Rollenachsen     bildenden     Spindeln     b'    ist ein Gehäuse oder eine Hülse       b2        (Fig.    2a) gelagert, die sich in einem Ku  gel- oder sonstigen möglichst reibungsfreien  Lager dreht, und von dieser Hülse wird die  Rolle getragen, welche zum Beispiel aus mas  sivem Gummi, der an die Hülse vulkanisiert  ist, oder aus     Vulkanit    und Gummi oder einer  Gummiverbindung mit einer metallischen  Lauffläche je nach Wunsch bestehen kann.  Auch kann zum Beispiel Vulkanfiber, Buchs  baumholz oder ein anderes speziell herge  stelltes Material dafür verwendet werden.

    Die Spindeln sind in den     Seitengliedern        a',     wie in der Zeichnung dargestellt, durch     Mut-          tern        b3        befestigt.     



  Wie in     Fig.    10 bis 12 ersichtlich, kann  auch eine Knöchelbefestigung, z. B. aus     Fe-          (lerstalil,    verwendet werden, die an den Sei  ten des Rahmens     ai    mittelst einer Dreh  zapfenverbindung, bestehend aus dem Bol  zen     hJ    und verstellbaren Muttern     ha,    be  festigt ist:

   zu dieser Befestigung gehören  seitliche Glieder h, die sich auf jeder Seite  des Absatzes erstrecken und oben einen Rie  inen     1r,'    tragen, der durch Niete     h'    an den  Gliedern     lr,    befestigt und mit einer Schnalle       7a'    versehen ist und, über dem Knöchel an  gelegt, dem letzteren Halt gibt, ohne     seine     freie Bewegung nach vorn und rückwärts zu  stören.  



  Die Rollschuhe     können    an den Schuh  durch     geeignet    angebrachte Löcher, wie bei i  gezeigt, geschraubt oder durch gewöhnliche       Zwingen    oder durch Riemen     befestigt    werden.       Abnehmbare    und ersetzbare Stifte     j,    wie in       Fig.    2E dargestellt, können vorgesehen sein,  die in die Sohle und den Absatz des Schuhes  eindringen oder auch dazu dienen können,    Riemen in ihrer Lage zu sichern, durch wel  che die Rollschuhe schnell und sicher an  gemacht und befestigt werden können.  



  Auch eine Bremsvorrichtung k     (Fig.    3,  4, 5 und 7), die am Absatz .oder Zehenteil  des     Rollschuhes    oder auch an beiden Teilen  angebracht sein kann, kann vorhanden sein,  und zwar vorteilhaft in Gestalt eines ge  krümmten Metallgliedes, welches im ge  wünschten Augenblick mit dem Erdboden in  Berührung gebracht werden kann, wodurch  der Träger im Laufe anhalten oder plötzlich  anlaufen kann, in ähnlicher Weise wie man  bei     Eisschlittschuhen    das hintere Ende des  Blattes in das Eis einstösst. Hierdurch ist es  möglich, das gewöhnliche Verfahren, beim  Rollschuhlaufen mit dem einen Rollschuh  nach der Seite zu bremsen, aufzugeben.  



  Eine bevorzugte Ausführungsform des  Rades oder der Rolle ist endlich noch in       Fig.    13 bis 16 dargestellt. Hierbei ist die  Rolle oder ihr Laufmantel 1, z. B. aus  Gummiverbindung, Hartholz,     Ebonit,        Vul-          kanit    oder dergleichen, gebildet und auf .  einem Stück nahtlosen Stahlrohr     l'    befestigt:.

    Letzteres trägt Schalen     Z2,    die in das Rohr       eingepresst    sind und in welchen Lagerkugeln       l3        (Fig.    13) ruhen, die sich gegen die Spin  del     l4    anlegen, welche mit den gewöhnlichen,  durch     Muttern    l  verstellbaren Einstell  kegeln     l"    versehen ist. Dieselben Schalen,  Kegel und Spindeln können für beliebige  Arten von Rollen l verwendet werden, wel  che, wenn nötig, ausgewechselt werden  können.  



  Eine Einrichtung kann auch verwendet  werden, durch die eine der Rollen die<B>Mög-</B>  lichkeit erhält, sich etwas aus der geraden  Linie des Rollschuhes zu drehen, um hier  durch Drehbewegung und Figurenlaufen zu       erleichtern.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Rollschuh mit in der Längsmittelebene hintereinander angeordneten Rollen, dadurch gekennzeichnet, .dass der Rahmen des Roll- schuhes durch eine Platte gebildet ist, die an den Seiten in ganzer Länge zur Bildung herabhängender Teile nach unten gebogen ist, welch letztere ausgeschnitten sind, um die Achsen der Rollen aufzunehmen. UNTERANSPRMIE 1.
    Rollschuh nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass derselbe aus einem Stück seit der Platte bestehende, nach oben gebogene Ansätze besitzt, welche eine Stütze für .den Stiefelabsatz bilden. ?. Rollschuh nach Patentanspruch, dadurch bekennzeiehnet, dass aus dem herabhängen den Teil der Platte Stücke seitlich nach aussen gebogen sind, um breitere Auflage an dem Zehenteil zu erzeugen. 3.
    Rollschuh nach Patentanspruch, dadurch behennzeichnet, dass aus dem herabhängen- den Teil der Platte Stücke seitlich nach aussen gebogen sind, um breitere Auflage.
    für den Absatzteil zu erzeugen. -l. Rollschuh nach Patentanspruch, wobei die Platte nach innen und oben am Vorder ende gepresst ist, um sich der Aufwärts- krümmung der Sehulisohle anzupassen.
    Rollschuh nach Patentanspruch, gekenn- zeichnet durch aus einem Stück mit dem Material der Platte -ebildete Bühel oder Führun-ben zur Aufnahme bPbeneinander verstellbarer Zehenzwingen, welche mit telst einer Schraube verstellt werden kön nen, die durch Ausschnitte im Platten material zugänglich ist.
    G. Rollschuh nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Platte aus zwei Teilen zusammenbesetzt ist, von denen jeder gemäss Pa-tentansprucli nach unten gebogene herabhängende Seitenglieder be sitzt, wobei die Seitenglieder des einen Teils die des andern überlappen und mit ihnen verstellbar verbunden sind, um die Anbrinbunb an Schuhwerk verschiedener Unge zu gestatten.
    7. Rollschuh nach Patentanspruch, gekenn- zeichnet durch eine Knöchelstütze, bc- stehend aus seitlichen, an ihrem untern Ende an dem Rahmen des Rollschuhes angelenkten Gliedern, die sich auf jeder Seite des Rahmens n < tcli oben erstrecken und einen über den Knöchel umzulegenden Riemen tragen. B.
    Rollschuh nach Patentanspruch, mit min destens drei Rollen, dadurch gekennzeich- net, dass die zwischen den Endrollen lie bende Rolle oder Rollen etwas in den her- abhänbenden Seitengliedern tiefer gela gert oder von brö sseiem Durchmesser als die Endrollen sind, um eiste I)reii-,iclisen- wirkung,
    < ihülich der durch die \rel@riiinmi e Schneide eines @issclilittchulies hervor gerufenen ZVirl@unp erzeugen. 9.
    Rollschuh nach Patentanspruch, -dadurch gekennzeichnet, dass die Rollen einen Lauf- mantel aus elastisclwin Material besitzen. der auf einem röhrenfö riniben Träger -e- lagert ist, in welchen einbepresste Lager schalen, die Achse trabende,
    verstellbare Kegel und zwischen Schalen und Iiebel Rollkörper eingesetzt sind.
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