CH105407A - Einrichtung zur Ersparung von Brennstoff beim Betrieb eines Explosionsmotors. - Google Patents

Einrichtung zur Ersparung von Brennstoff beim Betrieb eines Explosionsmotors.

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CH105407A
CH105407A CH105407DA CH105407A CH 105407 A CH105407 A CH 105407A CH 105407D A CH105407D A CH 105407DA CH 105407 A CH105407 A CH 105407A
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CH
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valve
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Indlekofer Adolf
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Indlekofer Adolf
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M1/00Carburettors with means for facilitating engine's starting or its idling below operational temperatures
    • F02M1/04Carburettors with means for facilitating engine's starting or its idling below operational temperatures the means to facilitate starting or idling being auxiliary carburetting apparatus able to be put into, and out of, operation, e.g. having automatically-operated disc valves
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02BINTERNAL-COMBUSTION PISTON ENGINES; COMBUSTION ENGINES IN GENERAL
    • F02B2275/00Other engines, components or details, not provided for in other groups of this subclass
    • F02B2275/22Side valves

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Description


  Einrichtung zur Ersparung von Brennstoff beim Betrieb eines Explosionsmotors.    Die     vorliegende    Erfindung betrifft eine  weitere Ausführung der im Hauptpatent dar  gelegten Einrichtung zur Ersparung von  Brennstoff beim Betrieb eines Explosions  motors.  



  Die beiliegende Zeichnung stellt in einem  Vertikalschnitt ein. Ausführungsbeispiel des  Erfindungsgegenstandes dar.  



  Das Auspuffrohr a des Zylinders c durch  setzt ein Gehäuse b mit gelochtem Mantel, so  dass die Aussenluft Zutritt zum Hohlraum  dieses Gehäuses hat. Eine Leitung d verbin  det das Gehäuse b mit dem Kurbelgehäuse g,  in welchem sich stets eine gewisse Menge  Schmieröl befindet. Vom Kurbelgehäuse       führt    eine Saugleitung e, in welche ein Re  gler f für den Durchflussquerschnitt einge  schaltet ist, in die Ringkammer kc unterhalb  der Querwand i, die das am Zylinderoberteil  angebrachte Ventilgehäuse h unterteilt. An  der Querwand i ist eine die Ringkammer k  axial durchsetzende Büchse     m    vorgesehen, die  der Ventilstange     n    als Führung dient.

   Ausser  dem ist in der     Querwand    i eine kleine Öff  nung o vorgesehen, durch welche die     Ring-          hammer        7c    mit dem Oberteil des Ventilgehäu-         ses    g in     Verbindung    steht.

   Der Raum     p,    in  welchem sich das     Ventil        v    befindet, bildet       zusammen    .mit dem unmittelbar anschliessen  den, über dem Kolben t     befindlichen    Hohl  raum x die     Explosionskammer.    Dieser     Raum     <I>p</I> ist mit einer Zündvorrichtung<I>q</I> ausgestat  tet, und an ihn ist auch das vom Vergaser  herkommende Rohr r, unter     Zwischenschal-          tung        eines    Saugventils s,

       angeschlossen.    Auf  dem Scheitel des Ventilgehäuses     lt    ist ein  etwa nach Art einer Schmiervorrichtung aus  gebildetes, mit Absperrorgan     versehenes    Ge  fäss z angebracht, durch welches beim Anlas  sen des     @    Motors Benzin eingelassen werden       kann.     



  Beim     Betrieb    der hiervor beschriebenen  Einrichtung     wird    das im Kurbelgehäuse g       befindliche        Sühmieröl    beständig durch die       umlaufende    Kurbel     gepeitscht    und herumge  schleudert. Auf den     aus    den     Ölteilchen    ge  bildeten Nebel trifft die in dem vom Aus  puffrohr<I>a</I> durchsetzten Gehäuse<I>b</I> erhitzte  und durch die Leitung d zuströmende heisse  Luft, wozu sich auch noch die bei den Kom  pressionshüben zwischen dem Kolben t und  der Wand des     Zylinders    c möglicherweise      hindurchstreichenden heissen Gase gesellen.

    Infolge der Erhitzung werden die Ölteilchen  in gasförmigen Aggregatzustand versetzt.  Bei den Saughüben des nach unten gehenden  Kolbens t öffnet sich jeweilen sowohl das       Saugventil    s, so dass das     durch    das Rohr r  vom Vergaser herbeigeführte Brennstoff  gemisch in die Explosionskammer einströmen  kann, als auch das Ventil v, so dass auch der  durch die Leitung e vom Kurbelgehäuse g  herbeigeführte Öldampf in eben jene Explo  sionskammer eintreten kann. Bei den Kom  pressionshüben des Kolbens werden dann das       Brennstoffgemisch    und der Öldampf durch  die Zündvorrichtung q miteinander zur Ex  plosion gebracht.  



  Beim Anlassen des Motors kann zur An  reicherung des Brennstoffgemisches Benzin  durch das mit     Absperrvorrichtung    versehene  Gefäss z eingelassen werden, das teils zwi  schen der Ventilstange n und ihrer Führung  m herniederrieselt und teils durch die Öff  nung o der Querwand i. in die Ringlkammer T k  und sodann durch Kanäle y in den unten  vom Ventil v abgeschlossenen Raum y ge  langt , aus dem es beim Öffnen des Ventils  in die Explosionskammer gelangt, wo es ent  zündet wird.

   Von Zeit zu Zeit kann während  des Betriebes des Motors durch jenes Gefäss z  auch Petrol eingelassen werden, das, indem  es der Ventilstange n entlang herunterrieselt,  dies von anhaftenden Verbrennungsprodukten  reinigt und schliesslich bei offenem Ventil v  auch in die     Explosionskammer        gelangt.     



  In die Saugleitung e wird vorteilhafter  weise ein Tropfenfänger     eingeschaltet,        dessen     Weite diejenige der Leiteng etwas übertrifft,  so dass die im     Öldampf    enthaltenen     Öltropfen     daselbst infolge verminderter Geschwindig  keit ausfallen. Der Tropfenfänger kann mit.  einem Auslaufbahn versehen sein, um das in    ihm angesammnelte Öl von Zeit zu Zeit ab  lassen zu können.  



  Falls in der Praxis eine     Vergrösserung    des  Volumens des Raumes p sieh als vorteilhaft  erweisen sollte, so braucht nur der Sitz des  Ventils v weiter zurückgesetzt zu werden  unter entsprechender Verkürzung des Rau  mes y über dem Ventilsitz.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Einrichtung zur Ersparung von Brenn <B>c</B> beim Betrieb eines Explosionsmotors gemäss Patentanspruch II des Hauptpatentes, dadurch gekennzeichnet, dass an den Zylinder oberteil ein Ventilgehäuse angeschlossen ist.
    in dessen durch einen Ventilkörper gegen einen mit der Explosionskammer des Motors in Verbindung stehenden Raum Partie die vom Kurbelgehäuse ausgehende Saugleitung für Oldampf mündet,
    -welcher Raum durch ein zweites Ventil gegen eine zur Zuführung des Brennstoffgemisches vom Vergaser her bestimmte Leitung abgeschlos- sen und mit einer Zündvorrichtung ausge- Stattet ist.
    UNTERANSPRUCH: Einrichtung gemäss vorstehendem Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Ventilgehäuse durch eine Querwand unter teilt ist, in welcher die Ventilstange (n) mit, etwas Spiel geführt ist, so dass beim Anlas sen des Motors allfällig benötigter,
    in die obere Partie des Ventilgehäuses eingelassener zusätzlicher Brennstoff zwischen der Ventil- stange und ihrer Führung und beim normalen Betrieb des Motors zeitweise auf dem gleichen Wege Petrol auf den Ventilkörper hernieder träufeln kann.
CH105407D 1922-12-05 1923-07-16 Einrichtung zur Ersparung von Brennstoff beim Betrieb eines Explosionsmotors. CH105407A (de)

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