CH105408A - Spannungsbegrenzer für Schwachstromanlagen. - Google Patents

Spannungsbegrenzer für Schwachstromanlagen.

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CH105408A
CH105408A CH105408DA CH105408A CH 105408 A CH105408 A CH 105408A CH 105408D A CH105408D A CH 105408DA CH 105408 A CH105408 A CH 105408A
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CH
Switzerland
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voltage
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low
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A-G Schweiz Gluehlampenfabrik
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Schweiz Gluehlampenfabrik A G
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01TSPARK GAPS; OVERVOLTAGE ARRESTERS USING SPARK GAPS; SPARKING PLUGS; CORONA DEVICES; GENERATING IONS TO BE INTRODUCED INTO NON-ENCLOSED GASES
    • H01T4/00Overvoltage arresters using spark gaps
    • H01T4/10Overvoltage arresters using spark gaps having a single gap or a plurality of gaps in parallel
    • H01T4/12Overvoltage arresters using spark gaps having a single gap or a plurality of gaps in parallel hermetically sealed

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  • Spark Plugs (AREA)

Description


  Spannungsbegrenzer für Schwachstromanlagen.         Gegenstand:    der vorliegenden Erfindung       ist    eine weitere Ausbildung eines Spannungs  begrenzers für     Schwachstromanlagen    noch  dem     Patentanspruch        des        Hauptpatentes.    Ge  mäss der Erfindung weist jeder Pol desselben  mehrere parallel geschaltete     Elektroden    auf;  und es sind je die Elektroden gleicher Po  larität in einem der an den beiden Enden .des  Glaskörpers     befindlichen        Glasfüsschen    mon  tiert.  



  Auf der beiliegenden Zeichnung ist     ein     Ausführungsbeispiel des neuen Spannungs  begrenzers dargestellt, und zwar durch:       Fig.    1 im Schnitt, und durch       Fig.    2 in Seitenansicht.  



       a    bezeichnet den     Glaskörper,        b'    und     b2     .die über dessen     Enen    gelegten Hülsen mit  den Fahnen     c1        und    c\     zum    Einsetzen     in    fe  dernde     Klemmen;

      und     e1,        e2    die Glasfüsschen,  von denen jedes mit einem Ende des Glas  körpers a     verschmolzen        ist.    In     ,das    obere  Glasfüsschen     e'    sind zwei Elektroden     dl,        d2     eingeschmolzen, welche unter sich durch  einen Draht f verbunden sind,

   während die  Elektrode     d2        ausserdem    noch durch den Lei  tungsdraht<I>f</I> mit der Hülse     b'        verbunden        ist.       In das untere Glasfüsschen     sind    drei     Elek-          trodien        g1,    g2,     g'        eingeschmolzen,    von denen  die beiden äussern,     g'    und     g3,    je     durch    einen  Draht     hl,        h'    mit der mittleren,     g2,

      leitend       verbunden    sind, während     fliese    durch den  Leitungsdraht i     mit,der    Hülse     b''        leitend.,    ver  bunden ist.

   Die     Stellung    der     Elektroden        dl,        d2          einerseits    und     ,der        Elektroiden        g1,        g2,        g'    an  derseits ist derart, dass die     Elektroden        d',        d2     in die     zwisclhen    :den     Elektroden        gi,    g2,     gs    be  findlichen Spalten hineinragen.

   Zur Errei  chung .des richtigen Abstandes voneinander  sind die     Elektroiden        g',        g3    in der Nähe der       Einschmelzstellen    je mit einer     Abkröpfung     versehen.  



  Durch     die        beschriebene        Anordnung    der  Elektroden werden vier     Funkenstrecken    er  zielt. Im Falle des     Auftretens    einer Über  spannung schlägt bei einer     dieser    Funken  strecken ein     Funken    über, und erst bei län  gerem     Funktionieren    dieser Strecke werden  die     Aluminiumschichten    der beiden anliegen  den     Elektrodenflächen    abgenutzt, worauf  selbsttätig     eine,

  andere        Funkenstrecke        in    Tätig  keit     kommt    usw. Es ist einleuchtend, dass       ,dadurch    die Brauchbarkeit des Ganzen er-           heblich        verlängert    wird; diese ist im     gezeich-          neten        Ausführungsbeispiel    zufolge Vorhan  denseins von vier Funkenstrecken eine vier  inal grössere als bei     einem    Spannungsbegren  zer mit nur zwei Elektroden     bezw.    nur einer       Funkenstrecke.     



  Es     ist    aus dem     Gesagten    zu entnehmen,       class    keine Potentialdifferenz zwischen den in  das gleiche Glasfüsschen montierten Elektro  den besteht und im     Wirkungsfalle        jeweilen     nur eine der Elektroden des gleichen Füss  chens vom Strome durchflossen wird; die  nicht vom Strom durchflossene     Elektrode     wirkt dann kühlend auf die andere ein.

   Es  hat dies die weitere Folge, dass auch das Glas  füsschen nicht wesentlich erhitzt wird,     im          C,'egenastze    zu der     im    Hauptpatente     beschric;-          benen    Ausführung, wo das Glas     als    Leiter  zweiter Klasse einen Stromübergang zwi  schen den Elektroden ermöglicht.  



  Das Einschmelzen der Füsschen in den       CTlaslz-örper    bietet dem Glasbläser keine       Sch-%i-ieriglieiten,    indem die     richtige        Distanz     zwischen den Elektroden mit genügender    Genauigkeit durch das Augenmass eingestellt  werden kann.  



  Wie nach dem Hauptpatent, wird der  Kern der Elektroden vorzugsweise aus Kup  fer hergestellt und an den Überschlagstellen  mit einer     Aluminiumschicht        versehen.    Statt  aus     Kupfer    könnte dieselbe auch aus Kupfer  legierungen, Nickel oder einem andern Me  tall bestehen, dessen Schmelzpunkt höher       liegt    als derjenige des Aluminiums.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Spannungsbegrenzer für Schwachstrom anlagen nach dem Patentanspruch des Haupt patentes, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Pol desselben mehrere parallel geschaltete Elektroden aufweist und je die Elektroden gleicher Polarität in einem an .den Enden des CTIaskörpers befindliehen Glasfüsschen einge schmolzen sind.
CH105408D 1922-12-26 1923-04-24 Spannungsbegrenzer für Schwachstromanlagen. CH105408A (de)

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CH105408T 1923-04-24

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