CH105423A - Doppelwandiger Schornstein. - Google Patents

Doppelwandiger Schornstein.

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CH105423A
CH105423A CH105423DA CH105423A CH 105423 A CH105423 A CH 105423A CH 105423D A CH105423D A CH 105423DA CH 105423 A CH105423 A CH 105423A
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A-G Spezialbeton
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Spezialbeton A G
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F17/00Vertical ducts; Channels, e.g. for drainage
    • E04F17/02Vertical ducts; Channels, e.g. for drainage for carrying away waste gases, e.g. flue gases; Building elements specially designed therefor, e.g. shaped bricks or sets thereof

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Description


  Doppelwandiger Schornstein.    Die Erfindung bezieht sich auf einen dop  pelwandigen Schornstein, bei welchem Innm  und Aussenmantel aus     aufeinandergestellten,     je     gleichgeformten    Hohlsteinen besteht. Es  sind Schornsteine dieser Art bekannt, bei  denen der Innen- und der Aussenmantel un  abhängig voneinander sind.

       Das    Neue be  steht nun darin, dass jeder     Innenma.ntelstein     mittelst eines     nach    aussen sich erstreckenden,       konsolartig    ausgebildeten Kranzes auf einem  nach Innen ragenden, ebenfalls     konsolartigen     Kranz eines     Aussenmantelsteines    freistehend  abgestützt     ist.    Dadurch wird erreicht, dass  jeder     Innenmantelstein    vom Aussenmantel  stein getragen wird und daher vom     Gewicht     der über ihm liegenden     Innenma,ntelsteine          vollständig        entlastet    ist.

   Während die Aussen  mantelsteine, die zum Beispiel     ,aus    Beton oder  anderem wetterfesten Material bestehen kön  nen und kräftig     ausgeführt    sind, kann der       Innenma.ntelstein    .aus     hochwertigem    feuer  festen Material mit verhältnismässig kleinen  Wandstärken gebaut werden, da. er keinen  nennenswerten mechanischen     Beanspruchungen     ausgesetzt ist.

   Die lose     Verbindungt    der    Aussen- und Innenwandung verhindert dabei,  dass durch     ungleiche    Ausdehnung der Innen  und Aussenwandung bei verschiedenen     Innen-          und    Aussentemperaturen Spannungen und  damit Risse     entstehen.     



  Ein Ausführungsbeispiel des     Erfindungs-          gogenstandes    ist in der     Zeichnung    dargestellt,  in welcher       Fig.    1 einen senkrechten Schnitt durch  einen Schornstein, und       Fig.    2 einen     wagreehten    Schnitt durch  denselben     zeigt.     



  Der gezeichnete doppelwandige Schorn  stein weist übereinander gestellte Hohlsteine  1 von im wesentlichen     rechteckigem        Quer-          schnitt    auf. Die Aussensteine 1 besitzen am  obern Rand einen nach Innen vorspringenden       konsolartigen    Kranz 2. Auf jedem Kranz 2  ist ein Innenstein 3 mittelst nach .aussen vor  springendem, ebenfalls     konsolartigem    Kranz  4 aufgesetzt. Der Innenstein 3 ist hohl, sein  Hohlraum dient zum Ableiten der Rauchgase.  Zwischen den Steinen 1 und 3     ist    ein isolie  render Luftraum 7 vorgesehen.

   Der Kranz 2  steht .etwas erhöht über die Stossstelle 5      zweier Steine 1 vor, ferner besitzt der Stein  einen Falz 6, in welchem das obere     Endstück     des unten liebenden     Steines    3 eintritt. Da  durch wird eine     abgestufte    Stossfuge gebildet,  wodurch der seitliche Austritt der     R.au.chgase     verhindert wird. Durch diese     "Führung"    er  zielt man aber auch     zuglei.eh    ein     genaueres          Aufeinanderpassen    der innern wie der äussern  Hohlsteine und verhindert ein seitliches Aus  weichen.

   Die Steine 3 stehen lose auf den  Steinen 1 und können sich unter der     Einwir-          kung    der Wärme     unabhängig    voll den Stei  nen 1 abheben, ohne unter sich in den Lager  fugen undicht zu werden. Die Steine 3 sind  aus gebranntem Ton oder einer andern feuer  festen Masse     erstellt;    die Steine 1 können aus  Beton bestehen, welcher     weher-,        druek-    und       tragfest    ist.

   Die     Quersehnittsforrn    des       Schornsteines    kann auch rund oder anders  als gezeichnet sein; es können mehrere Rauch-         ka.nä.le,    wie bei Doppel- und mehrfachen Ka  minen, vorgesehen sein.

Claims (1)

  1. EMI0002.0019 PATENTANSPRLTCII <tb> Doppelwandiger <SEP> Schornstein, <SEP> bei <SEP> dem <SEP> In nen- <SEP> und <SEP> Aussenmantel <SEP> aus <SEP> aufeinander <SEP> P@,,e stellten, <SEP> je <SEP> gleichgeformten <SEP> Hohlsteinen <SEP> be steht, <SEP> dadurch <SEP> o,el@ennzeielinct, <SEP> dass <SEP> die <SEP> In nenmantelsteine <SEP> @<B>je</B> <SEP> mit <SEP> einem <SEP> nach <SEP> aussen <tb> sieh <SEP> erstreckenden, <SEP> konsolartig <SEP> ausgebildet;eiL <tb> Kranz <SEP> auf <SEP> einem <SEP> nach <SEP> innen <SEP> ragenden, <SEP> eben falls <SEP> konsolartigen <SEP> Kranz <SEP> der <SEP> Aussenmantel steine <SEP> freistellend <SEP> abgestützt <SEP> sind.
    UNTERANSPRUCH: Sclrarnstein nach Pa,tentanspinch, da durch gehennzeiclrnet, da.ss die Kränze (2, -1) die Stossstellen der einzelnen Hohlsteine (1, 3) derart überragen, d.ass eine abgestufte Stossfuge entstellt.
CH105423D 1923-01-29 1923-09-13 Doppelwandiger Schornstein. CH105423A (de)

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CH105423A true CH105423A (de) 1924-06-16

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE809486C (de) * 1950-02-23 1951-07-30 Spring & Soehne Doppelmantelkamin
CH674048A5 (de) * 1987-06-30 1990-04-30 Basten Maria Sibylle

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DE394557C (de) 1924-04-28
AT101764B (de) 1925-11-25

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