CH136592A - Aus Formsteinen aufgebauter Schornstein. - Google Patents

Aus Formsteinen aufgebauter Schornstein.

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CH136592A
CH136592A CH136592DA CH136592A CH 136592 A CH136592 A CH 136592A CH 136592D A CH136592D A CH 136592DA CH 136592 A CH136592 A CH 136592A
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shaped bricks
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A-G Kaminwerk Winterthur
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Kaminwerk Winterthur A G
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F17/00Vertical ducts; Channels, e.g. for drainage
    • E04F17/02Vertical ducts; Channels, e.g. for drainage for carrying away waste gases, e.g. flue gases; Building elements specially designed therefor, e.g. shaped bricks or sets thereof

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  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Furnace Housings, Linings, Walls, And Ceilings (AREA)

Description


      Ans        Formsteinen        aufgebauter       Den Gegenstand der Erfindung bildet ein  aus Formsteinen aufgebauter Schornstein mit  Schutzmantel. Die Erfindung besteht darin,  dass die innern Formsteine tellerrandförmige,  mindestens bis nahe an den Mantel reichende  Kühlfortsätze aufweisen, welche ähnlich wie  die Kühlrippen an Rippenrohren eine Ab  kühlung der innern Formsteine bewirken.  Bei den bisher bekannten, aus innern und  äussern Formsteinen bestehenden Schorn  steinen sind lediglich schmale, zum Zusam  menfügen der äussern und innern Formsteine  dienende Rippen vorhanden, welche also einen  andern Zweck und eine andere Wirkung  haben als die gemäss der Erfindung vorge  sehenen tellerrandförmigen Fortsätze der  innern Formsteine.

   Auch zum Beispiel im  Falle einer zylindrischen Form der innern  Formsteine ist gleichfalls, im Gegensatz zu  bisherigen Ausführungen, eine gleichmässige,  sie vor einem Zerspringen schützende Wärme  dehnung der     innern    Formsteine gewährleistet.  Die tellerrandförmigen Ansätze können einen    Bestandteil der zum Zusammenfügen der  Steine dienenden Muffe bilden.  



  Die Zeichnung veranschaulicht gemäss der  Erfindung ausgebildete Schornsteine. Die  Fig. 1 und 2 zeigen ein erstes Ausführungs  beispiel in senkrechtem Schnitt und in Drauf  sieht; Fig. 3 und 4 zeigen eine zweite Aus  führungsform in gleicher Darstellungsweise.  



  Die das Schornsteinrauchrohr bildenden  Formsteine S sind bei der Ausführungsform  gemäss Fig. 1 und 2 muffenartig aufeinander  gefügt, so dass sie zur Aufnahme des     Mörtels          J    dienende Rillen     .1i'    bilden, und bei der Aus  führungsform gemäss     Fig.3    und 4 ist im  Innern der Formsteine     81    ein aus Rohrab  schnitten aufgebautes, gegebenenfalls hoch  feuerfestes     Schamotterohr    A angeordnet, wel  ches einen zur Aufnahme eines Mörtelaus  gusses     B    dienenden Zwischenraum 0 zwischen  sich und den Steinen     S'    1 belässt.

   In beiden  Fällen ist der die Formsteine miteinander  verbindende Mörtel der Einwirkung der Rauch  gase und damit deren zerstörendem Einfluss      entzogen; er kann anderseits auch nicht wie  zuvor infolge teilweisen Hineinragens in das  Rauchrohr die Rauchgasströmung beeinträch  tigen, und es können im vorliegenden Fall  für den Mörtel auch weniger feuerfeste     Stoffe     Verwendung finden als bisher. Ein weiterer  Vorteil besteht darin, dass ein undichtes Ver  setzen der einzelnen Steine, wie solches bis  her häufig geschieht, im vorliegenden Fall  infolge der äusseren Sichtbarkeit der     Ausguss-          rinnen    verhütet wird.  



  Die Rauchrohrformsteine S und SÚ weisen  kreisförmigen Querschnitt auf, da dieser in  bezug auf die Bruchfestigkeit und den Rauch  gasauftrieb günstiger ist als ein eckiger Quer  schnitt, und die Rauchrohrsteine sind von  einem aus viereckigen Hohlsteinen P be  stehenden Mantel umgeben, der auf einem  Lagerstein N ruht; oben ist der Mantel P  durch einen haubenartigen Kopfstein E ab  gedeckt; mit G ist ein den Mantel P durch  dringendes Rauchrohranschlussstück bezeich  net.

   Der Mantel P bildet somit zusammen  mit dem Lagerstein N und dem Kopfstein E  einen das Rauchrohr im Abstand umgeben  den, geschlossenen und das Rauchrohr vor  Abkühlung schützenden Luftraum; in diesen    Luftraum ragen die Formsteine S und  mit Kühlrippen bildenden, tellerrandförmigen,  mindestens bis nahe an den Mantel reichen  den Ansätzen D hinein, so dass die Rauch  rohrsteine gleichmässige     Ausdehnungsgewähr-          leistende        Querschnitte    aufweisen können.

   Die  Höhe der Formsteine, sowie die Höhe und  der     Höheabstand    der Kühlansätze voneinander  kann, wie     Fig.    3 veranschaulicht, verschieden  und dem Mass der jeweilig gewünschten  Kühlung     angepasst-        seil).  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Aus Formsteinen. aufgebauter Schornstein mit Schutzmantel, dadurch gekennzeichnet, dass die innern Formsteine tellerrandförmige, mindestens bis nahe an den Mantel reichende Kühlfortsätze aufweisen. UNTERANSPRÜCH: ' Schornstein nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die tellerrandförmigen Fortsätze einen Bestandteil der zum Zu sammenfügen der Steine dienenden Muffe bilden.
CH136592D 1928-11-01 1928-11-01 Aus Formsteinen aufgebauter Schornstein. CH136592A (de)

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CH136592D CH136592A (de) 1928-11-01 1928-11-01 Aus Formsteinen aufgebauter Schornstein.

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CH (1) CH136592A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1108410B (de) * 1956-04-19 1961-06-08 Draegerwerk Ag Aus vorgefertigten Bauteilen bestehender Luftschutzbau, dessen Bauteile an ihren endlosen Stossflaechen mit Spiel ineinandergreifen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1108410B (de) * 1956-04-19 1961-06-08 Draegerwerk Ag Aus vorgefertigten Bauteilen bestehender Luftschutzbau, dessen Bauteile an ihren endlosen Stossflaechen mit Spiel ineinandergreifen

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