CH105507A - Mouchen-Zeiger-Apparat. - Google Patents

Mouchen-Zeiger-Apparat.

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CH105507A
CH105507A CH105507DA CH105507A CH 105507 A CH105507 A CH 105507A CH 105507D A CH105507D A CH 105507DA CH 105507 A CH105507 A CH 105507A
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CH
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mouchen
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Hauser Ernst
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Hauser Ernst
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Application filed by Hauser Ernst filed Critical Hauser Ernst
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41JTARGETS; TARGET RANGES; BULLET CATCHERS
    • F41J5/00Target indicating systems; Target-hit or score detecting systems
    • F41J5/14Apparatus for signalling hits or scores to the shooter, e.g. manually operated, or for communication between target and shooter; Apparatus for recording hits or scores
    • F41J5/16Manually evaluating scores, e.g. using scoring plugs or gauges; Apparatus for evaluating scores on targets after removal from the target holder

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Toys (AREA)

Description


      Mouehen-Zeiger-Apparat.       Den Gegenstand vorliegender Erfindung  bildet ein     Mouchen-Zeigerapparat,    der eine  feststehende Platte mit einer kreisrunden  Öffnung und eine in dieser Öffnung seitlich  verschiebbare Achse aufweist,     die    durch  Übersetzungsmechanismen mit Zeigern eins  Zifferblattes verbunden ist, so dass die Be  wegung dieser Achse auf dem     Zifferblatte     abgelesen werden kann.  



  Der Gegenstand, vorliegender     Eifindung     ist in einer     beispielsweisen    Ausführungsform  in beifolgender Zeichnung dargestellt, und  zwar zeigt:       Fig.    1 ein Zahnradgetriebe,       Fig.    2 einen Schnitt nach der Linie     a-b     der     Fig.    1,       Fig.    3 einen Schnitt nach der Linie     c---d     der     Fig.    1,       Fig.    4 einen Querschnitt     durch    den Ap  parat mit aufgeklapptem Deckel,       Fig.    5 einen Grundriss des Apparates mit  vertikal stehendem Deckel,

         Fig.    6 einen Längsschnitt durch den Ap  parat mit aufgeklapptem Deckel, wobei bloss    die zum Verständnis des Apparates nötigen  Teile gezeichnet     sind,          Fig.    7 die Befestigung     eines    Zugorganes  an dem Zahnradgetriebe und einem beweg  lichen Teil, auf welchen     ein        Mouchenfeld     aufgesetzt werden kann,       Fig.    8 bis 10 verschiedene Stellungen und  Ansichten eines Konus, auf welchen das       Mouchenfeld    aufgesteckt werden kann,

         Fig.    11 den Grundriss des     Mouchenfeldes     mit     Cxesehossdurchschlagsöffniing    in derjeni  gen Stellung, die auf     einem-Zifferblatt    abzu  lesen ist.  



  Nach     Fig.    1 und 2 sind zwischen den  mit den Stiften 3, 4     zusammengehaltenen     Platten 1, 2 die Räder und Gehäuse des  Zahnradgetriebes angebracht. Auf der in den  Platten 1 und 2 drehbar gelagerten Achse 10  ist das ganze Zahnrad 5 mit der mit schrau  benlinienförmig gewundenen Rillen     ver-          sehenen    Trommel 6 fest gelagert. Ebenso ist  die Scheibe 12 mit der Achse<B>10</B> fest ver  bunden.     Über    die Trommel 6 läuft in mehr  fachen Windungen das Zugorgan 11, dessen  eines Ende an der Federtrommel 30 ange-      bracht ist,     während    das andere Ende an dein  Haken 52 des Schiebers 49     (Fig.    5 und 7)  befestigt ist.  



  Auf der Platte 2 ist das Federgehäuse 13  fest gelagert. Während die Spiralfeder 14  mit dem einen Ende an der Scheibe 12 be  festigt ist, ist sie mit dem andern Ende an  dem     Federgehäuse    13 angehängt. Die Spiral  feder 14 hat das     Bestreben,    das Feder  gehäuse 13 in die Anfangsstellung zurück  zuführen, sobald das Zugorgan 11 eine ver  änderte Stellung des Federgehäuses hervor  gerufen hat. Auf der in den Platten 1 und  2 drehbar belagerten Achse 19 sind die  Zahnräder 7 und 15 fest angebracht. Das  Zahnrad 7 steht mit Zahnrad 5 in Eingriff.  Das Zahnrad 8 ist mit einer Hülse 20 ver  sehen und ist auf der Achse 19 drehbar, aber  nicht verschiebbar gelagert. Auf die Hülse  20 ist die Muffe 21, auf     welelier    der Zeiger  22 befestigt ist, fest aufgesteckt.

   Auf ein  Vierkant der Achse 19 ist die Muffe 24, auf       tvelcher    der Zeiger 23 befestigt ist, aufge  setzt. Mittelst Mutter 28, die auf das Ge  winde 27, welches an der Achse 19 ange  bracht ist, ist der Zeiger 23 auf der Achse  19 gesichert. Weiterhin ist die Achse 18 dreh  bar zwischen den Platten 1 und 2 angeord  net. Auf dieser Achse sind die Zahnräder 9  und 16 befestigt. Das Zahnrad     1.6    trägt noch  die Trommel 17.     Während.    das Zahnrad 9  mit dem Zahnrad 8 in Eingriff ist, sind die  Zahnräder 15 und 16 in Eingriff. Unab  hängig von den eben beschriebenen Achsen  und Zahnrädern ist die Achse 35 drehbar  zwischen den Platten 1 und 2 angeordnet.  Fest auf der Achse 35 gelagert ist die  Scheibe 29, auf welcher das eine Ende der  Spiralfeder 31 befestigt ist.

   Drehbar auf  der Achse 35 gelagert ist die Federtrommel  30, an welcher das andere Ende     .der    Blatt  feder 31 befestigt ist. Auf der Aussenseite  der Federtrommel 30 ist das Zugorgan 11,  wie bereits erwähnt, befestigt. Sobald das  Zugorgan eine veränderte Lage der Feder  trommel hervorgerufen hat, hat die Feder  31 das Bestreben, die Trommel in ihre ur  sprüngliche Lage zurückzuführen. Fest mit    der Achse 35 verbunden ist das Sperrad 31,  das mit der     Sperrklinke    32 ausserhalb der  Platte 2 gelagert ist. Die Sperrklinke       hat    ihren Drehpunkt. bei ö3.  



  In den     Fig.    4 bis 6 ist der Aufbau      & s     Apparates gezeigt, wobei der Deckel mit     dein     Zifferblatt, Zeiger und     Zahnradgetriebe          hochgeklappt    ist. An dem viereckigen Ka  sten 40 ist der     Dccliel    -16 mittelst des Schar  niers 53 angebracht. Im Deckel ist nun das  ganze     Zahnraclbetriebc    untergebracht, und  in     Fig.    6 sind die Platten 1 und 2 und     das     Zahnrad 5 mit der     Trommel    6 eingezeichnet,  um die Lage des Zahnradgetriebes im     Dek-          kel    anzugeben.

   Die Lage des     Zifferblattes     47 im Deckel ist aus den     Fig.    4 und 6 zu er  sehen. Im Kasten 40 ist das     (-u'ehiiuse        .I5     fest mit dem Schieber 49     angebracht.    Der       Schieber    ist     sehwallienscliwanzförinig        aus--e-          bildet    und ist     zwischen    den     Führungsleisten     48 hin- und     liersehiebbar.    Auf dem Schieber  49 ist,     wie    aus     Fig.    7 ersichtlich, der Be  festigungshaken<B>52</B> für (las Zugorgan ange  bracht.

   In dein     Cr(@liä.use    45 ist die Achse 37  mit dem Konus 36 gelagert. Eine in dein       Cxehäus,e        .15        angeordnete    Feder 38     hiilt    die  Achse 37 mit     Konus    36 in der in     Fig.    4 und  6 angezeigten     Stellung.    Fest auf den     Kasten     40 aufgelegt ist die Platte 39, die einen run  den Querschnitt     aufweist,

      der der Grösse des       lblouchenfel.des        entspricht.    Innerhalb dieses  runden Ausschnittes ist nach     Fig.    4 der     auf-          und    niederschiebbare Ring 41 angeordnet,  der mittelst der Stifte 44 mit der Platte -13       verbunden    ist. Als Führung für die     leztere     dienen die Führungsstifte 44', um welche  die Federn     32a    gelebt sind. Diese Federn  haben das     Bestreben.    den Ring 41 in der in       Fig.    4 gezeichneten     Stellun-,        zii    halten.

   Der  Ring 41 selbst ist, wie aus     Fig.    5 ersichtlich,  vorn     a.ufgesehlitat.     



  In der     Fig.    7 ist das     Zahnradbetriebe        zii-          rüchgeklappt,    um die Verbindung des     Zug-          organes    11 mit dem Schieber 49 zu zeigen.  Zum besseren     Verständnis    sind bloss     das     Zahnradgetriebe,     Seharnier    53 und der Schie  ber 49 mit seinen Führungsleisten     .18    dar  gestellt.

   Aus den     Fig.    6 und 7 ist zu er-      sehen, wie das Zugorgan 11 vom Zahnrad  getriebe über die beiden Rollen 54, 55 läuft  und von da aus zu dem Schieber 49 geht,  auf welchem das Gehäuse 45 mit der Achse  37 und Konus 36 angebracht ist.  



       Fig.    8 zeigt nun, wie das     Mouchenfeld     50 mit seiner     Geschossdurchschlagsöffnung     51 auf dem Konus 36 befestigt ist. Hier ist  noch die Platte 39 und der auf- und nieder  schiebbare Ring 41 angegeben.  



  In     Fig.    9 ist der Schieber 49 mit Konus  36 so weit verschoben, dass das     Mouchenfeld     50 in die     Öffnung    der Platte 39 zu liegen  kommt, wobei sich das     Mouchenfeld    auf den       Ring    41 auflegt.  



       Fig.    10     zeigt    einen Querschnitt "der Teile,  welche in     Fig.    8 und 9 wiedergegeben sind.  Die     Fig.    8 bis 10 dienen speziell dazu, die in  den vorhergehenden Figuren wichtigsten  Teile besser kenntlich zu machen.  



       Fig.    11. zeigt im Grundriss das     Mouchen-          feld    50, das mittelst der     Geschossdurch-          schla;söffnung    auf den Konus 36 aufgesetzt  ist. Hierbei liegt das     Mouchenfeld    in der  Öffnung der Platte 39.  



  Die Handhabung des Apparates ist fol  gende:  Wird beim Scharfschiessen eine     Mouche     geschossen, d. h. ein Treffer innerhalb eines       Zentrumkreises    von 6 cm Durchmesser, so  kann auf vorliegendem Apparate genau ab  gelesen werden, welche Punkte und Teiler  zahl der Schuss erreicht hat. Während der  Zeiger 22 die Punktzahl angibt, gibt der  grosse Zeiger 23 die     Teilerzahl    an. Der  Schuss wird in der Weise berechnet, dass man  sich die     Mouchenscheibe    vom Durchmesser  6 cm in 6000 konzentrisch gleich wett von  einander entfernte Kreise eingeteilt denkt.  Je näher nun die     Geschossdurchschlags-          öffnung    dem Zentrum liegt, desto höher  wird derselbe bewertet.

   Es handelt sich nun  eigentlich darum, festzustellen, wie weit die       Geschossdurchschlagsöffnung    vom Zentrum  entfernt ist, um     hieraus    die Bewertung fest  zustellen, indem eine     Geschossdurchschlags-          ö.ffnung,    die mit ihrem Zentrum genau im  Zentrum der     Mouchenscheibe    liegt, mit 100    bewertet ist; man sagt auch, dass der Schuss  die Punktzahl 100 habe. Eine     Geschossdurch-          schlagsöffnung,    die     hingegen    mit dem Zen  trum genau auf der äusseren Peripherie der       Mouchenscheibe    liegt, also 3 cm vom Zen  trum entfernt, hat eine Punktzahl von 95  und 6000 Teiler.

   Auf der     14Touchenscheibe     kann also der Schuss eine Punktzahl von 95  bis 100 aufweisen. Dieses gilt für Gewehr  scheiben. Es möge hier gleich erwähnt wer  den, dass die Pistolenscheibe anders einge  teilt ist, nämlich in eine Punktzahl von 45  bis 50. Wie     selion    erwähnt, wird die     Mou-          chenscheibe    mittelst des     Mouchen-Zeigerappa-          rates    in 6000 konzentrische Kreise einge  teilt.

   Jeder Kreis wird als Teiler bezeich  net, und das Zentrum sowohl, wie auch je  der tausendste Kreis hat die Bezeichnung       "Punkt",    wobei jedoch der Punkt 100 auf der  ganzen Fläche vom Kreis 1 cm Durchmesser  gilt, so dass also sechs Punkte vorhanden  sind, nämlich 95 bis 100, und zwischen je  zwei Punkten liegen 1000 Teiler. Demnach  ergibt sich folgende Skala:  Der Punkt 100 liegt im Zentrum und hat  deshalb     Teiler    0.  



  Der Punkt 99 liegt im Teiler 2000; so  dass also zwischen Punkt<B>100</B> und 99 die  Teiler 0 bis 2000 liegen.  



  Der Punkt 98 liegt, in Teiler 3000.  Der Punkt 97 liegt in Teiler 4000.  Der Punkt 96 liegt in Teiler 5000.  Der Punkt 95 liegt in     Teiler    6000.  Liegt zum Beispiel das     Zentrum    der     Gc-          schossdurchschlagsöffnung    zwischen dem 95.       und    96. Kreise, die die Punktzahl angeben,  und auf dem 5093. Kreise, der die Teiler  zahl angibt, so sagt man, dass der Schuss  mit 95 Punkten und 5093     Teiler    bewertet  ist.  



  Nehmen wir nun das     Mouchenfeld    50  nach     Fig.    8 und stecken es auf den Konus  36, so muss der Schieber 49, auf dem der  Konus 36 befestigt ist, so weit vorwärts be  wegt werden,     bis    das     Mouc-henfeld    50 in die  Öffnung der Platte 39 hineingeschoben wer  den kann. Bei dieser Verschiebung wird aber  das Zugorgan 11 mitgenommen, das die      Trommel 6 in Drehung versetzt, wobei auch  die Trommel 30 gedreht wird. Hierbei wird  nun die Achse 19 durch die Zahnradüber  setzung 5, 7 angetrieben, so dass der Zeiger  3 gedreht wird.

   Zugleich aber werden durch  die Drehung auch die     Zalinräderpaare    15, 16  und 9, 8 in Drehung versetzt, so dass auch       der    auf der Hülse 20 befestigte Zeiger 22 in  Drehung versetzt wird. Nun ist aber die  Zahnradeinteilung so gemacht, dass, wenn der  Zeiger 23 eine ganze     L?mdrehung    gemacht  hat, der Zeiger 22 bloss einen gewissen Teil  der Umdrehung ausgeführt hat. In diesem  Falle gibt also der Zeiger 23 die     Teilerzahl     und der Zeiger     22    die Punktzahl an. Die  Sperrklinke 32 hält nun die Achse 35 fest.

         sobald    das     Mouchenfeld    in der Platte 39  ruht., so dass jetzt das Resultat des Schusses  an dem     Zifferblatte    47 abgelesen werden  kann.     Nachdem    dieses geschehen und das       Mouchenfeld    entfernt, ist, wird die Sperr  klinke 32 gelöst und der Schieber 49 in seine       Anfangsstellung    zurückgebracht.  



  Die zugrunde liegenden Ideen     können     natürlich auch noch in anderer Weise aus-    geführt werden, und es sollen vorliegende       Konstruktionen    bloss. als Beispiel dienen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Mouchen-Zeigerapparat, dadurch gekenn zeichnet, dass der Apparat eine feststehende Platte mit einer kreisrunden Öffnung und eine in dieser Öffnung seitlich verschiebbare Achse aufweist, die durch LTbersetzungs- mechanismen mit Zeigern eines Zifferblattes verbunden ist, so dass die Bewegung der Achse auf dem Zifferblatte abgelesen wer den kann.
    UNTERANSPRUCH: Mouchen-Zeigerapparat, dadurch gekenn zeichnet, dass die Aelise (37) mit einem Schieber (49) verbunden ist. an welchem ein Zugorgan (11) befestigt ist, das mit einem Räderwerk in Verbindung steht, wo bei dasselbe bei Bev-egung des Zugorganes zwei Zeiger (22), (23) bewegt.
CH105507D 1923-04-04 1923-04-04 Mouchen-Zeiger-Apparat. CH105507A (de)

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CH105507D CH105507A (de) 1923-04-04 1923-04-04 Mouchen-Zeiger-Apparat.

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1019586B (de) * 1955-06-21 1957-11-14 Wilhelm Boldt Vorrichtung zum Auswerten von Treffern beim Scheibenschiessen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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