DE673612C - Einwurfsvorrichtung an Selbstverkaeufern fuer stroemende Energie - Google Patents

Einwurfsvorrichtung an Selbstverkaeufern fuer stroemende Energie

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DE673612C
DE673612C DEL92174D DEL0092174D DE673612C DE 673612 C DE673612 C DE 673612C DE L92174 D DEL92174 D DE L92174D DE L0092174 D DEL0092174 D DE L0092174D DE 673612 C DE673612 C DE 673612C
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DE
Germany
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coin
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Expired
Application number
DEL92174D
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English (en)
Inventor
Josef Mettler
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Landis and Gyr AG
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Landis and Gyr AG
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    • G—PHYSICS
    • G07—CHECKING-DEVICES
    • G07F—COIN-FREED OR LIKE APPARATUS
    • G07F1/00—Coin inlet arrangements; Coins specially adapted to operate coin-freed mechanisms

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Control Of Vending Devices And Auxiliary Devices For Vending Devices (AREA)

Description

  • Einwurfsvorrichtung an Selbstverkäufern für strömende Energie Zusatz zum Patent 672 452 Die Erfindung betrifft eine Einwurfsvorrichtung an Selbstverkäufern für strömende Energie mit einer Münztrommel für verschiedenwertige Münzen nach Patent 672 452 mit Schaltgliedern, die durch einen in einer drehbaren Münztrommel durch das Einschieben einer Münze zurückgedrängten Schieber und unter Verwendung einer mit dem Schieber verbundenen und mit Ausnehmungen versehenen Scheibe je nach der Größe der Münze vorübergehend auf ein Trieb der Vorgabewelle des Selbstverkäufers wirken.
  • Aus baulichen Gründen kann ein solcher Selbstverkäufer nicht ohne weiteres für eine beliebige Zahl von verschiedenwertigen Münzen eingerichtet werden, und man ist normalerweise nicht über drei Werte hinausgegangen. Neuerdings ist das Bedürfnis an Einwürfen für Selbstverkäufer aufgetaucht, in denen mehr als drei Münzsorten, vorzugsweise fünf, zur Verwendung gelangen können. Diesem Bedürfnis hat man in der Weise entsprochen, daß man entweder zwischen den von der Münze bewegten Schieber und einen zweiten, die Schaltglieder tragenden Schieber eine Übersetzung einschaltete oder daß man wenigstens zwei zwangsläufig mit der Vorgabewelle des Selbstverkäufers verbundene Triebe anwendete. Beide Maßnahmen sind nachteilig, da sie außer den vorerwähnten Mitteln Getriebe zu Zwecken einer Übersetzung oder einer Kupplung der mehreren Triebe erfordern und trotz des erheblichen Aufwands keine ausreichende Betriebssicherheit ergeben.
  • Die Erfindung vervollkommnet die Anordnun- nach Patent 672 45 2, und bezweckt, einerseits eine größere Anzahl verschiedenwertiger Münzen in dem Selbstverkäufer zu verwenden und andererseits dabei zwei Triebe für die Vorgabewelle oder besondere Getriebe zu vermeiden. Dies wird gemäß der Erfindung - dadurch erreicht, daß bei einer Einrichtung nach Voraussetzung die mit Ausnehmungen versehene Scheibe auf Zahnsegmente als Schaltglieder wirkt, die axial derart verschiebbar sind, daß die der eingeschobenen Münze entsprechende Ausnehmung bzw. Ausnehmungen der Scheibe dem entsprechenden Zahnsegment bzw. den Zahnsegmenten eine Verschiebung gestattet bzw. gestatten, die dessen bzw. deren Eingriff in das Trieb der Vorgabewelle beim Drehen der Münztrommel zur Folge hat. Auf diese Weise entsteht eine von den Nachteilen der bisheri-enEinwurfsvorrichtungen freieEinwurfvorrichtung.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist auf der Zeichnung dargestellt, und zwar in Abb. i im Aufriß und in Abb.:2 im von links in Abb. i gesehenen Seitenriß, je mit Teilen im Schnitt.
  • Im Gehäuse ig ist eine Münztrommel iS gelagert, die über ein Winkelgetriebe I#, 5 mit der Achse:2 eines zum Betätigen des Einwurfes dienenden Handmittels, das auf der Zeichnung nicht gezeigt ist, in Verbindung steht. In der Münztrommel 18 ist in einer Münzkammer ein Schieber2o angeordnet, der in der Ruhelage unter dem Einfluß einer nicht gezeichneten Feder mit seiner Stirnwandung in der Mantelfläche der Münztrommel liegt und den Münzeinwurfschlitz 21 abschließt. Die entgegengesetzt liegende Stirnkante des Schiebers 2o ist gestrichelt in Nähe der Achse eingezeichnet.
  • Am Schieber 2o ist ein Bolzen 86 angeordnet, gegen den die radial verlaufende Kante 87 des Ausschnittes einer lose drehbar auf der Münztrommelwelle sitzenden Scheibe 88 unter dem Einfluß einer Feder 89 anliegt. Die Scheibe 88 hat zwei Löcher go, gi und an ihrem Rande Ausnehmungen 92, 93, 94, 95, 96 und 97, liegt in einer Vertiefung der Münztrommel 18 und ist von einer auf der Münztrommel festen Scheibe 98 überdeckt.
  • Auf der Scheibe 98 ist ein topfförmiges Verbindungsstück 99 befestigt, das eine Scheibe ioo trägt. In Löchern der Scheiben 98, ioo sind Stäbe ioi, 102, 103 und 104 verschiebbar gelagert. Die Bewegungsbahnen der Stäbe 101, 103 und 104 schneiden sich mit den Bewegungsbahnen der Ausnehmungen 92 bis 97, und die Bewegungsbahn des Stabes io2 schneidet sich mit den Bewegtingsbahnen der Löcher go, gi.
  • Auf den Stäben ioi, io:2, 103 und 104 sitzen Naben io5 fest, die je ein Zahnsegment io6, io7, io8 bzw. io_g und je einen Anschlag i io, i i i, 11:2 bzw. 113 aufweisen. Die Zahnsegmente 106, 107, io8 und iog sind durchAnliegen an der zylindrischen Mantelfläche des Verbindungsstückes 99 gegen Verdrehen gesichert und sind an ihrer äußeren Begrenzung gezahnt, wobei das Segment io6 einen Zahn, dasjenige io7 sechs Zähne und diejenigen io8 und iog je zwölf Zähne aufweisen. Federn 114 suchen die Stäbe ioi bis 104 in Richtung gegen die Scheibe 88 hin zu bewegen, woran sie aber in der Ruhestellung des Einwurfes, wie nachstehend beschrieben, verhindert werden. In dieser Lage befinden sich die Zahnsegmente io6, io7, io8 und iog außerhalb der Einwirkungssphäre auf ein Trieb 36 der nicht gezeichneten Vorgabewelle des Selbstverkäufers.
  • Das Gehäuse ig ist durch einen Deckel i 15 abgeschlossen, an dem ein im Querschnitt winkelförmiges Segment116 angeschlossen ist. Der Schenkel 116a dieses Segments dient den Anschlägeniio,iii,ii2 undl13 als Auflage und hält dadurch die Stäbe ioi bis 104 außerhalb des Bereiches der Scheibe 88.
  • Der Schenkel 116a ist bei 116b zu einer Anlaufbahn geformt und bei i i 6c durch eine Absetzung schmäler gemacht, und die Anschläge i i o bis i 13 sind so lang, daß, auf dem Schenkel 116a aufliegend, diejenigen iio, iii bis in die Zone des verschmälert fortlaufenden Teiles des Schenkels T16a ragen, während diejenigen 112 und 113 nicht bis in diese Zone ragen.
  • Nach dem Ausführungsbeispiel ist angenommen, daß der Einwurf für fünf Münzwerte des englischen Münzsystems benützbar ist, und zwar für Penny-, Sixpence-, Shilling-, 2-Shilling- und 21/2-Shilling-Stücke.
  • In der Ruhestellung des Einw-urfes liegen die Anschläge iio bis 113 alle auf dem Schenkel 116a auf, so daß die Federn 114 gespannt siAd und die Zahnsegmente io6 bis iog, wie erwähnt, sich außerhalb der Einwirkungssphäre auf das Trieb 36 befinden.
  • Wird nun beispielsweise ein Pennystück in den Münzeinwurfschlitz:2i eingeschoben, so dreht der von diesem zurückgedrängte Schieber2o die Scheibe88 um so viel, daß deren Ausnehmung 9.2 unter den Stab ioi zu liegen kommt. Die übrigen Stäbe io2, 103, 104 liegen bei dieser Einstellung keinen Ausnehrnungen der Scheibe 88 gegenüber. Wird nun durch das Handmittel die Münztrommel 18 zwecks Durchschleusung der Münze gedreht, so kann der Anschlag iio am Ende des Auflageschenkels 116a abfallen, indem der Stab ioi unter dem Einfluß seiner Feder 114 durch die Ausnehmung 9:2 hindurchtreten ka ' nn und gegen die Münztrommel 18 anschlägt. Hierdurch wird das Zahnsegment io6 in die Ebene des Triebes 36 gebracht und dreht dieses im weiteren Verlauf der Drehung der Münztrommel 18 um einen Zahn. Die übrigen Zahnsegmente 107, 108, 109 kÖnnen bei dieser Drehung nicht in die Ebene des Triebes 36 gelangen, da deren Stäbe 102, 103, 104, wenn sie vom Auflageschenkel i i 6a freigegeben werden, gegen die Scheibe 88 anzustehen kommen, d. h. diese verhindert die Bewegung dieser Zahnse-mente in die genannte Ebene. Im weiteren Verlauf der Drehung der Münztrommel 18 gelangt der Anschlag i i o auf die Anlaufbahn i i 6b, und der Stab 103 wird angehoben und in seine Ruhestellung zurückbewegt, d. h. das Zahnsegment io6 wird aus der Einwirkungssphäre auf das Trieb 36 heraus- und wieder in Reihe mit den übrigen Zahnsegmenten 107 bis iog gebracht.
  • Wenn die Münztrommel 18 eine ganze Umdrehung gemacht hat, dann befinden sich die verschiedenen genannten Teile wieder in der Ruhestellung, und die Münze ist durchgeschlenst. Für die Einstellung der Münztrommel 18 auf die Ruhestellung und die Sicherung gegen Betrug sind Mittel vorgesehen, die in der Anmeldung nicht erläutert sind, weil sie bei Selbstverkäufern grundsätzlich bekannt sind.
  • Wird ein Sixpencestück in den Münzeinwurf 21 eingeschoben, so dreht der Schieber 2o die Scheibe 88 um so viel, daß das Loch go unter den Stab io2 zu liegen kommt. In dieser Lage der Scheibe 88 liegen den Stäben 101, 103, io4 keine Ausnehmungen dieser Scheibe gegenüber, so daß beim Drehen der Münztrommel 18 während der Durchschleusbewegung nur das Zahnsegment 107 in die Ebene des Triebes 36 kommt und dieses um sechs Zähne dreht. Der Anschlag i i i dieses Zahnsegmentes 107 fällt wie beim Durchschleusen des Pennystückes am Ende des Auflageschenkels 116a ab und wird, nachdem das Trieb 36 gedreht wurde, von der Auflaufbahn 116b wieder angehoben.
  • Das Einbringen eines Shillingstückes in die Münztrommel iS hat eine Einstellung der Scheibe 88 mit der Ausnehmung 95 unter den Stab 104 zur Folge, in welcher Lage den Stäben ioi, 102, 103 keine Ausnehmungender Scheibe 88 gegenüberliegen. Beim Durchschleusen der Münze fällt dann der Anschlag 113 an der Absetzung 1 16e vom Schenkel 116a ab, so daß das Zahnsegment iog mit dem Trieb 36 in Eingriff kommt und dieses um zwölf Zähne dreht.
  • Ein in den Münzeinwurf:2i geschobenes Zweishillingstück verursacht eine - Drehung der Scheibe88 um so viel, daß die Ausnehmungen93 und96 unter die StäbeI03, io4 zu liegen kommen, deren Anschläge 11:2, 113 beim Durchschleusen an der Absetzung 116c vom Schenkel 116a abfallen. Demzufolge konitnen die Zahnsegmente io8, iog mit dem Trieb 36 in Eingriff und drehen dieses um 24 Zähne.
  • Das Verwenden eines 21/,-Shilling-Stückes bewirkt, daß das Loch gi und die Ausnehmungen 94 und 97 unter die Stäbe io2, 103 und 104 gelangen, so daß beim Durchschleusen dieses Geldstückes die Zahnsegmente 107, io8 und iog in die Einwirkungssphäre auf das Trieb 36 kommen und dieses um 30 Zähne drehen.
  • Die Anordnung des Absatzes 116c bezweckt, daß die je zwölf Zähne aufweisenden Segmente io8, iog genügend Leerweg vordem Inwirkungkommen haben, um mit Sicherheit und unabhängig von der Geschwindigkeit, mit der das Handmittel betätigt wird, das Gelangen dieser Segmente in die Einwirkungssphäre auf das Trieb 36 zu erreichen. Für die weniger Zähne aufweisenden Segmente io6, 107 genügt ein kleinerer Leerweg, so wie er durch den längeren Teil des Schenkels iia gegeben ist.
  • Durch die Anwendung von Zahnsegmenten, die entsprechend dem jeweils zur Durchschlensung kommenden Münzstück gesteuert werden, wird eine Vereinfachung im Aufbau eines Selbstverkäufers für eine größere Zahl verschiedener Münzwerte erzielt, indem für die Übertragung des Wertes der eingebrachten Münze auf die Vorgabeeinrichtung des Selbstverkäufers nur ein Trieb notwendig ist und besondere Getriebe vermieden sind.
  • Die Erfindung kann natürlich auch für irgendein anderes als das englische Münzsystem zur Anwendung gelangen.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Einwurfsvorrichtung an Selbstverkäufern für strömende Energie mit einer Münztromm#el für verschiedenwertige Münzen n,ach Patent 672452 mit Schaltgliedern, die durch einen in einer drehbaren Münztrommel durch das Einschieben einer Münze zurückgedrängten Schieber und unter Verwendung einer mit dem Schieber verbundenen und mit Ausnehmungen versehenen Scheibe je nach der Größe der Münze vorübergehend auf ein Trieb derVorgabewelle des Selbstverkäufers wirken, dadurch gekennzeichnet, daß die mit Ausnehmungen versehene Scheibe (88) auf Zahnsegmente (io6 bis iog) als Schaltglieder wirkt, die axial derart verschiebbar sind, daß -die der eingeschobenen Münze entsprechende Ausnehmung bzw. Ausnehmungen (go bis 97) der Scheibe dem entsprechenden Zahnsegment bzw. den Zahnse-menten (io6bis iog) eineVerschiebung gestattet bzw. gestatten, die dessen bzw. deren Eingriff in das Trieb (36) der Vorgabewelle beim Drehen der Münztrommel (18) zur Folge hat.
  2. 2. Einwurfsvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Zahnsegniente (io6 bis iog) verschieden viel Zähne aufweisen und die Ausnehmungen (go bis 97) der Scheibe (88) in dieser so angeordnet sind, daß je nach dem Wert der zur Verwendung gelangenden Münze bei deren Durchschleusen ein einzelnes Zahnsegment oder mehrere Zahnsegmente zusammen auf das Trieb (36) der Vorgabewelle zur Wirkung kommen. 3. Einwurfsvorrichtung nach den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Zahnsegmente (io6 bis iog) unter dem Einfluß einer Führung (116a) stehen, die diese Zahnsegmente erst im Verlauf der Drehung der Münztrommel (18) zum Verschieben und zum Zusammenwirken mit der Scheibe (88) freigibt und nach erfolgtem Münzdurchschleusen wieder in die Ruhelage zurückbringt. 4. Einwurfsvorrichtung nach defi Ansprüchen i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß jedes der Zahnsegmente (io6 bis iog) zusammen mit einem Anschlag (i io bis 113) an einem Stab (ioi bis 104) Sitzt und der Anschlag mit der Führung (i i 6a) so zusammenwirkt, daß beim Decken einer Ausnehmung (go bis 97) durch einen Stab (ioi bis io4) beim Durchschleusen einer Münze nach Freigabe dieses Stabs durch die Führung (i i 6a) das betreffende Zahnsegment verschoben wird und in Eingriff mit dem Trieb (36) des Vorgabewerks kommt. 5. Einwurfsvorrichtung nach den Ansprüchen i bis 4, dadurch gekennzeichnet daß Ausnehmungen am Rande (92 bis 97) und andere (go, gi) im Inneren der Scheibe (88) in zwei verschiedenen Bahnen vorgesehen sind und die die Zahnsegmente (io6 bis iog) tragenden Stäbe (ioi bis io4) auf diese beiden Bahnen verteilt sind. 6. Einwurfsvorrichtung nach den Ansprüchen i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Führung (116a) eine Segmentbahn ist, die durch eine Absetzung (116c) in zwei verschieden lange Zonen geteilt ist und eine Auflaufbahn (II6b) für die Anschläge (iio bis 113) der Stangen (ioi bis 104) aufweist, und daß von den Anschlägen (iio bis 113) einige nur bis in die Zone der kleineren und andere bis in die Zone der größeren Länge der Segmentbahn reichen, so daß die Zahnsegmente mit weniger Zähnen einen kleineren und diejenigen mit mehr Zähnen einen größeren Leerweg vom Augenblick des Abfallens von deren Anschlag von der Segmentführungsbahn bis zum Ineingriffkommen mit dem Trieb (36) der Vorgabewelle haben.
DEL92174D 1937-02-19 1937-03-12 Einwurfsvorrichtung an Selbstverkaeufern fuer stroemende Energie Expired DE673612C (de)

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