CH105516A - Elektromagnetsystem-Anordnung an Wechselstrom-Induktionszählern. - Google Patents

Elektromagnetsystem-Anordnung an Wechselstrom-Induktionszählern.

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CH105516A
CH105516A CH105516DA CH105516A CH 105516 A CH105516 A CH 105516A CH 105516D A CH105516D A CH 105516DA CH 105516 A CH105516 A CH 105516A
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Titus Dr Blathy Otto
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Titus Dr Blathy Otto
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      Elektromägnetsystem-Anordnung    an     Wechselstrom-Iuduktionszählern.       Die Erfindung betrifft einen     Wechsel-          ;D    und bezweckt, durch  eigenartige Anordnung des     Hauptstrom-          und        Nebensiehlusseisens    einerseits den     Zu-          sam.menbau    des Zählers weitgehend zu er  leichtern und anderseits .durch Heranziehung  der aktiven Eisenteile zum Tragen der La  ger der     Zählerscheibe    und gegebenenfalls  auch des     Zählerwerkes    an Gewicht zu spa  ren,

   ohne dass die elektrischen Eigenschaften  des Zählers durch die Verminderung des  Gewichtes und Vereinfachung der Bauart  leiden würden.  



  Das Wesen der neuen Anordnung be  steht darin, dass der den     13auptstrommagnet,     ferner der die     Nebenschlussspule    tragende  und der den magnetischen     Nebenschluss    bil  dende     Schenkel    des     Elektromagnetsystems     senkrecht zur Grundplatte des Zählers ge  stellt sind, und der die auf die Wähler  scheibe wirkende Polfläche     bildande    Pol  schuh auf das freie Ende des die     Neben-          schlussspule    tragenden Eisenschenkels a1  nehmbar aufgeschoben ist, während die bei-    den andern Schenkel die Lager der Zähler  scheibe und eventuell das     Zählerwerk    traben.  



  Dabei ist es zweckmässig, mindestens den  den     Hauptstrommagnet    tragenden Schenkel  und noch zweckmässiger, sämtliche drei  Schenkel des     Elektromagnetsystems    als be  sondere Stücke auszuführen, die einzeln der  art an der Grundplatte befestigt sind, dass  diese einen Teil des magnetischen Kreis  laufes bildet.  



  Diese     Anordnung    gestattet nicht nur eine  weitgehende weitere     Ersparnis    an     aktivem     Eisengewicht, sondern ermöglicht auch eine  nennenswerte Raumersparnis.  



  Ausserdem ist es zweckmässig, sowohl den  den Träger des     Hauptstrommagnetes,    als den  den magnetischen     Nebenschluss    bildenden  Schenkel aus je einem     U-förmig    gebogenem  Blechstück zu bilden, die in die Grundplatte  des Zählers eingenietet und zur Sicherung  des gegenseitigen Abstandes des freien En  des dieser Teile zweckmässig -an der einen  Seite miteinander verbunden sind.

   Im Falle,  dass der     Nebenschlussmagnetschenkel    von den      übrigen beiden Schenkeln gesondert in die  Grundplatte befestigt ist; ist es zweck  mässig, in der Nähe des freien Endes des       Nebenschlussmagnetschenkels    und des den  magnetischen     Nebenschluss    bildenden Schen  kels eine die Änderung des gegenseitigen  Abstandes der freien Enden dieser beiden  Schenkelgestattende     Einstellv        orrichtung,     insbesondere eine     Stellschraube,    anzubrin  gen, wodurch auch das Drehmoment des  Zählers geregelt werden kann.  



  In der Zeichnung sind mehrere Ausfüh  rungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes  dargestellt.  



       Fig.    1 ist die eine     Ausführungsform    in  Seitenansicht, und       Fig.    2 in Vorderansicht;       Fig.    3 und 4 sind ein Grundriss     bezw.     eine Vorderansicht einer     abgeänderten    Aus  führungsform;       Fib¯        1a    ist eine Ansicht derselben von der       ,Seite;          Fig.    5 und     G    zeigen eine weitere Abän  derung im Grundriss     bezw.    Vorderansicht;

         Fig.    7 und 8 stellen eine andere Ausfüh  rungsform in Seitenansicht     bezw.    Vorder  ansicht dar;       Fig.    9 zeigt im Längsschnitt eine Be  festigungsart des abnehmbaren Polschuhes  des N     ebenschlussmagnetschenkels    im Längs  schnitt.  



  In den Figuren ist     a    der die Haupt  stromspule     i,    tragende, b der die Neben  schlussspule     v    tragende und c der den       magnetischen        Nebenschluss    für den     Neben-          schlussmagnet    bildende Schenkel des     Elektro-          magnetsystems,    d ist die Grundplatte des  Zählers, die an die     Hinterwand    des Gehäu  ses befestigt ist, e ist die     Zählerscheibe.     



  Gemäss     Fig.    1 und 2 bilden die drei  Schenkel<I>a, b</I> und c einen zusammenhängen  den     E-förmigen    lamellierten Eisenkörper.  



  Der     dreischenklibe        Eisenkörper    ist der  art an der Grundplatte     (l        befestigt,    dass  sämtliche drei     Schenkel    n, b und c senkrecht  zur Grundplatte e stehen. Der Schenkel     a     trägt auf zwei seiner     Fortsätze    die Haupt  stromspulen i. Auf das freie Ende des Scheu-         kels    b ist. ein besonderer Polschuh f aufge  schoben. der die auf die     Zä.hlerscheibe    e wir  kende, 'sowie die mit dem magnetischen       Nebenschluss    c zusammenwirkenden Polflä  chen aufweist.

   Infolgedessen kann die Neben  schlussspule v vom freien Ende des Schenkels  b auf diesen     aufgeschoben    werden.  



  Zur Befestigung des Polschuhes f auf den  Schenkel<I>b</I> dient zum Beispiel ein heil<I>k,</I>  der von der Stirnfläche des Schenkels     1i    n  einen     keilförmi--en        Schlitz    s eingetrieben  werden kann und die     beiderseits    vom Schlitz  s liegenden Teile des     l','isenschenlkels        ausein-          anderspreizt.     



  Die die Lager der Welle der     Zählerscheibe     e tragenden Teile     g    sind an die Schenkel     a          bezw.    c befestigt.  



  Nährend alle drei Eisenschenkel     gemäl',          Fig.    1 und 2 ein zusammenhängendes     Stück     bilden, ist. es     zweckmä.ssia,    diese mindestens  als zwei besondere Teile auszuführen, die  einzeln auf der Grundplatte befestigt sind.  Gemäss der Ausführung     Fig.    3 und 4 hängt  der magnetische     Nebenschluss    nur mit dem  Eisenkern b zusammen, während der das       Hauptstromeisen    bildende Eisenkörper     a    ein  besonderes     Stück    bildet.  



  Hierdurch wird eine dreifache     @'iTirl.un@@     erzielt. Zunächst ist es möglich, die Platte  a statt aus lamelliertem Eisen aus einer ein  fachen Blechplatte zu erzeugen, die bedeu  tend weniger Eisen enthält als der Schenkel       a    gemäss     Fib.    1. In diesem Falle besteht der       Ha.uptstro,mmab-net-a@u-s        einembesondern        Stück     j, das in einem Schlitz der Platte a.     mittelst     durchgehenden Schraubenbolzens und einer       Mutter    befestigt ist und von der     Stirnseite     des     --#TebenschliBmagnetes    eingesetzt werden  kann.

   An der untern Seite der Platte a. ist ein  Plättchen g festgenietet oder eingeschraubt.,  welches das untere Lager der     Zählerscheibe     trägt. Dabei verringern sich gleichzeitig die  Abmessungen des Zählers in lotrechter Rich  tung. Ausserdem     wird    es hierdurch ermög  licht, den Schenkel c statt. über dem Schenkel  b mit diesem letzteren in gleicher Höhe seit  lich anzuordnen.

   Hierdurch wird nicht nur  an Raum in lotrechter Richtung gespart, son-           dern    der Schenkel c wird näher an die Welle  der     Zählerscheibe        herangedrückt,    so dass die  Befestigung des Lagers an diesen Schenkel  c erleichtert     wird,    die Lagerung sogar ge  gebenenfalls auch ohne Zwischenschaltung  eines besonderen Tragstückes unmittelbar an  diesem Schenkel erfolgen kann.  



  Dadurch, dass der Eisenkörper a von den  Schenkeln b und     c    unabhängig in der Grund  platte d befestigt ist, fällt ein Teil des die  Schenkel verbindenden     Joelies    des     lamellier-          ten    Eisenkörpers weg, und die Grundplatte  d bildet gleichfalls einen Teil des magne  tischen Kreislaufes. Dies führt zu einer wei  teren Gewichtsverminderung.  



  Gemäss     Fig.    3 und -1- dient die Hinter  wand des     Zählergeliäuses    selbst als Grund  platte d für den Aufbau des Zählers.  



  Die in     Fig.    5 und 6 dargestellte Anord  nung weicht von der früheren insofern ab,  als das aus Blech angefertigte Stück a zur  Erzielung einer besseren Versteifung     U-för-          mig    gebogen ist und dass der den magne  tischen     Nebenschluss    bildende Eisenkörper  cl und     c..    zu beiden Seiten des die Neben  schlussspule tragenden Eisenkernes b sym  metrisch angeordnet ist. Diese Anordnung  gestattet dabei noch ein leichteres Anbringen  des Lagerstückes am Teil a     bezw.    ein leich  teres Befestigen des Zählwerkes am Teil a  oder an den Teilen     cl    und     c:!.     



  Die in     Fig.    7 und 8 dargestellte Ausfüh  rung     ermöglieht    die weitgehendste Erspar  nis an Eisengewicht und ergibt eine äusserst  starre Konstruktion. Demgemäss besteht so  wohl der Schenkel a, als auch der den magne  tischen     Nebenscbluss    für das     Nebenschluss-          feld    bildende     Eisenkörper    c aus je einem von  Eisenkern b getrennten, U-förmig gebogenen  Eisenblech.

   Dabei ist es zweckmässig, die  beiden     U-förmigen    Teile a und c an der von  der     Zählerscheibe    abgekehrten Seite zwecks  Sicherung des gegenseitigen     Abstandes    ihrer  freien Enden durch ein Stück     h    miteinander  zu verbinden. Zu diesem Behufe können die  beiden Teile a und c zu einem einzigen     C-          förmig        gebogenen        Blechstiiek    vereinigt wer  den.    Gemäss     Fig.    7 ist das Zählwerk z zum  Beispiel auf das freie Ende des den Haupt  strommagnet tragenden Schenkels a befestigt.  



  Die Befestigung der einzelnen Teile des       Elektromagnetsystems    an der Grundplatte er  folgt zum Beispiel     mittelst        Fortsätzen    x; die  durch Löcher der Grundplatte hindurchge  steckt und     abgenietet    werden.  



  Die Einstellung des     Drehmamentes    des  Zählers erfolgt dadurch, dass zwischen dem  freien Ende des mit der Grundplatte starr  verbundenen Stückes c und dem freien Ende  des federnden Eisenkernes b eine Stell  schraube     m        (Fig.    7 und 8) eingeschaltet ist,  mittelst der der gegenseitige Abstand der  freien Enden der Teile c und b und hiermit  auch der Abstand der Polfläche des Neben  schlussmagnetes von der     Zählerscheibe    geän  dert werden kann.

   Die zweckmässigste Aus  führung dieser Einstellvorrichtung erfolgt  in der Weise, dass unter dem     Kopf    der Stell  schraube m ein Kragen vorgesehen ist, so  dass zwischen Kopf und Kragen p eine Ring  nut entsteht, in die die Ränder eines nach  vorn offenen Schlitzes     q    der Platte c eingrei  fen.

   Die Schraube     ua    greift in ein Mutter  gewinde des Polschuhes fein, so     dass    durch  Drehen der     Schraube        in    der Polschuh f in  Höhenrichtung verstellt     bezw.    der     Abstand     dessen Polfläche von der     Zählerscheibe        Ole-          ä    adert wird. Eine Mutter r dient zur     Siehe-          rung    der     Stellung-der    Schraube m.  



  Infolge dieser Anordnung kann der Pol  schuh ohne Beeinträchtigung der Einstellung  des Zählers heruntergezogen und wieder ein  gesetzt werden.  



  Die Befestigung des Polschuhes am       Nehenschlussmagnetschenkel    b erfolgt, wie  bereits erwähnt, zweckmässig mittelst eines  Keils. Bei der Anordnung gemäss     Fig.    1  kreuzt der Keil     k    die Lamellen des Eisen  kernes b, während gemäss der in den übrigen  Figuren dargestellten Anordnungen der Keil  <I>k</I> zwischen den Eisenkern<I>b</I> und den Pol  schuh oder zwischen die Lamellen des Eisen  kernes b eindringt     (Fig.    9).     Hierbei    ist. zwi  schen die Lamellen ein Gegenkeil eingesetzt.

             )Vie        aus    dem obigen ersichtlich ist, wird       die    Eisenmenge des magnetischen     Systems     auf ein     llincleamass        lierabgedriicl@t.        Ausse,-          dem    wird das     aktive    Eisen des     magnetischen          Systems    zur     Befestigung    der Lagerteile der       Zählersclieibe,    sowie des     Zähler-,verkes    her  angezogen, so dass die bisher hierzu erforder  lichen besonderen Teile fortfallen.

   Dabei ist  der Zusammenbau und das Zerlegen des  Zählers äusserst einfach. Nach Lösen des  Keils     k    kann nämlich der Polschuh<I>f</I> nach  vorn     heruntergezogen    und die     Nebenschluss-          spule        ausgewechselt        werden,    ohne dass die       übrigen    Teile des Zählers und selbst die     Ein-          stelluno-        desselben        gestört        würde,    was insbe  sondere aus dein Grunde     wielitib    ist.

   weil       ])ei        Reparaturen    des Zählers am     hii,ufi;sten           < lie        Nebensahlussspule        ausgewechselt        werdän          muss.    Aber auch der     Hauptstrommagnet    j       kann        mit        Leiohti-        gkeit        leerausgenommen        und          einbesetzt    werden,

   ohne     dass    die     übrigen          Teile    des Zählers gestört Würden.  



  Ein     gemäss    der oben beschriebenen An  Ordnung     gebauter    Zähler enthält     weniger     Teile als die bisher     üblichen        Zählerausfüh-          runben,    so dass einerseits aus diesem Grunde       und        anderseits    auch infolge     cler        eigenartibcn          Ä        nordnung    der Teile sich der     Zusammenbau     bedeutend     einfacher    und schneller     ausführen          Nisst.  

Claims (1)

  1. EMI0004.0063 PATENTANSPRUCH <tb> Elel#-tromabnetsystemanordnnng <SEP> an <SEP> Wech selstrominduktionszählern, <SEP> dadurch <SEP> gekenn zeichnet. <SEP> dass <SEP> der <SEP> den <SEP> Hauptstrommatnet, <SEP> so wie <SEP> der <SEP> die <SEP> Nebersclilussspule <SEP> fragende <SEP> und <tb> iler <SEP> den <SEP> magnetischen <SEP> Nebenschluss <SEP> bilclend-n <tb> Sehenkel <SEP> des <SEP> Flel@troniatnetsystems <SEP> senk recht <SEP> zur <SEP> Grundplatte <SEP> des <SEP> Zählers <SEP> gestellt <tb> sind <SEP> und <SEP> der <SEP> die <SEP> auf <SEP> die <SEP> Z@ihlerscheibe <SEP> wir keude <SEP> Polfläche <SEP> bildende <SEP> Pols,,huli <SEP> auf <SEP> das <tb> freie <SEP> Ende <SEP> des, <SEP> die <SEP> Nebenscblussspule <SEP> tragen den <SEP> Eisenschenkels <SEP> almehmbar <SEP> au@mes@hoben <tb> ist.
    <SEP> während <SEP> die <SEP> beiden <SEP> andern <SEP> Schenkel <SEP> we mbStens <SEP> die <SEP> Lager <SEP> der <SEP> Zählerscheibe <SEP> tragon. <tb> U\TERANSPR <SEP> üCHE <tb> 1. <SEP> Elel@tromabnetscstemanordnung <SEP> an <SEP> In duktionszählern <SEP> nach <SEP> Patentanspruch, <SEP> da,- EMI0004.0064 durch <SEP> gekennzeichnet. <SEP> dass <SEP> der <SEP> den <SEP> Haupt strominagnet <SEP> tragende <SEP> Schenkel <SEP> ein <SEP> beson deres <SEP> Stück <SEP> bildet <SEP> unil <SEP> die <SEP> beiden <SEP> Teile <tb> des <SEP> @laz,netsvsteins <SEP> derart <SEP> auf <SEP> die <SEP> eiserne <tb> Grundplatte <SEP> befestigt <SEP> sind, <SEP> dass <SEP> diese <SEP> einen <tb> Teil <SEP> des <SEP> magnetischen <SEP> Kreislaufes <SEP> bildet. <tb> \?.
    <SEP> Elektromagnetsystemanordnung <SEP> an <SEP> In cluktionszählern <SEP> nach <SEP> Patentanspruch <SEP> uncl <tb> Unteranspruch <SEP> 1, <SEP> dadurch <SEP> gekennzeich net, <SEP> dass <SEP> sämtliche <SEP> Schenkel <SEP> des <SEP> Elextro magnetsystems <SEP> besondere <SEP> Stücke <SEP> bilde;i, <tb> die <SEP> einzeln <SEP> auf <SEP> die <SEP> eiserne <SEP> Grundplatte <tb> befestigt <SEP> sind. <tb> 3. <SEP> Eli#ktromagnets3-stenianordnung <SEP> an <SEP> In dulitions:#7ihlern <SEP> naoli <SEP> Patentanspruch <SEP> und <tb> Unteransprüchen <SEP> 1 <SEP> lind <SEP> 2?, <SEP> dadurch <SEP> ge k.ennzeicbnet, <SEP> dass <SEP> der <SEP> den <SEP> Hauptstrom niagnet <SEP> tragende <SEP> und <SEP> cler <SEP> den <SEP> magnetischen <tb> Nebenschiuss <SEP> bildende:
    <SEP> Schenkel <SEP> je <SEP> aus <tb> einer <SEP> einfachen <SEP> B1eoliplatte <SEP> bestelieT'. <tb> 1. <SEP> Elektroniagnetsys\emarordnung <SEP> an <SEP> In duktioDsziihlern <SEP> nach <SEP> Unteranspruch <SEP> 3, <tb> dadurch <SEP> gekennzeichnet, <SEP> dass <SEP> die <SEP> genann ten <SEP> Schenkel <SEP> aus <SEP> jo <SEP> einem <SEP> U-förmig <SEP> ge 1iogenen, <SEP> die <SEP> dazugehörigen <SEP> Magnetteile <tb> umfassenden <SEP> Eiserible@@li <SEP> bestehen. <tb> 5. <SEP> Elektromagnetsystemanordnung <SEP> an <SEP> In <SEP> - cIuktionszählern <SEP> nach <SEP> Unteranspruch <SEP> 4. <tb> dadurch <SEP> gekennzeichnet, <SEP> dass <SEP> die <SEP> beiden <tb> U-förmigen <SEP> Schenkel <SEP> in <SEP> der <SEP> Nähe <SEP> ihres <tb> freien <SEP> Endes <SEP> miteinander <SEP> starr <SEP> verbunden <tb> sind. <tb> G.
    <SEP> <B>EI</B> <SEP> lektroniagnetsystemanordnung <SEP> an <SEP> In nach <SEP> U <SEP> nteranspriiclien <SEP> 4 <tb> und <SEP> 5, <SEP> cl-irlure_h <SEP> gekennzeichnet, <SEP> dass <SEP> die <tb> beiden <SEP> U-förmigen <SEP> Schenkel <SEP> zu <SEP> einem <tb> förmi- <SEP> gebotenen <SEP> Stück <SEP> vereinigt <SEP> sind. <tb> 'i.
    <SEP> Elelctromagnetsystenianordnunt <SEP> an <SEP> In duktionszählern <SEP> na,1 <SEP> Unteransprüchen <SEP> 4, <tb> 5 <SEP> und <SEP> <B>6,</B> <SEP> dadurch <SEP> gekennzeichnet, <SEP> class <tb> zwischen <SEP> den <SEP> freien <SEP> Enden <SEP> des <SEP> die <SEP> Neben sclilussspule <SEP> tragenden <SEP> und <SEP> des <SEP> den <SEP> inaz <SEP> netiselien <SEP> Ne1-jenschluss <SEP> bildenden <SEP> Schen kels <SEP> eine <SEP> die <SEP> Änderung <SEP> ihres <SEP> _"gensei iigen <SEP> -'#,bstancles <SEP> gestattende <SEP> Einstellvor richtung; <SEP> derart <SEP> ei <SEP> neelialtet <SEP> ist, <SEP> dass <SEP> der <tb> Abstand <SEP> der <SEP> Polflielie <SEP> des <SEP> Polschubes <SEP> von <tb> der <SEP> Zä.hlerscheibe <SEP> geändert <SEP> werden <SEP> kann.
    S. Elektromagnetsystemanordnung an In duktionszählern nach Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass eine. in ein Muttergewinde des Polschuhes eingrei fende Einstellschraube mittelst eines Kra gens die Ränder eines nach vorn offenen Schlitzes des den magnetischen Neben schluss bildenden Schenkels umfasst. 9. Elektromagneteystemanordnung an In duktionszählern 'nach Patentanspruch, ge kennzeichnet durch einen senkrecht auf die Stirnfläche des die Nebenschlussspule tragenden Schenkels gestellten, den Pol schuh auf dem Magnetschenkel festlegen den geil.
CH105516D 1922-07-29 1923-07-18 Elektromagnetsystem-Anordnung an Wechselstrom-Induktionszählern. CH105516A (de)

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