CH106071A - Vorrichtung zur mechanischen Steuerung einer Gruppe von pneumatisch betätigten Einzelschaltern. - Google Patents

Vorrichtung zur mechanischen Steuerung einer Gruppe von pneumatisch betätigten Einzelschaltern.

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CH106071A
CH106071A CH106071DA CH106071A CH 106071 A CH106071 A CH 106071A CH 106071D A CH106071D A CH 106071DA CH 106071 A CH106071 A CH 106071A
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CH
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Meyfarth Gottlieb
Ste Ame Des Ateliers Secheron
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Meyfarth Gottlieb
Ame Des Ateliers De Secheron S
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Description


  Vorrichtung zur mechanischen Steuerung einer Gruppe von pneumatisch betätigten  Einzelschaltern.    Gegenstand vorliegender Erfindung ist  eine Vorrichtung zur mechanischen Steue  rung einer Gruppe von pneumatisch betätig  ten Einzelschaltern.  



  Es ist bekannt, eine Gruppe von pneu  matisch     betätigten    Einzelschaltern durch me  chanischen Antrieb der pneumatischen Ven  tile zu     steuern.    Die Anwendung dieser  Steuerungsart für Motorsteuerungen, insbe  sondere bei elektrischen Fahrzeugen, war  aber bis jetzt darum nicht möglich, weil bei  derselben Falsch-     bezw.        Kurzschlussschaltun-          gen    in den Hauptstromkreisen     möglich    waren,  da eine Verriegelung zwischen den Kontakt  stellungen der die Hauptstromkreise beherr  schenden     Einzelschalter    und dem auf die  pneumatischen Ventile einwirkenden mecha  nischen Antrieb nicht bestand.  



  Der Erfindung gemäss wird dem dadurch  geholfen, dass die     Bewegung    des auf die Ven  tile der Einzelschalter     wirkenden        meehani-          schen    Antriebes durch die Kontaktstellung  der Einzelschalter     derart    mechanisch verrie  gelt ist, dass     Falschschaltungen    durch die  letzteren nicht     möglich    sind,    Auf beiliegender Zeichnung sind zwei  beispielsweise Ausführungsformen der Vor  richtung schematisch dargestellt.  



       Fig.    1 ist eine Ansicht einer ersten Aus  führungsform;       Fig.    2, 3, 4 veranschaulichen in verschie  denen Stellungen einige Teile der zweiten  Ausführungsform.    In     Fig.    1 ist eine Gruppe von drei Ein  zelschaltern 1, 2, 3 dargestellt, die einer  Fahrzeugsteuerung für Einphasenstrom an  gehören und deren Kontakte 16 einerseits  an verschiedene     Anzapfungen    der Sekundär  wicklung eines nicht veranschaulichten Stu  fentransformators gelegt sind und anderseits  die Motoren über eine nicht gezeigte Drossel  spule speisen.

   Es ist angenommen, dass die       Einzelschalter    1 und 3 an denselben Schen  kel der Drosselspule angeschlossen sind, wäh  rend der Einzelschalter 2 mit dem andern  Schenkel in Verbindung steht; es darf somit  der Einzelschalter 3 erst eingeschaltet werden,  wenn sich der Einzelschalter 1 in der Aus  schaltstellung befindet<B>und</B> umgekehrt 1 erst      eingeschaltet werden, wenn 3 ausgeschaltet  ist, damit nicht Kurzschlüsse entstehen,  Die Kontakte 1.6 werden durch eine  Stange 17 betätigt, die im Sinne der Schlie  ssung derselben durch einen sich in einem       Druckluftzylinder        1.3    bewegenden Kolben 14  und im Sinne der     Offnung    durch eine Feder  15 verschoben wird.

   Der     Lufteinlass    und       -auslass    im Zylinder 13 ist durch zwei Ven  tile 11, 12     gesteuert,    welche auf derselben  Stange 10 sitzen, die mit einer Rolle ver  sehen ist. Die Rollen sämtlicher Stangen 10  werden durch eine Wandermutter 7     betätigt,     welche eine Spindel 6 umfasst. .Die Dreheng  dieser letzteren erfolgt von Hand durch zwei  Kettenräder und eine Kette 5, wobei die       Well'-    21 des zweiten Kettenrades durch eine  Rutschkupplung ?2 und eine Federkupplung       ?3    vom Handrad 20 des     Steuerkontrollers    4  mitgenommen wird.  



  Die Wandermutter 7 ist mit einem Schalt  nocken 8, der mit den sämtlichen Rollen der  Stangen 10 in Berührung kommt, und mit  zwei Sperrnocken 9 versehen, die mit. für  jeden Einzelschalter 1, 2, 3     vorgesehenen     Sperrstangen 19 zusammenarbeiten; die Stan  gen 19 werden über Hebel 18 durch die  Stangen 17 betätigt.  



  Ein Zeiger     2.1,    welcher durch einen mit  einem Gewinde versehenen Teil der Welle 21  betätigt wird,     gibt    die genaue Stellung der  Wandermutter 7 und der Einzelschalter 1,  2, 3 an.  



  Die Wirkungsweise der ersten Ausfüh  rungsform ist wie     folgt:     In     Fig.    1 sind die Stangen 10 der Ventile  <B>1.1,</B> 12 der Einzelschalter 1, 2 auf dem Nocken  8 aufgelaufen, so dass diese Einzelschalter  geschlossen sind, während der Einzelschalter  3 geöffnet ist.  



  Eine Bewegung der Wandermutter 7 in  der Pfeilrichtung hat zur Folge, dass zuerst  die Stange 10 des Einzelschalters 1 vom  Nocken getrennt wird, wodurch ein Aus  schalten dieses Einzelschalters 1 erfolgt. Beim       Üffnen    der entsprechenden Kontakte 16 wird       clie    betreffende     Sperrstange    19 gehoben     Land       dadurch der dem linken Sperrnocken 9  freigegeben.  



  Würde aus irgend einem Grunde der  Einzelschalter 1 die Kontakte 16 nicht öff  nen, so wird die Sperrstange 19 nicht ge  hoben, und es kommt der linke Sperrnocken 9  bei der     niichsten        Bewegung    der     Wander-          inutter    7 in     rler        Pf        ilrichtung    mit dieser       Sperrstange    19 in Anschlag; die Wander  mutter 7 kann nicht mehr weitergeschoben  werden;

   dies geschieht noch, bevor die Stange  10 des     Einzelschalters    3 auf dem Nocken 8  aufläuft.     Dabei    wird eine gefährliche Be  anspruchung<B>du.,</B> Antriebes infolge der     Sper-          run-,    zwischen 9     llilfl    19 durch die Kupp  lungen 22,     ?3    vermieden.  



  Die Verriegelung     wirkt    auch in derselben  \'eise, wenn im umgekehrten Sinne     geschul-          t--t    wird, das heisst, wenn die     Einzelschalter     und 3 eingeschaltet     sind    und 1 eingeschal  tet     we#,den    soll,     nachdem    3 sicher ausgeschal  tet ist.  



  Bei     dieser    Ausführungsform wird also  die Verwendung     eincs    Handantriebes für die  Steuerung des     Fahrzeuges    möglich, welcher  bei absoluter     Sicher        heit        gegen    Falschschal  tungen durch die     Einzelschalter    die bekann  ten Vorteile der     Einfachheit    und Übersicht  lichkeit der Handteuerung mit denjenigen  der grossen Schaltkräfte und     -geschwindig-          keiten    der pneumatisch betätigten Einzel  schalter verbindet.  



  Wenn .die Schaltfolge im     Gegensatze    zu  der     eisten        Aefiihrung@.form    eine     unregel-          in        iissiye        a        ist,        so        hann        zur        Verwendung        von          Kurvenscheiben        ,ye,o,i,iffen    werden,     wie    dies  bei der zweiten     Ausführungsform        (Fig.    2 bis  4) geschieht.

   Bei     dieser    letzteren werden die  Luftventile 11, 12 mit ihrer Stange 10 von  einer     Kurvenscheibe-    26 aus     betätigt,    die auf  einer Schaltwelle 25 angeordnet ist. Eine  eventuelle Sperrung der Schaltwelle 25 bei       Falschstellung    der Kontakte 16 der     Einzel-          sehalter    wird durch     einen    Sperrkranz 27 be  sorgt, in der Weise, dass ein durch den Hebel  18 und eine     Verbindungsstange    28 von der       Kolbenstange    17 aus betätigter     Sperriegel    29  mit diesem Sperrkranz in Anschlag kommt,    
EMI0003.0001     
  
    I)

  ie <SEP> zweite <SEP> Ausführungsform- <SEP> wirkt <SEP> wie
<tb>  folbt:
<tb>  Fig. <SEP> ? <SEP> zeigt <SEP> die <SEP> Rolle <SEP> der <SEP> Stange <SEP> 10 <SEP> auf
<tb>  dem <SEP> 'Nocken <SEP> der <SEP> Kurvenscheibe <SEP> 26 <SEP> aufge  laufen, <SEP> das <SEP> Ventil <SEP> 11 <SEP> zum <SEP> Einströmen <SEP> der
<tb>  Druckluft <SEP> in <SEP> den <SEP> Zylinder <SEP> 13 <SEP> geöffnet <SEP> und
<tb>  die <SEP> Kontakte <SEP> 16 <SEP> geschlossen. <SEP> Nach <SEP> Fig. <SEP> 3
<tb>  wurde <SEP> die <SEP> Kurvenscheibe <SEP> 26 <SEP> gegenüber <SEP> Fig. <SEP> 2       im Sinne des Pfeils gedreht, so dass die Rolle  der Stange 10 vom Nocken abgelaufen und  das     Auslassventil    12 geöffnet ist.

   Es     is\    da  bei angenommen, dass die     Kontalile    16 noch  geschlossen seien, wobei man sieht, dass der  Sperrkranz am Sperriegel 29 im Anschlage  ist, wodurch ein Weiterdrehen der Schalt  welle 25     verunmöglicht    wird. In     Fig.    4 da  gegen wird angenommen, dass die Kontakte  16 nunmehr geöffnet sind; der Sperriegel 29  gibt dem Sperrkranz 27 die Bewegung in der  Pfeilrichtung frei, so dass de Schaltwelle 25  weiter gedreht werden kann.  



  Aus dem     Obenstehenden    geht     alzo    klar  hervor, dass durch die vorgesehene Verriege  lung     Falschschaltungen        -der    Einzelschalter  verhindert werden.  



  Selbstverständlich kann an .Stelle des  Handantriebes ein Servomotor, z. B. ein Elek  tromotor oder ein mit     Druckmittel    arbeiten  der Antriebsapparat, angewandt werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCTT Vorrichtung zur mechanischen Steuerring einer Gruppe von pneumatisch betätigten Einzelschaltern, dadurch gekennzeichnet, dass die Bewegung des .auf die Ventile der Einzel schalter wirkenden mechanischen Antriebes durch die Kontakistellung der Einzelschalter derart mechanisch verriegelt ist, dass Falsch- schaltungen durch die letzteren nicht mög lich sind. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass ein .auf die Ven tile der Einzelschalter wirkender und in Abhängigkeit von der Kontaktstellung der letzteren stehender Antriebsteil aus einem Wandernocken besteht, welcher der Gruppe von Einzelschaltern entlang be wegt wird. 2. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass ein auf die Ventile der Einzelschalter wirkender und in Abhängigkeit von der Kontaktstellung der letzteren stehender Antriebsteil als Kurvenscheibe ausgebildet ist. 3.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass zwecks Ver meidung einer gefährlichen Beansprtl- chunb des mechanischen Antriebes im Falle der Feststellung des letzteren in folge einer Falschstellung der Einzel schalter, in den Antrieb für die Ventile eine Rutschkupplung eingebaut ist. 4. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass zwecks Ver meidung einer gefährlichen Beanspru chung deg mechanischen Antriebes im Falle der Feststellung des letzteren in folge einer Falschstellung der Einzel schalter, in den Antrieb für die Ventile eine Federkupplung eingebaut ist.
CH106071D 1923-09-04 1923-09-04 Vorrichtung zur mechanischen Steuerung einer Gruppe von pneumatisch betätigten Einzelschaltern. CH106071A (de)

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