CH106171A - Casserole. - Google Patents

Casserole.

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CH106171A
CH106171A CH106171DA CH106171A CH 106171 A CH106171 A CH 106171A CH 106171D A CH106171D A CH 106171DA CH 106171 A CH106171 A CH 106171A
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Holt Eva
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Holt Eva
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J27/00Cooking-vessels
    • A47J27/002Construction of cooking-vessels; Methods or processes of manufacturing specially adapted for cooking-vessels

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Yarns And Mechanical Finishing Of Yarns Or Ropes (AREA)

Description


  <B>Verfahren zur Herstellung von</B>     gekräuselten   <B>Garnen</B>  <B>aus synthetischen thermoplastischen Fäden bzw. Fadenbündeln</B>    Gegenstand der Erfindung ist ein Verfahren zur Herstel  lung     von    gekräuselten Garnen aus synthetischen thermopla  stischen Fäden bzw. Fadenbündeln. bei welchem     -zwei    getrennt  zugeführte Fäden bzw. Fadenbündel miteinander verdreht,  im verdrehten Zustand heissfixiert und hierauf einer Gegen  drehung unterworfen werden.  



  Es ist bekannt, Fäden aus     svnthetischem    Material nach  der     Falschdrahtmethode    zu kräuseln. Zu diesem Zweck wird  der zu behandelnde Faden hochgedreht, im gedrehten Zu  stand fixiert und kontinuierlich zurückgedreht. Der so herge  stellte Faden besitzt entsprechend der Drehrichtung des       Falschdrallgebers    bei der     Texturierung    eine Drehungsnei  gung. Zur Vermeidung des durch die Drehungstendenz des  Garnes in der Strickware hervorgerufenen Schräglaufes der       Maschen    werden üblicherweise zwei Fäden mit entgegenge  setzter Drehungstendenz zusammengezwirnt verarbeitet.  



  Weiterhin ist es bekannt, durch einen an den     Falschdraht-          prozess    nachgeschalteten     Falschdrahtprozess,    jedoch mit ent  gegengesetztem Drehsinn, die Drehungstendenz zu mindern.  Jedoch findet der zweiten     Kräuselbehandlung    wegen eine  Verminderung des     Kräuseleffektes    statt.  



  Aus der     USA-Patentschrift    Nr. 3 385 872 ist ein Verfah  ren bekannt, bei welchem zwei getrennt zugeführte Fäden zu  nächst miteinander verdreht, im verdrehten Zustand heiss  fixiert, dann getrennt, im entgegengesetzten Sinn wieder mit  einander verdreht, in diesem verdrehten Zustand erneut  heissfixiert, ein zweites Mal getrennt und schliesslich abge  zogen werden. Hierzu werden die Fäden mit Hilfe einer     zWi-          schen    den beiden     Heissfixierungsstrecken    angeordneten dreh  baren Trennvorrichtung in der ersten dieser Strecken im  einen Drehsinn, in der andern im entgegengesetzten Dreh  sinn miteinander verdreht gehalten, was nur bei Beginn des  Arbeitsvorganges ein Drehen dieser Trennvorrichtung um die  gewünschte Zahl Umdrehungen erfordert.

   Gemäss einer  Variante wird in der Patentschrift auch vorgeschlagen, die       Fadentrennungsmittel    vor der ersten und hinter der zweiten       Heissfixierungsstrecke    drehbar und diejenigen zwischen die  sen beiden Strecken feststehend anzuordnen, was erlaubt, die  Fäden in der zweiten Strecke um eine andere Anzahl Um-         drehungen    miteinander verdreht zu halten als in der ersten  Strecke.  



  Bei     diesem    Verfahren wird in jedem Faden sowohl der  ihm beim ersten gegenseitigen Verdrehen der beiden Fäden  als auch der ihm nach deren Trennung beim erneuten Ver  drehen im entgegengesetzten Sinn erteilte Drall heissfixiert.  Eine     Beeinflussung        des        Kräuselergebnisses    ist sowohl durch  die Wahl der Temperatur, bei der das     Heissfixieren    in jeder  der beiden Strecken erfolgt, als auch durch die Wahl der An  zahl Umdrehungen     möglich,    um welche die beiden Fäden in  jeder dieser Strecken miteinander verdreht werden.  



  Diese bekannten Verfahren und Vorrichtungen sind in  der Regel in der technischen Ausführung sehr aufwendig und  erlauben zum Teil nur niedrige Warengeschwindigkeiten; vor  allen Dingen     muss    erwähnt werden. dass alle bekannten Ver  fahren nur für     engbegrenzte        Titerbereiche    Anwendung finden  können. Besonders sei der Bereich der mittleren     Titer    er  wähnt, für den es bisher keine wirtschaftlich gut funktio  nierende Verfahren gibt, gemeint ist der Bereich von 100 bis  400     dtex.     



  Es wurde nun ein Verfahren zur Herstellung von syn  thetischem, thermoplastischem     Endlosgarn    mit einem beson  ders bauschigen, hochvoluminösen und hochelastischen  Charakter gefunden.  



  Dieses erfindungsgemässe Verfahren zeichnet sich da  durch aus, dass die beiden Fäden bzw. Fadenbündel ge  trennt je durch eine     Heissfixierstrecke    geführt und     an-          schliessend    an diese mittels eines     Falschdrahtgebers    unter       gegenseitigem    Abrollen der beiden Fäden bzw. Fadenbündel  und dadurch entgegengesetztem Drehen derselben zusam  mengedreht, so     dass    die beiden Fäden bzw.

   Fadenbündel so  wohl jeder bzw. jedes für sich als auch beide miteinander  einer in den Bereich der Heissfixierung zurückwirkenden  Falschdrehung und beim Verlassen des     Falschdrahtgebers    der       genannten        Gegendrehung    unterworfen werden.  



  Hierdurch ist die Drehungsneigung des aus zwei Einzel  fäden bzw. aus einem Fadenbündel bestehenden Garnes bei  Erhöhung der     Elastizität    gemindert.  



  Durch das     erfindungsgemässe    Verfahren ist es möglich  den Zwirnvorgang bzw. den nachfolgenden Falschdrahtpro-           zess    einzusparen und in einem Arbeitsgang ein hochelasti  sches Garn mit verminderter Drehungstendenz herzustellen,  wenn man die zwei synthetischen Fäden bzw. die beiden Fa  denbündel miteinander falsch dreht und vor der Fixierstrecke  so     auseinanderführt,    dass durch gegenseitiges Abrollen der  Fäden aneinander eine Drehung der Einzelfäden bzw. Faden  bündel erzeugt wird, die entgegengesetzt zu der gemeinsamen  Drehung erfolgt. Im gleichen Arbeitsgang werden beide  Drehungsvorgänge fixiert.  



  Das Verfahren eignet sich     vorzugsweise    zur     Texturierung          von    Fäden bzw. Fadenbündeln aus     vollsvnthetischen        Hoch-          polymeren,    insbesondere aus Polyamiden und hochmolekula  ren linearen Polyestern und     Acrylnitril-Polymerisaten.     



  Eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens zei  gen die     Fig.    1 und 3.     Gemäss        Fig.    1 laufen die von den  Spulen kommenden Fäden 1 und 2 durch das Lieferwerk 3  zu den heilen Trennorganen 4 über die Heizvorrichtung 5  und die     Trennorgane    6 zum     Falschdrallgeber    7 und über das       Ablieferwerk    8 zur Aufwicklung 9. Durch die Drehung des       Falschdrallgebers    7 wird im Abschnitt     A/B    eine echte  Drehung erzeugt, die in dem Abschnitt     C/D    nach der Falsch  drahtmethode aufgehoben wird. Durch das     gegenseitige    Ab  rollen der Fäden bzw.

   Fadenbündel im Punkte 10 jedoch  werden in dem Teilstück 4 bis 6 die Einzelfäden bzw. Faden  bündel in entgegengesetzter Drehrichtung gedreht. Durch den  Heizkörper 5 wird die Drehung in den Einzelfäden     hzw.    Fa  denbündeln sowie auch im Doppelfaden fixiert. weil die Ent  fernung vom Heizkörper bis zu den Trennorganen so kurz  bemessen ist,     dass    der Faden     noch    im heissen Zustand in den       Fadenvereiniger   <B>10</B> einläuft.  



  Der Winkel zur optimalen Einstellungarn Vereinigungs  punkt beträgt etwa<B>603,</B> bei kleinerem Winkel wird die  Kräuselung     feinbogig    und bei     grösserem    Winkel     grobhogig.     Die     Falschdrallkräuselung    wird bei erhöhten Temperaturen  (Fixierung), und zwar bei Temperaturen zwischen     1(1t1    bis  22t1  C durchgeführt. Die Zahl der Drehungen liegt im Be  reich von 5000 bis 15     (1(1t1        Drehg/m.     



       Fig.    3 zeigt, dass man den wie oben behandelten Faden  im Teilabschnitt     C/D        auseinanderführen    und getrennt auf  spulen kann.  



  Das Verfahren verwendet als Ausgangsmaterial entweder       vorverstreckte    Elementarfäden (Streckverhältnis im allge  meinen 1 : 1,5) oder fertig     verstreckte    Elementarfäden.  



  Beispiel l  Zwei bereits     verstreckte        Polvamid-6-Fäden    in     dtex    44 f 9  werden von der     Abzugsgalette    3 (vgl.     Fig.    1) mit einer Ab  zugsgeschwindigkeit von 392     m/min    abgezogen und laufen  über     Fadenlenkorgane    4 bzw. 6, den Heizkörper 5, den In  nenfriktionsdrallgeber 7 zur     Abzugsgalette    8, weiche mit       4(10        m/min,    gleich     27 <     Geschwindigkeitsunterschied gegen  über der     Abzugsgalette    3, eingestellt ist.

   Anschliessend wer  den die Fäden gemeinsam auf     Kops    9 ringgezwirnt. Die  Drehrichtung durch den     Falschdrallgeber    7 ist im Teilab  schnitt     A/B    in Z-Richtung     (vgi.        Fig.    2), und nach der       Falschdrallmethode    ist dann im Abschnitt     C/D    die Drehung  in     S-Richtung.    Dadurch, dass die Fäden von den Lenkorganen  6 in ihrer Lage fixiert sind, kann der Falschdrall nur in     Z-          Richtung    in den     Fadenvereinigungspunkt    laufen.

   Vor dem  Vereinigungspunkt haben die beiden     Einzelfadenbündel     Drehung in entgegengesetzter Richtung.  



  Die Temperatur des Heizkörpers 5 beträgt     180     C. Die  Umfangsgeschwindigkeit des     Drallgebers    ist so eingestellt,  dass der Faden etwa 8000     Drehg./m    S Falschdrehung er  fährt. Das so hergestellte Garn besitzt eine     Kräuselkontrak-          tion    von etwa     5t1%    bei einem Schrumpf in Dampf nach Wege-         ner    von 1 1     #,(    (vgl.     Mell.    5,<B>1966</B> Seiten 493 bis     -195).    Der       Endtiter    des Garnes beträgt 88/18     dtex.     



  Beispiel 2  Zwei     vorverstreckte        Polyamid-6-Fäden        dtex   <B>100</B> f 24  werden wie in Beispiel 1 behandelt, jedoch beträgt die Ge  schwindigkeit der     Galette    3 108     m/min    und die Geschwin  digkeit der     Galette    8 40(1     m/min,    so     dass    ein Streckverhält  nis von I : 3,7 entsteht, und die Temperatur des Heizkörpers  5 beträgt l90  C. Das erhaltene Garn besitzt eine     Kräusel-          kontraktion    von etwa     45@(\    bei einem Schrumpf in Dampf von  etwa 14<B>%</B>.

   Der     Endtiter    beträgt 200 f 48     detex.    Als     vorver-          streckt    sind hierbei solche Fäden zu verstehen, wie sie. aus  der Spinndüse kommend, auf der ersten Aufnahmespule er  halten werden.  



  Beispiel 3  Bedingungen wie Beispiel 2, jedoch werden die den       Texturierprozess    durchlaufenden Fadenbündel hinter dem       Falschdrallgeber    7 im Teilabschnitt     C/D        auseinandergeführt,     von den beiden     Galetten    8 abgezogen und auf zwei     Kopse    9  ringgezwirnt.

   Der     Endtiter    beträgt     100/24        dtex.    Das erhal  tene Garn besitzt eine     Kräuselkontraktion    von 40 bis     45%n     bei einem Schrumpf in Dampf von etwa     16%.       Beispiel 4  Zwei     vorverstreckte        Polvamid-6.6-Fäden    in     dtex    22 f 3  werden wie im Beispiel 2 behandelt, jedoch beträgt die Ge  schwindigkeit der     Galette    3 160     m/min    und die Geschwindig  keit der     Galette    8     500        m/min,

      so dass ein Streckverhältnis  von 1 : 3,22 entsteht, und die Temperatur des Heizkörpers  beträgt<B>175'</B> C. Wie in Beispiel 3 werden die Fadenbündel  hinter den     Falschdrallgeber    7 im Teilabschnitt     C/D        ausein-          andergeführt,    von den beiden     Galetten    8 abgezogen und auf  zwei     Kopse    9 ringgezwirnt. Der     Endtiter    beträgt 22 f 3. Das  so erhaltene Garn besitzt eine     Kräuselkontraktion    von 50  bis     55# < '    hei einem Schrumpf in Dampf von     9 iF.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verfahren zur Herstellung von gekräuselten Garnen aus synthetischen thermoplastischen Fäden bzw. Fadenbündeln, bei welchen zwei getrennt zugeführte Fäden bzw. Fadenbün del miteinander verdreht, im verdrehten Zustand heissfixiert und hierauf einer Gegendrehung unterworfen werden, da durch gekennzeichnet, dass die beiden Fäden bzw. Faden bündel getrennt je durch eine Heissfixierstrecke geführt und anschliessend an diese mittels eines Falschdrahtgebers unter gegenseitigem Abrollen der beiden Fäden bzw. Fadenbündel und dadurch entgegengesetztem Drehen derselben zusam mengedreht werden, so dass die beiden Fäden bzw.
    Faden bündel sowohl jeder bzw. jedes für sich als auch beide mit einander einer in den Bereich der Heissfixierung zurückwir kenden Falschdrehung und beim Verlassen des Falschdraht- gebers der genannten Gegendrehung unterworfen werden. UNTERANSPRUCH Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man die Fäden bzw. Fadenbündel vor und hinter dem Heizkörper der HeissfixierStrecken zur Umkehrung des Drehsinns über Fadenlenk- und -trennorgane führt.
CH106171D 1923-06-11 1923-06-11 Casserole. CH106171A (fr)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0657131A1 (de) * 1993-12-07 1995-06-14 Erste Bayreuther Porzellanfabrik Walküre Siegm. Paul Meyer GmbH Gastronorm-Schale für Büfetts

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0657131A1 (de) * 1993-12-07 1995-06-14 Erste Bayreuther Porzellanfabrik Walküre Siegm. Paul Meyer GmbH Gastronorm-Schale für Büfetts

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