CH106372A - Nutzbremsverfahren für Gleichstrom-Seriemotoren, insbesondere Bahnmotoren. - Google Patents

Nutzbremsverfahren für Gleichstrom-Seriemotoren, insbesondere Bahnmotoren.

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CH106372A
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Oerlikon Maschinenfabrik
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Oerlikon Maschf
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  • Stopping Of Electric Motors (AREA)
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      Nutzbremsverfahren    für     Gleichstrom-Seriemotoren,    insbesondere Bahnmotoren.         Gleichstrom-Seriemotoren    können bekannt  lich nicht ohne Eingriff in ihre Grund  schaltung, d.     1i.    als     Seriegeneratoren    auf ein  Netz     zurülckarbeiten,    wie dies insbesondere  bei elektrischen Triebfahrzeugen, zwecks  Nutzbremsung, erwünscht wäre und     heim     reinen     Nebenschlussmotor    grundsätzlich auch       möglich    ist.

   Der     Grund    hierfür     liegt'    in der  ,jener     Schaltung    anhaftenden Selbsterregung,  die einen geregelten Bremsbereich ausschliesst.  Um diese Selbsterregung zu umgehen, wird  im allgemeinen für den     Nutzbremsbereich    das  Feld des     Serienrotors    aus dem Ankerstrom  kreis     herausgenommen        und    .mittelst einer be  sonderen Stromquelle erregt.

   Diese Strom  quelle kann in einer     Maschine        ader        Akkumu-          latorenbatterie    bestehen, die vom Netz     unah-          hä.ngig    sind, oder in einem davon abhängigen  Motorgenerator.

   Während nun aber der     Ne-          bensehlussmotor    mit direkter     Netzerregung     ohne jedweden Eingriff in die     Grundschal-          tung    bei passender Dimensionierung einen  .durchaus einwandfreien Bremsbetrieb ermög  licht, ist dies bei dem fremderregten     Serie-          metor    nicht der Fall. Die     Schwierigkeit        liegt       in dem Auftreten von     Stromsehwankun" < @ii     bei plötzlichen Spannungsänderungen im  Netz, welch     letztere    im Bahnbetriebe eine ge  wöhnliche     Erscheinung    sind.  



       Bein;    vom Netz direkt erregten     Neben-          schlussmotor    macht sich eine solche     Zustands-          änderung    .des Netzes ,auf Anker und Feld  gleichzeitig und in     entgegengesetztem    Sinne  bemerkbar und führt .deshalb zu keinen be  sonderen Schwierigkeiten. Beim     fremderreg-          ten,Serienrotor    wirkt indessen eine solche Zu  standsänderung des Netzes zunächst nur auf  den Anker, welch letzterer somit die Span  nungsänderung durch einen     entsprechenden     innern     S.pa.nnungsabfall        r%usgleichen    muss.

   Die  dadurch bedingten Stromschwankungen füh  ren zu Überschlägen     an,den        Kollektoren    und  zu stark wechselnder Bremswirkung, was  nicht     statthaft    ist.  



  Um die     Eigenschaften    des gewöhnlichen       Nebenschlussmo@tors    mit Bezug     auf    dessen  Bremsstabilität beim     fremderregten        Serie-          moto@r        wieder    herzustellen, muss     die        Brc@m@-          sehaltung    so     ,ausgebildet    werden,     dass    die       Spannungsschwankungen    nicht     alli-iii        auf        den         Anker,

   sondern     gleichzeitig    auch auf     dass    Feld  einwirken.  



       Naheliegend    hierfür ist die     Errcglzng    der       Erregermaschine    direkt durch das Netz, was  aber immerhin mit Rücksicht auf die grössere       magnetische    Trägheit des Systems nicht       gleichwertig        ist    .der reinen     Nebenschlussschal-          tung.    Bekanntere, in grösserem Massstab aus  geführte Verfahren bestehen in ,der     Verwen-          dung    einer     Erregermaschine    entweder mit.

         Gegenstromwicklung    oder mit     Dämpfungs-          widerstand,    der von Anker- und Feldstrom       gleichsinnig        durchflossen    wird. Eine     stoss-          weise        Änderung    des rückgewonnenen Stromes  hat in den     beiden        letzteren    Fällen eine ent       gent-          gegengesetzt    wir     kendeÄnderung    de:,Feldes  <B><I>-</I></B>  zur Folge und verhindert somit Stromstösse  schon in ihrem Entstehen.

   Mit Rücksicht auf  die schnelle Wirkung ist das letztere Verfah  ren im Vorteil, indem es mit der     magnetischen          Trägheit    der     Erregermaschine    nicht zu rech  nen hat.  



  Bei diesen beiden     Verfahren        nia        clit    sich  nun aber ein .anderer     unerwünschter    Umstand  geltend, der in einer durch diese Verfahren       bedingten,        ungünstigen        Beeinflussung    der       Geschwindibl@eits-Bremslira:ftli:urven    bestellt.

         Diese        Kurven    traben nämlich nicht .mehr die  betriebssichere     Nebenschlusseigens"chaft    des  reinen     Nebenschlussmotors    oder des fremd  erregten     Seriemotors    ohne jene     Dä.nipfungs-          mittel.    Sie nähern sich     vielmehr    von einem  untern Werte     ausgehend    bei     genügend    grossen  Strömen     tangenti.al    einer der jeweiligen     Re-          ;

  ulierstellung        entsprechenden        Vertikalen.          Dieser    Verlauf der Kurven ist also an     @    e  nähert     gegengleich    dem Verlauf der Kurven  des     Seriemotors,    wo sich die     @zesch@:

  -indib-          lrcitskui-ven        asymptotisch    der     Ordinatenachse     nähern, aber bei kleinen Strömen.     Praktisch     heisst (las so viel, dar, in     ."e@dssen        Brcins-          bereichen    bei     beringen        Bremskraftinde-          run,gen    grosse     Ge,chwindigkeitsändc-runben     eintreten, und     da,

  ss    im     gefährlichen        Breins-          bereich    die Motoren Hohe     Unil_iufz < tlilen     annehmen beziehungsweise     durchgehen,        gleich          "vie    dies bei einem unbelasteten Serien  motor der Fall ist.     Diee    Unstabilität    des     Bremsbetriebes,    die wohl durch das     Be-          harrungsvermögen    des     Zuges    gedämpft wird,  ist für einen     geregelten        Bremsbetrieb    gefähr  lich und unzulässig.

   Der     Bremabereiek    muss  zum mindesten     eing;eschrä.nkt    werden, womit  r die Bremssicherheit an sich nicht -e  <B>.</B> abu       währleistet    ist, da die     bezogenen    Grenzen  durch irrend welchen Umstand ungewollt  überschritten werden können.

   In     dieser    Be  ziehung wäre die reine     Nebenschlusseigen-          sehaft        jeder    andern     vorzuziehen,    da sie nur  eine     unbedeutend(,        Änderung    der     Clegchwin-          digkeit    bei veränderter Bremskraft     zulü,sst.     Die Lösung     muss    daher in einem     Kompromiss          bc@uchl@        werden        zwis,

  elien        @ebenseh@u@eig@en-          schaft    und     genügender    Stabilität hinsichtlich  Strom- und     Gesch-,vindigkeitsänderungen.     Eine     Liisun@"    in diesem     Sinne,    die eine     Ver-          be#s.serung    der     Geschwindigkeitskurven    und       Betriebsweise,    wie sie durch     das    eine oder än  dere der     beiden        letztgenannten    Verfahren zu  erzielen sind,     bewirkt,

      ist     durch    nachfolgend       lr;schriclicncs    und in der     lm#ilic@beriden        Fig.    1       schematisch    dargestelltes     Verfahren    zu er  zielen.  



  In .den     Ankerstromkreis    werden zwei     so-          -"nannte        Dä.nipfungswiclerstände    1 und     "?     ganz bestimmter Grösse     gelegt,    wovon der di  rekt     zwischen    Erde und     (lern        Anker    3 liebende  Widerstand vorzugsweise induktiv und der  andere     induktionslos    wirkt.

   Diese beiden     Wi-          derstände    werden     erd-    oder     ankerseitig    über  die ebenfalls     entsrrec        hend    bemessene     Gegen-          stromwirlrlunb        .l    der     Erregermaschine    5 ver  bunden.

   Die     Feldwielrlung        ()    des rückarbei  tenden Motors wird in Reihe über diese       Di?Tnpfungswidei:st;inele    vom     Erreger        gespie-          sen.    7 deutet die     Nebenschlusserregung    des       Erregers    5 .an; 8 ist der     Anfalirwiderstand.     



  Die     Wirkun-    der     Schaltung    ist im statio  nären     Zustande    die,     class    die     Gegenstrom-          wicklung    4 des     Erregers    5 bei niederen An  kerströmen Erreger- und Hauptfeld schwächt,  die     Geschwincligkeitshurven    also     nach    oben  versetzt und bei,

       wachsenden    Strömen diese       Wirkung    allmählich verliert     bezw.    das zu       rasche        Abbiegen    der     CTeseli-%vindibkeitskurven     nach oben verhindert.      Die     Gesamtwirkung    ist die     einer        Strek-          kung    der sonst nach oben     gekrümmten    Ge  schwindigkeitslinien in fast oder ganz gerade  Linien,     wenigstens    für den zu beherrschenden  Bremsbereich.

   Letzteres ist lediglich eine  Funktion der entsprechenden Bemessung der  beiden     Dämpfungswiderstände    1 und 2 und  der Gegenstromwicklung 4.  



  Die angegebene neue     .Schaltung    hat noch  den     bemerkenswerten    Vorteil,<B>dass</B> in allen       Motorgruppierungen        bezw.    bei allen Ge  schwindigkeiten die     Dämpfungswiderstände     unverändert belassen werden können, indem  die Gegenstromwicklung -des Erregers bei den  untern     Geschwindigkeiten        bezw.    den     Serie-          grupp'i'erungen    stärker in Wirkung tritt und  so eine sonst nötige Vergrösserung der     Dämp-          fungswiderstände    in diesen Gruppen ersetzt.  



  Aus     Kommutationsgründen    darf bei einem       zurückarbeitenden    Motor das Hauptfeld re  lativ zum Ankerfeld nicht zu stark ge  schwächt     werden.    Ein praktisches Mass für  die Begrenzung dieser     Feldschwächung    gibt  das Verhältnis von Feld- zu     Ank        erstrom    mit       etwa.    1<B>:-9.</B> Eine analytische Betrachtung der  in Frage stehenden Schaltung     ergibt    hierfür  ein Widerstandsverhältnis für die     beiden          Dämpfungswiderstände    von ebenfalls 1 :

  2,  d. h., wenn der     Dämpfungswiderstand    1 zum       Dämpfungswiderstand    2 sich verhält wie  1 : 2, so, ist der Ankerstrom auf das Doppelte       des    Feldstromes begrenzt, wenigstens inner  halb des     normalen    Bremsbereiches,  Es geht aus der Theorie hervor, dass bei  der neuen     Srha.ltung    .die     Stabilisierwirkung     des     Dämpfungswiderstundes    durch die Gegen  stromwicklung nicht aufgehoben werden  kann, auch wenn der Strom in dieser Wick  lung die     Richtung    wechselt     bez.w.    feldver  stärkend wird.

   Das Letztere tritt ein, wenn  der Ankerstrom über einen bestimmten     Be-,     trag wachsen sollte.  



       Bei    dem Ausführungsbeispiel nach     Fig.    2  werden die oben beschriebenen     Dämpfungs-          widerstände    samt der     Gegenstromwicklung    in  den Feldstromkreis des Erregers verlegt. Der  Anker des     Erregers    kann dabei unmittelbar    an die     Motormagnetwicklung    angeschlossen  werden. Die Übertragung dieser Schaltung  auf mehrere Motoren in Serie- oder Parallel  schaltung     ist    ohne weiteres möglich.  



  Eine zusätzliche     selbsttätige        Regulierung     der     Motorerregung    in     dem        gewünsehten    Sinne  kann bei der Anordnung nach     Fig.    2 auch       dadurch    erreicht     werden,    dass bei dem     Dämp-          fungswiderstand    1 selbst in Funktion der     Re-          kuperati.onsstromstärke    selbsttätig einzelne  Teile zu- oder ,abgeschaltet werden, so dass der  gesamte Widerstand grösser oder kleiner aus  fällt.

   Der     Dämpfungswiderstand    kann ganz  oder     teilweise    aus Widerstandselementen be  stehen, die beim Anfahren der Motoren als  -     Anlasswiderstand    verwendet werden.     Fig.    3,  die man sieh gemäss     Fig.    2 ergänzt zu denken  hat, :

  deutet beispielsweise eine einfache He  thode hierfür an, indem der     Kontaktor          (Hüpfer)    10, der     normalerweise    einen Ab  schnitt la des     Dämpfungs-    oder     Anlasswider-          standes    1 kurzschliessen kann,     durch    seinen       Elektromagneten        derart    gesteuert wird, dass  mit Zunahme     der,Stromstä.rke    in dem Wider  standsabschnitt     1b    der Elektromagnet so  stark erregt wird, dass er den     Kontaktor    10  öffnet.  



       Fig.    4 zeigt die     Verwendung    des Erfin  dungsgegenstandes für eine viermotorige Lo  komotive. Die getroffene Anordnung der       Anfahrwiderstände    8, die beim Fahren und  besonders beim Bremsen in Serie- und     Serie-          parall.eIschaltung    zwischen die Motoren ver  teilt werden, verhindert ein zu hohes Anwach  sen der Spannung gegen Erde des ersteren,  d. h. dem Fahrdraht zunächst liegenden Mo  tors, auch wenn die Gesamtspannung der Mo  toren betriebsmässig bis .auf das Doppelte der  Netzspannung anwachsen sollte.

       Während     ,die einzelnen     Motoranker    3 einen Potential  anstieg veranlassen, bewirken die     eingesehal-          tenen        Anfahrwi.derstände    beim Stromdurch  gang einen entsprechenden Spannungsabfall.  Wären die Widerstände sämtlich vor den Mo  toren .angeordnet, so könnte das Potential  gegen Erde ..des genannten Motors einen     be-          trä,chtlichen    unzulässigen     Wert-    annehmen..

             Fig.    5     veranschaulicht    in graphischer  Darstellung .das Verhalten von nach     Fig.    4       geschalteten        Lokomotivmotoren,    und zwar in  der     Seineschaltung    der     Motoren.    In     dicken     Strichen ist hierbei ein Bremsvorgang, aus  gehend von 40     Km/h,    :angedeutet.

   Das Dia  gramm gibt in     Abhängigkeit    der Bremskraft  den     Geschwindigkeitsverlauf    auf den einzel  nen Bremsstufen     wieder.    Die     Kontroller-          stufen    2 bis 10, entsprechend den Brems  stufen I bis IN, enthalten einen allmählich  abnehmenden Widerstand in Ankerstrom  kreis. Auf der Stufe 11 ist mit Ausnahme  der     Dämpfungswiderstände    kein Widerstand  im Ankerstromkreis mehr vorhanden. In das  Diagramm ist auch noch der     Bremsstrom    auf  genommen.

   Der ganze     Anfahrvorgang    ist  begrenzt durch die höchste     Geschwindigl@eit     (40     Km;'h).    durch das Stromverhältnis 1 :2,  durch den maximal     zulässigen    Ankerstrom       und    schliesslich durch die höchst zulässige  Bremskraft. Gemäss     Diagramm    stellt sich auf  der ersten Bremsstufe, als welche die     zweite          Iiontrollerstufe    aufzufassen ist, bei 40     Iini/lr          ein    Stromstoss von nahezu 100 Ampere ein.

    Würde die     Bremsung    erst bei 28     Km/h        ein-          Z,    so träte     überhaupt    kein Strom beim  Einschalten .auf. Wird .die     Bremsung    noch       bei    niedrigeren     Geschwindigkeiten,    z. B. bei  18     Km/h    eingeleitet, so tritt wieder ein Strom  stoss von etwa 100     Amp.    auf, nun     aber    in  umgelehrter, motorischer Richtung.

   Die  erste     Bremsstufe    wird hinsichtlich der Feld  erregung und des dem Anker vorgeschalteten       Widerstandes    so gewählt, dass der Höchst  strom beim Einschalten sowohl in     gen        eraf;ori-          seher    als motorischer Richtung ungefähr  gleich ausfällt, was     bei    dem angeführten Dia  -:ramm der Fäll sein dürfte.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Nutzbremsverfahren für Gleichstrom- Seriemotoren, insbesondere Bahnmotoren, un ter Verwendung einer @rregermasc-hinc, da durch gekennzeichnet, dass zwecks Stabilisie rung der Stromrückgewinnung in den Haupt stromkreis zwei Widerstände gelegt werden, die in Parallelschaltung gleichsinnig dem Bremsstrom von einem Feldstrom durchflos sen werden, rund die einerseits direkt, ander seits aber über eine Gegenstromwicklung des Erregers derart unter sich verbunden werden.
    dass der Gegenstrom in dieser -\Vicklung bei wachsendem Riickstrom abnimmt. UNTERANSPRtrCHE 1. Nutzbremsverfahren nach Patentanspilich. dadurch gekennzeichnet, da ss die Grösse der beiden Stabilisierwiderstände den zulässi gen Grenzwerten von Anker- und Feld strom hei Stromrückgabe angepasst wird.
    2. Nutzbremsverfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Stärke der Gegenstromwicklung so gewählt -wird, d:ass die Geschwindigkeits-Zugkraftlinien bei der Stromrückgabe innerhalb des prak tischen @remsboroichos in eine weni-sten annähernd gerade Linie übergehen.
    3. Nutzbremsverfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet. dass für die Re gelung der Bremcschwindigleit und die Stabilisierung der Stromrückgabe der für .das motorische Anlassen benötigte Wider stand benützt wird.
    4. Nutzbremsverfahren nach Patentansprucb, dadurch;ekennzeil#hnet, dass'-, bei, mehr Motoren und Unigruppiorungen dersr-lben <B>T</B> zwecks @ fl',\;
    'rösserung des Goschwindig- heitsbereiches, die Vorschaltwiderstände so artgeordnet wer < 1on, dass sie bei den Serie gruppierungen zwischen die Motoranker zu liegen kommen. 5. Nutzbreinsvorf'alii-en nach Patentanspruch.
    dadurch @rhennzeicbnet, dass nicht auf Spannungsgleichheit für Motor und Netz einreguliert wird, -sondern die Erregung auf der ersten Bremsstufe so gewählt wird, dass bei mittlerer Fahrzeug;
    eschwindi- keit der Stromstoss gleich Null und bei höchster und tiefster der Stromstoss gleich gross ausfällt mit dem Unterschied, dass er im erst-,en Falle genoratorisch und im zwei ten Falle motorisch wirkt. 6. Nutzbremsverfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass.der direkt zwischen Anker und Erde liegende Wider stand induktiv wirkt.
    7. Nutzbremsverfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass regelbare Dämpfungswiderstände benützt werden.
CH106372D 1923-04-07 1923-11-06 Nutzbremsverfahren für Gleichstrom-Seriemotoren, insbesondere Bahnmotoren. CH106372A (de)

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