CH106532A - Fortlaufendes Gewebe mit Maschinenstickerei für Damenleibwäsche. - Google Patents

Fortlaufendes Gewebe mit Maschinenstickerei für Damenleibwäsche.

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CH106532A
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  Fortlaufendes Gewebe mit     Maschinenstickerei    für Damenleibwäsche.    Zur Herstellung von Damenleibwäsche  mit     Maschinenstiokerei,    z. B. Hemden, Hemd  hosen und dergleichen, hat man bisher ent  sprechend:     geschnittene        unb,estickte    Gewebe  teile unter sich und mit Maschinenstickereien  zusammengenäht. Man hat auch schon Stoff  streifen mit nach deren Länge (infolge Auf  spannens des Streifens in Richtung der Na  delreihen in der Stickmaschine) verlaufenden       Bandstickereien    bestickt, wobei die einzelnen       Bandstickereien    solche gegenseitige Abstände  erhielten, wie sie beim Wäschestück nach  dessen Höhenrichtung     benötigt    sind.

   Nun  lagen aber bei diesen Geweben die     Ketten-          fäden    nicht in Richtung der Länge des Wä  schestückes, sondern der Breite, so dass also  der Schnitt beim Abschneiden einzelner Cou  pons von dem fortlaufenden Gewebe quer zur  Kette geht. Das ist nachteilig, weil die Leib  wäsche dann das Bestreben hat, in fertigem  Zustande der Länge nach zusammenzu  schrumpfen. Es sollte die Kette stets der  Länge des Wäschestückes nach verlaufen,  damit eine Längsschrumpfung nicht auftritt.    Gegenstand vorliegender Erfindung ist  nun ein fortlaufendes Gewebe mit Maschinen  stickerei für Damenleibwäsche, bei welchem  die Maschinenstickerei in quer zum Ketten  verlauf des Gewebes liegenden Reihen dem  Gewebe     eingestickt    ist.

   Auf der     Schiffli-          stickmaschine    kann das Gewebe zum Beispiel  in der Weise bestickt werden, dass in das  Gatter mehrere     Gewebebahnen    nebeneinander  so eingespannt werden, dass die Kettenfäden  derselben von oben nach unten, also quer zu  den Nadelreihen verlaufen und also- quer  auch zu den je von einer Nadelreihe herge  stellten Stickereireihen in dieser Richtung.  Der nicht zu bestickende Teil der Gewebe  bahn wird dann     ober-    und unterhalb des Gat  ters zum Beispiel aufgerollt.

   Sind diese  nebeneinander liegenden Teile der verschie  denen Gewebebahnen fertig bestickt, so wird  durch Drehen der     obern    oder untern Rolle je  der     Gewebebahn    der fertig bestickte Teil auf  gerollt, so dass hierauf im Gatter wieder       nebeneinander    neue.,     unbestickte    Teile der  Gewebebahnen zur     Bestickung    bereit liegen,      Das fertige Resultat jeder Stickperiode sind  dann mehrere fortlaufende Gewebebahnen,  deren jede Maschinenstickerei in quer zum  Kettenverlauf des Gewebes liegenden Reihen  dem Gewebe eingestickt aufweist,  Man kann nun diese fortlaufenden Ge  webe mit Maschinenstickerei für Damenleib  wäsche,

   die sich zum Beispiel für     Engrosver-          kauf    eignen könnten, durch Schnitte in Cou  pons zum Detailverkauf zerschneiden. Dabei  werden diese Coupons in einer solchen Breite  abgeschnitten, dass sie je zur Herstellung  eines einzigen     Damenleibwä.scheteils    genü  gend breit sind. In diesen so     gebildeten        so-          genannten        halbferfigen    Wäschestücken läuft         dann    auch die     Ketti,    in deren Längsrichtung       (Richtung    der Körperhöhe), d. h. quer zur  Stickerei.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Fortlaufende Gewebe mit Maschinen etickerei für Damenleibwäsche, dadurch ge- k:enn.zeichnet, dass @lla,s@chinenstickerei in quer zum Kettenverlauf des Gewebes liegenden Reihen dem Gewebe eingestickt ist, um so durch Abschneiden von Coupons halbfertige Wäschestücke mit in Richtung der Länge des Wäschestückes verlaufender Kette erhalten zu können.
CH106532D 1923-10-30 1924-05-12 Fortlaufendes Gewebe mit Maschinenstickerei für Damenleibwäsche. CH106532A (de)

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