CH106608A - Method and device for operating pump systems with several pumps. - Google Patents

Method and device for operating pump systems with several pumps.

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CH106608A
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Vogel Ernst
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  • Control Of Positive-Displacement Pumps (AREA)

Description

  

  Verfahren und Einrichtung zum Betrieb von Pumpenanlagen mit mehreren Pumpen.    Selbsttätige, ohne Hochbehälter arbeitende       Pumpenwerke    wurden bisher derart ausgeführt,  dass dein veränderlichen Wasserbedarf ent  sprechend eine Anzahl meist gleich grosser  Pumpen vorgesehen wurde, die das zu spei  sende     Rohrnetzbei    beliebigem Wasserverbrauch  unter annähernd     konstantem    hohen Drucke hiel  ten.

   Beim Fallen des Druckes im     Druckluftbe-          hälter,    der zum Ausgleich der Schwankungen  in die Druckleitung geschaltet wird, unter  einen bestimmten Wert wird durch einen  Druckschalter die erste Pumpe eingeschaltet,  bei weiter sinkendem Druck die zweite Pumpe       dazugeschaltet,    bei noch grösserer Wasser  entnahme und noch weiterem Sinken des  Druckes tritt die dritte und schliesslich die  vierte Pumpe dazu, derart, dass bei der grössten  Wasserentnahme im     Verbrauchsrohrnetz    der  niedrigste Druck von den Pumpen erzeugt  wird, bei dem geringsten Wasserverbrauch  hingegen der höchste     Druck.     



  Dieses bisher übliche Verfahren besitzt  den grossen Nachteil, dass die Drücke gerade  in umgekehrter Weise hergestellt werden,  als es dem Bedürfnis entspricht. Bei einer    Wasserversorgungsanlage muss man fast stets  damit rechnen, dass von der Pumpenanlage  eine     Hauptrohrleitung    bis zum Verteilungs  netz führt. In der     Hauptrobrleitung    und im  Verteilungsnetz sind die Reibungswiderstände  zu überwinden; die bekanntlich mit dein  Quadrate der Liefermenge wachsen.  



  Während daher bei geringem Wasserver  brauch, etwa in der Nacht, die Reibungs  widerstände entsprechend klein sind, werden  sie zu einem Höchstwert beim grössten Was  serverbrauch. Die ermittelte Höchstleistung  muss einen     Höchstbetriebsdruck    ergeben, auf  den alle Pumpen drücken müssen, so dass  also bei normalem oder durchschnittlichem  Wasserverbrauch ein viel zu hoher Druck  unter entsprechender Arbeitsvergeudung er  zeugt wird.

   Anderseits wird man zur Ver  meidung zu hoher Betriebskosten die Rohr  leitungen hauptsächlich unter Berücksichtigung  der maximalen Durch     flussmenge    mit verhält  nismässig grosser Lichtweite bemessen müssen,  um für den Betriebsfall des Auftretens der  grössten Widerstandshöhe den beabsichtigten       effektiven    Druck an der Verbrauchsstelle zu      erhalten.

   Man macht also hierbei den Fehler,  die Rohrleitung für einen     mir    ganz kurze  Zeit vorkommenden     Ausnahme-Betriebszustand     zu bemessen, so dass sie für den am meisten  vorkommenden Durchschnittswasserverbrauch,  dem mit Rücksicht auf die weit grössere       Betriebsstundenzahl    auch die entsprechend  grössere Bedeutung zukommt, in ihren Ab  messungen zu gross ist, und die Anschaffungs  kosten und damit auch die Kosten für die  Verzinsung und Amortisation des Anlagekapi  tals, also die Betriebskosten zu hoch werden.  



  Diese Nachteile können durch das vor  liegende Verfahren zum Betrieb von Pumpen  anlagen mit mindestens zwei Pumpen mit  verschiedenen Liefermengen und Widerstands  höhen vermieden werden. Dieses Verfahren  besteht darin, dass die Eierschaltung einer  dem jeweiligen Wasserverbrauch und der zu  gehörigen     Widerstandshöhe    entsprechenden  Pumpe und die Ausschaltung der in Betrieb  befindlichen,     für    einen geringeren oder     grösseren     Wasserverbrauch und eine entsprechende  Widerstandshöhe bestimmten Pumpe in Ab  hängigkeit von der in das Verbrauchsnetz  abfliessenden Wassermenge erfolgt.  



  Die Pumpenanlage zur selbsttätigen Durch  führung dieses Verfahrens besteht erfindungs  gemäss aus mindestens zwei, dasselbe Lei  tungsnetz     speisenden    Pumpen mit verschiedenen  Liefermengen und Widerstandshöhen und  einem zu deren Ein- und Ausschaltung die  nenden, von der in das Verbrauchsnetz ab  fliessenden Wassermenge abhängig arbeitenden       elektrisch-hydraulischen    Schalter.  



  Die Umschaltung von einer Pumpe auf  die andere kann natürlich auch von Hand  erfolgen, wenn besondere Umstünde dies  wünschenswert erscheinen lassen.  



  In den Zeichnungen ist die Erfindung  beispielsweise dargestellt. In     Abb.    1 ist in       einem    Diagramm die Wirkungsweise der ge  samten Pumpenanlage sowohl nach dem     bis-          lierigen        Druckschaltungssystem,    wie auch  nach dem vorliegenden Verfahren gezeigt.  Als Abszissen sind die     Liefermengen        Q    und  als Ordinaten die     Förderhöhen    H aufgetragen.

      Die     Wagrechte        _1    stellt den     Saugwasserspie-          gel,    die Gerade B den     Aufstellungsort    der  Pumpen, die Höhe     A-B    daher die Saughöhe,       B-C    die Druckhöhe bis zur höchstgelegenen       Ausflussstelle    und     C-D    den dort für erfor  derlich     erachteten    Überdruck dar, der zur  Erzielung der nötigen     Ausflussgeschwindigkeit     dient.

   Die Höhe     A-D    ist somit die geo  metrische G     esamtförderhöhe.    Hierzu kommen  noch die Reibungswiderstände, die durch die  Kurve     D.-B    dargestellt sind. Die Liefer  menge     QT    ist die kleinste, bei der Anlage  überhaupt vorkommende Liefermenge, die  Liefermenge     Qa    die grösste, nur in seltenen  Fällen auftretende Verbrauchsmenge.  



  Bei dem bisherigen     Druckschaltungssystein          verwendete    man beispielsweise vier gleiche  Pumpen, die zusammen die     Höchstliefermenge          Q,        ergaben    und     Drücke    erzeugten, die in den  Kurven     Di,        D=,        Dr,        D.i    dargestellt sind.

   Bei       Anwendung    der neuen Schaltung in Abhängig  keit von der     Liefermenge    werden bei dem  vorliegenden Beispiel vier Pumpen I,     II,        III,     IV verwendet, mit den zugehörigen     Höchst-          lieferinengen        Qi,        QLz,        Q3,        Qi,    welche     mano-          metrische        Förderhöhen    erzeugen, die durch die  Kurven     Li,        L-,   <I>La,</I>     Li    dargestellt sind.

   Diese  Pumpen fördern also nicht wesentlich höher,  als es     gemäss    der Kurve     D"-.B    der     rnano-          metrischen        Gesamtförderhölie    erforderlich ist.       Steigt    die Liefermenge von     Q"    bis     Q,    beim  Betriebe mit der Pumpe I, so wird durch  einen     Liefermengensclialter    die Pumpe I     aus-          und    gleichzeitig die Pumpe     II    eingeschaltet.  Steigt die Liefermenge weiter bis     Q2,    so wird  die Pumpe H aus- und die Pumpe HI ein  geschaltet und so fort.

   Bei Verminderung  des Abflusses in das Rohrnetz werden in  gleicher Weise die     nächst    kleineren Pumpen  ein- und die zu grossen selbsttätig ausgeschaltet.  Wenn daher die am häufigsten vorkommende  Liefermenge etwa die der, Pumpe     II    ist, so  ist die Ersparnis an Druckhübe, also auch  an Stromverbrauch durch die schraffierte Ar  beitsfläche zwischen den Kurven<I>D</I> und<I>L</I>  dargestellt. - Sie beträgt in dem gewählten  Beispiel ungefähr 40 von Hundert. Wie aus  den Wirkungsgradkurven     i1,        il,        i3    und     ji         ersichtlich, arbeiten die Pumpen nahezu mit  konstantem maximalen Wirkungsgrad.  



  Zu dem beschriebenen Arbeitsverfahren  ist bei selbsttätigem Betriebe ein Schalter  erforderlich, der bei bestimmten Verbrauchs  mengen, wie sie     durch    den     Hauptrohrstrang     fliessen, die zugehörige Pumpe mit der ent  sprechenden Liefermenge     einschaltetund    gleich  zeitig die in Betrieb befindliche Pumpe mit  der zu kleinen oder zu grossen Liefermenge  ausschaltet.  



  Ein solcher Schalter lässt sich auf vieler  lei Weise herstellen. Es gibt eine grosse  Zahl von Wassermessern, die eine veränder  liche Liefermenge anzeigen, und die veränder  liche Stellung eines     Anzeigeorganes    -kann  dann auf irgend eine Weise zur Einleitung  der Schaltung der einzelnen Pumpenmotoren  verwendet werden.  



  In den     Abb.    2, 3, 4 und 5 ist eine der  vielfachen Ausführungsmöglichkeiten eines  derartigen Schalters dargestellt. In     Abb.    2  ist der hydraulisch beeinflusste Teil des Schal  ters     AS    in einem lotrechten Schnitt dargestellt  Die Vorrichtung wird mit den Flanschen a  und b in die     Hauptabflussrohrleitung    eingebaut.

    Das Wasser     fliesst    durch das Gehäuse und  durchströmt dabei einen hohlkegelförmigen  Rohrstutzen c, dessen     Querschnitt    durch einen  Steuerkolben     d    von kleinerem Durchmesser  als die engste Stelle des Rohrstutzens derart  vermindert wird, dass zwischen Rohrstutzen  und Kolben nur eine ringförmige Durchgangs  fläche für den Durchtritt des Wassers übrig  bleibt, so dass das Wasser eine höhere Ge  schwindigkeit annehmen muss.  



  Hierdurch entsteht ein nach oben gerich  teter, auf den Kolben d wirkender Druck  unterschied, durch den das Gewicht des Kol  bengestänges überwunden wird, derart, dass  sich je nach der Grösse der     Durchflussmenge     die Kolbenstellungen 1, 2, 3     bezw.    4 ergeben.  Der Kolben d ist mit einer Kolbenstange     e     verbunden, die oben in einer Büchse f leicht  gehend geführt ist und am untern Ende einen  Kolben     y    trägt, der in einem Zylinder     lt    sich  bewegt.

   Beim Aufsteigen des Kolbens     g     saugt dieser das Wasser durch einen Kanal i    aus dem Gehäuse ab und durch eine einstell  bare Drosselschraube k kann die angesaugte  Wassermenge so geregelt werden, dass das  Kolbengestänge auf plötzliche Schwankungen  in der     Durchflussmenge    nicht sofort ausgiebig  anspricht, sondern sich nur ganz langsam  aufwärts oder abwärts bewegen kann. Das  obere Ende der Kolbenstange e versetzt  durch einen Hebel     d    eine Welle<I>m</I> in Dre  hung.  



  In     Abb.    3. ist diese Welle     m    in einem       wagrechten        Schnitt    der     Abb.    2 ersichtlich  gemacht. Sie ist in der ganz mit Wasser  erfüllten Kappe n gelagert und das eine Ende  derselben tritt, durch eine Stopfbüchse o abge  dichtet, aus dieser Kappe heraus. An dem  freien Ende der Welle     na    ist ein     Steuerungs-          bogenstück    p befestigt, das die elektrische  Umsteuerung der einzelnen Pumpenmotoren  in der bereits erwähnten Weise durchführt.

    Wenn in     Abb.    2 der Kolben d je nach der  Grösse der     Durchflussmengen    in einer der  Stellungen 1, 2, 3 oder 4 steht, so nimmt  der Hebel     l    die bezügliche Stellung 11, 12,  13     bezw.    14 ein und das Steuerungsbogen  stück p     (Abb.    5) wird dabei so bewegt, dass  in der Hebelstellung 11 die Mittellinie 1 lot  recht steht.     Befindet    sich der     Flebel    l     (Abb.    2)  in Stellung 12, so steht die Mittellinie 2 des       Steuerungsbogenstückes    in     Abb.    5 lotrecht.

    Ebenso entspricht der Stellung 13 die .lot  rechte Lage der Mittellinie 3 und der Stel  lung 14 die lotrechte Lage der Mittellinie 4.  



  Am     Steuerungsbogenstückp        (Fig.    4 und 5)  sind Klemmen isoliert befestigt, von denen  isolierte, elektrische Leitungsdrähte     ar    und     a2     nach aussen geführt sind. Durch eine von  zwei Scheiben gebildete Steuerrolle     q    aus       Isolierstoff,    die am Umfange Kupferringe r  trägt, werden die beiden Drähte     ar    und     a2     kurz geschlossen. Die Steuerrolle     q    wird  durch eine Feder     v,    welche in einem mit dem  Gehäuse starr verbundenen Federhaus unter  gebracht ist, ständig abwärts gedrückt.

   Die  Drähte     ai    und a2 führen von dem     Steuerungs-          bogenstück        q    über die am Träger z befestig  ten Klemmen zu dem Schalters, des Motors  21 in     Abb.    6. Dieser Schalter ist in der      Weise ausgebildet, dass durch die Leitung     a::     der positive Strom eine Magnetspule t durch  fliesst, wodurch ein     Kurzschliesser        u    den     Notor     21 sofort unter Strom setzt und die Pumpe I,  die mit diesem     Motor    gekuppelt ist, in Tätig  keit gesetzt wird.  



       Bewegt        sich        nun        das     aus der gezeichneten Lage heraus, so  dass die Mittelachse ? in     Abb.    5 lotrecht zu  stehen kommt, so wird in einer bestimmten  Stellung     entgegen    der     Wirkung    der Feder     v     die Rolle     y    über eine isolierte Kappe wegge  hoben und auf die an die Leitungen     bi    und       b.        angeschlossenen    Bontakte gerollt.

   die durch  die Kupferringe     i-        kurzgeschlossen        werden,          während    gleichzeitig die     -Unterbrechung    des  über die     Kontakte        rri,        ((2    fliessenden Stromes  erfolgt. Infolgedessen gelangt der Motor 21  zum Stillstand und der     Motor    22, der mit  der nächst grösseren Pumpe     gekuppelt    ist,  wird in     Tätigkeit    gesetzt.  



  In gleicher Weise werden, je nach     Grösse     der     Durchflussmenge,    die Pumpenmotoren     213          bezw.        24    eingeschaltet, wobei stets nur eine  Pumpe arbeitet, da die vorher in Betrieb  gewesene gleichzeitig ausgeschaltet wird. In       Abb.        G    ist der einfacheren Darstellung wegen  die unmittelbare Einschaltung aller Motoren  ohne     Vorschaltwiderstand    angenommen, was  aber nur bei ganz kleinen     Drehstrom-Kurz-          schlussankermotoren    oder     Gleielistromserien-          motoren    zulässig ist.

   Bei grösseren 'Motor  leistungen müssen natürlich besondere Selbst  anlasser mit mehreren     Widerstandsstufen     zum Anlassen verwendet werden, wobei aber  die eigentliche Schaltung durch einen mittelst       Widerstand    gedrosselten wattlosen Strom  genau     in-der    vorstehend beschriebenen      reise     durchgeführt werden kann.  



  Uni den richtigen Zeitpunkt der     Umschal-          tung    bei dem fertig aufgestellten     Apparat          nachträglich    in Abhängigkeit von der für die  Umschaltung     gewählten    Liefermenge einstellen  zu     können,    wird     zweckmässig    die     Feder          ilachstellbar    gemacht,

   um ihren Einfluss auf  das     (Tewicht    der Rolle q     verändern    zu     kennen.          Gleichzeitig    wird das     Eigengewicht    des Kol-         bengestänges        n        (Abb.    2) uni die Wirkung des       Gewichtes    x     (Abb.        5)),    vermehrt,

   das     Vel#-          grössert    oder     verkleinert    werden     kann    und  durch einen     Arm    mit der Welle     in    fest     ver-          bunden    ist.  



       Während    der Umschaltung wird das Was  ser in das     '-Netz    aus dem     Druckwindkessel    11'       gedrückt,    der in     Abb.    1 schematisch darge  stellt ist.

   Ton hier gelangt das Wasser  durch den     Lieferrnengenschalter   <B><I>S</I></B> in die       Druckleitung.    Die     Grüsse    des     Windkessels    ZU  ist somit nur für den zugelassenen     Druckab-          fall    während der     An1a        Pdauer    der     AIotore    zu  bemessen und ergibt sich viel kleiner als bei       Druckschaltungsanlagen,    so dass auch hier  durch eine     Kostenverminderung    erzielt wird.  



       -Um    für     grül)ere    Anlagen eine     grössere          Steuerkraft    für den     Liefermengenschalter    zu  erhalten, kann     nian    diesen in einer     Ausfüh-          rung    herstellen, die in den     Abb.    7 und 8  beispielsweise in doppelter Anordnung dar  gestellt ist.

   Bei diesem Ausführung bewegt  sich in     einem    zylindrischen Rohre c, das  zum Teil konisch sein     kann,    ein     Steuerkolben     (l     niit        Spielraum,    indem er für den Wasser  durchgang nur einen Ringspalt frei     lässt.    Das  Wasser tritt bei     ((.    ein, strömt bei G aus und  passiert dabei beide     Steuerkolben    (l, in deren  Ringspalt eine     erliiihte        (Teschwindigkeit    ein  tritt.

       Entspreebend    dieser erhöhten     (.Te-          scliwindigkeit    ist vor jedem Kolben, in der       Bewegung5riclituiig    des Wassers betrachtet,       ein        höherer    Druck als hinter dem Kolben       wirksam,    der durch Lenker e' und den dop  pelarmigen Hebel     l    auf die Steuerwelle<B>in</B>       übertragen    wird. Dabei werden die     Steuer-          kolben   <I>(l</I> durch Stanen     h    in ihrer zentrischen  Lage     innerhalb    der' Rohre c geführt.

   Die  Steuerwelle ist durch eine Stopfbüchse o nach  aussen geführt und trägt     am    freien Ende  einen     (Tewiclitsliebel        .i ,    der in der Stellung I       (I'ig.    7), also bei der kleinsten     Durchflussmenge,     ungefähr     senkrecht    stellt und sich mit der       Zunallcne    der     Durchflussmenge    nacheinander  in die Stellungen     II,        III        und    IV einstellt,

    in welchen er deal     anwachsenden    Druck vor  den     Steuerkolben    ein entsprechendes Gegen  drehmoment entgegenstellt. Den     Stellungen              1-1V    des     Gcwichtshebels    x entsprechen die  Stellungen     I-IV    der Steuerkolben d.  



  Auf der Steuerwelle sitzt der     Steuerhebell),     der die Umsteuerung von einer zur andern  Pumpe durchzuführen hat.  



  Die Art der Umsteuerung ist in     Abb.    9  schematisch dargestellt. Der Steuerhebel p  bewegt ein Kontaktorgan     qi,    das je nach  seiner Stellung die Kontakte     a1,        a2    oder     bi,          b2    oder<B>ei,</B>     c2    oder     di,   <I>da</I> miteinander kurz  schliesst. In der gezeigten Stellung sind  zum Beispiel die Kontakte<B>ei,</B>     c2    kurz ge  schlossen, was der Stellung HI des Gewichts  hebels x und des Steuerkolbens d in     Fig.    7  entspricht.

   Die Kontakte sind' in Isolierma  terial eingebettet und gemäss der Darstellung  in     Fig.    6 durch Kabel mit den zugehörigen  Elektromotoren     bezw.        Anlassapparaten    ver  bunden.  



  Die praktische Ausführung dieser Ein  richtung ist aus den     Abb.    10-12 in Seiten  ansicht, Draufsicht und Querschnitt ersichtlich.  Der Steuerhebel     p    fasst nicht direkt am Kon  taktwagen     wi    an, sondern mittelst Rolle     v2     an einer Kulisse     ki,    die zwei am Wagen bei       g1    und     gs    geführte und gegen Drehung ge  sicherte Stangen     si    und     s2    (siehe auch     Abb.    13)  verbindet.

   Die Stangen stehen unter der       Wirkung    von Druckfedern     fi    und     f2,    die  bestrebt sind, die Kulisse     ki    in einer mittleren  Stellung zum Wagen     wi    zu erhalten. Der  Wagen besitzt vier Räder     ri,        r2,        r3    und     r4,     die in Führungen laufen.

   Am Wagengestell  sind Bürstenhalter     ii    und     i2    angebracht, in  denen Kontaktbürsten     nal    und     7n2    vorgesehen  sind, die durch besondere, in der Zeichnung  nicht dargestellte Kabel miteinander verbun  den sind. Diese Kontaktbürsten sind durch  Gewichte     G1    und     G2    belastet, um einen ge  nügenden Kontakt zwischen den Bürsten       mi,        ?fa,-    und den Kontakten     ai,        a2    usw. her  zustellen.  



  Um eine Funkenbildung beim Übergang  von den     Kontakten        a1,        a2    auf die Kontakte       bi,        b2    usw. zu vermeiden, erfolgt bei lang  samer Bewegung des Steuerhebels p eine  schnellere Bewegung des Wagens. Dies wird  dadurch erreicht, dass am Wagen noch ein    fünftes Rad     7-5    vorgesehen ist; dieses Rad  ist in einem einarmigen Hebel     h5    gelagert,  der um die Wagenachse     as    schwingen kann  und am andern Ende durch ein Gewicht     Gs     belastet ist.  



  In der Darstellung der     Abb.    10-12 hat  der Steuerhebel p das Bestreben, von der  Stellung I auf die Stellung     II    in     Abb.    7  überzugehen; der Kontaktwagen wird aber  daran durch die Schraube     a5        (Fig.   <B>10)</B> ver  hindert, gegen die die Rolle     r5    stösst. Da  durch wird die Feder     f2    zusammengedrückt,  bis die     Federspannung    den Widerstand der       Schraube        s5    überwindet.

   In diesem Augen  blicke springt die Rolle     r5    über die Schraube       s5    hinweg und der Kontaktwagen rollt plötz  lich um ein solches Stück vorwärts, dass die  Verbindung der Kontakte     ai,        a2    plötzlich  unterbrochen und jene der Kontakte     bi,        b2          (Abb.    9) hergestellt wird. Hierdurch kommt  in     Abb.    6 die Pumpe 21 zum Stillstand und  die Pumpe 22 in Betrieb.  



  Gleichzeitig haben sich in     Abb.    7 die  Steuerkolben d von der Stellung I in die  Stellung     II    bewegt; auch der Gewichtshebel x  hat sich entsprechend der bewirkten Verdre  hung der Welle     in    bis in die Stellung Il  gehoben. Durch Verschiebung des Gewichtes x  auf dem zugehörigen Hebel kann die Grösse  der     Durchflussmenge    an einer bestimmten  festgelegten Stelle (bei den Kolben d) verän  derlich einreguliert werden.  



  Bei einer grösseren     Durchflussmenge    ent  steht in den Rohren c an dem durch die  Steuerkolben d freigelassenen Spalt auch eine  grössere Geschwindigkeit und entsprechend  dieser ein grösserer Druckunterschied vor und  hinter dem Steuerkolben, wodurch dem grösser  werdenden Moment des Gewichtes     ;x    das  Gleichgewicht gehalten wird.  



  Sowohl bei der in     Abb.    5 als auch 10  dargestellten Schaltvorrichtung wird durch  die Steuerwelle     in    ein Kontaktorgan (Bogen  p     bezw.    Wagen     zvi)    in der Weise bewegt,  dass unter dem Einfluss eines Hindernisses  (Rasthöcker     bezw.    Schraube sä) eine Feder  (v     bezw.   <B>f2)</B> gespannt wird, während nach  Überwinden dieses Hindernisses durch die      gespannte Feder ein plötzliches     Vorschnellen     des     Kontaktorganes    bis zur nächsten     Kontakt-          bildung    erfolgt.



  Method and device for operating pump systems with several pumps. Automatic pumping stations working without elevated tanks have been designed so far that a number of mostly equally large pumps were provided for the variable water requirement, which kept the pipe network to be fed under almost constant high pressure with any water consumption.

   When the pressure in the compressed air tank, which is switched in the pressure line to compensate for the fluctuations, falls below a certain value, a pressure switch switches on the first pump; if the pressure continues to fall, the second pump is switched on, if there is even greater water withdrawal and more If the pressure drops, the third and finally the fourth pump are added, in such a way that the lowest pressure is generated by the pumps when the greatest amount of water is drawn off in the consumption pipe network, while the highest pressure is generated when the water consumption is lowest.



  This method, which has been customary up to now, has the major disadvantage that the pressures are produced in exactly the opposite way to what is required. In the case of a water supply system, you must almost always expect that a main pipeline leads from the pump system to the distribution network. In the main pipeline and in the distribution network, the frictional resistance must be overcome; which are known to grow with the square of the delivery quantity.



  While the frictional resistance is correspondingly small when the water consumption is low, for example at night, they become a peak value when the water consumption is highest. The determined maximum output must result in a maximum operating pressure that all pumps have to press, so that with normal or average water consumption, a pressure that is far too high and corresponding waste of work is generated.

   On the other hand, in order to avoid excessive operating costs, the pipelines will have to be dimensioned with a relatively large clear width, mainly taking into account the maximum flow rate, in order to obtain the intended effective pressure at the point of use in the event of the occurrence of the greatest resistance level.

   So here you make the mistake of dimensioning the pipeline for an exceptional operating condition that occurs to me for a very short time, so that it is designed for the most common average water consumption, which is correspondingly more important given the far greater number of operating hours measurements is too high, and the acquisition costs and thus also the costs for the interest and amortization of the investment capital, i.e. the operating costs, become too high.



  These disadvantages can be avoided by the present method for operating pump systems with at least two pumps with different delivery rates and resistance levels. This procedure consists in switching on a pump corresponding to the respective water consumption and the associated resistance level and switching off the pump that is in operation and intended for lower or higher water consumption and a corresponding resistance level, depending on the amount of water flowing into the supply network .



  The pump system for automatic implementation of this process consists of at least two pumps feeding the same line network with different delivery rates and resistance levels and one for switching them on and off, depending on the amount of water flowing into the supply network, and working depending on the amount of water flowing into the electrical-hydraulic switch .



  Switching from one pump to the other can of course also be done manually if special circumstances make this appear desirable.



  The invention is illustrated by way of example in the drawings. In Fig. 1, the mode of operation of the entire pump system is shown in a diagram, both according to the previous pressure switch system and according to the present method. The delivery quantities Q are plotted as the abscissa and the delivery heads H as the ordinates.

      The horizontal line _1 represents the suction water level, the straight line B the installation site of the pumps, the height A-B therefore the suction height, B-C the pressure height up to the highest point of outflow and C-D the overpressure deemed necessary there, which is used to achieve the necessary outflow velocity.

   The height A-D is thus the overall geometric head. In addition, there are the frictional resistances, which are shown by curve D.-B. The delivery quantity QT is the smallest delivery quantity ever occurring in the system, the delivery quantity Qa the largest consumption quantity that occurs only in rare cases.



  In the previous pressure circuit system, four identical pumps were used, for example, which together gave the maximum delivery quantity Q, and generated pressures that are shown in the curves Di, D =, Dr, D.i.

   When using the new circuit as a function of the delivery quantity, four pumps I, II, III, IV are used in the present example, with the associated maximum delivery quantities Qi, QLz, Q3, Qi, which generate manometric delivery heads that are generated by the curves Li, L-, <I> La, </I> Li are shown.

   These pumps do not deliver significantly higher than is required according to curve D "-. B of the nanometric total delivery oil. If the delivery rate increases from Q" to Q, when operating with pump I, pump I is reduced by a delivery rate selector off and pump II on at the same time. If the delivery quantity continues to increase up to Q2, the pump H is switched off and the pump HI switched on and so on.

   When the outflow into the pipe network is reduced, the next smaller pumps are switched on and those that are too large are switched off automatically in the same way. Therefore, if the delivery quantity that occurs most frequently is that of Pump II, the savings in pressure strokes, i.e. also in power consumption, are due to the hatched working area between the curves <I> D </I> and <I> L </ I > shown. - In the example chosen, it is around 40 per hundred. As can be seen from the efficiency curves i1, il, i3 and ji, the pumps work with almost constant maximum efficiency.



  For the working process described, a switch is required for automatic operations which, for certain consumption quantities such as those flowing through the main pipe, switches on the associated pump with the corresponding delivery quantity and at the same time switches off the pump in operation with the delivery quantity that is too small or too large .



  Such a switch can be made in many ways. There are a large number of water meters which indicate a variable delivery rate, and the variable position of a display element can then be used in some way to initiate the switching of the individual pump motors.



  In Figs. 2, 3, 4 and 5, one of the multiple design options for such a switch is shown. In Fig. 2 the hydraulically influenced part of the switch AS is shown in a vertical section. The device is installed with the flanges a and b in the main drainage pipeline.

    The water flows through the housing and flows through a hollow conical pipe socket c, the cross section of which is reduced by a control piston d of a smaller diameter than the narrowest point of the pipe socket in such a way that only an annular passage area remains between the pipe socket and piston for the water to pass through so that the water has to take on a higher speed.



  This creates an upward direction ended, acting on the piston d pressure difference, through which the weight of the Kol bengestänges is overcome, such that the piston positions 1, 2, 3 respectively depending on the size of the flow rate. 4 result. The piston d is connected to a piston rod e, which is guided easily in a bushing f above and carries a piston y at the lower end, which moves in a cylinder lt.

   When piston g rises, it sucks the water out of the housing through a channel i and the amount of water sucked in can be regulated by means of an adjustable throttle screw k so that the piston rod does not immediately respond to sudden fluctuations in the flow rate, but only reacts completely can move slowly up or down. The upper end of the piston rod e sets a shaft <I> m </I> in rotation by a lever d.



  In Fig. 3, this wave m is made visible in a horizontal section in Fig. 2. It is stored in the completely filled with water cap n and one end of the same occurs through a stuffing box o abge seals out of this cap. At the free end of the shaft na, a curved control piece p is attached, which carries out the electrical reversal of the individual pump motors in the manner already mentioned.

    When in Fig. 2 the piston d is in one of the positions 1, 2, 3 or 4 depending on the size of the flow rates, the lever l takes the relevant position 11, 12, 13 respectively. 14 and the control arc piece p (Fig. 5) is moved so that in the lever position 11 the center line is 1 perpendicular to the right. If the flebel 1 (Fig. 2) is in position 12, the center line 2 of the control bow piece in Fig. 5 is perpendicular.

    Likewise, position 13 corresponds to the right position of center line 3 and position 14 corresponds to the perpendicular position of center line 4.



  Terminals are attached insulated on the control arc piece (FIGS. 4 and 5), from which insulated electrical lead wires ar and a2 are led to the outside. The two wires ar and a2 are short-circuited by a control roller q made of insulating material and formed by two disks, which has copper rings r on its circumference. The control roller q is constantly pressed down by a spring v, which is placed in a barrel rigidly connected to the housing.

   The wires ai and a2 lead from the control elbow piece q via the clamps attached to the support z to the switch, the motor 21 in Fig. 6. This switch is designed in such a way that the line a :: carries the positive current a solenoid t flows through, whereby a short circuit u sets the Notor 21 immediately under power and the pump I, which is coupled to this motor, is put into action.



       Does that move out of the position drawn so that the central axis? comes to stand perpendicular in Fig. 5, then in a certain position against the action of the spring v, the roller y is lifted away over an insulated cap and on the lines bi and b. connected Bontakte rolled.

   which are short-circuited by the copper rings i-, while at the same time the interruption of the current flowing through the contacts rri, ((2 takes place. As a result, the motor 21 comes to a standstill and the motor 22, which is coupled to the next larger pump, is in Activity set.



  In the same way, depending on the size of the flow rate, the pump motors 213 respectively. 24 switched on, whereby only one pump is always working, since the one that was previously in operation is switched off at the same time. In Fig. G, for the sake of simplicity, it is assumed that all motors are switched on immediately without a series resistor, but this is only permissible with very small three-phase short-circuit armature motors or track current series motors.

   In the case of higher engine powers, special self-starters with several resistance levels must of course be used for starting, but the actual switching can be carried out by means of a wattless current throttled by means of a resistor exactly in the trip described above.



  In order to be able to subsequently set the correct point in time for the switchover in the fully installed apparatus, depending on the delivery quantity selected for the switchover, the spring is expediently made adjustable,

   in order to know its influence on the (changing the weight of the roller q. At the same time, the weight of the piston rod n (Fig. 2) and the effect of the weight x (Fig. 5)) are increased,

   the Vel # - can be enlarged or reduced and is firmly connected to the shaft by an arm.



       During the changeover, the water is pressed into the 'network from the pressure air vessel 11', which is shown schematically in Fig. 1.

   Ton here the water enters the pressure pipe through the delivery volume switch <B><I>S</I> </B>. The size of the air vessel ZU is therefore only to be measured for the permitted pressure drop during the duration of the motors and is much smaller than with pressure switch systems, so that a reduction in costs is achieved here as well.



       -In order to obtain a greater control force for the delivery quantity switch for larger systems, it can be produced in a design that is shown in Figs. 7 and 8, for example, in a double arrangement.

   In this design, a control piston (l moves in a cylindrical tube c, which can be partly conical, with clearance by leaving only an annular gap free for the passage of water. The water enters at ((, flows out at G and passes both control pistons (1, in the annular gap of which a flow rate occurs.

       Corresponding to this increased (.Te speed, a higher pressure is effective in front of each piston, viewed in terms of the movement of the water, than behind the piston, which is exerted by the control arm e 'and the double-armed lever 1 on the control shaft <B> in </ B The control pistons <I> (l </I> are guided by rods h in their central position within the 'tubes c.

   The control shaft is led to the outside through a stuffing box o and has a (Tewiclitsliebel .i) at the free end, which in position I (Fig. 7), i.e. with the smallest flow rate, is approximately vertical and increases with the increase in flow rate adjusts to positions II, III and IV one after the other,

    in which it counteracts the increasing pressure in front of the control piston with a corresponding counter-torque. The positions I-IV of the control piston d correspond to the positions 1-1V of the weight lever x.



  On the control shaft sits the control lever, which has to change the direction from one pump to the other.



  The type of reversal is shown schematically in Fig. 9. The control lever p moves a contact element qi which, depending on its position, short-circuits the contacts a1, a2 or bi, b2 or <B> ei, </B> c2 or di, <I> da </I>. In the position shown, for example, the contacts <B> ei, </B> c2 are short-circuited, which corresponds to the position HI of the weight lever x and the control piston d in FIG.

   The contacts are 'embedded in Isolierma material and according to the illustration in Fig. 6 BEZW by cables with the associated electric motors. Starting devices connected.



  The practical implementation of this one direction can be seen from Fig. 10-12 in side view, top view and cross section. The control lever p does not touch the contact carriage wi directly, but by means of a roller v2 on a link ki, which connects two rods si and s2 guided on the carriage at g1 and gs and secured against rotation (see also Fig. 13).

   The rods are under the action of compression springs fi and f2, which strive to maintain the backdrop ki in a central position relative to the carriage wi. The carriage has four wheels ri, r2, r3 and r4 that run in guides.

   Brush holders ii and i2 are attached to the carriage frame, in which contact brushes nal and 7n2 are provided which are connected to one another by special cables, not shown in the drawing. These contact brushes are loaded by weights G1 and G2 in order to produce sufficient contact between the brushes mi,? Fa, - and the contacts ai, a2, etc.



  In order to avoid sparking during the transition from the contacts a1, a2 to the contacts bi, b2, etc., the carriage moves faster when the control lever p is moved slowly. This is achieved in that a fifth wheel 7-5 is also provided on the car; this wheel is mounted in a one-armed lever h5, which can swing around the carriage axis as and is loaded at the other end by a weight Gs.



  In the illustration of Figs. 10-12, the control lever p tends to move from position I to position II in Fig. 7; the contact carriage is prevented from doing so by the screw a5 (Fig. 10) against which the roller r5 hits. Since the spring f2 is compressed until the spring tension overcomes the resistance of the screw s5.

   At this moment, the roller r5 jumps over the screw s5 and the contact carriage suddenly rolls forward by such a distance that the connection of the contacts ai, a2 is suddenly interrupted and that of the contacts bi, b2 (Fig. 9) is established. This brings the pump 21 to a standstill in FIG. 6 and the pump 22 starts up.



  At the same time, in Fig. 7, the control piston d has moved from position I to position II; the weight lever x has also been lifted into position II in accordance with the caused twisting of the shaft. By shifting the weight x on the associated lever, the size of the flow rate can be variably regulated at a certain fixed point (for piston d).



  In the case of a greater flow rate, a greater velocity arises in the pipes c at the gap left free by the control piston d and, correspondingly, a greater pressure difference in front of and behind the control piston, which keeps the balance of the increasing moment of the weight; x.



  Both in the switching device shown in Fig. 5 and 10, the control shaft moves into a contact element (arc p or carriage zvi) in such a way that, under the influence of an obstacle (latching boss or screw sä), a spring (v or . <B> f2) </B> is tensioned, while after overcoming this obstacle the tensioned spring causes the contact organ to suddenly jump forward until the next contact is made.

 

Claims (1)

PATENTANSPRÜCHE: I. Verfahren zurr Betrieb von Pumpenan lagen mit mindestens zwei Pumpen mit verschiedenen Liefermengen und Wider- standshülien, dadurch gekennzeichnet, dass die Einschaltung einer dein jeweiligen Wasserverbrauch und der zugehiiriuerr Widerstandshöhe entsprechenden Pumpe und die Ausschaltung der in Betrieb be findlichen, für einen geringeren oder grö- 1, PATENT CLAIMS: I. Process for the operation of pump systems with at least two pumps with different delivery quantities and resistance sleeves, characterized in that switching on a pump corresponding to your water consumption and the associated resistance level and switching off the one that is in operation for a lower one or larger 1, eren Wasserverbrauch und eine entspre- chendeWiderstandshöhebestimmtenPumpe in Abhängigkeit von der in das Verbrauchs netz abfliessenden Wassermenge erfolgt. Il. er water consumption and a corresponding pump determined by the level of resistance, depending on the amount of water flowing into the consumption network. Il. Pumpenanlage zur selbsttätigen Durch führung des Verfahrens nach Patentan spruch 1, gekennzeichnet durch mindestens zwei, dasselbe Leitungsnetz speisende Pumpen rnit verschiedenen Liefermengen und Tiderstandslüilren und einen zu deren Ein- und Ausschaltung dienenden, von der in das Verbrauchsnetz abfliessenden Wassermenge abhängig arbeitenden elek- triscll-hydraulischen Schalter. UNTERANSPRtfCHE: 1. Pump system for the automatic implementation of the method according to claim 1, characterized by at least two pumps feeding the same pipeline network with different delivery quantities and resistance valves and an electric-hydraulic pump which is used to switch them on and off and works depending on the amount of water flowing into the consumption network Switch. SUB-CLAIMS: 1. Pumpenanlage nach Patentanspruch II, deren Pumpen mit je einem Motor gekup pelt sind, dadurch gekennzeichnet, dass ein hydraulischer Steuerkolben des elek- trisch-hydraulischen Schalters auf eine Steuerwelle verdrehend einwirken kann, auf der ein 8teuerungsbogenstilck sitzt, mit dem eine Kontaktrolle in stetiger Be rührung ist, Pump system according to claim II, the pumps of which are each kup pelt with a motor, characterized in that a hydraulic control piston of the electric-hydraulic switch can have a twisting effect on a control shaft, on which a control arch element sits, with which a contact roller is in constant contact is so dass die Kontaktrolle beirr L bergarg des Steuerkolbens in andere Stellungen diesen Stellungen entsprechende Kontakte zwischen je zwei kurzschliessen den Leitungen schliesst, wodurch der der betreffenden Stellung entsprechende Motor und damit die mit diesem gekuppelte Pumpe in Betrieb gesetzt wird. 2. so that the contact roller when the control piston is in other positions, contacts corresponding to these positions between each two short-circuiting lines closes, whereby the motor corresponding to the position in question and thus the pump coupled to it is put into operation. 2. Pumpenanlage nach Patentanspruch II, gekennzeichnet durch mindestens einen, in einem zylindrielif-n PAr des elektrisch- hydraulischen Schalters mit Spielraum ge führten Steuerkolben, der auf eine StLuer- welle drehend einwirken kann, auf welche ein mit dein Nahe der V erdrellung wach sendes Gegendrehmoment einwirkt, Pump system according to patent claim II, characterized by at least one control piston guided in a cylindrical part of the electrohydraulic switch with clearance, which can act in a rotating manner on a control shaft, which is acted upon by a counter-torque that increases with the twisting , so dass der Steuerkolben entsprechend der durch- fliessenden 1\'assermenge verstellt wird und diese Verstellung mittelst der Welle auf den elektrischen Teil des Schalters weiterleitet. 3. so that the control piston is adjusted according to the amount of water flowing through and this adjustment is passed on to the electrical part of the switch by means of the shaft. 3. Pumpenanlage nach Patentanspruch II und Unteranspruch 2, dadurch gekenn- zeichnet, dass die Steuerwelle ein Kontakt- organ bewegen kann, das unter dem Ein fluss eines Hindernisses und einer Feder steht, Pump system according to claim II and dependent claim 2, characterized in that the control shaft can move a contact element that is under the influence of an obstacle and a spring, bei welcher Bewegung die Feder gespannt und durch die gespannte Feder das Hindernis überwunden und damit ein plötzliches Vorschnellen des Kontaktor- ganes bis zur nächsten Kontaktbildung bewirkt wird. 4. The movement at which the spring is tensioned and the obstacle is overcome by the tensioned spring, thereby causing the contact organ to suddenly jump forward until the next contact is made. 4th Pumpenanlage nach Patentanspruch II und den Unteransprüchen 2 und 3, da durch gelzennzeichnet, dass die Steuerwelle mittelst einer liulisse (ki) auf eine Stange (si, s@) einwirkt, die auf einem Kontakt wagen gelagert ist und unter der Wir- kung der erwähnten Feder stellt. Pump system according to claim II and the dependent claims 2 and 3, characterized by the fact that the control shaft by means of a liulisse (ki) acts on a rod (si, s @) which is mounted on a contact carriage and under the effect of the mentioned Spring represents. 5. Punrpenanlage nach Patentanspruch II und den L nteransprüchen \?, 3 und .I, da durch gekennzeichnet, dass das Hindernis durch einen Anschlag (s;) und eine be lastete Rolle gebildet wird. 5. Punch system according to claim II and the claims \ ?, 3 and .I, characterized in that the obstacle is formed by a stop (s;) and a loaded role. h. Pumpenanlage nach Patentanspruch II und Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass das Steuerungsbogenstück die rnit den einzelnen Motoren verbundenen Kontakte in Rasten aufweist, H. Pump system according to claim II and dependent claim 1, characterized in that the control elbow has the contacts connected to the individual motors in notches, so dass die Kontaktrolle bei einer Versclrwenkung des Boo-enstückes durch Verlassen der einen <B>I</B> Rast den den einen Motor einschaltenden Kontakt untei>bricht und durch rasches Ein setzen in die -Nachbarrast den den nächsten Motor einschaltenden Kontakt schliesst. so that the contact roller breaks the contact that switches on a motor when the boo-en piece is swiveled by leaving the one <B> I </B> detent and closes the contact that switches on the next motor by quickly engaging the adjacent detent.
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