CH107098A - Stempeldruckmaschine. - Google Patents

Stempeldruckmaschine.

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CH107098A
CH107098A CH107098DA CH107098A CH 107098 A CH107098 A CH 107098A CH 107098D A CH107098D A CH 107098DA CH 107098 A CH107098 A CH 107098A
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CH
Switzerland
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drive
stamp
teeth
shaft
printing machine
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Application number
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English (en)
Inventor
Hasler A-G Vormals Tele Hasler
Original Assignee
Hasler Ag
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    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07BTICKET-ISSUING APPARATUS; FARE-REGISTERING APPARATUS; FRANKING APPARATUS
    • G07B17/00Franking apparatus
    • G07B17/00459Details relating to mailpieces in a franking system
    • G07B17/00508Printing or attaching on mailpieces
    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
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    • G07B17/00459Details relating to mailpieces in a franking system
    • G07B17/00508Printing or attaching on mailpieces
    • G07B2017/00516Details of printing apparatus
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    • G07B2017/00548Mechanical printhead

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Security & Cryptography (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Transmission Devices (AREA)

Description


  Stempeldruckmaschine.    Den Gegenstand der Erfindung bildet  eine Stempeldruckmaschine mit drehbarem       Stempelträger    und einem Zählwerk für jeden  Stempel.  



  Gemäss der Erfindung sind die Zählwerke  in einem konzentrischen Kreise um die Welle  des Stempelträgers herum angeordnet und  mit je einem drehbaren Antriebsglied ver  sehen, von denen jedes in einer bestimmten,       jedes    aber in einer andern Drehstellung des  Stempelträgers im Bereich eines drehbaren  Betätigungsorganes liegt und in dieser Stel  lung zum Antrieb des zugehörigen Zählwer  kes gedreht werden kann, während es ausser  halb dieser Stellung gegen Drehung um seine  Achse durch ein für alle Antriebsglieder ge  meinsames Organ gesichert ist.  



  Auf der Zeichnung sind die zum Ver  ständnis der Erfindung nötigen Teile zweier  Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegen  standes dargestellt.  



  Fig. 1 zeigt eine Stirnansicht des einen  Ausführungsbeispiels,  Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie II-II  der Fig. 1,    Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie  III-III der Fig. 2, und  Fig. 4 ein Schaubild eines Teils von  Fig. 2;  Fig. 5 zeigt einen Schnitt nach der Li  nie V-V der Fig. 6 der zweiten Ausfüh  rungsform;  Fig. 6 ist ein vertikaler Achsialschnitt  durch dieselbe;       Fig.    7 und 8 zeigen schaubildlich Teile.  derselben.    Bei der in     Fig.    1 bis 4 dargestellten Aus  führungsform: sind in einem konzentrischen  Kreise um die horizontale, einen scheiben  förmigen Stempelträger 0 tragende- Welle 1  herum acht, das heisst     ebensoviele    Zählwerke  angeordnet, als Stempel 0' vorhanden sind.

    Von den Zählwerken ist in     Fig.    2 nur eines       teilweise    ersichtlich. Jedes dieser Zählwerke  hat auf einer horizontalen Welle 2, die in  zwei auf der Welle 1 festsitzenden Scheiben  3 (in     Fig.    2 nur die eine ersichtlich) gelagert  sind, eine Anzahl     Zählerscheiben    4, -von denen  jede in üblicher, hier nicht erläuterter Weise      bei jeder Umdrehung die Weiterschaltung  der nächstfolgenden bewirkt. Von diesen  Zählerscheiben ist die der auf der Zeichnung  ersichtlichen Scheibe 3 zunächst befindliche  an der einen Stirnseite mit einem Zahnkranz  5 versehen, mit welchem ein auf einer Welle  6 festsitzendes Zahnrädchen 7 in Eingriff  stellt. Die Welle 6 trägt auf der andern  Seite der Scheibe 3 ein Zahnrädchen 8 mit  gerader Zähnezahl.

   Diese Zahnrädchen 8  sind um eine auf der Welle 1 angeordnete,  jedoch nicht drehbare, kreisrunde Scheibe 9  herum verteilt. Da die Zahnrädchen 8 breiter  sind als die Scheibe 9,     überragen    sie diese  auf der einen Stirnseite. Jeder zweite Zahn  der Zahnrädchen 8 ist um die Breite der  Scheibe 9 schmäler, welch letztere in die  Lücke zwischen zwei breiten Zähnen hinein  ragt und dadurch eine Drehung aller Zahn  rädchen 8 verhindert, ausgenommen dasjenige,  dlas sich dem in der Scheibe 9 angebrachten  Ausschnitt 10 gegenüber befindet. Beim  Einstellen des Stempelträgers in eine be  stimmte Stellung, durch Drehen der Welle 1,  werden die Scheiben 3 mit den Zählwerken  mit der Welle 1 gedreht.

   Das Zahnrädchen 8  des demn zum Abdruck zu bringenden Stem  pel zugehörigen Zählwerkes befindet sich  gegenüber dem Ausschnitt 10 der Scheibe 9  und im Bereich eines um eine Achse 11 dreh  baren Schaltorganes 12 mit nur zwei Zähnen  t auf seinem Umfang. Das Schalträdchen 12  sitzt an einem Zahnrad 13 fest, welches auf  der Achse 11 lose drehbar ist und mit einem  auf der Welle 1 lose drehbaren Zahnrad 14  kämmt, Das Zahnrad 14 erhält seinen An  trieb durch ein Zahnrad 15. Damit dise     Um-          fhiche    der Scheibe 9 beim Ausschnitt 10 ge  wöhnlich geschlossen ist, ist der Ausschnitt  10 durch einen Schieber 16 ausgefüllt, welcher  durch eine Feder 17 in seiner äussern     End-          stellung    gehalten wird.

   Letztere wird durch       üb     über die Stirnseiten der Scheibe 9 vorstehende  Stifte 18 und am Schieber angeordnete Plätt  chen 19 begrenzt.  



  Die Wirkungsweise der beschriebenen  Stenmpeldruckmaschine für den Antrieb der  Zählwerke ist folgende:    Beim Drehen der Welle 1, zum Beispiel  mittelst Handkurbel, werden die Zählwerke  nmitgedrelht. Das Zahnrädchen 8 des Zähl  werkes, das zu demn albzudrüclkenden Stempel  gehört, befindet sich zwischen deren Aus  schnitt 10 und dem Schalträdchen 12.

       Mit-          telst    des hinter einer Deckplatte 1' liegenden  Zahngetriebes 15, 14, 13 wird das     Schalt-          r    ä dehen 12 gurlrreht, wvelehezs mit jeder     rin-          drehung    durch seine beiden Zähne das in  seinem Bereichl liegende Zahnrädchen 8 um  zwei Zähne dreht, wobei dieses den Schieber  16 durch seinen in den Aussehnitt 10 ein  tretenden Zahn zurückschiebt. Alle übrigen  Zahnrädechen 8 sind durch die Scheibe 9 ge  sperrt.

   Infolgedessen kann auch nur das be  treffende, zum Beispiel einem     bestimmten     Wertstempel zugehörige Zählwerk in     Tätig-          kzeit    besetzt, das heisst geschaltet werden,  während die übrigen, andern Wertstempeln  zugehörigen Zählwerke blockiert sind.  



  Bei der in Fig. 5 bis 8 dargestellten  Ausführungsform tragen die Wellen 6, zum  Sehalten der um die Wellen 2 drehbaren  Zählerscheiben 4, je eine Scheibe 20 mit  einem Einschnitt 21 und zwei seitwärts vor  stehenden Zähnen 222, welche bei jeder Um  drehung der Scheibe 20 mit einer von der  Zählscheibe 4 seitwärts abstehenden Stift  verzahnung 23 (Fig. 8) in Eingriff kommen  und die Scheibe 4 um zwei Zähne, bezw.  um eine Zahl weiterschalten. Jeder zweite  Zahn der     Verzahnung        23    ist schmäler als  die andern Zähne, und in den Zwischenraum  zwischen zwei breiten Zähnen     ragt    die  Scheibe 20, so dass die Zählscheibe 4 gesperrt.

    ist, wenn die Zähne     22    mit der     Verzahnun.-          23    ausser Eingriff sind. Auf der entgegen  gesetzten     Seite    der Scheibe 3 ist jede Welle 6  mit ein     cm        kreisbogenförmigen    Kopf 24     aus-           < r-eriistet,    der in eine zur Welle 1 konzentrisch  Kreisnut     25    einer feststehenden Platte 26       hineinragt.    In dieser Platte 26 ist mit glei  rher Mittelentfernung von der     )Vene    1 wie  die Nut 25 ein drehbarer Zapfen 27 gelagert.

    welcher an seinem     zii    einem Kopf ausgebil  deten Ende eine der     NTut        25    hinsichtlich des       Quersehnittes    und Radius     entsprechende         Kreisbogennut 28 aufweist, und an seinem  andern Ende ein Zahnrad 29 trägt. Das  Zahnrad 29 steht mit einem um die Welle 1  lose drehbaren Zahnrad 30 in Eingriff, das  seinem Antrieb durch einen auf der Zeich  nung nicht ersichtlichen Zahntrieb erhält.  Die Zahnräder 29 und 30 befinden sich in  einer flachen, auf der Rückseite der Platte 26  angeordneten Ausnehmung 31.

      Die Wirkungsweise dieser Ausführungs  form ist folgende:  Beim Drehen der Welle 1 werden die  Zählwerke mitgedreht, wobei die Köpfe 24  ihrer Antriebsglieder 24 sich in der Nut 25  fortbewegen und nacheinander mit der Nut  28 des Zapfens 27 in Eingiff kommen. Wird  der letztere mit Hilfe des Zahngetriebes 29,  30 gedreht, so dreht sich auch der Kopf 24  der Welle 6 des betreffenden Zählwerkes, wel  ches dadurch geschaltet wird. Alle übrigen  Zählwerke können nicht betätigt werden,  weil sich ihre Antriebsglieder, deren Köpfe  24 sich in der Kreisnut 25 befinden, nicht  drehen können.

      Die     beschriebenen    Stempeldruckmaschinen  eignen sich mit Vorteil zum Beispiel für       Frankier-    oder     Markierzwecke,    um jederzeit  sofort die Anzahl der mit den verschiedenen  Stempeln erzeugten Abdrücke feststellen zu  können.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Stempeldruckmaschine mit drehbarem Stempelträger und einem Zählwerk für jeden Stempel, dadurch gekennzeichnet, dass die Zählwerke in einem konzentrischen Kreise um die Welle des Stempelträgers herum an geordnet und mit je einem drehbaren An triebsglied versehen sind, von denen jedes in einer bestimmten, jedes aber in einer andern Drehstellung des Stempelträgers im Bereich eines drehbaren Betätigungsorganes liegt, in dieser Stellung zum Antrieb des zugehörigen Zählwerkes gedreht werden kann, während es ausserhalb dieser Stellung gegen Drehung um seine Achse durch ein für alle Antriebs glieder gemeinsames Organ gesichert ist.
    UNTERANSPRÜCHE: 1. Stempeldruckmaschine nachPatentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das drehbare Betätigungsorgan, in dessen Bereich die Antriebsglieder der Zählwerke durch Dre hen der Welle gebracht werden können, mit einem auf der genannten Welle lose drehbaren Zahnrad zwangsläufig in Verbin dung steht. 2.
    Stempeldruckmaschine nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass die Antriebsglieder der Zähl werke Zahnrädchen mit gerader Zähnezahl sind, deren jeder zweite Zahn schmäler ist als die andern Zähne, welche Zahnräder durch eine feststehende, konzentrisch zur gemeinsamen Welle angeordnete Scheibe, die zwischen zwei breite Zähne der Räd chen hineinragt, an .der Drehung um ihre Achse verhindert sind, und die Scheibe an ihrem Umfang mit einem Ausschnitt ver sehen ist, der einem zwischen ihm und . einem Schalträdchen befindlichen Zahn rädchen eine Drehung um seine Achse er möglicht. I 3.
    Stempeldruckmaschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch ge kennzeichnet, dass der Querschnitt der Um fläche der die Antriebszahnrädchen der Zählwerke sperrenden Scheibe durch einen Schieber ausgefüllt ist, gegen den das im Bereich des Schalträdchens liegende An triebsrädchen anliegt, und der von diesem, der Wirkung einer Feder entgegen, radial nach innen gedrückt wird, wenn das An triebsrädchen vom Schalträdchen gedreht wird. 4.
    Stempeldruckmaschine nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass die Antriebsglieder der Zähl werke in eine zur Stempelträgerwelle konzentrische Kreisnut einer feststehenden Platte eingreifen, in welcher, in gleicher Entfernung vom Mittel der genannten Welle wie die Kreisnut, ein Zapfen dreh bar gelagert ist, welcher an seinem einen Ende eine Nut aufweist, die einen Teil der Kreisnut bildet, das Ganze so, dass durch Drehen des Zapfens ein in dessen Nut ein greifendes Antriebsglied gedrelht werden kann, während die andern Antriebsglieder durch den festen Teil des Kreisnut gegen Drehung gesichert sind. 5.
    Stempeldruclkmaschine nach Patentanspruch und Unteranspriichen 1 und 4, dadurch ge kennzeichnet, dass die Antriebswellen der Zählwerke je eine zur Sperrung und zum schrittweisen Antrieb einer Zählscheibe dienende Scheibe mit einem Zahnausschnitt an ihrem Umfang und zwei seitwärts ab stehenden Zähnen tragen, mit letzteren bei jeder Umdrehung der Scheibe mit einer Verzahnung der Zählscheibe, von der jeder zweite Zahn schmäler ist, in Dingriff kom men und das Zählwerk dadurch um einen Schritt weiter drehen, während diese Scheibe, wenn ihre Zähne mit der Verzah nung der Zählscheibe nicht in Dingriff ste- lhen, zwischen zwei breitere Zähne der Z'er.
    zahnung der Zählscheibe eingreift und da durch das ihr zugehörige Zählwerk sperrt;
CH107098D 1923-10-01 1923-10-01 Stempeldruckmaschine. CH107098A (de)

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CH107098T 1923-10-01

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ID=4365992

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CH107098D CH107098A (de) 1923-10-01 1923-10-01 Stempeldruckmaschine.

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CH (1) CH107098A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US11366429B2 (en) 2018-10-10 2022-06-21 Blancpain Sa Mechanical digital display for timepieces

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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US11366429B2 (en) 2018-10-10 2022-06-21 Blancpain Sa Mechanical digital display for timepieces

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