CH107444A - Schmiereinrichtung an Verbrennungskraftmaschinen. - Google Patents

Schmiereinrichtung an Verbrennungskraftmaschinen.

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CH107444A
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CH
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valve
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Company The Ironsides
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Ironsides Company
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01MLUBRICATING OF MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; LUBRICATING INTERNAL COMBUSTION ENGINES; CRANKCASE VENTILATING
    • F01M3/00Lubrication specially adapted for engines with crankcase compression of fuel-air mixture or for other engines in which lubricant is contained in fuel, combustion air, or fuel-air mixture
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02BINTERNAL-COMBUSTION PISTON ENGINES; COMBUSTION ENGINES IN GENERAL
    • F02B75/00Other engines
    • F02B75/02Engines characterised by their cycles, e.g. six-stroke
    • F02B2075/022Engines characterised by their cycles, e.g. six-stroke having less than six strokes per cycle
    • F02B2075/025Engines characterised by their cycles, e.g. six-stroke having less than six strokes per cycle two

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Description


      Schiniereinrichtnng    an     Verbrennungskraftmaschinen.       Die Erfindung betrifft eine Schmierein  richtung an     Verbrennungskraftmaschinen,     welche das Innere des Zylinders mit dem  nötigen Schmieröl versehen soll.  



  Gemäss der Erfindung ist zwischen einen       Schmierölbehälter    und eine Leitung, welche  nach dem     Einlassrohr    des Motors führt, ein  Ventil eingeschaltet, das beim Laufen des  Motors durch den Unterdruck im     Einlassrohr     betätigt wird.  



       DieZeichnung        betrifft    Ausführungsbeispiele  des Erfindungsgegenstandes:       Fig.    1 ist eine Ansicht des ersten Aus  führungsbeispiels an einem Automobilmotor;       Fig.    2 ist ein Schnitt durch ein Ventil  der Schmiereinrichtung;       Fig.    3 ist ein Schnitt durch eine andere  Ausführungsform des Ventils;       Fig.    4 ist ein Schnitt durch ein Rück  schlagventil.  



  Ein     Schmierölbehälter    1 ist durch eine  Leitung 2 an das     Einlassrohr    4 des Motors 5  angeschlossen. Das Ventil 3 zwischen dem  Behälter 1 und der Leitung 2 regelt die 01  zufuhr. Das Ventil 3     (Fig.    2) besitzt eine    dünne Platte 6, welche auf einer ringförmigen  Schneide 7 sitzt und durch einen Schrauben  stöpsel 8 auf einem grösseren Durchmesser  als der der Schneide 7 in Stellung gehalten  wird. Durch Verstellen des Schraubenstöpsels  8 kann eine Spannung in der Platte 6 er  zeugt werden. Ein Ventilkegel 9 wird von  der Platte 6 getragen und befindet sich gegen  über einem Ventilsitz.

   Der letztere ist zwecks  Einstellung auf 0, 05 bis 0, 08 mm Abstand  vom Ventilkegel 9 an. einer hohlen Schraube  10 mit einem am Rand     geriffelten    Kopf 11  angeordnet, welcher von einer Feder 12 in  der eingestellten Lage gesichert ist. Das Öl  läuft durch den Einlass 13 in die an die Platte  6 angrenzende Kammer, dann an dem Ventil  kegel 9 vorbei durch die Bohrung der Schraube  10 und die     Öffnung    14 in den     Auslass    15  und von da in die Leitung 2.

   Wird die nicht  gezeichnete Drosselklappe des Motors ge  schlossen, um dessen Geschwindigkeit zu ver  mindern, so wird der Unterdruck im     Einlass-          rohr    vermehrt, und die Platte 6 mit dem  Ventilkegel 9 gegen den     Ventilsitz    bewegt,  wodurch die Ölmenge, die am Ventilkegel 9  vorbei     fliesst,    vermindert wird. Es tritt also      bei Verringerung der Geschwindigkeit des  Motors eine Verminderung der     Ölzufuhr    ein.  



  In     Fig.    3 wird der als Doppelkonus aus  gebildete Ventilkörper 17 gewöhnlich durch  eine einstellbare Feder 16 gegen den Ventil  sitz 18 gedrückt. Beire Anlassen des Motors  wird infolge des Unterdruckes, der durch die  an den Rohrstutzen 19 angeschlossene, nicht  gezeichnete Leitung übermittelt wird, der  Ventilkörper 17 vorn Sitz 18 gehoben, so  dar Öl durch den     I,inlass    20     hindurchfliesst.     Bei     Verstärkung    des Unterdruckes infolge  Schliessens der Drosselklappe, zwecks Ver  minderung der     D1otorgeschwindigkeit,        kommt     der andere Konus des Ventilkörpers 17 in  die Nähe des andern Ventilsitzes 21,

   wodurch  die     Ölzufuhr    vermindert wird.  



  Das     Rücksehlagventil,        Fig.    4, besitzt einen       Eimass    22, ein unter     Federdruck    stehendes  Ventil 23 und     einem        Auslass    24. Beim An  lassen des Motors wird das Ventil 23 von  seinem Sitz entfernt, so dass<B>Öl</B> durch das  Ventil     fliesst    und beim Stillstand der Maschine  wird das Ventil durch die Feder geschlossen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Schrniereinriehtung an Verbrennungskraft rnaschinen, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen einen Schmierölbehälter und eine Leitung, welche nach dem Einlassrohr des ,Motors führt, ein Ventil eingeschaltet ist, das beim Laufen des Motors durch den Unter druck im Elnlal')rohr betätigt wird.
    UN TERANSPRüCHE 1. Schmiereinriehtung an Automobilmotoren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeich net, dass das Ventil bei zunehmendem Unter druck im Einlassrohr und abnehmender Ge schwindigkeit des Motors der Schlusslage genähert wird. 2. Schmiereinrichtung nach Unteranspruch 1; dadurch gekennzeichnet, dass ein Ventil kegel (9) fest mit einer drinnen Platte (6) verbunden ist, die bei zunehmender Saug wirkung gegen den Ventilsitz gezogen wird. 3.
    Schmiereinrichtung uach'Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Ventil körper (17) als Doppelkegel ausgebildet ist, der unter Federdruck steht und bei zrr- nehmender Saugwirkung mit einer Kegel fläche sich einem zweiten Ventilsitz (?1) nähert. 4.
    Schmiereinrichtung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Ventil sitz als einstellbare Schraube (10) ausge bildet ist, uni die durchfliessende Schmier- ölrnenge von Hand einstellen zu können.
CH107444D 1923-08-13 1923-08-13 Schmiereinrichtung an Verbrennungskraftmaschinen. CH107444A (de)

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