CH107530A - Turmkran. - Google Patents
Turmkran.Info
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B66—HOISTING; LIFTING; HAULING
- B66C—CRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
- B66C23/00—Cranes comprising essentially a beam, boom, or triangular structure acting as a cantilever and mounted for translatory of swinging movements in vertical or horizontal planes or a combination of such movements, e.g. jib-cranes, derricks, tower cranes
- B66C23/18—Cranes comprising essentially a beam, boom, or triangular structure acting as a cantilever and mounted for translatory of swinging movements in vertical or horizontal planes or a combination of such movements, e.g. jib-cranes, derricks, tower cranes specially adapted for use in particular purposes
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B66—HOISTING; LIFTING; HAULING
- B66B—ELEVATORS; ESCALATORS OR MOVING WALKWAYS
- B66B9/00—Kinds or types of lifts in, or associated with, buildings or other structures
- B66B9/16—Mobile or transportable lifts specially adapted to be shifted from one part of a building or other structure to another part or to another building or structure
- B66B9/187—Mobile or transportable lifts specially adapted to be shifted from one part of a building or other structure to another part or to another building or structure with a liftway specially adapted for temporary connection to a building or other structure
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Description
Turmkran. Das Hauptpatent betrifft einen Turin kran mit am Irangerüst angeordneten Füh rungsschienen und .auf diesen laufenden Fö.c denschalen.
Dieser Turmkran gestattet insbesondere einen ausserordentlich raschen Transport breiiger oder stückiger Baumaterialien, wie Beton, Mörtel, Ziegelsteine, Sand, Schotter etc. Die Leistung dieses Turmkranes kann nun dadurch bedeutend erhöht werden, dass Vorsorge getroffen wird, den Transport der gehobenen. Materialien über das Bauwerk hin, also quer zur Verschiebungsrichtung des Kranes zu beschleunigen.
Man hat zwar schon verschiedentlich Einrichtungen vorgeschlagen, um diese Auf gabe zu erfüllen, indessen krankten die mei sten derselben an dem Übelstande, dass es ortsfeste Anlagen waren, die nicht die ganze Gebäudelänge bestreichen konnten, während wieder bei andern der Quertransport des Baumaterials in zu geringe Tiefe -des Ge bäudes erfolgte, so dass bei allen diesen Ein richtungen noch ein weiterer Transport irgend welcher Art; z. B. von Hand, von der Ab- hndestelle bis zur Verwendungsstelle der ins Gebäude geförderten Materialien erforderlich war.
Nebstdem war es mit keiner der vorge schlagenen Einrichtungen möglich, sperrige Lasten genau wie mit einem gewöhnlichen Baukran am Lasthaken zu fördern.
Um diesen Weitertransport der mit dem Turmkran gehobenen Baumaterialien zu er möglichen, ist der Turmkran gemäss der zu sätzlichen Erfindung mit einer am Ausleger des Turmkranes ,aufgehängten Qiaertrans- portvorrichtung versehen.
Dank dieser Einrichtung können die Bau materialien von beliebiger Stelle der Aufstel lungsfront des Kranes aufgenommen und ohne jeglichen Zwischentransport an -der Ver wendungsstelle .an einem sowohl in bezug auf die Tiefe, als auch die Höhe beliebigen Punkte des Bauwerkes innert der Fahrgren zen des Turmkranes abgeladen werden, was eine grosse Ersparnis an Zeit und Arbeits kräften ergibt. Nebstdem können sperrige Lasten jederzeit mittelst des Kranauslegers gefördert werden, wobei lediglich die Quer- transportvorrichtung so lange abgesetzt wer den muss.
Die Quertransportvorrichtung ist hierbei zweckrnä.ssigerweise ein Förderband, kann aber auch eine Förderrinne, eine Schüttel rinne, eine Förderschnecke, ein Konvoyer oder dergleichen sein, und ist bei grosse Länge zweclzmässigerweisc an dem vom Kran abgelegenen Ende noch besonders abgestützt, z. B. auf ein Gerüst oder Bäuwerkteile.
Die Förderschalen können besonders als Behälter zum Transport stückiger oder breii ger Baumaterialien ausgebildet sein, etwa. in Form von Kippmulden oder kleiner Trans portkästen, und in einen über der Quertra.ns- portvorrichtung angeordneten Schüttbehälter schülaen. Ausserdem ist zweckmässigerweise am Beschickungsende des Förderbandes eine Bedienungsbühne vorgesehen.
um Stückgüter, wie zum Beispiel Ziegelsteine, Dachziegel etc., von Hand von den Förderschalen auf die Quertransport.vorriehtung verbringen zu können.
Eine beispielsweise Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes ist in der Zeichnung dargestellt, und zwar zeigt: Fig. I einen Aufriss; Fig. 2 ist ein Grundriss hierzu, und Fi--. 3 zeigt eine Variante einer Einzel heit.
Am Kranhaken des im übrigen genau wie, im Hauptpatent beschrieben :a.usgebilde- ten Turmkranes T ist eine Tragkonstruktion 20 aufgehängt, in welcher das vermittelst nicht gezeichneten Elektromotors angetrie bene Förderband ?1 läuft, und zwar ist das vom Kran abgelegene Ende der Tragkon struktion zwecks besserer Stabilität auf einem C-rErüstbock 22, der entweder auf ebe ner Erde steht oder im Gebäude bezw. dessen Gerüst verankert ist, abgestützt.
Am kran- seitigen Ende des Förderbandes ist auf der Tragkonstruktion ein abnehmbarer Schütt behälter 23 aufgesetzt, der, wie .aus dem Grundriss ersichtlich, so breit ist, dass in jeder Höhenlage beide Förderschalen in denselben ausschütten können. Die Förderschalen sind als Kippmulden 24 ausgebildet., welche beim Anstossen an einem verstellbar am Krange rüst angebrachten Anschlage \?5 gekippt wer den und ihren Inhalt in den Schüttbehälter 23 entleeren.
Ein am Traggerüst des Förder bandes längsverschiebbar angebrachter Ab streifer 26 bewirkt das Abwerfen des Förder- gutes an beliebiger Stelle des Förderbandes, also an beliebiger Stelle der Gebäudebreite. Längs dem Traggerüst 21 läuft ein Bedie nungssteg ?7 zum Verstellen des Abstreifers und endigt a.rn kranseitigen Ende in eine ver breiterte Plattform. Sollen mit dem Kran Stückgüter, z. B.
Ziegelsteine, Dachziegel, Bodenplatten oder dergleichen, befördert wer den, so wird der Schüttbehälter 23 abgenom men, und es kann nun ein Mann von der ge nannten Plattform aus die mit Alen Förder- schalen ankommenden Stückgüter von Hand auf das Förderband verbringen, von welchem dieselben dann ebenfalls von Hand oder mit- telst des Abstreifers entnommen werden können.
Anstatt als Kippmulden, können die Förderschalen auch wie in Fig. 3 dargestellt ,als kastenartige Behälter 28 mit Schwing boden 29 ausgebildet sein, wobei der Schwingboden ?9 sich beim Anstossen der Klinke 30 am Anschlag ?5 öffnet und der Kasteninhalt in denchüttbehä lter 23 ent leert wird. Es ist klar, dass das Förderband in jeder beliebigen Höhe des Krangerüstes verwendet werden kann;
auch kann der Kranausleger jederzeit als solcher zum Lasthe.ben verwen det werden, indem einfach das Förderband abgehängt und an geeigneter Stelle des Bau werkes abgestellt wird.
An Stelle des dargestellten Förderbandes könnte die Transportvorrichtung auch eine Förderrinne, eine Schüttelrinne, eine Förder schnecke, Konvoyer etc. sein.
An Stelle eines einzigen Abstreifers könnten auch mehrere derart angeordnet sein, dass eine Abnahme des Fördergutes an mehreren Stellen gleichzeitig erfolgen kann.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Turmkran nach -dem Patentanspruch des Hauptpatentes, gekennzeichnet durch eine am Ausleger des Turmkranes aufgehängte Trans portvorrichtung zur Weiterleitung der durch die Förderschalen gehobenen Baumaterialien quer zur Verschiebungsrichtung des Kranes. UNTERAN SPRüCHE I.Turmkran nach dem Patentanspruch mit als Behälter zum Befördern stückiger oder breiiger Baumaterialien ausgebildeten Förderschalen, dadurch gekennzeichnet, dass über der Quertransportvorrichtung ein Schüttbehälter angeordnet ist, in wel- ehen die Förderschalen ausgiessen. 2. Turmkran nach dem Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das vom Kran abgelegene Ende der Quertransportvor- richtung abgestützt ist. 3.Turmkran nach dem Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass am Beschik- kungsende der Quertransportvorrichtung eine Bedienungsbühne angeordnet ist, um Stückmaterialien von Hand von den För- dersch,alen auf die Quertransportvorrich- tung verbringen zu können.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| BE100262X | 1921-04-02 | ||
| BE107530X | 1923-11-15 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
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Family
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH107530D CH107530A (de) | 1921-04-02 | 1923-11-17 | Turmkran. |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
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| CH (1) | CH107530A (de) |
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Families Citing this family (2)
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1923
- 1923-11-17 CH CH107530D patent/CH107530A/de unknown
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- 1923-12-19 GB GB3186923A patent/GB221399A/en not_active Expired
Also Published As
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| GB221399A (en) | 1924-09-11 |
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