CH107876A - Schaltwerk für Schreibmaschinen. - Google Patents

Schaltwerk für Schreibmaschinen.

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CH107876A
CH107876A CH107876DA CH107876A CH 107876 A CH107876 A CH 107876A CH 107876D A CH107876D A CH 107876DA CH 107876 A CH107876 A CH 107876A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
tooth
switching
teeth
knife
ratchet wheel
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Application number
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English (en)
Inventor
Daimler-Motoren-Gesellschaft
Original Assignee
Daimler Motoren
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Publication date
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41JTYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
    • B41J19/00Character- or line-spacing mechanisms
    • B41J19/18Character-spacing or back-spacing mechanisms; Carriage return or release devices therefor
    • B41J19/34Escapement-feed character-spacing mechanisms
    • B41J19/40Escapements having a single pawl or like detent

Landscapes

  • Time Recorders, Dirve Recorders, Access Control (AREA)

Description


  Schaltwerk für Schi eibmaschinen.    Die Erfindung bezieht sich auf ein Schalt  werk für Schreibmaschinen, bei welchen die  Schaltung von Type zu Type während der  Rückwärts- und Vorwärtsbewegung des Ty  penhebels erfolgt, und bei welchen zu diesem  Zweck zwei Schalträder vorgesehen sind,  die mit einem gemeinsamen Schaltmesser in  Verbindung stehen.  



  Beim     Schaltwerk    nach vorliegender Er  findung sind die zusammenstossenden Stirn  kanten der Zähne der beiden Schalträder in  entgegengesetzten Richtungen abgeschrägt,  und das den Schaltvorgang bewirkende       Schaltmesser    besitzt ebenfalls Schrägflä  chen, wobei die Schrägflächen der Schaltrad  zähne und des     Schaltmessers    so zueinander  liegen, dass beim Wechsel von einem Schalt  rad zum andern ein Gleiten des Messers vom  Zahn des einen auf den Zahn des andern er  folgt.  



  Diese Einrichtung wurde getroffen, um  beim Schaltwechsel ein Aufschlagendes Mes  sers auf die Zähne der Schalträder zu ver  hindern und dadurch ein annähernd ge  räuschloses Schalten zu erzielen.    Auf der Zeichnung ist ein Ausführungs  beispiel der Erfindung dargestellt.  



  Fig. 1 zeigt eine Seitenansicht des Schalt  werkes im teilweisen Schnitt;  Fig. 2 zeigt eine Vorderansicht des  Schaltwerkes im teilweisen Schnitt;  Fig. 3 bis 8 zeigen in grösserem Massstabe  die Stellungen, welche     Messer    und Zähne  der Schalträder zueinander einnehmen wäh  rend einer Vorwärts- und einer Rückwärts  bewegung des Typenhebels.  



  Von dem Träger     ca    ist durch Spitzen b  die Welle c gehalten. Auf dieser sitzt ein  Zahnrad d, das in eine Zahnstange e ein  greift. In die     Zahnstange    e greift ein Zahn  rad     j'    ein, welches auf einer     Feder-close    9  sitzt. Auf der Welle c ist das eine Schalt  rad     h    drehbar angeordnet. Ferner befindet  sich auf der Welle c das andere Schaltrad,  i, welches durch die Schraube     lc    auf der  Welle befestigt ist. Die Schalträder h und       i    sind durch die Klauen     hl    und il verbun  den. Die Klauen greifen mit     Spiel    l inein  ander.

   Zwischen die     Schalträder    i und     h     ist eine Feder     ?n        eingeschaltet.    Ihr eines      Ende, m1', ist an das Schaltrad h, ihr anderes  Ende, mê, an der Schaltradhä lfte i befestigt.  Das Schaltmesser n ist in die Schwinge o,  welche in den Spitzen p drehbar ist, einge  setzt, dasselbe schwingt um den Zapfen nÚ  und wird durch den mit Feder versehenen  Bolzen n in Richtung gegen die Zähne ge  drückt. Begrenzt wird der Ausschlag des  Schaltmessers gegen die Zähne der Schalt  räder durch den Anschlag n . Die Schwinge  o ist beispielsweise durch Gestänge     q    an die  nicht dargestellte Schaltbrücke angeschlos  sen.

   Auf die Schwinge o ist noch die Feder  r aufgesetzt, welche bewirkt, dass die  Schwinge o jeweils die in der Zeichnung  Fig. 1 dargestellte Lage einnimmt. Die  Schraube s ist eine Stellschraube für die  Schwinge.  



  Die Stellung nach Fig. 3 nehmen die  Schalträder h und i während der Ruhelage  der Typenhebel ein. Das Schaltmesser n liegt  hierbei beispielsweise am Zahn x des Schalt  rades i an.  



  Während der Bewegung eines     Typen-          lrebels    zur Walze gleitet das Messer n über  den Zahn x (Fing, 4) auf den Zahn y des  Schaltrades lt über (Fig. 5). Nach dem Ab  gleiten des Messers n vom Zahn x wird das  Schaltrad i durch die zwischen den Schalt  rädern eingesetzte Feder m in der Pfeilrich  tung gegen das Schaltrad h so weit verdreht,  dass der Zahn x aus der in Fig. 5 gestrichelt  gezeichneten in die mit vollen Linien ge  zeichnete Lage kommt. Hiernach kann wäh  rend des Rückwärtsbewegens des Typen  hebels von der Walze in die Ruhelage das  Messer n vom Zahn y des Schalthebels lt auf  den Zahn xÚ des Schaltrades i übergleiten  (Fig. 6).    Ungefähr auf der ersten Hälfte des We  ges der Rückwärtsbewegung des Typenhebels  nimmt das Messer n die Lage ein, welche  in F ig. 7 dargestellt ist.

   Während der Rück  e  w ärtsbewegung des Typenhebels auf der  zweiten Hälfte des Weges gleitet das Messer  n von dem Zahn p des Schaltrades h auf  den Zahn x1 des Schaltrades i über (Fig. 8).  



  Durch die zwischen den Schalträdern  eingesetzte Feder m wird nach dem Abglei  ten des Messers     n    von dem Zahn     p    das  Schaltrad ha so weit in der Pfeilrichtung ver  dreht, dass der Zahn     .y    aus der in     Fig.    8 ge  strichelt gezeichneten Lage in die mit vol  len Linien gezeichnete Lage kommt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Schaltwerk für Schreibmaschinen, bei welchen die Schaltung von Ty po zu Type w * ä lirend der Rückwärts- und Vorwärtsbewe- ,gung des Typenhebels erfolgt und bei wel chen zwei Schalträder, die mit einem ge meinsamen Schaltmesser in Verbindung ste hen, vorgesehen sind, dadurch gekennzeich net,
    dass die zusammenstossenden Stirnkanten der Zähne der beiden Schalträder in errt- gegengesetzter Richtmig, und zwar je in der Richtung, in der das Schaltmesser sich auf dem. Zahn bewegt, abgeschrägt sind, und dass das Schaltmesser so abgeschrägt ist, dass es beim Abgleiten von einem Schaltradzahn mit einer Schrägfläche an der Schrägfläche des Zahnes anliegt, so dass der Wechsel von einem Schaltrad zum andern durch Gleiter, <I>des</I> Messers auf .den Zähnen erfolgt.
CH107876D 1923-12-10 1923-12-10 Schaltwerk für Schreibmaschinen. CH107876A (de)

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CH107876A true CH107876A (de) 1924-11-17

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