CH107941A - Verfahren zum Entschlacken der Heizflächen von Heizkesseln, Dampfkesseln und dergleichen. - Google Patents

Verfahren zum Entschlacken der Heizflächen von Heizkesseln, Dampfkesseln und dergleichen.

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CH107941A
CH107941A CH107941DA CH107941A CH 107941 A CH107941 A CH 107941A CH 107941D A CH107941D A CH 107941DA CH 107941 A CH107941 A CH 107941A
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Manz Fritz
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Manz Fritz
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23JREMOVAL OR TREATMENT OF COMBUSTION PRODUCTS OR COMBUSTION RESIDUES; FLUES 
    • F23J3/00Removing solid residues from passages or chambers beyond the fire, e.g. from flues by soot blowers

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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)

Description


  Verfahren zum Entschlacken der Heizflächen von Heizkesseln, Dampfkesseln  und dergleichen.    Es     ist        ein    Verfahren zum     Entschlacken     der Heizflächen von Heizkesseln, Dampfkes  seln und dergleichen bekannt, bei     wolchem     der     Innenraum    des zu reinigenden     Körpers     mit leichtbrennbarem Brennstoff, z. B.

   Holz  und Papier, aufgefüllt und diese Füllung  zur Bildung eines Brandherdes in Brand ge  setzt wird, worauf mittelst     eines    autogenen       Brennapparates    die Wandung zum Glühen       gebracht    wird, um in Verbindung mit dem       innern    Brand das Aufbrennen des an der  Wandung haftenden     Schlackengutes    zu be  wirken. Eine andere, ältere Methode besteht  darin, dass man zu demselben Zwecke     mit-          telst    eines autogenen     Brennapparates    ein  fach die zu entschlackende Kesselwandung  erhitzt, ohne einen künstlichen Brandherd  zu schaffen.  



  Die vorliegende Erfindung lehnt sich an  dieses letztere Verfahren an. Sie     kennzeieh-          net    sich dadurch, dass man vor dem Abbren  nen die zu     entschlackende    Kesselwandung  bis auf mindestens 30       C    temperiert und       eist    nachher, ohne Zuhilfenahme einer Brand  füllung, mittelst eines     Brennstoffsauerstoff-          Z>       durch Aufspritzen eines Brennstof  fes auf das zu entfernende Schlackengut  und durch Verbrennen     desselben,        mittelst     Sauerstoffes dasselbe abbrennt.

   Durch     das     vor-gängige Temperieren soll das Auftreten  von Spannungen im Metall der Wandung  vermieden werden.  



  Das     Bren        üstoffsauerstoffgebläse    besitzt       zweckmässig    zwei getrennte Düsen,     welche     mit Regulier-     bezw.        Abstellhahnen    versehen       sind    und von denen die eine zum Einspritzen  von Brennstoff, die andere zum     Einblasen     von Sauerstoff dient. Dabei liegen die Mün  dungen dieser Düsen vorteilhaft unmittelbar  nebeneinander. Der Brennstoff, als welcher       Petrol,    Benzin oder, dergleichen benutzt wer  den kann, steht unter einem     bestimmten     Drucke, der etwa mittelst .     eines    Kompres  sors erzielbar ist.

    



  Da die Schichten, welche auf dem     Gusse     lagern, meist aus leicht brennbaren Stoffen  bestehen, so können dieselben nach Aufsprit  zen von Benzin,     Petrol    oder dergleichen  durch die Sauerstoffzufuhr leicht und rasch  v     'braiint        bezw.    zum Erglühen gebracht  er<B>:Z</B>      werden, so dass sie verbrennen oder doch sich  restlos ablösen,     lzm    unten entfernt werden zu       können.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zum Entschlacken der Heiz flächen von Heizkesseln, Dampfkesseln und dergleichen, dadurch gekennzeichnet, dass man vor dem Abbrennen die zu entschlak- kende Kesselwandung bis auf mindestens 30 C temperiert und erst nachher, ohne Zu hilfenahme einer Brandfüllung, mittelst eines Brennstoffsauerstoffgebläses durch Aufsprit zen eines Brennstoffes auf das zu entfernende Schlackengut und durch Verbrennen dessel ben mittelst Sauerstoffes dasselbe .abbrennt.
CH107941D 1924-02-28 1924-02-28 Verfahren zum Entschlacken der Heizflächen von Heizkesseln, Dampfkesseln und dergleichen. CH107941A (de)

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