CH108102A - Signalvorrichtung für ein Umdrehungszählwerk an Rechenmaschinen, dessen Zählscheiben zwei durch einen verschiebbaren Schaulochschieber abgedeckte Ziffernreihen aufweisen. - Google Patents

Signalvorrichtung für ein Umdrehungszählwerk an Rechenmaschinen, dessen Zählscheiben zwei durch einen verschiebbaren Schaulochschieber abgedeckte Ziffernreihen aufweisen.

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CH108102A
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Trinks Franz Ing Dr
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  Signalvorrichtung für ein Umdrehungszählwerk an Rechenmaschinen, dessen  Zählscheiben zwei durch einen verschiebbaren     Schaulochschleber    abgedeckte  Ziffernreihen aufweisen.    Gegenstand der Erfindung ist eine Signal  vorrichtung für ein Umdrehungszählwerk an  Rechenmaschinen, dessen Zählscheiben zwei  durch einen verschiebbaren     Schaulochschieber     abgedeckte Ziffernreihen aufweisen. Der An  trieb der Signalvorrichtung ist so ausgebildet,  dass die Signalvorrichtung in Tätigkeit tritt,  wenn die Aufnahmefähigkeit des Umdrehungs  zählwerkes überschritten wird.

   Bei der Um  stellung des Umdrehungszählwerkes von der       Additions-    auf die     Subtraktionsziffernreibe     dagegen, bei der ebenfalls eine durchgehende,  die Aufnahmefähigkeit dieses Werkes über  schreitende Zehnerübertragung stattfindet,  wird die Signalvorrichtung nicht betätigt.  



  Die Erfindung besteht darin, dass neben  der die höchste Wertstelle darstellenden       Ziffernscheibe    des Umdrehungszählwerkes auf  dessen Welle eine Scheibe mit zwei um zwei  Wertteilungen voneinander getrennten, zur  Betätigung einer Signalvorrichtung für die  Überschreitung der Aufnahmefähigkeit des  Umdrehungszählwerkes dienenden Stiften oder         dergleichen,befestigt    ist und dass die Scheibe  mit dem Umdrehungszählwerk durch eine       ZehnerübertragungsvorrichtungimBewegungs-          zusammenhange    steht.  



  In der Zeichnung ist eine als Beispiel  dienende Ausführungsform des Erfindungs  gegenstandes dargestellt.  



  Neben der die höchste Wertstelle dar  stellenden Zählscheibe 2 des Umdrehungs  zählwerkes ist auf der Welle 3 eine mit  einem     Antriebrad    9 verbundene Scheibe 4  frei drehbar gelagert, die unter Vermittlung  eines Zehnerschalthebels 5, eines mit dem  Einstellwerk 7 umlaufenden     Treibers    6 und  eines Zwischenrades 8 mit dem letzten     Zähl-          rade    2 des Umdrehungszählwerkes in Be  wegungszusammenhang steht. Auf der Scheibe '  4 sind zwei seitlich vorstehende Stifte 10  befestigt, in deren Bahn eine einen Klöppel  12 tragende Klinke 11 hineinragt.

   Diese  Klinke 11 steht unter der Wirkung einer  Feder 1; die den Klöppel 12 gegen eine  Glocke 13 zum Anschlagen bringt, wenn die      Klinke 11 durch einen der Stifte 10 aus  ihrer Ruhelage     herausgeschwenkt    wurde. An  der Nase der Klinke 11 ist ein ebenfalls  seitlich vorstehender Stift 14 vorgesehen,  der in den Ausschnitt einer auf der Welle 3  des Umdrehungszählwerkes befestigten, be  nachbarten Hubscheibe 15 hineinragt. Die  Stifte 10 auf der Scheibe- 4 weisen einen  Abstand voneinander auf, der zwei Schalt  bewegungen der Scheibe 4 entspricht.  



  Nach der Nullstellung des     Umdrehungs-          zählwerkeä        mittelst    des     FlügelgritFes    16 be  findet sich die Scheibe 4, die wie die Zähl  scheiben 2 ebenfalls mit einer     Nullstellungs-          vorrichtung    ausgestattet ist, ebenso die Hub  scheibe 15 und die federbelastete     .Klinke    11  in der in     Fig.    2 wiedergegebenen Lage.

   Wird  in dem Umdrehungszählwerk der Schauloch  schieber von der     Additionsziffernreihe    auf die       Subtraktionsziffernreihe    umgestellt, wobei be  kanntlich eine die Aufnahmefähigkeit des       Werkesüberschreitende,        durchgehendeZehner-          übertragung    durchgeführt wird, so findet da  bei eine     Fortschaltung    der Scheibe 4     1i    Rich  tung des Pfeils x,     Fig.    2, um eine Werttei  lung statt.

   Da der obere Stift 10 vorher um  zwei Wertteilungen von der Klinke 11 ent  fernt war, so fällt bei der ersten     Fortschal-          tung    der Scheibe 4, die durch die durch  gehende, bei der Umstellung des Schauloch  schiebers     erforderliche-Zehnerübertragung    her  vorgerufen wird, die Betätigung der Signal  vorrichtung aus. Diese findet darnach erst  dann statt, wenn eine zweite     Fortschaltung     der Scheibe 4 erfolgt. Diese tritt ein, wenn  bei der Benutzung des Umdrehungszählwerkes  für eine Rechnung die Aufnahmefähigkeit  des Umdrehungszählwerkes überschritten wird.

    Die dabei stattfindende volle Drehung der  Zählscheibe 2 bewirkt unter Vermittlung des  Schalthebels 5, des Treibers 6, des Zwischen  rades 8, des mit der Scheibe 4 verbundenen  Zahnrades 9, des obern Schaltstiftes 10 und  der Klinke 11 ein Anschlagen des Glocken  klöppels 12 an der Glocke 13.  



  Findet vor der Umstellung des Schau  lochschiebers eine Überschreitung der Auf-         nahmefähigkeit    des Umdrehungszählwerkes  statt, so bewirkt der untere Schaltstift 10  eine Betätigung der Signalvorrichtung, da  bei der Beeinflussung des Umdrehungszähl  werkes im additiven Sinne eine Drehung der  Scheibe 4 in einer dem Pfeil x entgegen  gesetzten Richtung erfolgt.  



  Bei jeder Nullstellung des Umdrehungs  zählwerkes wird die Scheibe 4 wieder in die  in     Fig.    2 gezeigte Lage zurückgebracht, da  sie ebenfalls von der     Nullstellungsvorrichtung          beeinflusst    wird.  



  Damit bei der Nullstellung des Umdre  hungszählwerkes infolge der Zurückführung  der Scheibe 4 aus jeder beliebigen Stellung  in die Ausgangslage ein Glockenzeichen nicht  ertönen kann, was unnötig wäre, drängt die  Scheibe 15, die auf der     Nullstellungswelle     befestigt ist und an deren Drehung mit teil  nimmt, bei ihrer Rückdrehung in die Aus  gangslage mit ihrer vorstehenden     I3ubkante     die Klinke 11 in die unwirksame Lage, bis  sie zwischen den Stift 10 wieder einfallen  kann.  



  Die Scheibe 4 kann natürlich auch aus  einem die beiden Stifte 10 tragenden Sektor  bestehen.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH:</B> Signalvorrichtung für ein Umdrehungs zählwerk an Rechenmaschinen, dessen Zähl scheiben zwei durch einen verschiebbaren Schaulochsehieber abgedeckte Ziffernreihen aufweisen, dadurch gekennzeichnet, dass neben der die höchste Wertstelle darstellenden Ziffernscheibe des Umdrehungszählwerkes auf dessen Welle eine Scheibe mit zwei um zwei Wertteilungen voneinander getrennten, zur Betätigung einer Signalvorrichtung für die Überschreitung der Aufnahmefähigkeit des Umdrehungszählwerkes dienenden Organen befestigt ist und dass die Scheibe mit dem Umdrehungszählwerk durch eine Zehnerüber- tragungsvorrichtung in Bewegungszusammen hang steht.
    UNTERANSPRUCH: Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Welle des Um drehungszählwerkes eine Hubscheibe ange ordnet ist, die während der Nullstellung des Umdrehungszählwerkes den Antrieb der Sig nalvorrichtung in einer ausgerückten Lage hält.
CH108102D 1923-03-28 1924-02-11 Signalvorrichtung für ein Umdrehungszählwerk an Rechenmaschinen, dessen Zählscheiben zwei durch einen verschiebbaren Schaulochschieber abgedeckte Ziffernreihen aufweisen. CH108102A (de)

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CH108102D CH108102A (de) 1923-03-28 1924-02-11 Signalvorrichtung für ein Umdrehungszählwerk an Rechenmaschinen, dessen Zählscheiben zwei durch einen verschiebbaren Schaulochschieber abgedeckte Ziffernreihen aufweisen.

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