CH108399A - Freilaufbremsnabe für Fahrräder. - Google Patents

Freilaufbremsnabe für Fahrräder.

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CH108399A
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Sachs Ernst
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      FreiIaufbremsnabe    für Fahrräder.    Gegenstand vorliegender Erfindung ist       eine        Freilaufbremsnabe    für Fahrräder, mit  einem     hohlkegeligen,    .in der     Nabenhülse    ver  schiebbar gehaltenen Kupplungsring, in den  eine auf dem Antreiber     verschraubbare    Kupp  lungshülse beim Schliessen der Antriebs  kupplung gedrückt wird. Dieser Kupplungs  ring ist spreizbar gemacht.  



  In beiliegender Zeichnung ist die neue       Freilaufbremsnabe    in einer Ausführungs  form     beispielsweise    dargestellt.     Fig.    1 zeigt  einen Längsschnitt der     Freilaufbremsnabe;          Fig.    2 bis 4 stellen Querschnitte nach den  Linien     A-B,        C-D    und     E-F    dar;-     Fig.    5  zeigt die äussere Ansicht eines     Spreizringes     für die Bremse.  



  Bei der dargestellten     Freilaufbremsnabe     ist der auf der Achse 10 gelagerte Antreiber  11 mit dem Antriebsrad 12 in der üblichen  Weise in die     Nabenhülse    13 hinein verlängert'  und trägt auf seinem Umfange ein steiles  Gewinde 14, das mit dem Muttergewinde  einer Kupplungshülse 15 in Eingriff ist.  Diese Kupplungshülse wird durch das Ge  winde bei der Vorwärtsdrehung des Antrei-         bers    gegen das Kettenrad     hin    und bei der       Rückwärtsdrehung    des Antreibers in ent  gegengesetzter Richtung geschraubt.

   Die  kegelförmige Kupplungsfläche der Kupp  lungshülse 15 steht einer entsprechenden Hohl  kegelfläche eines Kupplungsringes 16- gegen  über, der auf seinem Umfange eine oder  mehrere Nasen 17 trägt und mit     .diesen    in       achsiale    Nuten 18 greift, die in der Innen  fläche der     Nabenhülse    13     ausgeführt    sind.  Der Kupplungsring 16 ist bei 19 geschlitzt,  so dass er sich erweitern lässt. Beim Schlie  ssen der     Antriebskupplung    wird dieser Ring  16 gegen einen Absatz 20 des Antreibers 11  gedrückt und von der in ihn hineingeschraub  ten     Kupphingshülse    15 gespreizt.  



  Auf einem zylindrischen Teil der Kupp  lungshülse 15 ist ein auf seinem Umfange  konischer     Spreizring    21 verschiebbar ge  lagert, der     in    dem konisch     ausgedrehten    Ende  der Bremshülse 22 liegt und mit einem aus  wärts ragenden Vorsprung 23 in einen  Längsschlitz der Bremshülse greift, so dass  er     undrehbar    festgehalten wird.

   Zwischen  der Kupplungshülse 15 und dem     Spreizring         21 ist eine     Zahnkupplung    24 vorgesehen, die  sich beim Verschrauben der     Kupplungshülse     gegen die Bremshülse hin schliesst und des  halb das     Anstellen    der Bremse     gewährleistet.     U m die Drehung der Hülse 15 mit dem An  treiber 11 bei dessen     Rückwärtsdrehung    zu  verhüten, ist eine Reibungshemmung vor  gesehen, die aus einer ringförmigen, in einer       Umfangsnut    der Hülse 15 liegenden Feder  26 besteht, deren radiale Abbiegung in einen  Schlitz einer vom Keil 23 vorspringenden  Nase 27 greift     (Fig.    5).

   Der hülsenförmige  Bremskörper 22 kann verschiedene Gestalt  erhalten.  



  Die     Freilaufbremsnabe    gemäss der be  schriebenen Anordnung ergibt im Gebrauch  den Vorteil. dass beim Antrieb alle Teile zwi  schen der     Nabenhülse    und dem Antreiber fest  aufeinander zu liegen kommen und deshalb  eine zuverlässige Kupplung erhalten wird.  Der Ring 21 zum Spreizen der Bremse ist  wegen seiner Trennung von der Kupplungs  hülse und der Vereinigung mit der     Reibungs-          ltemmung    (lauernd die Stütze des rechten  Endes der Bremshülse und gestattet die  leichte Verschraubung der     Kupplungshülse.     



  Die     Freilaufnabe    gemäss der Erfindung         kann    auch für Motorräder oder ähnliche  Fahrzeuge     verwendet,        werden.  

Claims (1)

  1. PATENTAS SPIi.UCH Freilaufbremsnabe für Fahrräder, mit einem hohlkegeligen, in der Nabenhülse ver schiebbar gehaltenen Kupplungsring, in den eine auf dem Antreiber verscliraubbare Kupp lungshülse beim Schliessen der Antriebs kupplung gedrückt wird. dadurch gehenn- zeichnet, dass der Kupplungsring spreizbar ist.
    UNTERANSPRüCHE 1. Freilaufl)remsnabe nach Patentanspruch. dadurch gekennzeichnet, dass auf der auf dem Antreiber v erschraubbaren Kupp lungshülse ein Spreizring für die Bremse verschiebbar angeordnet ist, welcher mit der Bremshülse durch einen Vorsprung in Eingriff ist, und dass an ihr eine Rei bungshemmung angreift.
    2. Freilaufbremsnabe nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet. dass eine Rei bungsfeder die Kttpplttn-shiilse ringförmig umfasst und mit einer Abbiegung in den Vorsprung des Spreizringes greift.
CH108399D 1923-03-31 1924-03-31 Freilaufbremsnabe für Fahrräder. CH108399A (de)

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