DE604242C - Nabeninnenbremse, insbesondere fuer Freilaufnaben mit mehreren federnd zusammengehaltenen Bremsbacken - Google Patents

Nabeninnenbremse, insbesondere fuer Freilaufnaben mit mehreren federnd zusammengehaltenen Bremsbacken

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DE604242C
DE604242C DEF74922D DEF0074922D DE604242C DE 604242 C DE604242 C DE 604242C DE F74922 D DEF74922 D DE F74922D DE F0074922 D DEF0074922 D DE F0074922D DE 604242 C DE604242 C DE 604242C
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DE
Germany
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brake
brake shoes
springs
inner hub
held together
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Expired
Application number
DEF74922D
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English (en)
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ZF Friedrichshafen AG
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Fichtel and Sachs AG
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Publication date
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62LBRAKES SPECIALLY ADAPTED FOR CYCLES
    • B62L5/00Brakes, or actuating mechanisms therefor, controlled by back-pedalling
    • B62L5/02Brakes, or actuating mechanisms therefor, controlled by back-pedalling the brakes being actuated through coacting coaxial cones located in the rear wheel hub
    • B62L5/08Brakes, or actuating mechanisms therefor, controlled by back-pedalling the brakes being actuated through coacting coaxial cones located in the rear wheel hub the brakes being of shoe type

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Braking Arrangements (AREA)

Description

  • Nabeninnenbremse, insbesondere für Freilaufnaben mit mehreren federnd zusammengehaltenen Bremsbacken Den Gegenstand der Erfindung bildet eine Nabeninnenbremse, insbesondere für Freil:aufnaben, bei der mehrere in ihrer Gesamtheit einen Hohlzylinder bildende Bremsbacken gegenüber dem stillstehenden Spreizkonus undrehbar, aber verschiebbar gesichert sind. Von bekannten-Bremsen dieser Art, beidenen die Bremsbacken durch Ringfedern zusammengehalten werden, unterscheidet sich der Erfindungsgegenstand dadurch, daß jede Bremsbacke von einem federnden Körper gehalten wird, der ihre nachgiebige Verbindung mit dem stillstehenden Spreizkonus herstellt, so daß die Backen an ihm die Spreizbewegung ausführen können, während radiale Anschläge ihr Umlaufen hindern. Die Federn können verschiedene Gestalt und Ausführung haben, jedoch muß ihre W.ixkung stets so sein, daß sie die Backen einwärts gegen die Spreizkörper hin zu ziehen suchen.
  • In der Zeichnung ist die neue Anordnung der Nabeninnenbremse in mehreren Ausführungsformen beispielsweise dargestellt.
  • Abb. i zeigt teils im Längsschnitt, teils -in Seitenansicht die erste Ausführungsform an einer Freilaufbremsnabe.
  • Abb.2 zeigt die Bremse mia den Spreizkörpern allein in größerem Maßstabe im Schnitt.
  • Abb.3 stellt einen Querschnitt nach der Linie III-III der Abb. 2 dar.
  • Abb.4 und 5 stellen die zweite Ausführungsform der Bremse im Längs- und Querschnitt nach der Linie V-V der Abb. ¢ entsprechend den Abb. 2 und 3 dar.
  • Abb.6 und 7 stellen eine dritte Ausführungsform der Bremse in Seitenansicht und im Querschnitt nach der Linie VII-VII der Abb.6 dar.
  • Die Freilaufbremsnabe ist beispielsweise von - der Ausführung, bei welcher auf einem Antreiber 8 eine konische Kupplungsmuffe. ~ 9 verschraubbar ist, auf der die Antriebskupplung io für die Nabenhülse ii und eine kegelige Zahnkupplung 12 für die Verbindung mit der Bremse vorgesehen sind. Die in der Nabenhülse i i angeordnete zylindrische Bremse besteht aus beispielsweise drei Bakken 13, die an ihren beiden Enden konisch ausgespart sind und mit der Verzahnung 12 der Kupplungsmuffe 9 durch entsprechende konische Zähne in Eingriff kommen, während ihr anderes Ende auf einer Kegelfläche 2o eines auf der Achse 14 fest angebtachten Körpers 15 anliegt. Die Backen werden durch von dem Körper 15 vorragende Nocken 16 längs geführt und gegen Drehung auf dem Umfange des Körpers 15 festgehalten. Auf der Innenfläche der Bremsbacken 13 sind Federn 17 mit ihrem einen Ende festgenietet; sie greifen mit einem auf ihrem anderen nach außen federnden Ende vorgesehenen Vorsprung 18 in eine in der Bohrung des Körpers 15 ausgebildete Umfangsmut 19, in der der Vorsprung ein gewisses axiales Spiel hat, damit sich die Backen auf der Kegelfläche 2o verschieben können. Sie sind aber auch durch diese federnde Sicherung mit dem Körper 15 kraftschlüssig verbunden.
  • Die Freilaufbremsnabe wirkt in folgender Weise. Je nach der Drehung des Antreibers 8 wird die Kupplungsmuffe 9 durch die Antriebskupplung io mit der Nabe oder durch die Bremskupplung 12, die gleichzeitig eine Spreizvorrichtung bildet, mit den Bremsbakken 13 verbunden. Durch Rückwärtstreten kann die Muffe 9 so weit gegen - den Körper 15 hin verschraubt werden, daß die Backen unter Spreizung gegen die Innenfläche der Nabe i i gedrückt werden, wobei die Federn 17 radial nachgeben und sich entsprechend einstellen.
  • In der Ausführ ungsform nach Abb. ¢ und 5 sind anstatt der Flachfedern 17 im Querschnitt U-förmige Federn 2 i gegen die Innenfläche der Backen i3 genietet. Sie greifen mit ihren Schenkeln in Ungsschlitze 22 des Spreizkörpers 15, in denen beim Spreizen der Bremse sich die Federn 2 i verschieben und infolge der Federung ihrer Schenkel auch die Anlage der Backen an den Nocken 16 zulassen.
  • Bei der Ausführungsform nach Abb.6 und 7 greifen U-förmige Federn 25, die an ihrem Scheitel in Durchbrechungen des Körpers 15 festgehalten werden, mit ihren Schenkeln in Längsschlitze 26 der @ Backen 13 ein und gestatten den Backen dadurch eine Axia1-bewegung.
  • Bei dieser Ausgestaltung der Verbindung der Bremsbacken mit dem Spreizkegel ist die leichte Beweglichkeit der Einzelteile beim Anstellen der Bremse gewahrt. . Trotzdem bleiben die Teile stets zusammenhängend, so daß die Bremse eine leicht zu handhabende Einbaueinheit bildet. Die Anordnung ist einfach und übersichtlich, und das Zusammen-

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: r. Nabeninnenbremse, insbesondere für Freilaüfnaben, bestehend aus mehreren -zusammen einen Hohlzylinder bildenden Bremsbacken, die gegenüber dem still--stehenden Spreizkonus undrehbar aber verschiebbar- gesichert und durch Federn zusammengehalten sind, dadurch gekennzeichnet, daß mit jeder Bremsbacke ein federnder Körper verbunden, ist, der die Backen nicht nur beim Lösen der Bremse von den ihr Umlaufen hindernden Anschlägen abhebt und radial einwärts bewegt, sondern sie auch gegenüber dem Spreizkegel undrehbar aber verschiebbar festlegt.
  2. 2. Nabeninnenbremse nach Anspruch i, gekennzeichnet durch auf der Innenseite der zwischen Nocken des Spreizkörpers eingelegten Bremsbacken befestigte, zweckmäßig gekröpfte Federn, die mit ihrem freien Ende in eine Ringnut der Bohrung des Spreizkörpers .greifen und in, dieser begrenzt axial beweglich sind. 3. -Nabeninnenbremse_ nach Anspruch i, gekennzeichnet durch an den Bremsbakken befestigte U-förmige Federn, die mit ihren in der Umfangsrichtung nachgiebigen Schenkeln in Längsschlitzen des Spreizkörpers axial, verschiebbar sind. q.. Nabeninnenbremse nach Anspruch i, gekennzeichnet durch U-förmige Federn, die mit ihrem Scheitelteil in einer Aussparung des `Spreizkörpers befestigt sind und mit ihren in der Umfangsrichtung nachgiebigen Schenkeln mit axialem Spiel in Längsschlitze der Bremsbacken greifen. setzen der Bremse läßt sich wegen der Federung der Verbindungsglieder leicht und rasch ausführen.
DEF74922D 1933-01-26 1933-01-27 Nabeninnenbremse, insbesondere fuer Freilaufnaben mit mehreren federnd zusammengehaltenen Bremsbacken Expired DE604242C (de)

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DE604242C true DE604242C (de) 1934-10-17

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DE (1) DE604242C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE824902C (de) * 1948-11-23 1951-12-13 Wilhelm Dreyer Freilaufbremsnabe

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE824902C (de) * 1948-11-23 1951-12-13 Wilhelm Dreyer Freilaufbremsnabe

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