CH109176A - Rotorenpaar, das bestimmt ist, mit einem gasförmigen oder tropfbar flüssigen Mittel zusammenzuarbeiten. - Google Patents

Rotorenpaar, das bestimmt ist, mit einem gasförmigen oder tropfbar flüssigen Mittel zusammenzuarbeiten.

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CH109176A
CH109176A CH109176DA CH109176A CH 109176 A CH109176 A CH 109176A CH 109176D A CH109176D A CH 109176DA CH 109176 A CH109176 A CH 109176A
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      Rotorenpaar,    das bestimmt ist, mit einem gasförmigen     oder    tropfbar     Müssigen     Kittel zusammenzuarbeiten.    Die Erfindung betrifft ein     Rotorenpaar,     das bestimmt ist, mit einem gasförmigen     oder     tropfbar flüssigen Mittel     zusammenzuarbei-          ten,    das zum Beispiel unter hohem Druck  steht. Das     Rotorenpaar    ist zum Beispiel in  Pumpen,     Kompressoren,        Messapparaten,        Ge-          schwindigkeitsweehselgetrieben    und derglei  chen     verwendbar.     



  Gemäss der vorliegenden Erfindung ist  nun bei dem     Rotorenpaar    die Anordnung ge  troffen, dass ein Rotor innerhalb des andern  Rotors arbeitet. Die zusammenarbeitenden  Flächen weisen Vertiefungen und Vor  sprünge auf, von denen je eine Vertiefung  und ein Vorsprung zusammen je eine Abtei  lung     -bilden,    wobei     der    eine Rotor eine Ab  teilung weniger besitzt     als    der andere.  



       Fig.    1 zeigt ein     Ausführungsbeispiel    der  paarweise zusammenarbeitenden Rotoren in  einer Flüssigkeitspumpe;       Fig.    2 ist ein     Querschnitt    durch die Mit  tellinie     Il-II    der     Fi.g.    1;       Fig.    3 ist eine Innenansicht des Gehäuses  mit den     Einlass-    und     Auslassöffnungen    für  die Flüssigkeit;    '     Fig.    4, 5 lind G zeigen Herstellungsarten  der mit Vertiefungen und Erhöhungen     ver-          sehenen    Arbeitsflächen;

         Fig.    7 ist eine schaubildliche Ansicht  eines Einsatzteils für den . innern Rotor, um  Abnutzung auszugleichen;       Fig.    8 zeigt ein Verfahren zum Herstel  lung von     Sehneidstählen    für die Bearbeitung  von     innern    Rotoren;       Fig.    9 zeigt die Herstellung eines innern  Rotors;       Fig.    10 ist ein Schnitt nach 10-10 der       Fig.    B.  



  Die in     Fig.    1, 2 und 3 dargestellte Flüs  sigkeitspumpe, welche ein Paar zusammen  arbeitende Rotoren enthält, besitzt einen  äussern Rotor 1 und einen     innern    Rotor 2,       welehe    beide mit     konvex-konkaven    Arbeits  flächen     :ausgestattet    sind. Je eine konvexe  und eine ihr     unmittelbar    benachbarte kon  kave Arbeitsfläche stellen     zusammen    eine  Abteilung des betreffenden Rotors dar. Dem  Rotor 1 hat neun Abteilungen und der Rotor  2 acht.

   In der     Mittellinie        II        II        (Fig.    1)  liegt oben ein konvexer Vorsprung<B>3</B> des Ro-           tors    2 zwischen zwei     konvexen    Vorsprüngen  4 und 5 des andern Rotors. An den andern  Stellen berühren sich die konvexen Vor  sprünge an irgend einer Stelle und gleiten  bei der Drehung .aneinander vorbei.  



  Die Rotoren weisen Lager 6, 7 und 10  auf und drehen sich um Achsen 8     bezw.    9.  Das Lager 6 dient zur Lagerung des ring  förmigen Rotors 1, während die Lager 7 und  10 zur Lagerung des innern Rotors 2 dienen,  der von einer Antriebswelle 1.8 getragen wird.  Das Lager 6 wird von einem Zapfen 11 des  Deckels 12 unterstützt. Die Lagerteile sind       vorzugsweise    aus gehärtetem und geschliffe  nem Stahl hergestellt.  



  Das Gehäuse selbst besteht aus drei Tei  len 12, 13, 14, die durch Bolzen zusammen  gehalten werden, welche durch Öffnungen  15 der Gehäuseteile hindurchgehen. Diese  Konstruktion ergibt eine gute Abdichtung,  wenn die flachen,     .aufeinanderliegenden    Flä  chen geschliffen sind.  



  Der ringförmige Rotor 1 ist an einer  Scheibe 16 durch Schrauben befestigt, die  durch Öffnungen 17 der Scheibe hindurch  gehen. Die Scheibe 16 wird von dem Lager  6 auf dem Zapfen 11 getragen. Der innere  Rotor 2 ist auf der     Antriebswelle    18     a.ufge-          keilt,    welche von den Lagern 7 und 10 des  hintern Gehäusedeckels 14     getragen    wird.  Eine     Stoffbüchse    19 kann am Ende des     Cyc-          häuses    vorgesehen sein.  



  Der Gehäuseteil 14 hat eine     EinlassÖff-          nung    20 und eine     Ausla.ssöffnung    21.     Die     Öffnungen 20, 21 stehen unten in einem  Abstand 20b voneinander, welcher Abstand  der Länge einer     Rotorenkammer    20a ent  spricht. Der vordere     Gehä.usecleekel    12 hat  ähnliche     Vertiefungen    20e, 21e, die mit den       Öffnungen    20, 21 durch Bohrungen 22 in  dem Gehäuse verbunden sind, um den Druck  vor und hinter der Scheibe 16 auszugleichen.  



  Der Rotor 2 treibt den Rotor 1 an; der       Antriebseingriff    der Rotoren ist in     Fig.    1  auf der rechten Seite der Mittellinie, die  durch die Mittelpunkte 8 und 9 geht, zu er  sehen. Alle Abteilungen des einen Rotors  sind in ständigem Eingriff mit allen Abtei-    Lungen des andern Rotors. Infolge der Ab  nutzung der Vorsprünge würden mit der  Zeit die     Vorsprünge    links von der Mittellinie  nicht mehr in Berührung miteinander stehen  und     würde    so ein Lecken .der Flüssigkeit  stattfinden.  



  Um dies zu verhindern, werden Einsatz  stücke 23     (Fig.    7),     welche    dieselbe äussere  Abrundung besitzen wie die konvexen Vor  sprünge, in Schlitze     dieser        Vorsprünge    des  Rotors 2     (Fig.    1) eingesetzt und durch Fe  dern 24 nach aussen gedrückt. Der Druck des       Druckmittels    wird ebenfalls dazu benutzt,  die Einsatzstücke nach .aussen zu drücken.       Zn    diesem Zwecke sind Schlitze 25 in den       Einsatzstitcken    vorgesehen. Letztere beste  hen aus gehärtetem poliertem Stahl.

   Ein  Stift 26 in den Vorsprüngen geht lose durch  eine Öffnung     2"r    des Einsatzstückes hindurch  und     verhindert    das Herausfallen desselben  in der Lage links von der     Mittellinie    des  Rotors.  



  Um die Rotoren herzustellen,     wird    zweck  mässig ein runder     Fräser    benutzt, der densel  ben Radius hat wie die konvexen Teile eines  der Rotoren. zum     Beispiel    des innern Rotors  2. Der     Fräser    wird gemäss     Fig.    4 um seine  Achse 29 mit     Schneidegeschwindigkeit    ge  dreht und die Achse selbst kreist um die zum  äussern Rotor exzentrische Achse 9, wäh  rend der zu formende Teil um die andere,  zum     innern    Rotor exzentrische Achse 8 ge  dreht wird,

   wobei die Geschwindigkeiten um  gekehrt     proportional        ztt    der Anzahl der     kon-          vex-konkaven    Abteilungen sind (in diesem  Falle 8 und 9). Der     Fräser    kann zuerst eine       Mittelöffnung    in das     urerkstücl-,    fräsen.

   wor  auf er von dem     Mittelpunkt    9 nach aussen ge  führt     wird,    bis der     Fräser    während seiner  Bewegung keine Schlingen bildet, an wel  cher Stelle das Fräsen an der     konvex-kon-          kaven    Fläche beginnt, wobei eine Kurve in  die andere     überläuft.    Das beste     Ergebnis     wird. erhalten, wenn der     Fräser    so weit. vom       Mittelpunkt        entfernt    ist, dass die Schlinge,  welche bei der     Bewegung    des     Fräsers    gebil  det wird, gerade aufhört.

   Die Grösse des Ro-           tors    hängt bis zu einem .gewissen Grad von  der Grösse des     Fräsers    ab. Die in den Figuren  gezeigten relativen Grössen ergeben gute Re  sultate.  



  Die Achse des     Fräsers    folgt in bezug auf  den ringförmigen Rotor beim Formen dieses  letzteren den Kurven 30     (Fig.    4). Diese       Kurven    unterscheiden sich von denen" wel  che durch Punkte kleiner erzeugender Roll  preise erzeugt werden, da die letzteren Kur  ven nicht ineinander laufen. Der Fräse. kann  auch den Kurven 31 folgen, deren exzentri  scher Mittelpunkt bei 32 liegt. Auf diese  Weise kann ein ringförmiger Stempel aus  Werkzeugstahl mit acht     konvex-konkaven     Abteilungen geformt werden, welcher Stahl  dazu benutzt werden kann, um das rohherge  stellte     Werkstück.    für .den     innern    Rotor ge  nau auszuschneiden.  



  Wenn Schneidewerkzeuge 37     (Fig.    8 und  10) zum Hobeln der innern Rotoren herge  stellt werden sollen, so kann dies zum Bei  spiel auf folgende Weise geschehen  Die     Werkstücke,    aus denen die Schneide  werkzeuge herzustellen sind, werden an  einem Ring 32a befestigt, dessen Achse 33  acht mal um die exzentrische Achse 34 kreist,  w     itlirend    der Ring einmal um die Achse 33  gedreht wird.

   Die Achse des     Fräsers    28a  bleibt dabei an derselben Stelle, beschreibt  jedoch infolge der     Bewegung    des Ringes eine       :Kurve    35 in     bezug    auf den Ring, wodurch  die     konvex-konkaven    Kurven 36 der Werk  stücke erzeugt werden, welche     Kurven    den  Vorsprüngen und Einbuchtungen des innern  Rotors entsprechen.  



  Die     Schneidstähle    37 werden aus Werk  zeugstahl     hergeslellt,    welcher sich während  des     Härtens    nicht oder unwesentlich verän  dert. Sie weiden dann auf der Nabe 38 einer  Fräsmaschine     (Fig.    9) befestigt und benutzt,  um den     innern    Rotor 39 auszufräsen. Eine  Anzahl Werkstücke können dabei zu glei  cher Zeit auf einem Dorn, wie in     Fig.    9 ge  zeigt,     festgehalten    werden.

   Da die rückwär  tigen Enden der     Schneidstähle    37 bei deren  Herstellung an Vorsprüngen     (Fig.    8 und 10)    anliegen, die von der Achse 33 bleiche Ab  stände haben, so sind sämtliche     Achneidstähle     von derselben Länge. Die     rückwärtigen    En  den der     Schneidstä.hle    sitzen in Schlitzen der  Nabe 38,     dio    von der Welle 41 der Fräs  maschine gedreht wird. Acht Schnitte wer  den dann parallel zu dem Dorn vorgenom  men: Die     Schneidstähle    werden durch  Schrauben 44 in ihrer Stellung gehalten.  



  Dies ist eine Methode zur Herstellung in  einander übergehender Kurven bei Rotoren,  wobei diese Kurven durch Kreise beschrieben  werden.  



  Wenn das Werkstück gedreht wird -wäh  rend' der     Bewegung    des Schneidestahls beim  Schneiden eines konvexen Vorsprunges, so  wird ein     schneckenförmiger    Vorsprung er  halten. Beide Rotoren weisen dann solche  Vorsprünge auf. Es können weiterhin auch  kreisrunde, elliptische, ovale;     symmetrische     oder     unsymmetrische-        Schneidstähle    für die  Erzeugung .der Kurven benutzt werden.

   Ein       Rotorenpaar    mit     doppelcycloidischen    Abtei  lungen ist in     Fig.    5     därgestellt;    dort wech  seln     Epi-    und'     Hypoeyclo@iden    miteinander ab.  Zwei Teilkreise 46, 47 berühren sich bei 48  auf der     Mittellinie    49     und    besitzen Durch  messer in dem Grössenverhältnis 4 zu 5 (statt       dessen    könnte auch ein     anderes        Grössenver-          hältnis,    mit Ausnahme von 1 bis 2; .gewählt  werden).

   Die     Mittelpunkte    50; 51 der Teil  kreise liegen in einem bestimmten Abstand  voneinander. Zwei Kreise 52, 53 können für       dies    Erzeugung der     Cy        cloiden    benutzt wer  den. Die Summe der     Durchmesser        dieser     Kreise ist zweimal so gross wie     -die    Exzen  trizität     bezw.        Entfernung    zwischen 50 und  <B>51.</B> Einer der Kreise kann auch unendlich  klein sein, so dass der andere Kreis einen  Durchmesser hat, der zweimal so gross als  die Exzentrizität ist.

   Dadurch wird ein     Dop-          pelcycloidensystem        in    ein einfaches     Cycloi-          densystem    umgewandelt. Ein Punkt Z in       beiden        Kreisen;    (unten     Fig.    5) kann -die kon  vexen     Epi-    und     Hypocycloiden    54     bezw.    55  zwischen den Kreisen 46 und 47 erzeugen.

    Diese-     Ccyloiden    können nach     Lilly    auch  durch einen Kontaktkreis 56 erzeugt werden,      w     elcher        duroh    die Punkte Z und 48 hindurch  geht. Alle drei Kreise rollen aufeinander.  wobei die     Berühivng    im Punkt 48 aufrecht  erhalten wird. Der Kontaktkreis erzeugt  dann dieselben     Epi-Cycloiden    54 mit dem  Kreis 46 und dieselben     Hypocycloiden    55 mit  dem Kreis 47, welcher vorher durch die       Rollkreise    52 und 53 erzeugt worden sind.

    Die konkaven     Cycloiden    können im vorlie  genden Fall durch Rollkreise 57, 58     entwik-          kelt    werden,     jvelche    auf der Innenseite des  Teilkreises 46 und der Aussenseite des Krei  ses 47 abgerollt werden. :so     d'ass    sie in     der     .Mittellinie 49 zusammenstossen, Wenn die  Kreise 46, 47 stillstehen und der Rollkreis  52 um .den Kreis 46 abgerollt wird, gelangt  derselbe schliesslich zu der Stellung 59, von  welcher der Kreis entweder .auf dem Kreis       -!6    oder auf dem Kreis 47     abgerollt    werden  kann.

   Wenn der Rollkreis auf dem Kreis  46 abgerollt wird, so wird eine     epi-cyteloidi-          sche    konvexe Form eines     innern    Rotors     dar-          orestellt.    Rollt der Rollkreis auf dem Kreise       --l"7,    so wird eine     epi-cycloidische    konkave  Form für einen äussern Rotor     hergestellt.     Dieselben Kurven werden     entwickelt,    wenn  die Kreise 46 und 47 um ihre     .eigenen    Ach  sen gedreht werden,

   während die Achse des       Rollkreises    59 in der in     Fig.    5     gezeigten     Stellung feststeht. Die     Epi-Cycloiden    stossen  dann immer an der Mittellinie oben zu  sammen.  



  Dasselbe gilt für die     Hypo-Cycl.oiden    60,  welche ebenfalls in der     Mittellinie    oben mit  den     Flypo-Cycloiden    55 zusammenstossen. Die  Kurven dienen abwechselnd dazu, um die       konvexen    Teile zu verbinden und so die     zu-          sammenhängenden        konvex-konkaven    Abtei  lungen des innern Rotors zu vervollständigen.  



  Wenn einer der     Rollkreise    52, 53 unend  lich klein wird, -so werden die Kurven der  Rotoren reine     Epi-Cycloiden    oder reine     1Typo-          Cycloiden.    Da derartige Rotoren scharfe  Spitzen von sehr kleiner Weite aufweisen  würden, die senkrecht zum     Grundkreis    ste  hen, so sind sie     prelztisch    nicht     verwendbar.     Die Spitzen müssen .genügend abgeflacht  sein, um eine beständige Berührung zwischen    den     Rotorabteilungen    aufrecht zu erhalten.

    Eine Art und Weise, um     die    Abflachung her  zustellen besteht. darin, die Achse eines klei  nen Rollkreises auf den innern und äussern       Epi-Cycloiden    des Rotors abzurollen, so dass       Einwicklungskurven    geformt werden. Die  Kurven werden     co    von rein     epi-cycloidischen     in     konvex-konkave    Kurven umgeändert, die  in gleichem Abstand voneinander liegen. Der  Durchmesser wird dabei durch den Radius  des     Rollkreise:    verringert. Dieser Radius  kann eine bestimmte Grösse nicht überschrei  ten.

   Je kleiner die     Rollkreise    sind, desto mehr  nähert sich die Kurve der     konjugierten    Form.  



  In     Fig.    6 arbeiten .die beiden Kreise 61,  62 mit einem     Rollkreise    63 zusammen. Die  konjugierten Kurven 64, 65     können    durch       einen    Punkt 66 des Kreises 63 beschrieben  werden; ein     Rollkreis    6 7 kann benutzt wer  den, um     Einwicklungskurven    68, 69 herzu  stellen, die für konjugierte Rotoren Verwen  dung finden können.  



  Ähnliche     Hy        po-Cycloiden    können durch  einen Punkt des Kreises 63 erzeugt werden,  wenn derselbe auf der Innenseite der Teil  kreise 61, 62     abgerollt    wird. Die Anzahl  konjugierter Kurven, die mehr oder weniger  für den     Geb.raucb    geeignet sind, ist sehr  gross. ,  Konjugierte Rotoren können zu fest in  einander sitzen, so     class    sie nicht frei umlau  fen können. Um dies zu vermeiden, können  die Rotoren durch eine Kraft gedreht und  dabei     ausgeschlif        fen    werden, bis sie gut in  einander passen.

   Konkave Teile des ring  förmigen Rotors können, wenn kreisförmig,  vertieft     werden;    unwesentliche Teile der  Kurven können ebenfalls für     verschiedene          Zwecke    Abweichungen erfahren.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: I. Rotorenpaar, das bestimmt ist, mit einem gasförmigen oder tropfbar flüssigen Mit tel zusammen zu arbeiten, dadurch ge kennzeichnet, dass der eine Rotor inner halb des andern Rotors arbeitet. und die zusammenarbeitenden Flächen .der Roto ren. Vertiefungen und Vorsprünge auf- weisen, von denen je eine Vertiefung und je ein Vorsprung zusammen eine Abtei lung bilden, wobei der eine Rotor .eine z@bteilung weniger besitzt als der andere. 11.
    Verfahren zur Herstellung eines Rotoren pä.ares nach Patentanspruch I, dadurch ,gekennzeichnet, dass die Abteilungen des innern Rotors mittelst Schneidestählen geschnitten werden mit einer konvex konkaven Schneidfläche, die dadurch er- zeugt wird, dass die Werkstücke, aus denen die Stähle herzustellen sind, auf einem Ring "aufgespannt werden, der in Umdrehungen versetzt wird und der während jeder dieser Umdrehungen mit seiner Achse eine bestimmte Anzahl Um- dTehungen um eine ;
    andere Achse vollen det, wobei die Achse eines Fräsers zur. Herstellung der Schneidfläche ihre Stel lung nicht verändert. UNTERANSPRüCHE 1. Rotorenpaa.r nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass alle Abteilun- gen des einen Rotors in ständigem Ein griff mit allen Abteilungen des andern Rotors stehen.
    2. Rotorenp.aar nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, da ss ein konvexer Vorsprung (3) .des einen Rotors in der Stellung seines tiefsten Eingriffes zwi- sehen konkave Vorsprünge (4 und 5) des .andern Rotors passt. 3. Rotorenpaar nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass der innere Rotor durch eine Welle (18) :angetrieben wird. 4. Rotorenpaar nach Patentanspruch I, da durch. gekennzeichnet, dass.
    Einsatzstücke (23) nachgiebig in den Vertiefungen der Arbeitsflächen .des innern Rotors gela gert sind, um Abnützungsverluste aus zugleichen und dadurch den Eingriff der Vertiefungen mit den Arbeitsflächen des ,andern Rotors aufrecht zu erhalten. 5.
    Rotorenp.aar nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass der ringför mige Rotor (1) von einer Platte (16) ge tragen wird, die in einem Deckel (12) an der Vorderseite eines Gehäuses gela gert ist, welcher Deckel Vertiefungen aufweist, die gegenüber Auslass- und Einlassöffnungen (20, 21) eines an der Rückseite des Gehäuses befindlichen Deckels (14) liegen und durch Bohrun gen (22) mit diesen Öffnungen verbun den sind.
CH109176D 1923-02-15 1924-01-26 Rotorenpaar, das bestimmt ist, mit einem gasförmigen oder tropfbar flüssigen Mittel zusammenzuarbeiten. CH109176A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1145928B (de) * 1958-08-13 1963-03-21 Rheinstahl Hanomag Ag Drehkolbenmaschine
DE1174106B (de) * 1962-07-24 1964-07-16 Nsu Motorenwerke Ag Rotationskolbenmaschine, insbesondere -Brennkraftmaschine

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