CH109376A - Magnetschalter. - Google Patents

Magnetschalter.

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CH109376A
CH109376A CH109376DA CH109376A CH 109376 A CH109376 A CH 109376A CH 109376D A CH109376D A CH 109376DA CH 109376 A CH109376 A CH 109376A
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CH
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magnetic switch
spring
ring carbon
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sleeve
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Inventor
A-G Luma-Werke
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Luma Werke A G
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Description


      Magnetschalter.       Um den Hauptstrom bei.     Anlassmotoren,     die speziell zum Anwerfen von Automobil  motoren Verwendung finden, einzuschalten,  bedient man sich meistens eines sogenannten       lIagnetschalters,    der vom Führersitz aus       mittelst    eines Druckknopfes und eines geringen  Stromes eingeschaltet werden kann.  



  Um ein frühzeitiges und starkes Abbrennen  der Schaltfedern zu vermeiden, bedient man  sich gewöhnlich zum Ausschalten einer     Fun-          kenlöschkohle,    die, während die     Hauptschalt-          feder    die     Stromschlussstellung    verlässt, den       Stromschluss    für eine kurze Zeit noch aufrecht  hält.  



  Gegenstand vorliegender Erfindung ist  ein Magnetschalter, der zur Erreichung einer  möglichst gedrängten Bauart mit einer zen  tral zur Ankerachse gelagerten     Funkenlösch-          kohle    ausgestattet ist. Hierbei kann die       Funkenlöschkohle    als Ringkohle ausgebildet  sein, unter Federwirkung stehen und in einer  Hülse verschiebbar gelagert sein, die gege  benenfalls auch zur Aufnahme der Druck  feder dienen kann. Die     Funkenlöschkohle     samt Hülse, Feder und Schaltfeder können  durch ein einfaches     Befestigungs-        bezw.    Halte-    mittel, zum Beispiel durch eine Mutter, ,ge  halten werden, nach deren Lösen die eben  genannten Teile leicht abgenommen werden  können.  



  Die Erfindung ist auf der Zeichnung in  einem Ausführungsbeispiel zur     Dar.3tellung     gebracht.  



       Fig.    1 zeigt den neuen Magnetschalter in  Vorderansicht, während       Fig.    2 eine teilweise geschnittene Drauf  sicht darstellt.  



  Der gezeichnete Magnetschalter besitzt  eine als Ringkohle ausgebildete     Funkenlösch-          kohle    a, die zentral zur Ankerachse b ange  ordnet ist, wie insbesondere     Fig.    2 zeigt. Die  Ringkohle a ist in einer Führungshülse c ver  schiebbar gelagert und steht unter Wirkung  einer Feder d.  



       DieArbeitsweise    des beschriebenen Magnet  schalters ist folgende:  Bei Betätigung eines Druckknopfschalters  wird die Ankerachse b angezogen, hierbei  auch die     Funkenlöschkohle        a    und die Schalt  feder e, wodurch der     Stromkreis    geschlossen  wird.      Beim Rückgang der Ankerachse b ent  fernt sich zuerst die Schaltfeder e von den  Gegenkontakten und dann die     Funkenlösch-          kohle    a, die allein den Strom unterbricht,  wodurch ein Abbrennen der Schaltfeder e  vermieden wird.  



  Zum Halten der verschiedenen Teile dient  eine Mutter f, die nach Lösen ein     Abnehmen     der einzelnen Teile a, e,     d    und e gestattet.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Magnetschalter, gekennzeichnet durch eine zentral zur Ankerachse gelagerte Funken löschkohle. UNTERANSPRüCHE: 1. Magnetschalter nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Funken- löschkohle als Ringkohle (a) ausgebildet ist. 2. Magnetschalter nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die zentral gelagerte Ringkohle (a) verschiebbar in einer Hülse (e) gelagert ist und unter Federwirkung steht. 3. Magnetschalter nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch ge kennzeichnet, dass die Hülse (c) für die Ringkohle (a) gleichzeitig zur Aufnahme einer Feder (d) dient. 4.
    Magnetschalter nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch ge kennzeichnet, dass nach Lösen eines Be festigungsmittels die Ringkohle (a.) mit Führungshülse (c), Feder (d) und Schalt feder (e) abgenommen werden kann.
CH109376D 1923-03-28 1924-03-26 Magnetschalter. CH109376A (de)

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CH109376D CH109376A (de) 1923-03-28 1924-03-26 Magnetschalter.

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