CH109585A - Handfeuerlöscher. - Google Patents
Handfeuerlöscher.Info
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- A62—LIFE-SAVING; FIRE-FIGHTING
- A62C—FIRE-FIGHTING
- A62C13/00—Portable extinguishers which are permanently pressurised or pressurised immediately before use
- A62C13/02—Portable extinguishers which are permanently pressurised or pressurised immediately before use with pressure gas produced by chemicals
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Description
Handfeuerlöscher. Bei den bisher bekannten Hand-feuer- löschern, bei denen ian Flüssigkeitsbehälter ein zerbrechliches Säuregefäss untergebracht ist, das im Bedarfsfalle durch ein passendes Selilagorgan zertrümmert wird, ist das Säure gefäss entweder im Boden des Behälters ge- labert, was den Nachteil hat, dass sich beim Zertrümmern des Säuregefässes die Säure infolge des grösseren spezifischen Gewich tes unten :
absetzt und erst nach und nach mit der Flüssigkeit im Behälter vermischt, oder ist das Säuregefäss im Deckelteil des Behäl ters gelagert. D < 3, nun das Schlagorgan in der Längsachse .des Säuregefässes auf dasselbe wirkt., kommt es in diesem Falle vor, dass das Sdeuregef;,iss nur im obern Teil zerbricht und .o ntir ein geringer Teil der Säure zui \Virkun <B>1.1</B> gelangt.
Diese Übelstände sind gemäss der vorlie genden Erfindung dadurch .vermieden, dass Glas Sä.uregefä.ss und das Schlagorgan im Deckelteil des Flüssigkeitsbehälters derart gelagert sind, da,ss die Aufschlagrichtung des Schlagorganes und die Längsachse des Säuregefässes zueinander im Winkel stehen, wobei (las Schlagorgan an der untern Hälfte de.Sä.uregofässes zur Wirkung kommt.
In der Zeichnung ist der Erfindungs- l;egenstand in einer beispielsweisen Ausfüh rungsform in Fig. 1 im mittleren Längs schnitt und in Fig. 2 im teilweisen Quer schnitt nach der Linie a-b der Fig. 1 dar- gestellt.
Der Mantel 1 des Flüssigkeitsbehälters ist unten durch .den Boden 2, oben durch den Deckelteil 3 mittelst Bördelung flüssigkeits- und gasdicht verschlossen. Im Deckelteil, der zweckmässig aus zwei Lagen besteht, einer .dünnen innern aus hochwertigem Mate rial, z. B. Kupferblech, und einer stärkeren äussern Lage aus minderwertigem Material, z.
B. .Eisenblech, .sind zwei Üffnungen vor gesehen, deren Ränder zu kurzen Anschluss stutzen nach aussen gebogen .sind, in denen die Stopfbüchsenführung 4 für das Schlag organ und die Verschraubungshülse 5 für das Säuregefäss befestigt .sind.
Als Schlagorgan wird das Steigrohr G verwendet, das zu diesem Zweck in der Stopfbüchs.enführung 4 verschiebbar gelagert und mit einem Forts.atz 7 versehen ist, des sen Schlagrichtung mit der Längsachse des Säuregefässes 5 einen Winkel .bildet.
Das Säuregefäss 8 bezw. dessen Siebzylinder
EMI0002.0001
ruht <SEP> auf <SEP> eitlem <SEP> winklig <SEP> gebogenen <SEP> Atlflttner
<tb> das <SEP> an <SEP> dem <SEP> Hantelb,lech <SEP> 1 <SEP> befest.int <SEP> ist
<tb> 1!11d <SEP> eilten <SEP> Rill. <SEP> 1() <SEP> trä,#'t, <SEP> welscher <SEP> doll <SEP> Sieb zylinder <SEP> mit <SEP> dem <SEP> S < iltregafäll <SEP> in <SEP> seiner <SEP> Lage
<tb> sichert.
<SEP> In <SEP> der <SEP> untern <SEP> Hälfte <SEP> trii,yt <SEP> der <SEP> 8ieb zyfinder, <SEP> der <SEP> in <SEP> geeigneter <SEP> Weise <SEP> geuen <SEP> Ver drehung <SEP> gesichert <SEP> ist, <SEP> eine <SEP> Üffnunu <SEP> 11 <SEP> für
<tb> das <SEP> Schlago.rnan <SEP> 7, <SEP> so <SEP> dass <SEP> die <SEP> Zert.rümme lung <SEP> des <SEP> Siiuregefässes <SEP> im <SEP> untern <SEP> Teil <SEP> dessel ben <SEP> erfolgt, <SEP> wodurch <SEP> ein <SEP> restloses <SEP> Ausfliesseli
<tb> der <SEP> Säure <SEP> -e@Ä#iihrleistet <SEP> ist. <SEP> Die <SEP> Gewinde hülse <SEP> J <SEP> wird <SEP> durch <SEP> einen <SEP> mit <SEP> 1)1Chttlll@le:@te.
<tb> versehenen <SEP> S;
-liraubeildeckel <SEP> 12 <SEP> verschlossen.
<tb> Das <SEP> Steigrohr <SEP> 6 <SEP> ist <SEP> an <SEP> der <SEP> Stelle, <SEP> wo <SEP> der
<tb> Schlagstift <SEP> 7 <SEP> angesetzt <SEP> ist, <SEP> entsprechend
<tb> gekröpft <SEP> und <SEP> wird <SEP> gegen <SEP> Verdrehung <SEP> in <SEP> der
<tb> Stopfbüellse <SEP> 4 <SEP> dadurch! <SEP> gesichert <SEP> dass <SEP> das
<tb> Rohr <SEP> zwischen <SEP> dem <SEP> Aufla.uerwinkel <SEP> ;) <SEP> und
<tb> einem <SEP> an <SEP> diesem <SEP> befestigten <SEP> abstellenden
<tb> A <SEP> rin <SEP> 13 <SEP> nach <SEP> unten <SEP> reicht. <SEP> 14 <SEP> ist <SEP> die <SEP> Spritz öffnun, <SEP> durch <SEP> die <SEP> das <SEP> Austreten <SEP> der <SEP> rliis sigkeit <SEP> nach <SEP> Zertrümmermin <SEP> des <SEP> Säure gefässes <SEP> erlolut.
Claims (1)
- EMI0002.0002 <B>PATENTANSPRUCH:</B> <tb> Handfeucrl;isclier, <SEP> dadurch <SEP> u@:I;enn@ei@@hnet, <tb> dass <SEP> das <SEP> @üureuefül@ <SEP> und <SEP> das <SEP> Se.hlagorgan <SEP> im <tb> Deckelteil <SEP> c>?#; <tb> derart <tb> gelagert <SEP> sind, <SEP> dass <SEP> @lufschiauriehtunu <SEP> des <tb> Schlagorganes <SEP> und <SEP> @üng:sachsc <SEP> des <SEP> Sänro uefässeseinen <SEP> Winkel <SEP> bilden, <SEP> @i-obei <SEP> das <tb> Schlagorgan <SEP> an <SEP> der <SEP> untern <SEP> Hälfte <SEP> des <SEP> S;iuro gefässes <SEP> zur <SEP> Wirkun- <SEP> u,elaii"t.EMI0002.0003 UNTERANSPRÜCHE <tb> 1. <SEP> Handfeuerlöscher <SEP> nach <SEP> Patentanspruch, <tb> dadurch <SEP> @ycl:enrlrr.i@llnet, <SEP> dass <SEP> all <SEP> dein <SEP> dem <tb> Z@-.linder <SEP> des <SEP> Säuregefässes <SEP> als <SEP> Auflager <tb> dienenden <SEP> Winkelstück <SEP> (9) <SEP> ein <SEP> Führunös rin7 <SEP> (10) <SEP> voruesehen <SEP> ist, <SEP> in <SEP> den <SEP> der <SEP> Sieb zylinder <SEP> einuesehoben <SEP> und <SEP> so <SEP> in <SEP> seiner <tb> Lage <SEP> gesichert <SEP> wird. <tb> " <SEP> Handfeuerlüscller <SEP> 11a(#11 <SEP> I'ateiitalispruch, <tb> dadurch <SEP> gekennzeichnet, <SEP> dass <SEP> das <SEP> Stei:;rolir <SEP> (6) <SEP> im <SEP> Deckelteil <SEP> des <SEP> Flüssigkeits beh211te1's <SEP> l@illnsi-el'5@@111eb@ja@ <SEP> nelaz'ert <SEP> lind <tb> mit <SEP> einem <SEP> an <SEP> dein <SEP> Säuregefäss <SEP> zur <SEP> Wir kunu <SEP> kommenden <SEP> hortsatz <SEP> (7) <SEP> versehen <tb> ist. <tb> 3. <SEP> Handfeuerlöscher <SEP> nach <SEP> Unteranspruch <SEP> 2, <tb> dadurch <SEP> gekennzeichnet, <SEP> dass <SEP> das <SEP> Steig rohr <SEP> <I>(6 <SEP> j</I> <SEP> zw <SEP> ischen <SEP> dem <SEP> Auflager <SEP> (a) <SEP> für <tb> das <SEP> Säuregefäss <SEP> und <SEP> einem <SEP> mit <SEP> dein <SEP> Auf lager <SEP> verbundenen, <SEP> nach <SEP> innen <SEP> rauenden <tb> Fortsatz <SEP> (13) <SEP> hindtlrchneführt <SEP> ist <SEP> und <SEP> so <tb> u(@gen <SEP> eine <SEP> Verdrehung <SEP> in <SEP> der <SEP> La.ner büchse <SEP> gesichert <SEP> ist. <tb> d.<SEP> Handfeuerlöseher <SEP> nach <SEP> Patentanspruch, <tb> dadurch <SEP> _ <SEP> ekennzeichnet. <SEP> dass <SEP> der <SEP> Deckel teil <SEP> des <SEP> I'lüssinlteit.@heh:i.ltel:aus <SEP> einem <tb> düniv.ren <SEP> inn <SEP> c-rn <SEP> Teil <SEP> aus <SEP> hochwerli--ein <tb> Material <SEP> und <SEP> einem <SEP> iirtsserll <SEP> stiirkeren <tb> Teil <SEP> aus <SEP> minderwertigem <SEP> illateria.l <SEP> be stellt:, <SEP> in <SEP> welch <SEP> beiden <SEP> Öffnungen <SEP> zur <tb> Aufnahme <SEP> des <SEP> Schlagstiftes <SEP> 1i11(1 <SEP> des <tb> Säure@@e@üsscan@c@hrac-ht <SEP> sind.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH109585T | 1924-06-16 |
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| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH109585A true CH109585A (de) | 1925-04-01 |
Family
ID=4368586
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH109585D CH109585A (de) | 1924-06-16 | 1924-06-16 | Handfeuerlöscher. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH109585A (de) |
-
1924
- 1924-06-16 CH CH109585D patent/CH109585A/de unknown
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