CH109594A - Gefässförderungsanlage für Schüttgut. - Google Patents

Gefässförderungsanlage für Schüttgut.

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CH109594A
CH109594A CH109594DA CH109594A CH 109594 A CH109594 A CH 109594A CH 109594D A CH109594D A CH 109594DA CH 109594 A CH109594 A CH 109594A
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Haftung Siemens- Beschraenkter
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Siemens Schuckertwerke Gmbh
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F27FURNACES; KILNS; OVENS; RETORTS
    • F27BFURNACES, KILNS, OVENS OR RETORTS IN GENERAL; OPEN SINTERING OR LIKE APPARATUS
    • F27B1/00Shaft or like vertical or substantially vertical furnaces
    • F27B1/10Details, accessories or equipment specially adapted for furnaces of these types
    • F27B1/20Arrangements of devices for charging
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66BELEVATORS; ESCALATORS OR MOVING WALKWAYS
    • B66B17/00Hoistway equipment
    • B66B17/14Applications of loading and unloading equipment
    • B66B17/26Applications of loading and unloading equipment for loading or unloading mining-hoist skips

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chutes (AREA)

Description


  Gefässförderungsanlage für Schüttgut.    Die Erfindung betrifft eine Gefässförde  rungsanlage für Schüttgut mit nach jedem  Förderzug     wechselnder    Bewegungsrichtung  der Fördereinrichtung. Nach der Erfindung  wird die Fördermaschine nach Beendigung  des selbsttätig erfolgenden Belade- und Ent  ladevorganges der Fördereinrichtung von  Schaltorganen selbsttätig wieder in Gang ge  setzt, die durch beim Belade- und Entlade  vorgang bewegte Organe der Förderanlage  betätigt werden. Der Belade- und Entlade  vorgang, bei dem sich die Organe der För  deranlage zwangsläufig bewegen,     beginnt,     wenn ein Fördergefäss in den Bereich der am  Zustandekommen des Umladevorganges be  teiligten Einrichtungen kommt.  



  Die Erfindung sei anhand des in der Abb.  1 dargestellten Ausführungsbeispiels     be-          chrieben.    In der Abb. 2 ist ein Schalt  schema dieses Ausführungsbeispiels der För  deranlage, und in den Abb. 3 bis 5 sind Ein  zelheiten desselben Ausführungsbeispiels der  Erfindung lherausgezeichnet, da sie in dem  kleinen Massstab der Abb. 2 nicht deutlich  genug dargestellt werden konnten. Die    Schurren 1 und die Verschlüsse 2 der     Mess-          bunker    werden über Zahnsegmente 3 von  Hilfsmotoren 4 angetrieben.

   Die Zuleitungen  zum Gleichstromfördermotor 16 gabeln sich  in je zwei Arme, wie dies aus der Abb. 2  bis 17 deutlich zu ersehen ist, die durch den  von den Fördergefässen 5 bewegten zweipoli  gen Fahrtrichtungsschalter 6 so an die Klem  men des     Fördermotors    16 gelegt werden,     dass     die Polarität der Klemmen bei jeder     @Schal-          terbewegung    wechselt. Die Bewegung des  Schalters 6 wird     .durch    die     Fördergefässe    in  ihrer höchsten Stellung ausgelöst. Der Fahrt  richtungsschalter 6 ändert also die Drehrich  tung des Fördermotors.

   Zur Unterbrechung  der Zuleitungen sind die Schalter 7 und 8  angeordnet, die in Reihe mit dem     Schalter    6       liegen    und     ebenfalls    durch .die Fördergefässe       bewegt    werden. Die Schalter 6 und 7 sind       zwangsläufig    so miteinander verbunden,     dass     ein Schalter 6 auf einer Seite, ein Schalter 7  aber :auf der andern Seite geschlossen ist.  Parallel zum Schalter 7 sind die Schalter 9  angeordnet-, die durch Anschläge am Boden  der Schurre 1 geöffnet und     geschlmen    werden      können.

   In gleicher Weise werden die Schal  ter 10, die parallel zu 8 liegen, durch An  schläge an den Zahnsegmenten des Getriebes  des Messbunkerverschlusses 2 bewegt. Die  Parallelschaltung der Schalter 7 und 9 oder  8 und 10 dient dazu, die Unterbrechung des  Fördermotorstromkreises so lange zu vermei  den, bis die     Fördergefässe    5 ihre     Endstellun-          gen    erreicht haben, da die Schalter 9 und  10 schon vor Erreichung dieser Stellung ge  öffnet werden.    Die vier Hilfsmotoren 4 sind in ähnlicher  Weise wie der Fördermotor 16 angeschlossen.

    Ihre Zuleitungen gabeln sich ebenso in je  zwei Stränge, die jedoch nicht wie im     För-          dermotorkreis    durch einen zweipoligen Um  schalter 6, sondern durch je zwei voneinander  unabhängige Schalter 11 und 12 an die Hilfs  motoren gelegt werden. Durch diese Anord  nung wird sowohl die Umsteuerung, als auch  die Ein- und Ausschaltung der Hilfsmotoren  erreicht. Die Schalter 12 sind Ratsehen  sehalter und so eingerichtet, dass sie entweder  durch die vom Fördergut beeinflussten Klap  pen 13 oder durch die einseitig wirkenden  Anschläge 14 in einer bestimmten Drehrich  tung bewegt werden. Bei jeder Schaltbewe  gung der Schalter 12 wird abwechselnd der  positive oder der negative Pol der Zuleitung  mit der an den Schaltern 12 liegenden  Klemme der Hilfsmotoren d verbunden.

   Ihre  andere Klemme führt zu den Schaltern 11,  die durch die Fördergefässe bewegt werden.  Dazu dienen     einerseits    die an den     Schaltern     11 befindlichen, nur nach einer Richtung  mitzunehmenden Hebel 111 und anderseits die  mit einer Verbindungsstange angelenkten  Hebel 15, die in den Endstellungen der     För-          dergefässe    umgelegt werden.  



  In der Abb. 1 ist der Augenblick dar  gestellt, unmittelbar nachdem das obere linke  Gefäss über die Schurre 1 entleert und die  Klappe 13 in ihre Ruhestellung zurückge  kehrt ist. Infolgedessen ist der Hilfsmotor  4 durch den Ratschenschalter 12 so     einbe-          schaltet    worden, dass er über das Zahnseg  ment 3 die Schurre 1 aus der Bahn des För-    dergefässes herausbewegt, und zwar so lange,  bis die Ratsche 12 gegen den festen An  s chlag 14 anläuft und dadurch abermals     um-          gcschaltet    wird. Durch diese Schaltbewegung  wird die Zuleitung zum Hilfsmotor unter  brochen und die Schurre 1 wird stillgesetzt.

    Durch die Entleerung des Fördergefässes ist  in diesem Falle die Bewegung eines Hilfs  motors eingeleitet worden, während die För  dermaschine selbst noch still stand. Ihre  Wiederingangsetzung wird von beim     Belade-          und    Entladevorgang bewegten Organen der  Fördereinlage     abhängig    gemacht, und zwar  nach dem Ausführungsbeispiel in     folgender     Weise:  Während der rückläufigen Bewegung  schliesst die Schurre 1 durch einen Anschlag  an ihrem Boden den     Schalter    9 und lebt da  durch den negativen Pol an den     Fördermotor     16 an. Dieser kann jedoch nicht anlaufen,  ehe nicht auch der     positive    Pol geschlossen  ist.

   Dazu muss aber der mit dem Schalter 9  in Reihe liegende Schalter 10 unten rechts  (Abb. 1) eingelegt werden, da der Schalter  8 durch das Fördergefäss 5 gesperrt ist. Die  ser Schalter 10 wird aber erst eingelegt,  nachdem der Verschluss 2 des Messbunkers  durch den Hilfsmotor 4 in eine rückläufige  Bewegung gebracht ist, die Steuerung dieses  Hilfsmotors wird in ähnlicher Weise vorge  nommen, wie die des Hilfsmotors der Schurre  1. Das zuletzt ansprechende der in Reihe  liegenden Schaltorgane bewirkt also erst die  Einleitung der Bewegung der Förderma  schine.

   Durch diese Anordnung, soweit sie  bisher beschrieben ist, ist die Wiederingang  setzung der Fördermaschine so von den an  der Be- und Entladung der Fördereinrich  tung beteiligten Orkanen äbhängig gemacht,  dass die Bewegung der Fördermaschine trotz       Beendigung    der     Uniladung    nicht eher einge  leitet     wircl,    als     siele    die     genannten        Organe     ganz in der für die     Einleitung        cler        Bewegung          vorgesehenen        Endlagt#    befinden.  



  Zum     Zweck    der     Zeitersparnis        können    aber       dieVorriclitungen,    die     die    Wie     deringangsetzun.          der        Fördermaschine        bewirken,        schon    dann in       Tätigkeit    treten, ehe die am Beladen     und         Entladen der     Fördereinrichtung    beteiligten  Organe ganz in ihre Endlage zurückgekehrt  sind.

   Hierzu sind nach den Abb. 1 und 3  die Anschläge am Boden der Schurren 1 und  die Anschläge an den Zahnsegmenten 3 der  Messbunkerverschlüsse 2 für die Umlegung  der Schalter 10 so angebracht, dass sie die  Sehalter schon dann schliessen, wenn keine       Gefahr    mehr besteht, dass die     Fördergefässe     mit den Schurren oder Verschlüssen zusam  menstossen.  



  Zum gleichen Zweck     wird    zum Beispiel  bei der Aufwärtsbewegung des rechten     För-          dergefässes    der in seinem Wege liegende, ein  seitig wirkende Hebel 111 des obern rechten  Schalters 11 mitgenommnen und dadurch der  Schalter umgelegt. Durch die Umschaltung  wird der Hilfsmotor 4 der Schurre 1 oben  rechts eingeschaltet und dadurch die Bewe  gung der Schurre 1 schon eingeleitet, ehe die  Bewegung der Fördergefässe aufgehört hat.  Wenn das Fördergefäss seine Endstellung  erreicht hat, wird der Hilfsmotor 4 dadurch  stillgesetzt, dass der Hebel 15 mitgenommen  wird und durch eine Verbindungsstange den  Schalter 11 in seine Anfangslage zurück  bringt.

   Durch diese Anordnung tritt also  eine Vorrichtung, die die Bewegung eines bei  der Beladung und Entladung zu bewegenden  Organes einleitet, schon in Tätigkeit, ehe die  Bewegung der Fördergefässe aufgehört hat.  



  Die Abb. 3 zeigt die Bewegungseinrich  tung der Schurre 1 in grösserem     Mass-          stabe;    ebenso die Abb. 4 und 5 die     Einschalt-          vorrichtungen    für die     Hilfsmotoren    4 durch  die Ratschenschalter 12.  



  Die Abb. 4 zeigt die Bewegung der Rat  sche 12 und die dadurch eintretenden Schal  tungen für die Hilfsmotoren 4 der Schurren  1. Durch die Rückbewegung der Klappe 13  (Abb. 1 und 3) nach dem Durchgang des  Fördergutes. die zum Beispiel durch eine     Fe-          clerkraft    bewirkt werden kann, zieht diese       Klappe    den Haken 23 abwärts und dreht da  durch die Ratsehe um einen Zahn weiter.  Die Kontakte 22, die sich mit der Ratsche  drehen, liegen dauernd an Plus, die Kontakte  32 an Minus. Von diesen Kontakten nimmt    eine Bürste 24 den Strom ab und führt ihn  dem Hilfsmotor 4 zu. Durch das Weiter  schalten der Ratsche mit dem Haken 23 wird  der Motor 4 in der     gezeichneten    Stellung  unter Strom gesetzt.

   Dadurch schwingt die  Schurre, über das Rad 41 und das Segment  3 beeinflusst, zurück und mit ihr auch die  an ihr befestigte Ratsche. Am Ende der Be  wegung stösst nun ein Zahn der Ratsche 12  gegen den nur in einer Richtung wirkenden  Anschlag 14, wodurch die Ratsehe abermals  um einen Zahn gedreht wird, so dass nunmehr  der Hilfsmotor 4 stillgesetzt wird.  



  Für die Bewegung der     Messbunkerver-          schlüsse    2 ist die Anordnung mit dem Rat  schenschalter 12 sehr ähnlich, nur dass hier  bei die Ratsche 12 an einem feststehenden  Bunkerteil angebracht ist, wie die Abb. 5  zeigt. Zur Ausschaltung des Hilfsmotors in  der Endstellung wird hier der Anschlag 14  vom Messbunkerverschluss 2 bewegt. Die Stel  lung "Offen" ist.     .ausgezogen    und mit 2 be  zeichnet, während die Stellung "Geschlossen"  gestrichelt mit der Bezeichnung 2' darge  stellt ist.

      Löst sich zum Beispiel der     Z':erschluss    des  oben     ankommenden    vollen Gefässes nicht, so  wird auch die Klappe 13 der ausschwingen  den     .Schurre    1 nicht umgelegt, das heisst die  Schurre bleibt in der ausgeschwungenen Stel  lung stehen. Infolgedessen wird auch der  Schalter 9 nicht geschlossen, so dass die Zu  leitung zum Fördermotor an dieser Stelle un  terbrochen bleibt. Die Fördermaschine steht  also so lange still, bis die Störung durch       Offnen    des Verschlusses behoben ist.

   Es be  steht also eine solche Abhängigkeit der  Schaltvorgänge für die Einleitung .der Wie  deringangsetzung der     Törderin.asehine    von  der     Anordnung    und der Reihenfolge der Be  wegung der Belade-     und:        Entladeorgane,        da.ss          clie    selbsttätige     Wiederingangsetzung    der Ma  schine verhindert wird, wenn infolge einer  Störung in der Förderanlage die Förderein  richtungen nicht in der     vorgeschriebenen     Weise arbeiten können.

   Solche Sicherheits  einrichtungen     sind    für alle     diejenigen    Stellen      vorgesehen, die für ordnungsmässige     Wieder-          iugangsetzung    von Wichtigkeit sind. Die  Entriegelung des Verschlusses kann auf ver  schiedene Weise, zum Beispiel durch feste  Anschläge, Kurvenstücke usw., erreicht wer  den, die die Entleerung des Gefässes von einer  bestimmten Stellung des Fördergefässes im  Sehacht abhängig machen. Nach Erreichung  dieser Stellung müsste sich also der Verschluss  unabhängig davon öffnen, ob die Schulre un  tergeschoben ist oder nicht. Infolgedessen  könnte der Fall eintreten, dass sich das     För-          dergut    in den Schacht entleert.

   Dieser Nach  teil kann dadurch vermieden werden, dass die  Entriegelung des Verschlusses von der Stel  lung der Schurre zum Fördergefäss abhängig  gemacht wird, so dass er sich nur öffnet,  wenn die Schurre das Fördergefäss eingeholt  hat, so dass die Entleerung in jedem Falle  ordnungsgemäss stattfindet.  



  Von den Schaltorganen, die die selbst  tätige Wiederingangsetzung der Förderma  schine bewirken, können einzelne Gruppen  unter sieh zwangsläufig so     verbunden    wer  den, dass die selbsttätige Wiederingangset  zung der Maschine verhindert wird, wenn  infolge einer Störung in der Förderanlage  die Fördereinrichtung nicht in der vorge  schriebenen Weise arbeiten kann. Ein Bei  spiel hierfür zeigen in den Abb. 1. und 3 die  Schalter 11 und 9. Am Hebel des Schalters  11 ist der Langlochhebel 18 aasgelenkt, der  die Schalter 11 und 9 in Abhängigkeit von  einander bringt. Diese Vorrichtung wird für  den Fall benutzt, dass der Hilfsmotor der  Schurre 1 stromlos wird.

   Die Schurre bleibt  infolgedessen beim     Umschalten    des Hebels 11  durch .das Fördergefäss 5 in Ruhe, so     dass     auch der Schalter 9 nicht von der Schurre  geöffnet wird. Die     l'nterbrechung    der Zu  leitung zum Fördermotor 16, die zum ord  nungsmässigen Betrieb nötig ist, findet daher  an dieser Stelle nicht statt. Dies hätte zur  Folge, dass die Fördermaschine     anfahren     würde, sobald das untere     Fördergefäss    ord  nungsmässig beladen wäre und dadurch der  Schalter 10 geschlossen würde.

   Um dies zu       verhindern,    stösst der     Langlochhebel    18 bei  
EMI0004.0013     
  
    jeder <SEP> Bewegung <SEP> des <SEP> Hebels <SEP> 11 <SEP> durch <SEP> da
<tb>  Fördergefäss <SEP> den <SEP> Schalter <SEP> 9 <SEP> auf, <SEP> so <SEP> dass <SEP> di
<tb>  Fördermaschine <SEP> in <SEP> ihrer <SEP> Endstellung <SEP> durc.
<tb>  Unterbrechung <SEP> der <SEP> Zuleitung <SEP> in <SEP> jedem <SEP> Fall
<tb>  stillgesetzt <SEP> wird.
<tb>  Selbstverständlich <SEP> können <SEP> diese <SEP> Schall
<tb>  vorgä.nge, <SEP> die <SEP> in <SEP> der <SEP> Abb.

   <SEP> 1 <SEP> der <SEP> einfache
<tb>  Darstellung <SEP> wegen <SEP> in <SEP> die <SEP> Hauptstromkreis
<tb>  verlegt <SEP> wurden, <SEP> auch <SEP> in <SEP> den <SEP> NebenschluP
<tb>  oder <SEP> in <SEP> besondern <SEP> Steuerstromkreisen <SEP> vorgc
<tb>  nommeri <SEP> werden, <SEP> die <SEP> erst <SEP> durch <SEP> Schützer
<tb>  Relais <SEP> usw. <SEP> die <SEP> Schaltvorgänge <SEP> auf <SEP> die <SEP> 31.1
<tb>  schine <SEP> übertragen. <SEP> Für <SEP> solche <SEP> Anordnunge
<tb>  können <SEP> Sicherlieitsvorr7:

  ehtungen <SEP> und <SEP> Vei
<tb>  riegelunben <SEP> in <SEP> ähnlicher <SEP> Weise <SEP> augebracl
<tb>  werden, <SEP> die <SEP> die <SEP> selbsttätige <SEP> Wiederingant
<tb>  setzung <SEP> der <SEP> Maschinen <SEP> verhindern, <SEP> wenn <SEP> de
<tb>  vorgesehene <SEP> Betriebszustand <SEP> der <SEP> Förderar
<tb>  lal,re <SEP> gestört <SEP> ist.
<tb>  Die <SEP> Fördergefässe <SEP> können <SEP> zum <SEP> Beispi(
<tb>  zum <SEP> Entleeren <SEP> gekippt <SEP> werden, <SEP> oder <SEP> es <SEP> köi
<tb>  nen <SEP> zu <SEP> dem <SEP> gleichen <SEP> Zwecke <SEP> Boden- <SEP> oclc
<tb>  Seitenverschlüsse <SEP> an <SEP> den <SEP> Fördergefiissen <SEP> a1
<tb>  geordnet <SEP> werden. <SEP> Diese <SEP> Seitenverschlüs@
<tb>  können <SEP> zür <SEP> Verbindung <SEP> zwischen <SEP> Förde:

  
<tb>  gefäss <SEP> und <SEP> Bunker <SEP> als <SEP> Schurren <SEP> a.usgebil.di
<tb>  sein. <SEP> Die <SEP> Messgefä <SEP> sse, <SEP> Vorbunker <SEP> oder <SEP> Zw
<tb>  schen.ladevorrichtungen <SEP> können <SEP> fest <SEP> oder <SEP> <B>Im</B>
<tb>  weltlich <SEP> .ausgebildet <SEP> sein <SEP> und <SEP> das <SEP> Gewicl
<tb>  oder <SEP> den <SEP> Rauminhalt <SEP> des <SEP> Fördergutes <SEP> messec
<tb>  An <SEP> die <SEP> Stelle <SEP> der <SEP> 31essgefässe, <SEP> Vorbunkc
<tb>  oder <SEP> Zwischen]adevorriclitun--en <SEP> können <SEP> B
<tb>  schickvorrichtungen <SEP> nach <SEP> Art <SEP> der <SEP> Tromme
<tb>  und <SEP> Fä:cherwalzen <SEP> oder <SEP> Bes.chicktrichter <SEP> tr@
<tb>  ten, <SEP> die <SEP> unmittelbar <SEP> durch <SEP> -das <SEP> Fördergut <SEP> b
<tb>  w(-t <SEP> oder <SEP> durch <SEP> Hilfsmaschinen <SEP> angetriebc
<tb>  werden.
<tb>  Iin:

   <SEP> Ausführungsbeispiel <SEP> ist. <SEP> die <SEP> @j'iede
<tb>  ingangsetzung <SEP> der <SEP> Fördermaschine <SEP> von <SEP> d1
<tb>  Bewegungen <SEP> der <SEP> durch <SEP> Hilfsmotoren <SEP> an  t'
<tb>  triebenen <SEP> Hilfseinrichtungen, <SEP> wie <SEP> Schurri
<tb>  und <SEP> Messbunkerverschlüssen, <SEP> abhä <SEP> n;ig
<tb>  macht. <SEP> Sind <SEP> solclw <SEP> Hilfsvorrichtungen <SEP> jedoi
<tb>  nicht <SEP> vorhanden, <SEP> zum <SEP> Beispiel <SEP> wenn <SEP> die <SEP> <B>FU</B>
<tb>  dergefässe <SEP> durch <SEP> Kippen <SEP> entleert <SEP> werden,
<tb>  kann <SEP> man <SEP> die <SEP> Schaltorgane <SEP> für <SEP> die <SEP> M,'iedc
<tb>  in <SEP> oangsetzung <SEP> der <SEP> Fördermaschine <SEP> von <SEP> V(
<tb>  ri.chtungen <SEP> betätigen, <SEP> die <SEP> im <SEP> )Ä'ege <SEP> des <SEP> Fc         dergutes liegen und von diesem bewegt wer  den.

   Solche Vorrichtungen sind zum Beispiel  nachg@ebige Schurren, über die das Schüttgut  hinweggleitet. Da, jedoch solche Organe der  Fördereinrichtungen meist mit grossen Ge  wichten behaftet sind, so dass bei ihrer Bewe  gung unerwünschte Massenwirkungen auf  treten, so können auch Zusatzvorrichtungen,  ähnlich den Klappen 13 im Wege des     Förder-          gutes    liegen und von diesem bewegt werden.  



  Da, für einen Belade- und Entladevorgang  immer annähernd die gleiche Zeit nötig ist,  so können als Schaltorgane für die Wieder  ingangsetzung der Fördermaschine Zeitschal  ter verwendet werden, die von beim     Belade-          und    Entladevorgang bewegten Organen der  Förderanlage ausgelöst werden und nach Ab  lauf der für den Umladevorgang voraus  sichtlich benötigten Zeit, auf die sie einge  stellt sind, die Schaltung für die Wiederin  gangsetzung der Fördermaschine vornehmen.

    Die Auslösung dieser Zeitschalter kann zum  Beispiel schon dann erfolgen, wenn das     För-          dergefäss    in den Bereich der am Zustande  kommen des Umladevorganges, beteiligten  Einrichtungen kommt, also zum Beispiel,  wenn einer der Hebel 11 vom Fördergefäss  umgelegt wird. Man kann auch mehrere, ver  schiedene Schaltorgane, wie zum Beispiel  Zeitschalter, und von den Schurren,     Messbun-          kerverschlüssen,    Klappen usw. bewegte  Schalter gleichzeitig verwenden, die in Reihe  gelegt sind und von denen das zuletzt an  sprechende die Einleitung der Bewegung der  Maschine bewirkt, ähnlich wie es für die  Sehalter 9 und 10 im Ausführungsbeispiel  beschrieben worden ist.

   Steuereinflüsse von  Hand können selbstverständlich bei derar  tigen Anordnungen mit den übrigen Schal  tern in Reihe liegen, damit man zum Beispiel  im Falle einer Gefahr eingreifen kann.  



  Im Ausführungsbeispiel ist eine     zwei-          trümige    Förderung, das heisst eine Förderan  lage mit zwei Gefässen beschrieben worden.  Die dargestellte Anordnung lässt sich sinn  gemäss aber auch für eine eintrümige Gefäss  förderung, das heisst für eine solche mit nur  einem Gefäss und Gegengewicht, anwenden,    wodurch in diesem Falle eine Vereinfachung  der Schaltung herbeigeführt werden kann.  



  Desgleichen kann der Antrieb der     Förder-          oder    Hilfsmäschinen durch Drehstrom,  Dampf, Luft usw., erfolgen, da für alle diese  Treibmittel Steuerapparate vorhanden sind,  die unmittelbar oder durch Hilfsmotoren,  Relais, Schütze usw., unter Zwischenschal  tung von Vorrichtungen beeinflusst werden  können, die von der Beendigung der Bela  dung und Entladung abhängig gemacht sind  und gleichzeitig in die für die Betriebssicher  heit geforderte Abhängigkeit gebracht wer  den können.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Gefässförderungsanlage für Schüttgut mit nach jedem Förderzug wechselnder Bewe gungsrichtung der Fördereinrichtung, da durch gekennzeichnet, dass die Förderma schine, nach Beendigung des selbsttätig erfol genden Belade- und Entladevorganges der Fördereinrichtung von Schaltorganen selbst tätig wieder in Gang gesetzt wird, die durch beim Belade- und Entladevorgang bewegte Organe der Förderanlage betätigt werden. UNTERANSPRÜCHE: 1. Gefässförderungsanlage nach dem Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die die Schaltorgane für die Wiederingang- setzung :der Fördermaschine betätigenden Organe :der.
    Förderanlage im Wege des Fördergutes liegende und von diesem be wegte Vorrichtungen sind. 2. Gefässförderungsanlage nach ,dem Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Schaltorgane für :die Wiederingangsetzuirg der Fördermaschine Zeitschalter sind, die von :den beim Belade- und Entladevorgang bewegten Organen der Förderanlage aus gelöst werden und nach Ablauf der für den Umladevorgang voraussichtlich be nötigten Zeit, auf die sie eingestellt sind, die Schaltung für die Wiederingangset- zung der Fördermaschine vornehmen.
    3. Gefässförderungsanlage nach. dem Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Schaltorgane für tdie Wiederingangsetzung der Fördermaschine, die durch beim Be lade- und Entladevorgang bewegte Organe der Fördereinrichtung betätigt werden, in Reihe liegen, so dass das zuletzt anspre chende die Einleitung der Bewegung der Fördermaschine bewirkt. 4.
    Gefässförderungsanlage nach dem Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Wiederingangsetzung der Fördermaschine so von den beim Belade- und Entladevor gang bewegten Organen abhängig ge macht ist, dass die Bewegung der Förder maschine trotz Beendigung der Umladung nicht eher eingeleitet wird, als sich die benannten Organe ganz in der für die Einleitung der Bewegung vorgesehenen Lage befinden. 5. Gefässförderungsanlage nach dem Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Schaltorgane, die die Wiederingangset zung der Fördermaschine bewirken, schon dann in Tätigkeit treten, ehe die beim Beladen und Entladen der Fördereinrich tung bewegten Organe ganz in ihre End- lage zurückgekehrt sind. 6.
    Gefässförderungsanlage nach dem Patent anspruch, gekennzeichnet durch Vorrich tungen, die die Bewegung der bei der Be ladung und Entladung zu bewegenden Organe einleiten, und die schon in Tätig- keit treten, ehe die Bewegung der Förder einrichtung aufgehört hat. 7. Gefässförderungsanlage nach dem Patent anspruch, gekennzeichnet durch eine sol che Abhänbigkeit der Schaltvorgänge für die Einleitung der Wiederingangsetzung der Fördermaschine von der Anordnung und der Reihenfolge der Bewegung der Belade- und Entladeorgane, dass die selbst tätige Wiederingangsetzung der Maschine verhindert wird, wenn infolge einer Stö rung in der Förderanlage die Förderein richtung nicht in der vorgeschriebenen Weise arbeiten kann. B.
    Gefässförderungsanlage nach dem Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass von den Schaltorganen, die die selbsttätige Wiederingangsetzung der Fördermaschine bewirken, einzelne Gruppen unter sich zwangsläufig- ;o verbunden sind. dass die selbsttätige Wiederinbanbsetzunb der Ma schine verhindert wird, wenn infolge einer Störung in der Förderanlage die Förder einrichtung nicht in der vorgeschriebenen Weise arbeiten bann.
CH109594D 1923-04-26 1923-04-26 Gefässförderungsanlage für Schüttgut. CH109594A (de)

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