CH109736A - Fassongehäuse für Armbanduhren. - Google Patents

Fassongehäuse für Armbanduhren.

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CH109736A
CH109736A CH109736DA CH109736A CH 109736 A CH109736 A CH 109736A CH 109736D A CH109736D A CH 109736DA CH 109736 A CH109736 A CH 109736A
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CH
Switzerland
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dust frame
wristwatches
bezel
dust
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Inventor
Aktiengesellsch Gehaeusefabrik
Original Assignee
Horag Uhren Und Gehaeusefabrik
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    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04BMECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
    • G04B37/00Cases
    • G04B37/08Hermetic sealing of openings, joints, passages or slits
    • G04B37/087Protection of wrist or pocket watch cases against dust

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  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Electric Clocks (AREA)

Description


      Fassongehäuse    für Armbanduhren.    Gegenstand vorliegender Erfindung ist ein       Fassongehäuse    für Armbanduhren, welches  aus drei Teilen, aus Boden, Staubzarge und       Lünette,    besteht, wobei der Boden als Deckel  für die Staubzarge dient und mit der     Lünette,     welche das Schutzglas trägt, verbunden ist,  während die Staubzarge leicht auswechselbar  von beiden umhüllt, das Zifferblatt und den  Träger des Werkes bildet.  



  In beiliegender Zeichnung ist ein Aus  führungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes  dargestellt.  



       Fig.    1, 2 und 3 sind     Draufsichten    auf die  Oberseite von     Lünette        bezw,    Staubzarge und  Boden, und       Fig.    4, 5 und 6 sind     Draufsichten    auf die  Rückseiten genannter Teile;       Fig.    7, 8 und 9 sind Endansichten, und       Fig.    10 eine Seitenansicht des fertig zu  sammengesetzten Gehäuses.  



  In der Zeichnung bildet die Staubzarge 1,  welche leicht auswechselbar in die übrigen  Teile des Gehäuses eingesetzt ist, das Ziffer  blatt und den Träger des Werkes. Diese         Staubzarge    hat im gezeigten Beispiel einen  erhöhten Rand 2 und einen eingesetzten Reif  3, welcher das Werk aufnehmen soll. Im  Rand 2 ist ein Ausschnitt 4 angebracht, in  welchen eine am Boden 5 angebrachte Nase  6 eingreifen kann, so     dass    die in den Boden  eingesetzte     .Staubzarge    1 im Boden festge  halten wird. Ausser diesen zwei Teilen, Staub  zarge und Boden, ist noch eine     Lünette    7,  welche das nicht gezeigte Schutzglas trägt,  vorgesehen, als dritter Teil des Gehäuses.

    Diese     Lünette    ist mit dem Boden verbunden,  sei es durch Scharnier oder in anderer Weise,  und kann auch als Träger der Ösen für das  Armband dienen. Diese Ösen sind in der  Zeichnung weggelassen.  



  Die Staubzarge 1 ist aus echtem oder un  echtem Metall hergestellt, darauf sind die       Ziffern    aufgezeichnet. Die Art der Montierung  des Werkes an der Staubzarge kann auf be  liebige Art ausgeführt sein.  



  Ist das Gehäuse zusammengesetzt, so ist  die Staubzarge völlig vom Boden und der       Lünette    eingeschlossen; wie     Fig.    10 zeigt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Fassongehä use fürArmbanduhren, dadurch gekennzeichnet, dar es aus drei Teilen, aus Boden, Staubzarge und Lünette besteht, wo bei der Boden als Deckel für die Staubzarge dient und mit der Lünette, welche das Schutz glas trägt; verbunden ist, während die Staub zarge, leicht auswechselbar von beiden um hüllt, das Zifferblatt und den Träger des Werkes bildet.
    UNTERANSPRüCHE: 1. Fassongehäuse für Armbanduhren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dar die Staubzarge in den Boden einge- steckt und von einer Nase darin festge halten ist. 2. Fassongehäuse für Armbanduhren nach Patentanspi-Lieh, dadurch gekennzeichnet, dafl# die Staubzarge aus echtem Metall hergestellt ist. 3. Fassongehäuse für Armbanduhren nach Patentansprueli, dadurch gekennzeichnet, dar die Staubzarge aus unechtem Metall hergestellt ist.
CH109736D 1924-07-21 1924-07-21 Fassongehäuse für Armbanduhren. CH109736A (de)

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