CH109773A - Absorptionskühlanlage. - Google Patents

Absorptionskühlanlage.

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CH109773A
CH109773A CH109773DA CH109773A CH 109773 A CH109773 A CH 109773A CH 109773D A CH109773D A CH 109773DA CH 109773 A CH109773 A CH 109773A
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  Absorptionskühlanlage.    Die     vorliegende    Erfindung betrifft eine       .Absorptionskühlanlage    mit.     intermittieren-          clem    Betrieb, bestehend aus einem     Absorp-          linnsbehälter,    der eine     Kältemittellösung        ent-          li-ilt,    einem Kondensator und einem Ver  dampfer.  



  Diese Anlage ist gekennzeichnet durch  Elektroden, welche in einem Behälter, wel  cher eine stromleitende Flüssigkeit enthält,  deren Niveau sich selbsttätig während des  Betriebes - der Anlage ändert, angeordnet  sind. wobei der Stromdurchgang zwischen       den    Elektroden in Abhängigkeit von der Ni  veauhöhe der Flüssigkeit sich ändert und da  durch die Steuerung     d^s        Betriebes    der An  lage bewirkt. Der Behälter, in dem die Elek  troden angeordnet sind, kann der Absorp  tionsbehälter selbst und die Flüssigkeit ver  änderlichen Niveaus die     Kältemittellösung     sein. Eine Ausführungsform des Erfindungs  gegenstandes ist als     B ispiel    in der beiliegen  den Zeichnung schematisch dargestellt.  



  In der Zeichnung ist 1 ein     Destillations-          und    Absorptionsbehälter, der beispielsweise  mittelst eines elektrischen Heizelementes 2    erhitzt werden kann, und der teilweise mit  einer zweckdienlichen Lösung, z. B.     Ammo-          niaklösung,    gefüllt ist.  



  Bei Erhitzung des Behälters wird das  Kältegas, z. B. Ammoniak, ausgetrieben und  darauf     in-    einen Kondensator 3 kondensiert,  von welchem aus es als Flüssigkeit im Ver  dampfer 4 rinnt.  



  Wenn die gewünschte Menge Ammoniak  in     dieser    Weise als Flüssigkeit in dem Ver  dampfer überführt ist,     wird    die Erhitzung  des Behälters, wie später beschrieben, auto  matisch     unterbrochen,    der Behälter wird  hierauf ebenfalls automatisch mittelst Kühl  wasser von dem Kondensator gekühlt, wobei  das von dem Behälter in den Verdampfer  überführte verflüssigte Kältemittel durch  den reduzierten Druck nach und nach ver  dampft und zu der Absorptionsflüssigkeit  in dem Behälter 1 durch das den Konden  sator 3 mit dem Verdampfer 4 verbindende  Rohr zurückkehrt, wo es absorbiert wird,  und der Vorgang wiederholt sich.  



  Die Elektroden 7, 8, 9 sind bei 5 einge  führt und mit einem Relais verbunden, wel-           ehes    die automatische     Lrmschaltung    des Pro  zesses kontrolliert. Das genannte Relais  umfasst einen Elektromagneten 6, zwei fe  dernde Bügel 15 und 17, deren untere Enden  sich etwas unter die untern Enden des Mag  netes 6 erstrecken, und einen Anker 16, der  mit     s=inem        einen    Ende in einem Zapfen 18  aufgehängt ist und mit. seinem andern Ende  gegen einen Anschlag 19 anliegt.

   Wie bei 5  in der Zeichnung gezeigt, sind drei Elektro  den 7, 8, 9 in den Behälter 1 eingeführt, von  denen die Elektrode 7 etwas unter die     oberste     Flüssigkeitshöhe in dem Behälter reicht,       während    die zwei andern Elektroden 8 und 9  etwas unter die unterste     Flüssigkeitshöhe.    in  dem Behälter reichen. Die Elektroden be  stehen beispielsweise aus in eine Glashülse  10 eingegossenen Platindrähten.  



  Die Elektroden sind von einer Glasröhre  11 umgeben, welche eine Öffnung oberhalb  der Flüssigkeitsoberfläche und einen     engern          Fortsatz    an ihrem untern Ende bis zu     einem     nah, an dem Boden des Behälters befind  lichen Punkt hat.

       Mittelst    dieser     Vorrieh-          tung-    wird eine ruhige     Flüssigkeitsoberfliiehc     um die Elektroden herum erreicht, und     man     erhält einen grossen äussern     jViderstand.    Ein  elektrischer     Stroanzweig    führt vom     Schulter     1?     ausgehend    durch die     Wicklungen    14 und  durch das Heizelement     \?    zu dem     federnden          Biigel    15, von welchem aus e r - wenn der  Anker in seiner obern     Stellung;

      ist -- durch  den genannten Anker, durch den andern fe  dernden Bügel 17 zurück zum Schalter 1 9       führt.    Wenn der Anker in :einer untern  Stellung ist, wie in der Zeichnung gezeigt,  ist dieser     Stromkreis    unterbrochen. Von 1?       eht    ferner eine     Leitung    zu den     Wicklun2#en          cl#,s        Elektromagnetes    6 und von dort zur  Elektrode B. Von der Elektrode 7     o,,eht    der  Strom direkt zu 12     zuriicl#:,    und von der       ElPhtrode    9 zu dem Bügel 15.  



  Wenn die     Flüssigkeitsoberfl < iclw    in dem  Behälter 1 die Elektrode 7     erreield,    wird  immer ein Strom von so     grosser        Stärke    durch  die Elektroden 8 und 7 gehen, dass der     Elek-          tromac,ia(-@t    6 seinen Anker     anziehen    kann,         wodureli    der Strom durch Relais 14,     Heiz-          element    ? und zwischen den Elektroden 8  und 9 eingeschaltet wird. Von da an wird  der Behälter erhitzt, und deichzeitig wird  die Zufuhr von     Kühlwasser    von dem Kon  densator durch Röhre ?4 unterbrochen, weil.

    die Rubel 13     von    der     Wicklung    14 angezo  gen     wird,        und    somit     deal        Abfluss    von dem  Kondensator     verstopft.     



        renn    die     Flüssiglzeitsolaerfläche    in dem  Behälter 1. bei     cler    darauf erfolgenden     Ver-          dampfung    unter die     Elektrode    7 sinkt, wird  der Anker 16     mittelst        des    Stromes zwischen  den     Elektroden    8 und 9 noch in seiner     obern     Stellung gehalten. Nur wenn die     Flüssig-          l#:eitsoberfläehc        die    Höhe H, erreicht hat.

    was dem     gei@7ünsclaten,    niedrigsten     Koiazeaa-          trationsgrad    entspricht, ist der von 8 nach 9  gehende Strom derart reduziert.     dass    der       Elektroinamnet    6     nicht    mehr genügend Kraft.  besitzt, um den Anker     1(;    in seiner     obern          Stellung;    zu halten.

   In diesem Augenblick       wird    der     Aaaher        IC)        lo@;Ielassen    und sowohl  das     Heizelement,    als     auch    die     'Wicklung    14  ausgeschaltet. Die Zufuhr von Kühlwasser  zum Behälter     b.-ginnt    von neuem, und Ab  sorption des verdampften     Kältemittels    findet  statt.

   Wenn die     Flüssigkeitsoberfläche    im  Behälter 1 dank der Absorption des im Ver  dampfer verdampften Kältemittels die Ober  fläche     1I,    erreicht hat. wird der Anker wie  der     angezogen,    und der beschriebene Prozess  wird wiederholt.  



  In der Zeichnung ist mit gestrichelten Li  nien ein     ,anderes        Elektrodensystem    gezeigt.  welches nur zwei Elektroden 36 und 37 um  fasst, welche beide     ungefähr    bis zur     niedri,ir-          sten        @lüssig,k@itshöhe    H, hinuntergeführt  sind und     von    denen     Elektrode    36 in Serie  an die     Wicklung    6 angeschlossen ist,

       wä@a-          rend        Elektrode    37 mit     dem    Sehalter 1     \?        di-          relit    verbunden ist.  



  Vorausgesetzt. dass die Flüssigkeitsober  fläche ihre     niedri@stc    Höhe     H.=    erreicht hat.  wird der     Strom    durch den     Elektromagnet     und die Elektroden so     schwach    sein,     class    der  Anker 16     losgelassen        1@-ircl,    und der Strom     zaa     der     Heizvorrichtung    und zur     Wicklung    14      unterbrochen wird.

   Die Elektroden werden  auf der Höhe     H,    plötzlich viel breiter, so dass  der Strom     zwischen    den Elektroden erst dann  so stark wird, dass der Elektromagnet 6 sei  nen Anker 16 anziehen kann, wenn die Flüs  sigkeitsoberfläche die Höhe     Hl    erreicht hat,  in welchem Augenblick die breiteren Teile  der Elektroden untertauchen, was ein plötz  liches Steigen der Stromintensität bewirkt.  Wenn die Flüssigkeitsoberfläche des Behäl  ters unter die breiteren Flächenteile der  Elektroden sinkt:, wird die     Stromintensität     vermindert. aber wird noch gross genug sein,  um den Anker 16 an Platz zu halten, bis die  Niveauhöhe     H=    erreicht ist, worauf der Pro  zess wiederholt wird.  



  Es ist klar, dass der Behälter auch in     an-          rlerer    Weise erhitzt werden kann, in wel  chem Fall das elektrische Heizelement durch  ein Relais ersetzt wird, welches dazu dient,  (las Heizelement in irgend einer bekannten  Weise in oder ausser Wirksamkeit zu  bringen.  



  Die Anzahl. Form und Placierung der  Elektroden in der Kühlanlage sowohl, als  auch die Konstruktion des Relais kann auf  verschiedene Weise modifiziert werden. Der  Stromdurchgang von einer Elektrode zur     an-          (lern    kann durch eine mit der Lösung kom  munizierenden Flüssigkeit     vermittelt    werden,  z. B. durch Quecksilber.     Wenn    gewünscht.  kann die Lösung eine Substanz enthalten,       rlie    nicht an dem     Kühlprozess    teilnimmt, son  rIern zum Erhöhen und Stabilisieren der elek  trischen Leitfähigkeit der Flüssigkeit dient.  z. B.     Chlorcalcium,    wenn die Lösung eine       Ammoniaklösung    ist.  



  Die Elektroden könnten auch in der       Kühlflüssigkeit    im Behälter 21 angeordnet       werden,        deren    Niveauhöhe auch gemäss dem       Konzentrationsgrad    in dem Behälter 1 va  riiert. Die Elektroden könnten aber auch in  einer     FlüssiLykeit    angeordnet werden, z. B.

         Quecksilber,    welche Flüssigkeit mit der       Kühlflüssigkeit    kommuniziert, wobei die       Elelz:troden    und der     Elgl-ztromagnet    derart zu  konstruieren sind, dass sie den Heizstrom       ,ausschalten,    wenn die Kühlflüssigkeit ihre    höchste Höhe erreicht hat, was der Fall ist,  wenn die Lösung den niedrigsten Konzentra  tionsgrad erreicht hat.  



  In Verbindung mit der Röhre, die dazu  dient, das Gas von und zu dem kombinier  ten     Destillations-    und Absorptionsbehälter 1  zu leiten, kann ein     Injektor    oder eine andere  Vorrichtung benutzt werden, deren unterer  Ablauf unter der Flüssigkeitsoberfläche ge  legen ist, und welcher mit einer oder meh  reren kleineren Seitenöffnungen über der  Flüssigkeitsoberfläche versehen ist. In der  Zeichnung ist ein     Injektor    20 gezeigt. Die  Vorrichtung arbeitet in folgender Weise:  Der Hauptteil des Kältegases, z. B.

   Am  moniak, wird aus dem Behälter 1 unter  einem Druck ausgetrieben, welcher     bedeu-          dent    grösser als derjenige Druck ist, unter  welchem es in den Behälter     zurückkehrt,    um  absorbiert zu werden, und demzufolge     ist,die     Dichte des Kühlgases bedeutend kleiner,  wenn es in den Behälter 1 zurückkehrt, als  wenn es aus demselben ausgetrieben wird.

    Ferner ist es möglich, wenn     notwendig,    die       Anlage    in solcher Weise zu konstruieren,  dass die Dauer der     Verdampfungsperiode    kür  zer als die der     Destillationsperiode    ist, und  in diesem Falle wird das Kältegas während  der     Verdampfungsperiode    in den Behälter 1  mit einer bedeutend grösseren Geschwindig  keit     zurückkehren,    als diejenige ist, mit der  es den Behälter während der     Destillations-          periode    verlässt.

   Beim Verlassen des Behäl  ters 1 geht das Kühlgas durch die Seiten  öffnungen der Vorrichtung 20, welche Öff  nungen sich immer über der Flüssigkeits  oberfläche befinden, wogegen das Gas wäh  rend der Absorption ganz oder grösstenteils  durch die untere Öffnung passieren wird,  welche immer unter der Flüssigkeitsober  fläche liegt.

   Bei kleineren     Kühlanlamen    mit  geringerer Variationen der Flüssigkeitshöhe  kann die     Einströmungsgeschwindigkeit    .des in  den Behälter     zurückkehrenden    Gases so     gross     sein, dass es durch die untere Öffnung dringt,  wobei es durch das      Mundstück    des     Iniektors     das     Ammoniakmas,    welches beim Passieren  durch die Flüssigkeit nicht absorbiert wor-      den ist, mit sich saugt. An Stelle des     In-          22    20 kann     beispielsweis?    die in gestri  chelten Linien angedeutete Vorrichtung be  nutzt  erden.

   Diese Vorrichtung     umfasst     eine untere     Zuflussröhre    35 und eine     obere     Abzugsröhre 34, welch letztere mit einem  Rubelventil 33 versehen ist. Das Gas wird  dann in den Behälter durch     Offnung    35 und       ;ins    dem Behälter heraus durch     Offnung    31  passieren müssen.  



  Der Behälter 21 des     Kondensators    3 ist  mit zwei übereinander angeordneten AUS  flussöffnunben 22 und 23 versehen, welche  beide ihren     Ausfluss    durch     Kühlrohr    24 des  Behälters 1 haben. Die obere     Offnun-    23       kommuniziert    direkt mit der Kühlröhre     2-1,          wogegen    die untere     Offnun,    22 mit der  Röhre 24 durch das Ventil 14 kommuniziert.

         Bei    normalem Wirken wird nur die     Ausfluss-          öffnung    22 benutzt, und das Ventil 1.1 er  laubt dem Wasser, während der Absorp  tionsperiode von 22 nach 24 zu     passieren,     und     verhindert        -die        Verbindung        während    der       Destillationsperiode.    Da. der     Kondensator     kontinuierlich mit     Kühlwasser    versehen wird,  wird die     @Vasserobe < f]diche    darin     während     der     Destillationsperiode    steigen.

   Bei     nor-          inalem        B-trieb    wird die     Destillationsperiole          -eschlossen    und Ventil 14     -eöffn(,t,        bevor     <B>i</B>     -ibn        el          der        Wasserstand    in dem     Kondensator    21 die  <I>il</I>     )ffnun-    23 erreicht hat, z. B. beim     Wasser-          stand    H.

   Wenn jedoch die     Heizvorrichtung          eles    Behälters 1. nicht rechtzeitig     ausgeschal-          tet    ist, wird der     Wasserstand    in dem     Kon-          (lensator    21 weiter steigen,     bis    er die     :lus-          flussöffnung    23 erreicht hat, worauf     Kühl-          wasser    direkt durch die Röhre 21: abfliesst  und dadurch den Druck in dem     Behälter    1  reduziert und die     Absorption    einleitet.

   Die       Wirkun_:r    des Kühlwassers in der Röhre     2'1          ,leicht    in diesem Falle die     Wirkung    des  Heizelementes 2 aus, bis der     Fehler        vor     Hand     berichtigt    ist.  



  Wie in den     gestrichelten    Linien     gezeigt,     ist in diesem Falle möglich, um     den        Sironi     des Heizelementes 2 zu unterbrechen, einen  sich um einen Zapfen drehenden Hebel 26 zu    benutzen, der an einem Ende ein Gewicht  28     trä,t        -#vel < -lics        normal        gegen    einen Kon  takt 29 anliegt, und an seinem andern Ende  eine Schnur 30     trägt,         -elche    eine Kugel  oder     der@,leichen    31 trägt, die, wie gezeigt,

    teilweise den     Querschnitt    der     Abflussröhre     23 ausfüllt. Wenn Wasser durch die Röhre  23 fliesst,     wird    die Kugel 31 nach unten ge  drückt, und Kontakt 29, der in Serie in einem  der     stromführenden        Drähte    des Schalters 12       angebracht    ist,     wird    unterbrochen, so dass  der Anker 16     automatisch    losgelassen wird.  Die     Unterbrechung    bei 29 hört auf, sobald  der Wasserstand im Kondensator 21 wieder  unter die     Öffnung    23 gesunken ist.  



  Der Verdampfer     -1    besteht, wie gezeigt, aus  einer vertikalen, an beiden     Enclen    geschlos  senen Röhre und enthält einen massiven Zy  linder 25, der so     1ross    ist. dass er einen klei  nen Zwischenraum zwischen seiner äussern  Fläche und der     innern        Oberfläche    der Röhre  bestehen     liisst.    Der Verdampfer ist in eine       Calzwa"serlösun.-    oder     der4leiehen    bis zur       obern    Oberfläche     cl-s        Zvlinders    25 einge  taucht.

   Der     Calzwasserbehälter    kann mit       Wänden    32     versehen    sein, die dazu dienen,  die     Zirkulation    des     Salztvassers    zu verstär  ken. Der obere Teil des Verdampfers 4, der  nicht in die     Salzlöcunb    eintaucht. sollte nicht.       wärmeleitend    sein.  



       Selbstverständlich        harn    die     Konstruktion     des     Verdampfer.    auf ein- jede für     clie    An  lage     zweckdienliche        Weise    modifiziert wer  den.

   Zum Beispiel können dem     Verdanipfer-          behälter    in     verschiedener    Höhe verschiedene       Querschnitte        gegeben        werden,    oder kann er  aus     zwei    in     Verbinden-    stehenden Behältern       besteben,

          -en    deren     cler    untere mit einer     be-          liebi-en        ztve#kflienli@lien        Piisciakeit        gefüllt     ist     irnd        @ls        Verdamnf@r    dient,     RTähre,id    der  obere isoliert- ist-     lind    als     ',#ammel'hehältpr    für       .flie    ;

  n     r1,.,,        l,in-        und        zurückgehende          Rühlflüssi@l@e@t    dient.

Claims (1)

  1. EMI0004.0142 PATE'.v'CA?vTSPRTTCA EMI0004.0143 Ah@,rt,ti@n@hülilanlane <SEP> mit <SEP> intermittie rcnde#.n <SEP> Betvieh, <SEP> teestehend <SEP> aus <SEP> einem <SEP> Ab sorptionslicliälter. <SEP> der <SEP> eine <SEP> Kältemittellösun; enthält, einem Kondensator und einem Ver dampfer, gekennzeichnet durch Elektroden, welche in einem Behälter, welcher eine stromleitende Flüssigkeit enthält, deren Ni veau sich selbsttätig während des Betriebes der Anlage ändert, angeordnet sind, wobei der Stromdurchgang zwischen den Elektro den in Abhängigkeit von der Niveauhöhe der Flüssigkeit sich ändert und dadurch die Steuerung des Betriebes der Anlage bewirkt. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Anlage nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der Absorptionsbehälter mittelst eines elektrischen $eizelementes erhitzt wird. 2. Anlage nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Stromkreis des Heizelementes durch den Anker wenigstens eines Elektromag netes geschlossen wird, welcher in den Stromkreis der Elektroden eingeschaltet ist, wodurch der automatische Betrieb der Anlage bewirkt wird. 3.
    Anlage nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der Kondensator zwei Ablauföffnungen für das ihn durchflie ssende Kühlwasser aufweist, von denen die obere Öffnung mit einer Kühlvorrichtung des Absorptionsbehälters direkt verbun den ist, und die untere Öffnung mit der genannten Kühlvorrichtung durch ein von einem automatisch wirkenden Relais kon trolliertes Ventil verbunden ist. 4.
    Anlage nach Patentanspruch und Unter anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass in der Abflussleitung aus der-obern Öff nung des Kondensators eine Vorrichtung vorgesehen ist, welche durch das durch diese Leitung fliessende Kühlwasser be tätigt wird und welche einen Unterbre cher beeinflusst, der die Zufuhr von elek trischem Strom zu der Anlage unterbricht und derart eingerichtet ist, dass er in seine ursprüngliche Stellung zurückkehrt, wenn ,die Oberfläche des Kühlwassers im Kon densator unter die genannte obere Abf luss- öffnung gesunken ist. 5.
    Anlage nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der Absorptionsbehäl ter mit dem Kondensator durch eine Röhre verbunden ist, welche unter der Oberfläcli e der im Absorptionsbehälter stehenden flüs sigen Lösung einmündet, welche Röhre ebenfalls mit dem Raum über der Flüs sigkeitsoberfläche im Absorptionsbehälter in direkter Verbindung steht. 6. Anlage nach Patentanspruch und Unter anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die den Absorptionsbehälter mit dem Kon densator verbindende Röhre mit einem In jektor verbunden ist, dessen Saugöffnung oberhalb der Oberfläche der Lösung und dessen Abflussöffnung unter derselben liegt. .
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