CH110341A - Pumpe. - Google Patents

Pumpe.

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CH110341A
CH110341A CH110341DA CH110341A CH 110341 A CH110341 A CH 110341A CH 110341D A CH110341D A CH 110341DA CH 110341 A CH110341 A CH 110341A
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CH
Switzerland
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housing body
suction
openings
pump
cover
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English (en)
Inventor
Waltherus Edixhoven Theodorus
Original Assignee
Waltherus Edixhoven Theodorus
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Application filed by Waltherus Edixhoven Theodorus filed Critical Waltherus Edixhoven Theodorus
Publication of CH110341A publication Critical patent/CH110341A/de

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04CROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; ROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04C3/00Rotary-piston machines or pumps, with non-parallel axes of movement of co-operating members, e.g. of screw type
    • F04C3/02Rotary-piston machines or pumps, with non-parallel axes of movement of co-operating members, e.g. of screw type the axes being arranged at an angle of 90 degrees

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Details Of Reciprocating Pumps (AREA)

Description


  Pumpe.    Die bekannten runddrehenden     Zentrifugal-          oder        Kapselpumpen    haben nur eine geringe       Saughöhe    und müssen mit grosser Geschwin  digkeit angetrieben werden, um eine     einiger-          massen    genügende Leistung zu erreichen.  



  Sie sind dadurch nicht geeignet für die  Förderung dicker Flüssigkeiten, wie Rohöl,       Pulpe        usw,    und man müsste deshalb Ventil  pumpen für die Förderung solcher viskoser       Flüssigkeiten        benutzen,    die gewöhnlich klebrig  sind, Anlass zu viel     LTnannehmlichkeiten     geben und eine     öftere    Reinigung der Pumpe  notwendig machen.  



  Die Pumpe, welche den Gegenstand vor  liegender Erfindung bildet, besitzt einen halb  kugelförmigen     Gehäusekörper,    der durch einen  Deckel geschlossen ist.  



  Der Gehäusekörper enthält     eilr    konisches  Organ, das mit seiner Grundfläche in den  kugeligen Gehäuseteil passt und das eine halb  kreisförmige Kolbenscheibe trägt, die einen  Durchmesser hat, der demjenigen des Ge  häusekörpers gleich ist und die beweglich in  einem durch die     Axe    des Kegels gehenden  Schlitze liegt.    Der Kegel ist mit einer Antriebsachse  verbunden, die in der     Achsenrichtung    des  Kegels liegt.  



  Nach der vorliegenden Erfindung haben  die Sang- und Abgabe- oder die Saug- und       Drucköffnungen    annähernd die Form von  Dreiecken und ist der Deckel inwendig mit  einem Vorsprung versehen, welcher zur Füh  rung der Kolbenscheibe dient und einen guten  Abschluss zwischen Saug- und Abgabe-     bezw.     Druckräumen gewährleistet.  



  Die ' Saug- und     Drucköffnungen    können  im Deckel angebracht sein, und zwar derart,  dass zwei Seiten dieser     Öffnungen    in der       Richtung    der Radien des Deckels verlaufen  und die dritte Seite zusammenfällt mit der       innern    Umfangslinie des     Pumpengehäuse-          körpers.     



  Es können aber auch die genannten<B>Öff-</B>  nungen in dem kugelförmigen     Pum,perigehäuse-          körper    selbst liegen, sie haben     darin    an  nähernd die     Form    von sphärischen Drei  ecken.  



  Eine Seite dieser Dreiecke fällt dann vor  zugsweise zusammen mit der     innern    Um  fangslinie des Pumpengehäuses, eine zweite      Seite wird begrenzt durch den     zylindrischen     Gehäusekörperteil, in dem die Achse liegt  und die dritte Seite ist die Schnittlinie     voll     dem     Pumpengehäusekörper    und einer hori  zontalen Ebene, die etwas über der Mittel  linie der Achse liegt.  



  Schliesslich     können    die Saug- und Druck  öffnungen beide im Deckel, sowie im     Ge-          häusekörper    angebracht sein.  



  In der beiliegenden Zeichnung sind zwei  Ausführungsbeispiele der Pumpe dargestellt.       Fig.    1 ist ein Längsschnitt durch ein  erstes Ausführungsbeispiel;       Fig.    2 ist eine teilweise dargestellte Vor  deransicht desselben;       Fig.    3 ist eine Vorderansicht des scheiben  förmigen Kolbens;       Fig.    4 ist eine     Seitenansicht,    teilweise ein  Schnitt des genannten Kolbens,       Fig.    5 ist eine Ansicht des Pumpen  gehäusekörpers des zweiten Ausführungsbei  spiels mit zwei darin angebrachten     Öffnungen.     



  Die Pumpe     (Fig.    1-4) besitzt einen halb  kugelförmigen     (-ehärisekörper    1, der auf einer       (rundplatte        ,\3    befestigt ist.  



  Der     Gehäusekörper    ist durch einen Deckel  3 geschlossen, der vorzugsweise einen Winkel       voll    45" mit der Antriebsachse 4 der Pumpe  bildet.  



  Die     Saug-    und Abgabe-     bezw.    Saug- und       Drucköffnungen    5 und 6 sind in dieser Aus  führungsform im Deckel vorgesehen und sind  annähernd dreieckig geformt, vorzugsweise in  solcher Weise,     dass    zwei     Seiten    eines jeden  Dreiecks sich in der     Richtung        voll    Radien  des Deckels erstrecken und die dritte Seite  zusammenfällt mit der     innern        Gelräusekörper-          umfangslinie.     



  In dem Gehäusekörper ist ein Konus 7  gelagert, welcher mit seiner kugeligen Grund  fläche in den kugeligen Teil     passt,    all seiner  Spitze einen Winkel     voll   <B>901)</B> hat. Dieser  Konus ist fest mit der Achse 4 verbunden,  durch deren Vermittlung er um seine     A:ce     rotieren kann. Die Spitze des Konus ist ent  sprechend der Form eines halbkugelförmigen  Vorsprunges 8, der sich in der Mitte des  Deckels befindet, ausgehöhlt, wodurch eine         gute    Führung der Kolbenscheibe 10 erzielt  und ein guter     Abschlulss    zwischen Saug- und       Abgabe-        bezw.    Druckraum     geschaffen    wird.  



  Dieser Vorsprung kann halbkugelförmig  sein oder die     Form    eines andern     Rotations-          körpers        haben.    Weiter ist er notwendig zurr       Abschluss        zwischen    Saug- und Druckräumen,  indem er einen zu raschen     Druckausgleich     zwischen     diesen    beiden Räumen verhindert.

    Versuche haben gezeigt,     dass    Pumpen ohne  Vorsprung     einen    sehr niedrigen     Wirkungs-          grad    aufweisen, während die mit einem Vor  sprung     versehenen        Pumpen    einen hohen Wir  kungsgrad     haben    und auf eine grosse Höhe  saugen     können.     



  Der     Konris    7 weist     einen    Schlitz 9 auf,  welcher durch die Spitze des -Kegels läuft.  Dieser Schlitz dient für die     Lagerung    der  halbkreisförmigen Kolbenscheibe 10, welche  genau in den durch den     Gehäusekörper    und  den Deckel gebildeten Raum passt. Die gerade  Seite der     liolberrscheibe    ist ähnlich wie die  Spitze des Konus ausgeschnitten und ist  ferner derart.     abgeschrägt,    dass ein     Winkel          voll    90   gebildet wird,     um    die oszillierende  Bewegung der Kolbenscheibe zu gestatten.  



  Die Kolbenscheibe 10 ist aus zwei 'feilen       zusammengesetzt,    welche     mittelst    Feder und  Nut miteinander in Verbindung stehen, wo  bei die Federn den Teil,     welcher    dem Deckel  nahe liegt, fest     gegen    denselben drücken       (Fig.    4).  



  Nach einer andern und     einfachem    Aus  führung könnte die     Kolhenscbeibe    aus     einem     einzigen     Stück    gemacht sein.  



  Die Saug-     rrnd        Abgabeöffnungen    haben  einen Abstand voneinander, der gleich ist  der Stärke     bezw.    Dicke der Kolbenscheibe 10.  



  Wenn diese     Öffnungen    für Deckel vorge  sehen sind, sind sie durch eine     erzeugende     Linie des Konus 7     geschieden,    d. h. der Konus  scheidet diese     Offnungen    voneinander.  



  Es ist deshalb nahezu kein schädlicher  Raum     all    der Saugseite vorhanden, und     all     der Abgabeseite wird die Flüssigkeit völlig  in die     Druckleitung    gepresst.  



  Wenn die Achse und damit der Konus 7  gedreht     wird,    wird der     .Konus    die Kolben-      Scheibe     1O        mitnehmen    und wird diese oszil  lieren, d. h.     runddrehen    und gleichzeitig sieh  in dem Schlitze 9 verschieben. An einer  Seite der Kolbenscheibe wird sich ein ver  grössernder Saugraum bilden und an der andern  Seite ein sich verkleinernder Abgabe- oder  Druckraum. Die Rotationsrichtung der Achse  bestimmt, welche der Öffnungen für das  Saugen und welche für das Abgeben,     bezw.     die Weiterbeförderung dient.  



  Die Vorteile der beschriebenen gegenüber  andern Pumpen sind folgende:  Die besondere Form der     Offnungen        ver-          ixiindert    in sehr starkem Masse die Stosswir  kung und reduziert die schädlichen Räume  auf ein Minimum, ferner ist die Zusammen  stellung und das Auseinandernehmen der  Pumpe vereinfacht dadurch, dass der Deckel  nach oben liegt. Um das     Auseinandernehmen     noch zu erleichtern, können nach dem in       Fig.    5 dargestellten Ausführungsbeispiel die  Öffnungen im     Gehäusekörper    angebracht sein,  so dass der Deckel ganz freigelassen wird.  



  Im Falle, dass eine der Leitungen, zum  Beispiel die Abgabeleitung, kurz ist, kann  diese aber noch am Deckel angebracht sein,  während die schwieriger zu entfernende Saug  öffnung im     Gehäusekörper    angeordnet ist.  



  Falls erwünscht, könnte     inan    ausser in  dem Deckel noch eine zweite     Abgabeöffnung     im     Gehäusekörper    anbringen und dadurch  noch mehr das Auftreten von Stössen ver  meiden; weil man dadurch einen grossen Ab  lieferungsraum     schafft.     



  Es     können    sowohl der Deckel wie auch  der     Gehäusekörper    sowohl     Saug-    und Ab  gabeöffnungen aufweisen, und zwar in jeder  beliebigen     .Kombination,    zum Beispiel eine  Anzahl Saug- oder     Drucköffnungen    !in Deckel  und eine Anzahl Saug- oder     Drucköffnungen     im     Gehäusekörper.    Letztere hätten annähernd  die     Forin    von sphärischen Dreiecken.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Pumpe mit einem halbkugelförmigen Ge häusekörper, der durch einen Deckel ge schlossen ist und ein mit einer Antriebsachse verbundenes konisches Organ aufweist, das mit seiner Grundfläche in den kugeligen Ge häuseteil passt, und das eine halbkreisförmige Kolbenscheibe von gleiehem Durchmesser wie der Gehäusekörper trägt, welche Scheibe be weglich fn einem durch die Axe des Kegels gehenden Schlitze liegt, dadurch gekenn zeichnet, dass -die Saug- und Drucköffnungen annähernd die Form von Dreiecken haben und der Deckel an der Innenseite einen Vor sprung hat,
    welcher zur Führung der Kolben- Scheibe dient und die Trennung der Saug- und Druckräume fördert. UNTERANSPRÜCHE: T.. Pumpe nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Saug- und Druck- öffnungen im Deckel vorgesehen sind. 2.
    Pumpe nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwei Seiten jener Öff nungen in der Richtung- von Radien des Deckels verlaufen und die dritte Seite parallel liegt, bezw. zusammenfällt mit der innern. Umfangslinie des Gehäusekörpers. 3. Pumpe nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Saug- und Druck- öffnungen im kugelförmigen Gehäusekörper angeordnet sind und annähernd die Form von sphärischen Dreiecken haben. 4.
    Pumpe nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass eine Seite jener Drei ecke parallel liegt, bezw. zusammenfällt mit der innern Umfangslinie des Pumpen - gehäusekörpers, dass eine zweite Seite be grenzt wird durch den zylindrischen Ge häusekörperteil, in dem die Achse liegt, während die dritte Seite gebildet wird durch die Schnittlinie des Pumpengehäuse körpers und einer horizontalen Ebene, die etwas über die Mittellinie der Achse liegt. 5. Pumpe nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass Saug- und" Drucköff nungen sowohl im Deckel, als auch im G=ehäusekörper vorgesehen sind.
CH110341D 1924-05-26 1924-05-26 Pumpe. CH110341A (de)

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