CH110791A - Benzinfeuerzeug. - Google Patents
Benzinfeuerzeug.Info
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- lighter
- jacket
- housing
- wick
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F23—COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
- F23Q—IGNITION; EXTINGUISHING-DEVICES
- F23Q2/00—Lighters containing fuel, e.g. for cigarettes
- F23Q2/02—Lighters with liquid fuel fuel which is fluid at atmospheric pressure
- F23Q2/04—Lighters with liquid fuel fuel which is fluid at atmospheric pressure with cerium-iron alloy and wick with friction ignition
- F23Q2/06—Lighters with liquid fuel fuel which is fluid at atmospheric pressure with cerium-iron alloy and wick with friction ignition with friction wheel
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
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- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Lighters Containing Fuel (AREA)
Description
Benzinfeuerzeug. Die bisher bekannten Benzinfeuerzeuge haben den Nachteil, dass sie nur bei voll ständiger Windstille benutzbar sind. Dieser Nachteil wird der Erfindung gemäss dadurch behoben, dass der aus dem Gehäuse vorra gende Teil des Dochtes von einem mit Lo chungen versehenen Mantel umgeben ist.
Auf der Zeichnung ist der Erfindungs gegenstand an zwei Ausführungsbeispielen veranschaulicht, und zwar zeigt Fig.,1 ein Feuerzeug im Längsschnitt; Fig. 2 ist ein Schnitt nach Linie a--b der Fig: 1, und Fig. 3 ein Längsschnitt eines Feuerzeuges anderer Form.
Das in den Fig. 1 und 2 dargestellte Feuerzeug, das der Reibrädchen-Feuerzeug- type mit direktem Handantrieb angehört, be steht aus einem Gehäuse 1, mit dem ein das Rädchen 2 tragendes und der) Zündstein samt Andruckfeder enthaltendes Rohr 3 verbunden ist. Iri das Gehäuse 1 ist ein Benzinreservoir 4 eingeschoben, das zusammen . mit einer Querwand b des Gehäuses einen Raum 6 be grenzt, in den der Docht 7 durch eine Öffnung 3 der Querwand reicht und der mit Watte angefüllt ist.
In die Öffnung des in den Docht- raum 6 mündenden Reservoirs 4 ist eine Schraube 9 eingeschraubt, deren Kopf ein Plättchen 10 aus Leder oder anderem saug fähigem Material festklemmt. Der . aus dem Gehäuse vorragende Teil des Dochtes ist von einem Mantel 11 umgeben, der Lochungen 12 und einen Längsschlitz 13 besitzt. Letz terer ermöglicht den durch Drehen des Räd chens 2 erzeugten Funken den Zutritt zum Docht.
Die Lochungen des Mantels bewirken; dass der über seinen obern Rand streichende Wind die Flamme nicht durch Absaugen der Luft aus dem Hohlraum des Mantels löschen kann, da sie Luftzutritt zum Docht ermög lichen. Das Benzin brennt hierbei mit blauer Flamme, so dass auch durch die Erhöhung der Verbrennungstemperatur das Auslöschen verhindert wird. Diese Wirkung wird wesent lich durch die neue Art der Benzinzuführung unterstützt.
Das Benzin wird ständig von dem an der Mündung des Reservoirs angeordneten Plättchen durch das Gewinde der Schraube 9 angesaugt und gelangt teils in gasförmigem Zustand in den Raum 6 und tränkt die in diesem befindliche Watte, so dass stets eine genügende Brennstoffreserve im Raum 6 vor handen ist und der Zu$uh zur Verbrauchs- stelle auch dem durch starken Wind beding ten Mehrverbrauch von Benzin genügt. Zur Unterstützung der Abgabe von Benzin in den Docktraum 6 kann ein in die Watte eindrin gender, von dem Plättchen 10 ausgehender Dorn oder ein Röhrchen vorgesehen sein.
Der Mantel 11 kann mit dem Gehäuse auch durch Einschieben oder Einschrauben lösbar verbunden sein.
Fig. 3 zeigt ein der Erfindung gemäss aus gebildetes Feuerzeug, dessen Rädchen durch den unter Federwirkung aufspringenden Delz- kel 14 gedreht wird. An diesem ist eine Hülse 1ä befestigt, die bei SchlieP4en des Deckels in das lnnere des Mantels 11 ein tritt und sowohl das Auslöschen der Flamme bewirkt, als auch das Rädchen vor Benetzung rnit Benzin schützt.
Der Mantel 11 hat zweck- nräPig ovale Querschnittsform, wodurch der Hülse 15 genügend Raum für den Eintritt in den Mantel geboten ist, ohne die CTröPe des Feuerzeuges wesentlich zu erhöhen.
Bei den in der Zeichnung dargestellten Ausführungsformen .des Feuerzeuges reicht das Rädchen 2 durch den Schlitz 13 in den Mantel 11, wobei seine Achse ausserhalb des Mantels liest. Es ist auch möglich, das Räd chen so anzuordnen, dass es sich ganz ausser- halb des Mantels befindet, oder auch da15 seine Drehachse in dessen Hohlraum liegt.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Benzinfeuerzeug, dadurch gekennzeichnet, dass der aus dem Gehäuse vorragende Teil seines Dochtes von einem mit Lochungen versehenen Mantel umgeben ist. UNTERANSPRüCHE: 1. Feuerzeug nach Patentauspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Mantel reit einem Schlitz für den Eintritt der Zündfunken versehen ist, durch welchen gegebenenfalls das Reibrädchen hindurchragt. ?.Feuerzeug nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass an den den Docht enthaltenden Raum seines Gehüuaes ein zwecl@mül'@ig in diesen einschiebbares Ben. zinreservoir anschliesst, dessen in diesen Raum mündende Öffnung von saugfähigem Material überdeckt ist, so dass das Benzin ständig in geringen Mengen in den Docht _ rauen gelangt. 3.Feuerzeug nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Mantel mit dem Gehäuse des Feuerzeuges durch Einschie ben lösbar verbunden ist. -1. Feuerzeug nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Mantel mit dem Gehäuse des Feuerzeuges durch Einschrau ben lösbar verbunden ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH110791T | 1924-06-20 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH110791A true CH110791A (de) | 1925-07-01 |
Family
ID=4369820
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH110791D CH110791A (de) | 1924-06-20 | 1924-06-20 | Benzinfeuerzeug. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH110791A (de) |
-
1924
- 1924-06-20 CH CH110791D patent/CH110791A/de unknown
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