CH111209A - Kältemaschine mit Dampfstrahlejektor. - Google Patents

Kältemaschine mit Dampfstrahlejektor.

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CH111209A
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Aktiengesellschaft Der Mas Cie
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Escher Wyss Maschf Ag
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    • F25B—REFRIGERATION MACHINES, PLANTS OR SYSTEMS; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS
    • F25B1/00—Compression machines, plants or systems with non-reversible cycle
    • F25B1/06—Compression machines, plants or systems with non-reversible cycle with compressor of jet type, e.g. using liquid under pressure
    • F25B1/08—Compression machines, plants or systems with non-reversible cycle with compressor of jet type, e.g. using liquid under pressure using vapour under pressure
    • F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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    • F25B—REFRIGERATION MACHINES, PLANTS OR SYSTEMS; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS
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Description


  Kältemaschine mit     Dampfstrahlejektor.       Die Erfindung     betrifft    eine Kältemaschine  mit     Dampfstrahlejektor.    Bei dieser Gattung  von Kältemaschinen wird bekanntlich der  Kaltdampf von dem mit grosser Geschwindig  keit aus einer     Düse    ausströmenden Arbeits  dampf aus dem Verdampfer herausgerissen  und in den Kondensator gepresst, wo sich  beide Dampfarten niederschlagen. Ein Teil  des sich dabei bildenden Wassers     wird    dann  in den Verdampfer gedrückt, wo es von  neuem verdampft, und gelangt hieraus wieder  in den Kondensator.

   Ein weiterer Teil des       iin    Kondensator sich bildenden Kondensates  gelangt in einen beheizten Behälter, wo der  zum Betriebe des     Ejektors    benötigte Arbeits  dampf erzeugt wird.     -LTni    bei     bekannten        Kälte-          niaschinen    dieser     Art    zu erreichen, dass das       Wasser    aus dein Kondensator zum Teil in  den Verdampfer und zum Teil in den     Dampf-          crzeuger    gedrückt     wird,

      ist der Verdampfer  um so viel     oberhalb    und der Dampferzeuger  um so viel unterhalb des Kondensators an  zuordnen, dass die Flüssigkeitssäulen     zwischen     Kondensator und     Verdampfer    einerseits und  Kondensator und Dampferzeuger anderseits  den vorhandenen Druckunterschieden das    Gleichgewicht halten.

   Das     bedingt    einen viel  Raum     beanspruchenden    Aufbau, was ins  besondere bei Kältemaschinen für kleine Lei  stungen äusserst nachteilig     ist.    Um     dieser!          Übelstand    zu     beheben,    also zwecks Schaffung  einer Kältemaschine von gedrängter Bauart,  erfahren erfindungsgemäss der Behälter, in  welchem der Betriebsdampf für den     Ejektor     erzeugt wird, und der Kondensator eine Dre  hung um eine gemeinsame Achse, und sie  sind als kommunizierende Gefässe     ausgebildet,

       wobei der Druckausgleich zwischen     Behälter-          und        Kondensatorraum    durch die Fliehkraft  von Flüssigkeit bewirkt wird. Dabei kann  zweckmässig der Verdampfer eine Drehung  um dieselbe Achse wie der Kondensator er  fahren, und es können der Kondensator und       'Verdampfer    ebenfalls als kommunizierende.  Gefässe     ausgebildet    sein. Die Kühlung des       Kondensators    kann bei einer solchen Kälte  maschine unter Umständen     lediglich    durch  den bei dessen Drehung erzeugten Luftstrom  erfolgen.  



  Auf der beiliegenden Zeichnung ist ein  Ausführungsbeispiel der Erfindung veran  schaulicht.      1     bezeichnet    einen Behälter, in welchem  der zum Betriebe eines in einen Kondensator \?  eingebauten     Damnfgtrahlejektors    5     dienende     Dampf erzeugt wird, und 3 bezeichnet     einen     Verdampfer.

   Die Gefässe 1, ?. 3 sind     uni     eine gemeinsame Achse     @4    drehbar ange  ordnet; ihre Drehbewegung erhalten sie     voll     einer nicht gezeigten     Antriebsvorrichtung.     Der Behälter 1 und der Kondensator ? einer  seits,     sowie    letzterer und der Verdampfer i  anderseits sind als kommunizierende Gefässe  ausgebildet,     indem    der Behälter 1 und der  Kondensator 2 über Röhren 6 und der Kon  densator 2 und der Verdampfer 3 über     Ptöli-          ren    7 kommunizieren.

   Nahe dem     Innenuinfailg     des Behälters 1 ist eine elektrische Heizvor  richtung 9 angeordnet; der Kondensator 2  wird dagegen gekühlt, zu welchem Zwecke in  Verbindung mit demselben eine zum Zu  führen von Kühlwasser dienende Leitung 11  vorgesehen ist. Die im Innern des Verdamp  fers 3 sich bildenden Dämpfe des Kälteträgers       werden    von einer Leitung 10 in den Be  reich des Dampfstrahls des     Ejektors    5 ge  bracht.  



  Bei der     gezeigten    Ausführung ist.     allge-          nommen,    dass zur     Erzeugung    des benötigten  Betriebsdampfes für den     Ejektor    5 und zur  Erzeugung der Kälte beispielsweise     derselbe     Stoff zur     Verwendung    kommt.  



       Während    des Arbeitens der beschriebenen  Kältemaschine, das heisst,     -wenn    die Gefässe  1, 2, 3 eine Drehung um die Achse     4.-4    er  fahren. die     Heizvorrichtung    9     eingeschaltM     ist und durch die Leitung 11     Kühlwasser     fliesst, bildet der in jenen Gefässen     enthalteii(#,     flüssige Teil des Betriebsstoffes unter der       Einwirkung,der    Fliehkraft Flüssigkeitsringe  8, die sich an die Innenwandung des Be  hälters 1     bezw.    des Kondensators 2 und des  Verdampfers 3 anschmiegen.

   Wird bei einer  gegebenen Umdrehungszahl der Maschine und  bei gegebenen Drücken in dem nicht von  Flüssigkeit ausgefüllten Innenraum der Ge  fässe 1, 2. 3 dafür gesorgt, dass die Flüssig  keitssäulen     lrl    und     h_,    von ganz bestimmter  Höhe sind, so erfolgt unter dem Einfluss der  von der Flüssigkeit der Gefässe 1, 2.

   3 aus-    geübten Fliehkraft ein Druckausgleich zwi  schen den     R.iiiinien    des Behälters 1 und     Kon-          densators        \?    einerseits und den Räumen des       liondensaiors    ? und Verdampfers 3     ander-          se        ita.    Der im     Behällc-r    1 erzeugte Betriebs  dampf     1lewirkt    beim Durchströmen durch den  E     jektor    :i ein     Heraussaugen    der im Ver  dampfer 3 entwickelten Kaltdämpfe.

   Das Ge  misch     voll    Betrieb- und Kaltdampf     wird        int          Kondensator    ?     ilic-dergesclllagexi,    wobei ein  Teil der sieh     bildender-    Flüssigkeit durch die       Zentrifugalkraft        durch        diu    Röhren     G    wieder  in den Behälter 1 und (-in     anderer    Teil durch  die     Röhren    7 wieder in den Verdampfer 3  gedrückt wird.  



  Es ist     nicht        unbedingt    erforderlich, dass  auch der     Verdanil)fe    r 3 eine Drehung uni die  Achse     4-d.    erfährt     und    dass der     Verdampfer-          und        Kondensatorraum    als     kommunizierende     Gefässe ausgebildet sind.

   Wesentlich ist nur,  dass die Gefässe 1     und    2 drehbar um     dii@     genannte Achse sind. da     namentlich    die zwi  schen diesen beiden Teilen vorzusehende       Flüssigkeitssiiule    hoch     bf#niessen        werden          inüsste,    wenn nicht die     Flielikraftwirkung    von  Flüssigkeit     zum        Druckausgleich        zwischen    Be  hälter- und.     Kondensatorraum        leerbeigezogen     würde.

      In vielen Fällen braucht der     Iiclndens@itor     nicht mittelst Wassers gekühlt zu     werden,     da. der bei dessen Drehung     erzeugte    Luftzug       bereits    genügt:, um dieses     Gefäss    in dem e r-         forderlielien    Masse abzukühlen.    Die Anzahl der     zwischen    den Gefässen 1  und 2, sowie 2 und 3 vorhandenen Röhren  il     bezw.    7 kann     verschieden    gross     gew'älilt     werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: I#--älteinaselline lllit Dampfstralllejektor. dadurch gekennzeichnet, dass der Behälter, in welchem der Betriebsdampf für den Ejektor erzeugt wird, und der Kondensator eine Dre hung um eine gemeinsame Achse erfahren.
    L;owie als kommunizierende Gefässe aus gebildet sind, -wobei der Druckausgleich zwi schen Behälter- und Kondensatorrauin durch die Fliehlzraft von Flüssigkeit bewirkt -wird. UNTERANSPRÜCHE: 1. Kältemaschine nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Verdampfer eine Drehung um dieselbe Achse wie der Kondensator erfährt und Kondensator und Verdampfer ebenfalls als kommunizierende Gefässe ausgebildet sind. 3.
    Kältemaschine nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Kühlung des Kondensators ledig lich durch den bei :dessen Drehung erzeug ten Luftzug erfolgt.
CH111209D 1924-11-01 1924-11-01 Kältemaschine mit Dampfstrahlejektor. CH111209A (de)

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CH111209D CH111209A (de) 1924-11-01 1924-11-01 Kältemaschine mit Dampfstrahlejektor.

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3574260A (en) * 1969-09-29 1971-04-13 Walter M Smyk Golf ball sphericity gauge and putting device

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DE418500C (de) 1925-09-08

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