CH111235A - Zerlegbare Tragbahre. - Google Patents

Zerlegbare Tragbahre.

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CH111235A
CH111235A CH111235DA CH111235A CH 111235 A CH111235 A CH 111235A CH 111235D A CH111235D A CH 111235DA CH 111235 A CH111235 A CH 111235A
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CH
Switzerland
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stretcher
spar
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dismountable
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Inventor
A-G Robert Aebi Cie
Original Assignee
Robert Aebi & Cie A G
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Application filed by Robert Aebi & Cie A G filed Critical Robert Aebi & Cie A G
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61GTRANSPORT, PERSONAL CONVEYANCES, OR ACCOMMODATION SPECIALLY ADAPTED FOR PATIENTS OR DISABLED PERSONS; OPERATING TABLES OR CHAIRS; CHAIRS FOR DENTISTRY; FUNERAL DEVICES
    • A61G1/00Stretchers
    • A61G1/013Stretchers foldable or collapsible

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
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  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Mutual Connection Of Rods And Tubes (AREA)

Description


  Zerlegbare Tragbahre.    Gegenstand vorliegender Erfindung ist  eine zerlegbare Tragbahre, die bei Belastung  das Bestreben aufweist, die Verbindung aller  Teile des     Tragbahrengestelles    aneinander auf  recht zu erhalten, wobei keine besonderen  losen Mittel zur Befestigung einzelner Teile  aneinander vorhanden sind.  



  In der Zeichnung ist der Gegenstand der  Erfindung ist einem Ausführungsbeispiel  dargestellt, und es zeigt:       Fig.    1 eine Seitenansicht der zusammen  gestellten Tragbahre,       Fig.    2 eine Draufsicht auf dieselbe,       Fig.    3 einen Querschnitt nach der Linie  A -B der     Fig.    2,       Fig.    4 einen     Längsschnitt    nach der Linie       C-D    der     Fig.    2;       Fig.    5 und 6 zeigen in grösserem     Mass-          stabe        Eckenverbindungen    des Tragbahren  gestelles.  



  Die dargestellte Tragbahre besitzt zwei  Längsholme, deren jeder in zwei gleiche Teile       r1..    a' und<I>b, b'</I> geteilt ist. Je zwei Teile  <I>a,</I> a'     bezw.   <I>b,</I> b' sind durch eine aufgesteckte  Hülse e,<I>d</I> miteinander verbunden.

   Dabei ist         (Fig.    4) die Hülse c an der     Holmhälfte    a  fest und -besitzt einen festen Querstift e,  welcher in einen Endschlitz f der     Holmhälfte     a' eingreift, um eine Drehung der Teile a'  und a zueinander zu verhindern. Ähnlich ist  es bei der Zusammenstossstelle der Holm  hälften<I>b</I> und<I>b'</I> in der Hülse<I>d,</I> wobei diese  Hülse d aber an der     Holmhälfte    b' fest ist,  den festen Querstift g besitzt, der in einen  Endschlitz der     Holmhälfte    b eingreift.

   An  ihren äussern Enden haben die Holme a,     a'          bezw.    b,     \b'    sowohl als Handhaben, wie auch  als Füsse und als Schlittenkufen dienende  Bügel<I>h,</I> deren Enden<I>i</I> parallel neben den  Holmen a, a'     bezw    b, b' liegen. Die Holme  sind aus Röhren hergestellt, und ihre Enden     i     sind offen. In den dortigen Öffnungen sind  nun Kloben<I>k</I> und     l        undrehbar    angebracht.

    Die Kloben<I>k</I>     (Fig.    5) der     Holmhälften   <I>a</I>  und     b@    sind mit Nieten m     ete.    gegen Drehung  in den Enden i gesichert und die     Kloben    Z       (Fig.    6), welche vierkantige Ausbildung be  sitzen und in Löcher von entsprechender Form  der Enden i eingesteckt sind.

   An den     Klo-          ben    k sind unter     Scharnierbildung    die     Klo-          ben    k'     (Fig.    5) befestigt, währenddem der      gegenüberliegende Winkel durch einen     Win-          kelkloben    l gebildet ist     (Fig.        F).     



  .Nun sind an den     Kloben        k'    der Holm  hälften     a    und b' Querholme     ia    vernietet, die  in die Lage     nzi        (Fig.    5) umgeklappt werden  können, wenn die in den andern Enden derselben  Querholme     na        (Fig.    G) sitzenden     Kloben    L  aus den Löchern der Enden i, der Längsholme  herausgezogen sind.  



  Es ist 0 die eine Hälfte einer Tragbahn  und     p    die andere Hälfte, welche einander  gleich sind und an ihren Seiten Schlaufen q       haben        (Fig.    1-, 2 und 3), durch welche die       Holmhälften    a,     a'    und b,     b1    gesteckt sind.  An ihren äussern Stirnseiten haben die Trag  bahnhälften 0 und<I>p</I> Ringe<I>r,</I> durch      -elche     die Querholme<I>Er,</I> gesteckt sind.

   An ihren in  nern Stirnseiten haben die     Tragbahnluilften     in     entgegengesetzter    Richtung verlaufende       Schnallverschlüsse    s, durch deren Schliessung  die     Längsholmhälften    und die Querholme ge  geneinander gezogen werden und so eine  Trennung der Teile voneinander verhindert  wird, ohne lösbare und leicht     verlierbare    Ver  bindungsstücke, wie Stifte, Schrauben,     Klem-          men,    Muttern     etc.    Wenn man bei der Trag  bahre     ini    zusammengesetzten     Zustande    nach       Fig.    ? die Tragbahn belastet,

   so zieht der  Druck der Last alle Holme nach innen, also  entgegengesetzt einer Trennungsbewegung       derselben.     



  Man kann die Tragbahre durch     (=)ffnung     der     Sehnallverschlü        sse    s in kongruente Hälf  ten zerlegen, welche rasch wieder zusammen  gesetzt werden können. Man kann aber auch       ;

  wie    halbe Tragbahre zum Transport in drei  gleiche Teile zerlegen, von welchen der eine  eine     Längsholmhälfte    mit ihr     angeklapptem     Querholm bildet, der zweite eine     Längsholm-          liä        lfte    ohne Querholm und der dritte eine       Tragbahnhä        lfte    bildet.     Dabei    brauchen diese       Teile    nicht     besonders    in bezug auf ihre Zu-         gehörigkeit    markiert zu     werden,    da sie ein  ander gleich sind.  



  Es ist     t        (Fig.    1)     eine        ssewicklung    der  Griffe     Ir,    zum     Schutz    der     EIände,    zum Bei-

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH:</B> Zerlegbare Tragbahre, dadurch gekenn zeichnet, class dieselbe bei Belastung das Be streben aufweist, die Verbindung aller Teile des @ragbahr@nge1-elles aneinander aufrecht zu halten, wobei keine besonderen losen Mittel zur Bcfestigun < y einzelner .feile aneinander vorhanden sind. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Zerlegbare Tragbahre nach Patentanspruch, dadurch gclLennzeiclinet, -dass dieselbe aus zwei Hälften besteht, von denen jede zwei gleiche Lä ngsholmhä lften aufweist, die je durch einen mit einer Längsholmliiil ftc mit Scharnier verbundenen und mit in das Ende der andern hohlen Längsholmhälfte eingestecktem Zapfen versebenen Quer holm verbunden sind. und ferner an den Län.gsholmh:
    i,lfteti mit Schlaufen und ain Querholm inil: Rington lose abnehmbar an- greifende '),ragbahnh ülften besitzt. wohoi die 'Fragbahnli;
    il.ften durch an ihnen fest- gemachte Schnallenverschlüsse miteinander verbunden sind und dadurch ein Zusam- menlialten aller Teile miteinander lierbei- führen. '?. Zerlegbare Tragbahre nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet,
    class jede Längsholmhälfte einer- ends in einen nach unten gebogenen ssiigt-l ausliiuft, der sowohl zum Tragen und Stützen der Tragbahre, als auch <B>als</B> Schliltenkufe für dieselbe dient.
CH111235D 1924-08-29 1924-08-29 Zerlegbare Tragbahre. CH111235A (de)

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CH111235D CH111235A (de) 1924-08-29 1924-08-29 Zerlegbare Tragbahre.

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3671983A (en) * 1970-08-21 1972-06-27 Doris Y Bertolet Prolonged bed care frame

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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