CH111605A - Einstellvorrichtung an Werkzeugmaschinenspindeln. - Google Patents

Einstellvorrichtung an Werkzeugmaschinenspindeln.

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CH111605A
CH111605A CH111605DA CH111605A CH 111605 A CH111605 A CH 111605A CH 111605D A CH111605D A CH 111605DA CH 111605 A CH111605 A CH 111605A
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CH
Switzerland
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adjustment device
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machine tool
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sleeve
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Inventor
Knoepfel Johannes
Original Assignee
Knoepfel Johannes
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q1/00Members which are comprised in the general build-up of a form of machine, particularly relatively large fixed members
    • B23Q1/25Movable or adjustable work or tool supports
    • B23Q1/26Movable or adjustable work or tool supports characterised by constructional features relating to the co-operation of relatively movable members; Means for preventing relative movement of such members
    • B23Q1/30Movable or adjustable work or tool supports characterised by constructional features relating to the co-operation of relatively movable members; Means for preventing relative movement of such members controlled in conjunction with the feed mechanism

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Jigs For Machine Tools (AREA)

Description


  



  Einstellvorrichtung an   Werkzeugmaschinenspindeln.   



   Vorliegende Erfindung betrifft eine Einstellvorrichtung an Werkzeugmaschinenspin  deln,    bei welcher ein in eine Zahnstange der Werkzeugmaschinenspindel eingreifendes Zahnrad auf einer auf einem fest   angeordne-    ton Führungsorgan drehbaren Hülse drehbar r und mit dieser achsial verschiebbar   angeord-    net ist, wobei Mittel vorgesehen sind, um das Zahnrad in seiner Ruhelage   selbstt#tig    fest  zuklemmen, und wobei    ferner zwecks Drehens des Zahnrades an der   H#lse    ein mit dem Zahnrad zu   kuppelnder    Handhebel angelenkt ist, mittelst welchem das Zahnrad seitlich verschoben und aus seiner Klemmlage befreit werden kann.



   Der Erfindungsgegenstand ist in der Zeichnung in einer beispielsweisen   Ausf#h-      rungsform    dargestellt, und es zeigt :
Fig. l einen   Werkzeugmaschinenknpf    in Seitenansicht, Fig. 2 einen wagrechten, und Fig. 3 einen senkrechten Axialschnitt.



   Im Kopf   1    einer Werkzeugmaschine ist die   Werkzeugspindel    2 achsial verstellbar und mit der Zahnstange 3 versehen. Sie   tr#gt    ein Werkzeug 4 und eine Stufenscheibe 5.



   In der senkrecht zur   Werkzeugspindel 2    angeordneten Bohrung 6 des   Werkzeugma-    sehinenkopfes 1 ist das mit der Zahnstange 3 in Eingriff stehende Zahnrad 7 auf der Hülse 8 drehbar angeordnet und gegen   L#ngsver-    schiebung dieser gegenüber durch den Anschlag g 9 der Hiilse 8 und die Stellmutter 10 gesichert. Die   H#lse    8 ist auf dem Bolzen 11 achsial verschiebbar, der in der   mittelst      clen    Schrauben   12 auf dem Maschinenkopf l    festgeschraubten Platten 13 festgeschraubt ist. Das Zahnrad 7 weist einen Kegel 15 auf.



  In der Ruhelage des Zahnrades 7 liegt der Kegel 15 in der Kegelfläche 16 der   Abstu-    fung 17 der Bohrung 6. Die   Feuler    18 bewirkt ein Aufeinanderpressen der beiden Teile und ein Klemmen des Zahnrades   7.   



  Auf dem Rand des Kegels 15 ist eine Kronverzahnung 19 aufgesetzt. In diese greift ein auf dem Handhebel 20 vorgesehener Zahn 21 ein. Der Handhebel 20 ist um den Zapfen   23    in La. ppen 22 der Büchse 8 schwenkbar und besitzt einen Nocken 24, welcher sich auf das auf dem Bolzen 11   aufliegende Zwischen-       stück 25 zwischen den Lappen 22 stützen    kann. 



   Zwecks Verstellens Werkzeugmaschi  nerspindel wird der    Hebel 20 in der   Ricli-    tung des Pfeils P (Fig. 2) geschwenkt. Dabei gelangt der Zahn 21 in   Eingriff    mit der    Kronverzahnung 19. Beim Schwenken des    Hebels 20 legt sich der Nocken 24 auf das    Zwischenst#ck 25 auf und dabei verlegt sich    der Drehpunkt des Hebels 20 vom Zapfen 23 auf den Nocken   24,    derart,   da# durch den    Zapfen 23 des Handhebels die Hülse 8 und das Zahnrad   7    achsial in der Richtung des Pfeils P (Fig. 2) verschoben werden. bis sie in die in Fig. 2 strichpunktiert dargestellte Lage   gelangen, in weleher der    Zahn 21 in der   Zahnl#cke    der Kronverzahnung 19 fest aufsitzt.

   Hierbei wird die Feder 18 etwas stärker gespannt und die   Elemmung zwi-      schen dem Kegel    15 und der   Kegelfl#che 16    aufgehoben. Das mit dem Hebel   20 gekup-      pelte Zahm ad 7 kann nun    mit diesem mit  sa. mt    der Hülse. 8 gedreht und so   plie      Spiindel      2    eingestellt werden.



   Beim Freigeben des Hebels   20    wird unter der Wirkung der Feder 18 einerseits der
Handliebel 20 in seine   Ausgangslage zur#ck-      gefiihrt    und anderseits das Zahnrad   7    mit  samt der H#lse    8   gel, en    die Platte 13   Iiiii       v@rschoben und durch Anpressen des Kegels    15 an die Kegelfläche 16 das Zahnrad 7 wieder festgeklemmt, wahrend die Hülse 8 mit    dem lem Hebel nach g#nzlichem Herausziehen des    am Hebel 20 angeordneten Zahnes 21 aus der   Kronverzahnung    19 dureh den Hebel 20 gedreht werden kann.

   Dies kommt insbesondere dann zur   Geltung, wenn infolge Wegbegren-    zung des Hebels   20    die   Drehbewegung des    Zahnrades 7 nicht in dem Masse erfolgen    kann, wie @s die Verstellung der Spindel 2    erfordert.



   PATE : VrlArP11UC11.



   Einstellvorrichtung an Werkzeugmaschi  nenspindeln. dadurch gekennzeichnet, da# ein    in eine Zahnstange der Werkzeugmaschinenspindel eingreifendes Zahnrad auf einer auf einem   test.    angeordneten   F#hrungsorgan      drehbaren H#lse drehbar und    mit dieser aeh  sial    1 verschiebbar angeordnet ist und Mittel    vorgesehen sind. um das Zahnrad in seiner Ruhelage selbstt#tig festzuklemmen, und da#    ferner zwecks Drehens des Zahnrades an der   H#lse    ein mit   dem Zahnrad    zu   kuppelnder    Handhebel angelenkt ist, mittelst   welches    das   Zahnrad axial versclioben und    aus seiner   Elemmlage    befreit werden kann.

Claims (1)

  1. UXTERANSPRÜCHE : 1. Einstellvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zwecks Fest klemmens des Zahnrades in seiner Rnlle- lage eine Feder vorgesehen ist.
    2. Einstellvorrichtung narlt Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der an der das Zahnrad tragenden Hülse angelenkte Handhebel einen Nocken tr#gt, mittelst welchem er w#hrend der Eupplungsbewe gung auf einer Unterlage aufzuliegen kommt, so dal3 der Drehpunkt des Hand- hebels an dem Nocken verlegt wird und dadurch das Zahnrad durch axiales Ver- scliieben gegen den Handhebel hin aus sei ner Klemmlage befreit wird.
    3. Einstellvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, da# bei festge klemmten Zahnrad und vollst#ndig ent- kuppeltem Handhebel dieser mitsamt der ihn tragenden H#lse drehbar ist.
CH111605D 1924-11-22 1924-11-22 Einstellvorrichtung an Werkzeugmaschinenspindeln. CH111605A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2626207A1 (fr) * 1988-01-26 1989-07-28 Technifor Dispositif pour le reglage de la position d'une tete porte-outil le long d'un axe et procede pour sa mise en oeuvre

Cited By (2)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2626207A1 (fr) * 1988-01-26 1989-07-28 Technifor Dispositif pour le reglage de la position d'une tete porte-outil le long d'un axe et procede pour sa mise en oeuvre
EP0326501A1 (de) * 1988-01-26 1989-08-02 TECHNIFOR Société Anonyme Vorrichtung und Verfahren zum Positionieren eines Werkzeughalters entlang einer Achse

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