CH111831A - Verfahren zum Zerkleinern von Stoffen in Wirbelmühlen und verbesserte Einrichtung einer solchen. - Google Patents

Verfahren zum Zerkleinern von Stoffen in Wirbelmühlen und verbesserte Einrichtung einer solchen.

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CH111831A
CH111831A CH111831DA CH111831A CH 111831 A CH111831 A CH 111831A CH 111831D A CH111831D A CH 111831DA CH 111831 A CH111831 A CH 111831A
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CH
Switzerland
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sep
mill
unequal
vortex
propellers
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English (en)
Inventor
Hartstoff-Metall A G Hametag
Original Assignee
Hartstoff Metall Ag
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Publication date
Application filed by Hartstoff Metall Ag filed Critical Hartstoff Metall Ag
Publication of CH111831A publication Critical patent/CH111831A/de

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B02CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
    • B02CCRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
    • B02C19/00Other disintegrating devices or methods
    • B02C19/06Jet mills

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Cyclones (AREA)

Description


  Verfahren zum Zerkleinern von     Stoffen    in     nirbelmüblen    und verbesserte Einrichtung  einer solchen.  
EMI0001.0003     
  
    Die <SEP> Erfindung <SEP> betrifft <SEP> zunächst <SEP> ein <SEP> Ver  fahren <SEP> zum <SEP> Zerkleinern <SEP> von <SEP> Stoffen <SEP> in <SEP> den
<tb>  neuerdings <SEP> zur <SEP> Erzeugung <SEP> feinster <SEP> Pulver
<tb>  gebauten <SEP> s.ogenannten <SEP> Wirbelmühlen, <SEP> und
<tb>  ferner, <SEP> damit <SEP> die <SEP> Zerkleinerungsvorrichtung
<tb>  in <SEP> der <SEP> beabsichtigten <SEP> Weise <SEP> durchgeführt
<tb>  werden <SEP> kann, <SEP> eine <SEP> besondere <SEP> Ausbildung <SEP> der
<tb>  Mühle <SEP> selbst.

   <SEP> Bei <SEP> den <SEP> in <SEP> Betracht <SEP> kommen  den <SEP> Wirbelmühlen, <SEP> die <SEP> .an <SEP> sich <SEP> nicht <SEP> den
<tb>  Gegenstand <SEP> dieser <SEP> Erfindung <SEP> bilden, <SEP> sind <SEP> in
<tb>  einem <SEP> geschlossenen <SEP> Gehäuse <SEP> mehrere <SEP> gegen  läufig <SEP> sich <SEP> drehende <SEP> Propeller <SEP> angeordnet,
<tb>  um <SEP> die <SEP> in <SEP> dem <SEP> Gehäuse <SEP> enthaltene <SEP> Gasfül  lung <SEP> in <SEP> schnell <SEP> verlaufende <SEP> Kreisströme <SEP> zu
<tb>  versetzen <SEP> und <SEP> die <SEP> einzelnen <SEP> Teile <SEP> des <SEP> Mahl  gutes <SEP> auf <SEP> diese <SEP> Weise <SEP> mitzureissen <SEP> und <SEP> gegen  einander <SEP> zu <SEP> führen, <SEP> derart, <SEP> da:

  ss <SEP> sie <SEP> sich
<tb>  gegenseitig <SEP> zerkleinern. <SEP> Es <SEP> bilden <SEP> sich <SEP> dabei
<tb>  in <SEP> diesen <SEP> Mühlen <SEP> eine <SEP> oder <SEP> mehrere <SEP> Wirbel  gruppen, <SEP> die <SEP> gegeneinander <SEP> gerichtet <SEP> sind
<tb>  und <SEP> das <SEP> Mahlgut <SEP> mit <SEP> sich <SEP> führen.
<tb>  Die <SEP> Zerkleinerung <SEP> des <SEP> Gutes <SEP> ist <SEP> um <SEP> so
<tb>  wirksamer, <SEP> je <SEP> lebhafter <SEP> die <SEP> Wirbel <SEP> kreisen,
<tb>  besonders <SEP> wenn <SEP> nicht <SEP> nur <SEP> ein <SEP> Zusammenprall
<tb>  der <SEP> einzelnes.

   <SEP> Mahlgutteilchen <SEP> gegeneinander,     
EMI0001.0004     
  
    sondern <SEP> auch <SEP> gleichzeitig <SEP> eine <SEP> seitliche <SEP> Ver  schiebung <SEP> erfolgt, <SEP> die <SEP> auf <SEP> ein <SEP> Zerreissen <SEP> der
<tb>  einzelnen <SEP> Teilchen <SEP> wirkt.
<tb>  Da <SEP> die <SEP> Wirbel <SEP> die <SEP> treibende <SEP> Kraft <SEP> für
<tb>  die <SEP> Bewegung <SEP> des <SEP> Mahlgutes <SEP> und <SEP> den <SEP> Zu  sammenprall <SEP> der <SEP> einzelnen <SEP> Mahlgutteilchen
<tb>  gegeneinander <SEP> bilden <SEP> und <SEP> deren <SEP> Weg <SEP> inner  halb <SEP> der <SEP> Mühle <SEP> bestimmen, <SEP> so <SEP> ist <SEP> die <SEP> Aus  bildung <SEP> und <SEP> der <SEP> Verlauf <SEP> ,

  der <SEP> Wirbel <SEP> von
<tb>  grosser <SEP> Bedeutung <SEP> für <SEP> den <SEP> Mahlvorgang
<tb>  selbst.
<tb>  Bisher <SEP> hat <SEP> man <SEP> Wirbelmühlen <SEP> möglichst
<tb>  symmetrisch <SEP> aufgebaut <SEP> und <SEP> in <SEP> bezug <SEP> auf <SEP> die
<tb>  Mittelebene <SEP> der <SEP> Mühle <SEP> unter <SEP> gleichen <SEP> Be  -triebsbedingungen <SEP> betätigt. <SEP> Demzufolge <SEP> er  zielte <SEP> man <SEP> einen <SEP> symmetrischen <SEP> Verlauf <SEP> der
<tb>  Wirbel, <SEP> .die <SEP> mit <SEP> entsprechender <SEP> gleichbleiben  der <SEP> Wirkung <SEP> gegeneinander <SEP> liefen.

   <SEP> Dieselben
<tb>  besassen <SEP> beispielsweise <SEP> bei <SEP> einer <SEP> Mühle, <SEP> wie
<tb>  sie <SEP> in <SEP> der <SEP> Zeichnung <SEP> schematisch <SEP> veranschau  licht <SEP> ist, <SEP> den <SEP> durch <SEP> Pfeile <SEP> angedeuteten <SEP> Ver  lauf.
<tb>  Gemäss <SEP> der <SEP> Erfindung <SEP> werden <  <SEP> die <SEP> Kreis  läufe <SEP> in <SEP> .der <SEP> Mühle <SEP> noch <SEP> heftiger <SEP> und <SEP> wirk  s^mer <SEP> durcheinander <SEP> gewirbelt, <SEP> und <SEP> das <SEP> Mahl-       
EMI0002.0001     
  
    gut <SEP> wird <SEP> noch <SEP> besser <SEP> mitgenommen, <SEP> da  durch, <SEP> dass <SEP> die <SEP> symmetrische <SEP> Wirkung <SEP> teil  weise <SEP> aufgehoben <SEP> oder <SEP> ein <SEP> Hin- <SEP> und <SEP> Her  pendeln <SEP> der <SEP> Wirbel <SEP> veranlasst <SEP> wird.

   <SEP> Auf
<tb>  diese <SEP> Weise <SEP> wird <SEP> der <SEP> Zusammenstoss <SEP> der
<tb>  einzelnen <SEP> Teilchen <SEP> wirksamer <SEP> gestaltet, <SEP> und
<tb>  die <SEP> Massen <SEP> des <SEP> Mahlgutes <SEP> werden <SEP> innerhalb
<tb>  der <SEP> Mühle <SEP> in <SEP> grösserem <SEP> Ausmasse <SEP> in <SEP> Bewe  gunggebracht, <SEP> was <SEP> besonders <SEP> beim <SEP> Vermah  len <SEP> von <SEP> Materialien <SEP> mit <SEP> hohem <SEP> spezifischem
<tb>  Gewicht, <SEP> z. <SEP> B. <SEP> Metallen, <SEP> von <SEP> Bedeutung <SEP> ist,
<tb>  da.

   <SEP> diese <SEP> die <SEP> Neigung <SEP> in <SEP> verstärktem <SEP> Masse
<tb>  besitzen, <SEP> zu <SEP> Boden <SEP> zu <SEP> fallen <SEP> und <SEP> sich <SEP> an
<tb>  Stellen <SEP> innerhalb <SEP> des <SEP> Mühlengehäuses <SEP> abzu  lagern, <SEP> in <SEP> denen <SEP> eine <SEP> weniger <SEP> starke <SEP> Bewe  gung <SEP> herrscht.
<tb>  Die <SEP> Ausführung <SEP> des <SEP> Erfindungsgedan  kens <SEP> kann <SEP> auf <SEP> verschiedenartige <SEP> Weise <SEP> be  wirkt <SEP> werden, <SEP> beispielsweise <SEP> dadurch, <SEP> dass
<tb>  die <SEP> Wirbel <SEP> auf <SEP> der <SEP> einen <SEP> Seite <SEP> mit <SEP> grösserem
<tb>  Energieaufwand <SEP> erzeugt <SEP> werden <SEP> als <SEP> auf <SEP> der
<tb>  andern,

   <SEP> oder <SEP> indem <SEP> die <SEP> Belastung <SEP> der <SEP> Wirbel
<tb>  mit <SEP> Mahlgutteilehen <SEP> dauernd <SEP> oder <SEP> in <SEP> gewis  sen <SEP> Zeitabständen <SEP> ungleich <SEP> oder <SEP> unregel  mässig <SEP> erfolgt. <SEP> Praktisch <SEP> lässt <SEP> sieh <SEP> dies <SEP> in
<tb>  mannigfacher <SEP> Weise <SEP> durchführen, <SEP> zum <SEP> Bei  spiel <SEP> dadurch, <SEP> dass <SEP> die <SEP> Flügel <SEP> eines <SEP> Propel  lers <SEP> verschiedene <SEP> Grösse <SEP> oder <SEP> verschiedene
<tb>  Verwindung <SEP> bezw. <SEP> Steigung <SEP> erhalten, <SEP> wäh  rend <SEP> die <SEP> beiden <SEP> Propeller <SEP> als <SEP> solche <SEP> gleich  artig <SEP> oder <SEP> abweichend <SEP> voneinander <SEP> gebaut
<tb>  sind.

   <SEP> Es <SEP> gelangen <SEP> dann <SEP> abwechselnd <SEP> die <SEP> fla  eheren <SEP> oder <SEP> steileren <SEP> Propellerflügel <SEP> zur
<tb>  gegenseitigen <SEP> Einwirkung, <SEP> wodurch <SEP> ein <SEP> leb  haftes <SEP> Hin- <SEP> und <SEP> Herfliegen <SEP> der <SEP> entstehenden
<tb>  Wirbel, <SEP> sowie <SEP> Änderungen <SEP> in <SEP> den <SEP> von <SEP> ihnen
<tb>  beschriebenen <SEP> Kurven <SEP> erzeugt <SEP> werden. <SEP> Auch
<tb>  die <SEP> Zahl <SEP> der <SEP> Flügel <SEP> der <SEP> Propeller <SEP> kann <SEP> eine
<tb>  verschiedene <SEP> sein.

   <SEP> Ferner <SEP> kann <SEP> man <SEP> die <SEP> bei  den <SEP> Propeller <SEP> mit <SEP> wechselnden <SEP> oder <SEP> unglei  chen <SEP> U <SEP> m.dreliungszahleir <SEP> laufen <SEP> lassen, <SEP> sei
<tb>  es, <SEP> dass <SEP> man <SEP> gleichartige <SEP> oder <SEP> verschieden  arti- <SEP> ausgebildete <SEP> Propeller <SEP> benutzt. <SEP> Es <SEP> ge  nügen <SEP> dabei <SEP> schon <SEP> geringe <SEP> Unterschiede <SEP> in
<tb>  der <SEP> Propellergrösse <SEP> oder <SEP> Form, <SEP> auch <SEP> genügt:

  
<tb>  es, <SEP> die <SEP> Umdrehungszahlen <SEP> innerhalb <SEP> enger
<tb>  Grenzen <SEP> abzuändern, <SEP> da. <SEP> ja <SEP> an <SEP> sich <SEP> bei <SEP> der  artigen <SEP> Mühlen <SEP> die <SEP> Wirbel <SEP> tausende <SEP> von     
EMI0002.0002     
  
    Malen <SEP> innerhalb <SEP> einer <SEP> Minute <SEP> durcheinan  der <SEP> kreisen <SEP> und <SEP> bei <SEP> der <SEP> Kleinheit <SEP> der <SEP> Mahl  gutteilchen <SEP> geringe <SEP> Verschiebungen <SEP> der <SEP> Wir  bel <SEP> bereits <SEP> merkbare <SEP> Wirkungen <SEP> auslösen.
<tb>  Eine <SEP> zuweitgehende <SEP> Ungleichheit <SEP> in <SEP> den <SEP> Pro  pellern <SEP> bezw.

   <SEP> in <SEP> ihren <SEP> Umdrehungszahlen
<tb>  würde <SEP> auch <SEP> unter <SEP> Umständen <SEP> geeignet <SEP> sein,
<tb>  die <SEP> zwischen <SEP> den <SEP> Propellern <SEP> liegende <SEP> wirk  same <SEP> Zone, <SEP> innerhalb <SEP> welcher <SEP> die <SEP> Mahlgut  teilchen <SEP> aufeinander <SEP> treffen, <SEP> zu <SEP> weit <SEP> nach
<tb>  der <SEP> einen <SEP> Seite <SEP> der <SEP> Mühle <SEP> hin <SEP> zu <SEP> verschieben.
<tb>  Man <SEP> kann <SEP> ferner <SEP> den <SEP> gewünschten <SEP> Zweck
<tb>  durch <SEP> unsymmetrischen <SEP> Aufbau <SEP> des <SEP> Gehäu  ses <SEP> der <SEP> Mühle <SEP> oder <SEP> aber <SEP> dadurch <SEP> erreichen,
<tb>  dass <SEP> man <SEP> das <SEP> Mahlgut, <SEP> welches <SEP> für <SEP> gewöhn  lich <SEP> in <SEP> der <SEP> Mittelachse <SEP> der <SEP> Mühle <SEP> eingeführt
<tb>  wird,

   <SEP> ganz <SEP> oder <SEP> teilweise <SEP> von <SEP> der <SEP> einen <SEP> Seile
<tb>  her <SEP> zuführt. <SEP> Man <SEP> kann <SEP> zum <SEP> Beispiel <SEP> den
<tb>  Hauptteil <SEP> des <SEP> Mahlgutes <SEP> zwischen <SEP> den <SEP> Pro  pellern <SEP> in <SEP> die <SEP> Mühle <SEP> einfallen <SEP> lassen <SEP> und
<tb>  einen <SEP> weiteren <SEP> Teil <SEP> auf <SEP> der <SEP> Aussenseite <SEP> des
<tb>  einen <SEP> Propeller;:

   <SEP> zu <SEP> treten <SEP> lassen. <SEP> Um <SEP> eine
<tb>  übergrosse <SEP> Verschiebung <SEP> der <SEP> Wirbel <SEP> zu <SEP> ver  meiden, <SEP> kann <SEP> man <SEP> dabei <SEP> zwecl-imässig <SEP> auf
<tb>  dem <SEP> letzteren <SEP> Wege <SEP> Mahlgut <SEP> von <SEP> geringerer
<tb>  Korngrösse <SEP> zuführen. <SEP> Durch <SEP> richtige <SEP> Bemes  sung <SEP> der <SEP> herrje <SEP> desselben <SEP> ist <SEP> man <SEP> alsdann
<tb>  in <SEP> der <SEP> Lage, <SEP> seine <SEP> Einwirkung <SEP> genau <SEP> a:

  bzu  stufen.
<tb>  Zur <SEP> Erzielung <SEP> eines <SEP> pendelnden <SEP> Verlaufes
<tb>  der <SEP> Wirbel <SEP> innerhalb <SEP> der <SEP> richtigen <SEP> Grenzen
<tb>  l,"isst <SEP> man <SEP> kleiire <SEP> Mengen <SEP> des <SEP> Mahlgutes <SEP> in
<tb>  kurzen <SEP> Zeitabst@inden, <SEP> etwa. <SEP> zehn- <SEP> bis <SEP> zwan  zigmal <SEP> in <SEP> der <SEP> Minute, <SEP> von <SEP> der <SEP> Seite <SEP> her <SEP> in
<tb>  das <SEP> Gehäuse <SEP> eintreten. <SEP> Die <SEP> Wirbel <SEP> werden <SEP> je  weilig <SEP> bei <SEP> Zuführung <SEP> der <SEP> Mahlgutmengen
<tb>  aus <SEP> ihrer <SEP> normalen <SEP> Bahn <SEP> abgelenkt, <SEP> uni <SEP> sich
<tb>  dann, <SEP> sobald <SEP> sie <SEP> das <SEP> neu <SEP> hinzugetretene <SEP> Gut
<tb>  aufgenommen <SEP> haben, <SEP> wieder <SEP> in <SEP> den <SEP> normalen
<tb>  Bahnen <SEP> zu <SEP> bewegen.

   <SEP> Alsdann <SEP> erfolgt <SEP> wie  derum <SEP> eine <SEP> neue <SEP> zusätzliche <SEP> Beschickung,
<tb>  ilnd <SEP> das <SEP> vorherige <SEP> Spiel <SEP> wiederholt <SEP> sich <SEP> von
<tb>  neuem.
<tb>  Je <SEP> nach <SEP> dem <SEP> zu <SEP> verarbeitenden <SEP> Gut <SEP> und
<tb>  der <SEP> Menge <SEP> desselben, <SEP> sowie <SEP> nach <SEP> den <SEP> Abmes  sungen <SEP> der <SEP> Mühle <SEP> und <SEP> der <SEP> zu <SEP> vermahlenden
<tb>  und <SEP> zu <SEP> erzeugenden <SEP> Korngrösse <SEP> wird <SEP> man <SEP> die       
EMI0003.0001     
  
    angegebenen <SEP> Massregeln <SEP> jede <SEP> für <SEP> sich <SEP> oder
<tb>  mehrere <SEP> gleichzeitig <SEP> zur <SEP> Anwendung <SEP> bringen.
<tb>  Sehr <SEP> gute <SEP> Resultate <SEP> erhält <SEP> man,

   <SEP> wenn
<tb>  man <SEP> das <SEP> aus <SEP> der <SEP> Mühle <SEP> durch <SEP> Windstrom
<tb>  ausgetragene <SEP> Gut <SEP> einer <SEP> Vorsichtung <SEP> unter  zieht <SEP> und <SEP> die <SEP> zu <SEP> groben <SEP> Teilchen, <SEP> welche
<tb>  einer <SEP> weiteren <SEP> Vermahlung <SEP> unterworfen
<tb>  werden <SEP> sollen, <SEP> seitlich <SEP> in <SEP> das <SEP> Gehäuse <SEP> wieder
<tb>  einführt. <SEP> Dieses <SEP> Mahlgut <SEP> besitzt <SEP> bereits <SEP> eine
<tb>  verhältnismässig <SEP> feine <SEP> Körnung <SEP> und <SEP> macht
<tb>  der <SEP> Menge <SEP> nach <SEP> nur <SEP> einen <SEP> Bruchteil <SEP> des <SEP> ge  bamten <SEP> Mahlgutes <SEP> aus. <SEP> Man <SEP> vermeidet <SEP> daher
<tb>  durch <SEP> ;

  diese <SEP> Anordnung <SEP> mit <SEP> Sicherheit <SEP> eine
<tb>  übermässige <SEP> Verschiebung <SEP> der <SEP> Wirbel, <SEP> ausser  dem <SEP> wird <SEP> aber <SEP> gleichzeitig <SEP> der <SEP> gewünschte
<tb>  pendelnde <SEP> Verlauf <SEP> der <SEP> Wirbel <SEP> erzeugt. <SEP> End  lich <SEP> wird <SEP> die <SEP> Rückführung <SEP> des <SEP> zu <SEP> groben
<tb>  Materials <SEP> in <SEP> die <SEP> Mühle <SEP> nützlich <SEP> ausgewertet;

  
<tb>  auch <SEP> wird <SEP> vermieden, <SEP> dass <SEP> das <SEP> in <SEP> die <SEP> Mühle
<tb>  zurücktretende <SEP> Material <SEP> den <SEP> Weg <SEP> des <SEP> hin  reichend <SEP> verfeinerten <SEP> Materials <SEP> kreuzt <SEP> und
<tb>  feine <SEP> Teile <SEP> wieder <SEP> mit <SEP> in <SEP> die <SEP> Mühle <SEP> hinein  reisst.
<tb>  Die <SEP> Abbildung <SEP> zeigt <SEP> ein <SEP> Ausführungs  beispiel <SEP> einer <SEP> Maschine <SEP> zur <SEP> Ausübung <SEP> des
<tb>  Verfahrens.

   <SEP> In <SEP> dem <SEP> aus <SEP> dem <SEP> Mittelteil <SEP> 1 <SEP> und
<tb>  den <SEP> seitlich <SEP> daran <SEP> gefügten <SEP> Deckeln <SEP> 2 <SEP> und <SEP> 3
<tb>  gebildeten <SEP> Gehäuse <SEP> laufen <SEP> die <SEP> durch <SEP> die <SEP> Wel  len <SEP> 4 <SEP> und <SEP> 5 <SEP> getragenen <SEP> Propeller <SEP> 6 <SEP> und <SEP> 7
<tb>  mit <SEP> grosser <SEP> Geschwindigkeit <SEP> um. <SEP> Durch <SEP> die
<tb>  eingezeichneten <SEP> Pfeile <SEP> sind <SEP> die <SEP> bei <SEP> symme  trischem <SEP> Aufbau <SEP> und <SEP> bei <SEP> von <SEP> beiden <SEP> Seiten
<tb>  her <SEP> gleichartigem <SEP> Betrieb <SEP> der <SEP> Mühle <SEP> ent  stehenden <SEP> Wirbel <SEP> angedeutet.

   <SEP> Das <SEP> hinrei  chend <SEP> verfeinerte <SEP> Mahlgut <SEP> wird <SEP> aus <SEP> der <SEP> Mühle
<tb>  entfernt, <SEP> indem <SEP> durch <SEP> die <SEP> Stutzen <SEP> 8 <SEP> und <SEP> 9
<tb>  ein <SEP> Gas- <SEP> oder <SEP> Luftstrom <SEP> oder <SEP> dergleichen
<tb>  vermittelst <SEP> eines <SEP> Gebläses <SEP> 15 <SEP> getrieben <SEP> wird.
<tb>  Dieser <SEP> führt <SEP> durch <SEP> die <SEP> Öffnung <SEP> 10 <SEP> das <SEP> zer  kleinerte <SEP> Mahlgut <SEP> in <SEP> einem' <SEP> Vorscheidetrich  ter <SEP> 16, <SEP> in <SEP> welchem <SEP> die <SEP> gröberen <SEP> Teile <SEP> zu
<tb>  Boden <SEP> fallen, <SEP> während <SEP> die <SEP> hinreichend <SEP> fein
<tb>  gemahlenen <SEP> Teile <SEP> durch <SEP> das <SEP> Rohr <SEP> 17 <SEP> nach
<tb>  oben <SEP> getragen <SEP> werden <SEP> und <SEP> in <SEP> den <SEP> grossen
<tb>  Scheidetrichter <SEP> 18 <SEP> gelangen,

   <SEP> wo <SEP> sie <SEP> aus <SEP> dem
<tb>  Luft- <SEP> oder <SEP> Gasstrom <SEP> ausgeschieden <SEP> werden
<tb>  und <SEP> in <SEP> dem <SEP> Sammelgefäss <SEP> 19 <SEP> aufgefangen
<tb>  werden. <SEP> Aus <SEP> dem <SEP> Trichter <SEP> 18 <SEP> führt <SEP> die <SEP> Rohr-     
EMI0003.0002     
  
    Leitung <SEP> 20 <SEP> die <SEP> Gas- <SEP> oder <SEP> Luftströmungen
<tb>  nach <SEP> dem <SEP> Gebläse <SEP> 15 <SEP> zurück, <SEP> durch <SEP> welches
<tb>  sie <SEP> von <SEP> neuem <SEP> in <SEP> die <SEP> Mühle <SEP> hineingeblasen
<tb>  wird.

   <SEP> Das <SEP> am <SEP> Boden <SEP> des <SEP> Trichters <SEP> 16 <SEP> ange  sammelte <SEP> Mahlgut <SEP> wird <SEP> durch <SEP> ein <SEP> Trans  portrad <SEP> 14 <SEP> mit <SEP> einzelnen <SEP> Kammern <SEP> oder <SEP> der  gleichen, <SEP> dessen <SEP> Antrieb <SEP> hier <SEP> nicht <SEP> gezeich  net <SEP> ist, <SEP> nach <SEP> dem <SEP> Stutzen <SEP> 13 <SEP> hin <SEP> entfernt,
<tb>  der <SEP> das <SEP> Material <SEP> wieder <SEP> in <SEP> die <SEP> Mühle <SEP> leitet.
<tb>  Jedesmal, <SEP> wenn <SEP> eine <SEP> Kammer <SEP> des <SEP> Transport  rades <SEP> sich <SEP> nach <SEP> unten <SEP> entleert, <SEP> findet <SEP> eine
<tb>  einseitige <SEP> Belastung <SEP> der <SEP> Wirbel <SEP> statt.

   <SEP> Das
<tb>  unbearbeitete <SEP> Mahlgut <SEP> befindet <SEP> sich <SEP> in <SEP> einem
<tb>  Behälter <SEP> 21 <SEP> und <SEP> gelangt <SEP> aus <SEP> diesem <SEP> über <SEP> das
<tb>  Transportrad <SEP> 12, <SEP> dessen <SEP> Antrieb <SEP> ebenfalls
<tb>  nicht <SEP> dargestellt <SEP> ist, <SEP> in <SEP> das <SEP> Rohr <SEP> 11 <SEP> und
<tb>  von <SEP> dort <SEP> durch <SEP> die <SEP> Öffnung <SEP> 10 <SEP> zwischen <SEP> die
<tb>  Propeller, <SEP> wo <SEP> es <SEP> gleichmässig <SEP> über <SEP> die <SEP> Wirbel
<tb>  verteilt <SEP> wird.

   <SEP> Dem <SEP> Transportrad <SEP> 14 <SEP> fällt <SEP> da  bei <SEP> noch <SEP> die <SEP> Aufgabe <SEP> zu, <SEP> zu <SEP> verhindern, <SEP> dass
<tb>  etwa <SEP> eine <SEP> Entleerung <SEP> der <SEP> Mühle <SEP> durch <SEP> das
<tb>  Rohr <SEP> 13 <SEP> nach <SEP> dem <SEP> Trichter <SEP> 16 <SEP> hin <SEP> erfolgt.
<tb>  An <SEP> Stelle <SEP> des <SEP> Transportrades <SEP> können <SEP> natür  lieh <SEP> auch <SEP> andere <SEP> geeignete <SEP> Vorrichtungen,
<tb>  zum <SEP> Beispiel <SEP> abwechselnd <SEP> sich <SEP> schliessende
<tb>  Klappen <SEP> oder <SEP> dergleichen;

   <SEP> treten.
<tb>  An <SEP> Stelle <SEP> des <SEP> Scheidetrichters <SEP> 16 <SEP> können
<tb>  natürlich <SEP> auch <SEP> andere <SEP> geeignete <SEP> Vorrichtun  gen, <SEP> Siebeinrichtungen <SEP> und <SEP> dergleichen <SEP> Ver  wendung <SEP> finden. <SEP> Auch <SEP> kann <SEP> die <SEP> Rückfüh  rung <SEP> des <SEP> Materials <SEP> statt <SEP> ,aus <SEP> einem <SEP> Stutzen <SEP> 13
<tb>  durch <SEP> mehrere <SEP> Stutzen <SEP> geschehen.
<tb>  Wie <SEP> bereits <SEP> betont, <SEP> können <SEP> dabei <SEP> gleich  zeitig <SEP> auch <SEP> noch <SEP> Propeller <SEP> verschiedener
<tb>  Bauart <SEP> Anwendung <SEP> finden, <SEP> auch <SEP> können <SEP> die
<tb>  Antriebswellen <SEP> 4 <SEP> und <SEP> 5 <SEP> mit <SEP> verschiedenen
<tb>  Umdrehungszahlen <SEP> laufen.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH 1:</B> EMI0003.0003 Verfahren <SEP> zum <SEP> Zerkleinern <SEP> von <SEP> Stoffen <tb> in <SEP> Wirbelmühlen, <SEP> in <SEP> deren <SEP> geschlossenem <tb> Gehäuse <SEP> Gasströmungen <SEP> durch <SEP> zwei <SEP> einander <tb> gegenüberstehende, <SEP> gegenläufige <SEP> Propeller <SEP> er zeugt <SEP> werden, <SEP> durch <SEP> welche <SEP> die <SEP> Stoffteilchen <tb> zum <SEP> Zwecke <SEP> .der <SEP> Zerkleinerung <SEP> in <SEP> sich <SEP> stän dig <SEP> wiederholenden <SEP> Kreisläufen <SEP> gegeneinan dergeführt <SEP> werden, <SEP> dadurch <SEP> gekennzeichnet, <tb> dass <SEP> in <SEP> bezug <SEP> auf <SEP> die <SEP> senkrechte <SEP> Mittelebene EMI0004.0001 der <SEP> Mühle <SEP> eine <SEP> unsy <SEP> mmetrisehe <SEP> bezw.
    <SEP> pen delnde <SEP> Ausgestaltung <SEP> .der <SEP> Wirbel <SEP> bewirkt <tb> %vird, <SEP> indem <SEP> ungleiche <SEP> Kräfte <SEP> auf <SEP> dieselben <tb> zur <SEP> Einwirkung <SEP> gebracht <SEP> werden. <tb> UNTERANSPRt1CHE <tb> I. <SEP> Verfahren <SEP> nach <SEP> Patentanspruch <SEP> I, <SEP> dadurch <tb> gekennzeichnet, <SEP> dass <SEP> die <SEP> ungleiche <SEP> Einwir kung <SEP> auf <SEP> die <SEP> Wirbel <SEP> dadurch <SEP> bewirkt <tb> wird, <SEP> dass <SEP> wechselnde <SEP> Kräfte <SEP> zu <SEP> ihrer <SEP> Er zeu<U>-</U>ung <SEP> benutzt <SEP> werden. <tb> ?.
    <SEP> Verfahren <SEP> nach <SEP> Patentanspruch <SEP> I, <SEP> dadurch <tb> belz-ennzeiehnet, <SEP> dass <SEP> die <SEP> ungleiche <SEP> Einwir kung <SEP> auf <SEP> die <SEP> Wirbel <SEP> durch <SEP> Belastung <SEP> der selben <SEP> mit <SEP> ungleichen <SEP> Stoffmengen <SEP> herbei beführt <SEP> wird. <tb> :
    3. <SEP> Verfahren <SEP> nach <SEP> Patentanspruch <SEP> I <SEP> und <tb> Unteranspruch <SEP> \?, <SEP> dadurch <SEP> gekennzeichnet, <tb> dass <SEP> die <SEP> ungleiche <SEP> Belastung <SEP> der <SEP> Wirbel <tb> durch <SEP> Belastung <SEP> derselben <SEP> mit <SEP> ungleichen <tb> Stoffmengen <SEP> in <SEP> kurzen <SEP> Zeitabständen <SEP> er <B>folgt.</B> <tb> d. <SEP> Verfahren <SEP> nach <SEP> PatentanspruchI, <SEP> dadurch <tb> gekennzeichnet, <SEP> dass <SEP> durch <SEP> eine <SEP> Gas- <SEP> oder <tb> Luftströmung <SEP> das <SEP> aus <SEP> der <SEP> Mühle <SEP> ausge tragene <SEP> Mahlgut <SEP> in <SEP> einer <SEP> Vorscheideein richtunb <SEP> von <SEP> den <SEP> gröberen <SEP> Bestandteilen, <tb> die <SEP> noch <SEP> weiterer <SEP> Vermahlun;
    <SEP> bedürfen, <tb> ;getrennt <SEP> wird <SEP> und <SEP> dass <SEP> diese <SEP> Teile <SEP> durch EMI0004.0002 eine <SEP> ausserhalb <SEP> der <SEP> Mittelebene <SEP> der <SEP> Mühle <tb> gelegene <SEP> angebrachte <SEP> Offnun.- <SEP> wieder <SEP> er neut <SEP> eingeführt <SEP> werden. <tb> PATENTANSPRUCH <SEP> II:
    <tb> Einrichtung <SEP> an <SEP> Wirbelmühlen <SEP> zur <SEP> Aus führung <SEP> des <SEP> Verfahrens <SEP> nach <SEP> Patentan spruch <SEP> I, <SEP> dadureli <SEP> gekennzeichnet, <SEP> dass <SEP> ausser <tb> der <SEP> zwischen <SEP> den <SEP> Propellern <SEP> befindlichen <tb> Zuführungsöffnung <SEP> für <SEP> das <SEP> Mahlgut <SEP> noch <tb> eine <SEP> zweite <SEP> für <SEP> eine <SEP> Teilmenge <SEP> desselben <tb> seitlich <SEP> von <SEP> der <SEP> Mittelebene <SEP> der <SEP> Mühle <SEP> ange ordnet <SEP> ist. <tb> UNTERANSPRUCH:
    <tb> 5. <SEP> Einrichtung <SEP> nach <SEP> Patentanspruch <SEP> II, <SEP> mit <tb> einer <SEP> Zuführungsvorrichtung <SEP> für <SEP> das <SEP> neue <tb> Mahlgut, <SEP> zwischen <SEP> den <SEP> Propellern <SEP> und <tb> einer <SEP> Scheidevorrichtung <SEP> für <SEP> das <SEP> ausge tretene <SEP> Mahlgut, <SEP> welche <SEP> das <SEP> noch <SEP> weiter <tb> zu <SEP> vermahlende <SEP> Material <SEP> mit <SEP> Hilfe <SEP> eines <tb> Transportrades <SEP> oder <SEP> einer <SEP> andern <SEP> entspre chenden <SEP> Einrichtung <SEP> in <SEP> kurzen <SEP> Zwischen räumen <SEP> seitlich <SEP> des <SEP> einen <SEP> Propellers <SEP> wie der <SEP> in <SEP> die <SEP> Mühle <SEP> einführt.
CH111831D 1924-10-29 1924-10-29 Verfahren zum Zerkleinern von Stoffen in Wirbelmühlen und verbesserte Einrichtung einer solchen. CH111831A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1187112B (de) * 1959-05-26 1965-02-11 Dr Antonio Baricordi Wirbelmuehle

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1187112B (de) * 1959-05-26 1965-02-11 Dr Antonio Baricordi Wirbelmuehle

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