CH112699A - Absperrhahn für Gasbrenner. - Google Patents

Absperrhahn für Gasbrenner.

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CH112699A
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CH
Switzerland
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nozzle
shut
stopcock
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cock
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Inventor
Raimund Ullrich
Original Assignee
Raimund Ullrich
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K5/00Plug valves; Taps or cocks comprising only cut-off apparatus having at least one of the sealing faces shaped as a more or less complete surface of a solid of revolution, the opening and closing movement being predominantly rotary
    • F16K5/04Plug valves; Taps or cocks comprising only cut-off apparatus having at least one of the sealing faces shaped as a more or less complete surface of a solid of revolution, the opening and closing movement being predominantly rotary with plugs having cylindrical surfaces; Packings therefor
    • F16K5/0407Plug valves; Taps or cocks comprising only cut-off apparatus having at least one of the sealing faces shaped as a more or less complete surface of a solid of revolution, the opening and closing movement being predominantly rotary with plugs having cylindrical surfaces; Packings therefor with particular plug arrangements, e.g. particular shape or built-in means

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Taps Or Cocks (AREA)
  • Feeding And Controlling Fuel (AREA)
  • Gas Burners (AREA)

Description


  Absperrhahn für Gasbrenner.    Den Gegenstand vorliegender Erfindung  bildet ein Absperrhahn für Gasbrenner,  dessen Kücken als     Brennerdüse    ausgebildet  ist, so dass das sonst zwischen Absperrhahn  und Brenner erforderliche Kniestück in Fort  fall kommt.  



  Auf der Zeichnung ist der Erfindungs  gegenstand in     Fig.    1 bis 3 in einem Aus  führungsbeispiel veranschaulicht, und zwar       zeigt:          Fig.    1 den Hahn mit     Brennersauge-          kammer,    parallel zur     Brennerachse    ge  schnitten,       Fig.    2 einen gleichen Schnitt rechtwink  lig zu demjenigen von     Fig.    1, und       Fig.    3 eine Draufsicht auf den Hahn  mit     wagrecht    geschnittener     Brennersauge-          kammer;

            Fig.    4 zeigt eine Variante zu     Fig.    2.  



  1 ist das     Hahngehäuse    mit dem Hahn  kücken 2, welches am untern Ende mit einem  Stellhebel 3 versehen ist, durch den es in  Offen- oder     Verschlussstellung    gebracht wer  den kann. Der Hebel 3 wird durch eine  Blatt--oder     Schleiffenfeder    5 auf einer Ab-         flachung    20 des     Hahnkückens    2 gesichert,  wobei .das eine Ende dieser Feder durch  Schraube 6 und Klammer 7 am Stellhebel 3  befestigt ist, während das andere Ende in  den Ausschnitt 4 der Abflachung 20 des       Kückens    eingreift.

   Die Feder 5 hat das  Bestreben, das     Hahnkücken    2 ständig nach  abwärts     bezw.    in das     Hahngehäuse    1 hinein  zuziehen.  



  Das     Hahnkücken    2 besitzt eine obere  zentrale     Ausbohrung,    die mit Gewinde Ver  sehen ist zur Aufnahme der Düse 21. welche  mit einem     seitlichen    Rande fest auf der Ober  seite des     Hahnkückens    2 aufsitzt. Die Düse  21 besitzt drei     Ausströmöffnungen    10, 12,  13     (Fig.    3), welche im Kreise um eine zen  trale Öffnung angeordnet sind, die für den  Durchtritt der innern Hilfsdüse 22 bestimmt  ist. Die letztere ist mit ihrem untern Ende  in eine innere zentrale Gewindebohrung des       Hahnkück        ens    2 eingeschraubt.

   Die Zuleitung  des Gases aus dem     Leitungsrohr    23 erfolgt  zu den beiden Düsen 21 und 22 durch die  zueinander parallelen Kanäle 8 und 9 im       Hahngehä.use    1, für welche sich Fort-           setzungen    im     Hahnkücken    2 vorfinden. die  mit den Düsenöffnungen unten in Verbindung  stehen.

   Von der untern     Queröffnung    8 im     Hahn-          kücken    2 zweigt,     wie    aus     Fig.    2 ersichtlich  ist. noch eine Bohrung 19 möglichst gleichen  Durchmessers seitlich ab, welche den Zweck  hat, die innere Hilfsdüse 22 allein zu speisen;  sobald das     Hahnkücken    aus .der in     Fig.    1  gezeigten Stellung entsprechend gedreht ist.

    Die erzeugte Hilfsflamme vermag die zu  einer vollkommenen Verbrennung erforder  liche Luftmenge anzusaugen, so dass sich eine  wohl kleine, aber kräftige Sparflamme er  gibt, die vorteilhafter ist als eine klein  gestellte, unter schwachem Druck befindliche       Brennerflamme    einer einfachen Düse im       Hahnkücken    2.  



  Ist der Absperrhahn ganz geöffnet, be  findet sich also das:     Hahnkücken    in der in       Fi        g.    1     gezeigten    Stellung, so tritt das Gas       sowohl    durch die Öffnungen 10, 12 und 13  der äussern Düse 21, wie auch durch die  zentrale Öffnung 11 der innern Hilfsdüse 22  ohne jede Drosselung aus. Wird nun der  Hahn allmählich geschlossen, so tritt zu  nächst eine Drosselung     .des    Gaszutrittes zur  innern Düse 22 und zur äussern Düse 21  durch Verringerung des     Durchgangsquer-          sehnittes    der Kanäle 8 und 9 ein.

   Ist letz  terer vollständig abgeschlossen, so brennt  noch die Hilfsflamme des innern, jetzt durch  Bohrung 19 gespeisten Brenners 11 mit  voller Stärke, bei unveränderter Zusammen  setzung des     Gasluftgemisches.    Durch weitere  Drehung tritt dann auch eine Drosselung der       Bilfsfla.mme    ein, bis durch     Abschalten    der  Bohrung 19 die     Gaszuleilung    vollständig     ab-          (resperrt    ist.

      Das     Brennerrolir    umfasst beim Beispiel  nach     Fig.    1 bis 3 mit seinem untern. ver  breiterten und als     Saugekammer    dienenden  Teile     14    das     Hahngehäuse    1, welches auf das  Zuleitungsrohr 23 aufgeschraubt ist, und  greift dabei in seitliche Schlitze des     Hahn-          gehä,uses    1     (Fig.    2).

   Eine mittelst Schraube  15 gesicherte     r        nterlagsscheibe    16 klemmt  die     Saugekammer    14 des     Brennerrohres    fest  gegen     (lie        Seitenfläehen    des     Hahngehäuses.     



  Bei der Variante nach     Fig.        .1    ist die  Kammer     1d    durch Stege 17 und 18 mit einer  zentralen Nabe verbunden, welche Innen  gewinde besitzt, um das Ganze auf einen  Gewindekopf des     Hahnkückens    2 oder auch  der Düse 21 aufschrauben zu können.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Absperrha.lin für Gasbrenner, dadurch gekennzeichnet, dass (las Kücken des Ab- sperrhalines als mehrstufige Brennerdüse aus gebildet ist.
    UNTERANSPRUCH: Absperrhahn für -Gasbrenner, nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet. dass für die einzelnen Düsen (21, 2?) voneinander unabhängige Gaszuführungskanäle (8, 9) für gleichzeitigen Betrieb derselben vor gesehen sind und (lass für den Kanal (8) im Kücken noch eine zusätzliche Bohrung (19) vorhanden ist, zur Speisung einer Hilfs flamme bezw. der Düse (22) bei abgesperr ter Hauptflamme bezw. durch das Kücken abgesperrten Kanälen (8, 9).
CH112699D 1923-12-11 1924-12-11 Absperrhahn für Gasbrenner. CH112699A (de)

Applications Claiming Priority (1)

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DEU8342D DE398522C (de) 1923-12-11 1923-12-11 Duesenhahn fuer Gasbrenner

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CH112699A true CH112699A (de) 1925-11-16

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DE (1) DE398522C (de)

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AT104144B (de) 1926-09-10
DE398522C (de) 1924-07-15

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