CH112706A - Franking machine. - Google Patents

Franking machine.

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CH112706A
CH112706A CH112706DA CH112706A CH 112706 A CH112706 A CH 112706A CH 112706D A CH112706D A CH 112706DA CH 112706 A CH112706 A CH 112706A
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CH
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machine
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Inventor
Henry Kinnard Edward
Limited Universal Pos Frankers
Original Assignee
Henry Kinnard Edward
Universal Postal Frankers Ltd
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    • G07B17/00—Franking apparatus
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Description

  

  Frankiermaschine.    Die Erfindung bezieht sich auf Frankier  maschinen, bei denen die hergestellten Stem  pelabdrücke von einem Zähler aufgezeichnet  werden, der abnehmbar von der Maschine ist,  um durch einen Postbeamten auf einen vor  her bezahlten Betrag eingestellt werden zu  können.  



  Die Erfindung bezweckt in speziellen  Ausführungsformen eine verbesserte Ausge  staltung einer festen und leicht tragbaren       Frankiermaschine    nebst Druckvorrichtung,  um mit grösserer Sicherheit als bisher eine  betrügerische Erzeugung von     Markenabdrük-          ken    zu verhindern und das Drucken von  mehr als einer Marke auf eine Postsache  auch ohne Wiederholung von Ausstreichun  gen und irgendwelchen andern Bemerkungen  zu ermöglichen, sowie durch eine besondere  Anordnung ein genaues Einstellen des Zäh  lers zu erzwingen.  



  Gemäss der Erfindung ist die Frankier  maschine meit einer Drucktrommel ausgestat  tet. die während einer einzigen Umdreheng  eine Marke, Ausstreichungen und Datum  angaben, sowie andere Angaben drucken    kann und dabei gleichzeitig einen, von der  Maschine abnehmbaren Zähler antreibt. Die  Drucktrommel kann mit einer zum Drucken  vielfältiger Marken ausgebildeten Stempel  rolle versehen sein, die einstellbar ist, damit  man den zu druckenden Wert ändern kann.  Diese Stempelrolle kann derart mit dem Zäh  ler verbunden sein, dass dieser über einen Ab  stand fortbewegt wird, der proportional dem  gedruckten Wert ist. Der Zähler ist Vorzugs  weise so angeordnet, dass er von der Maschine  nur dann entfernt werden kann, wenn der die  Marken einpressende Stempel, dem die Ma  schine Handhabenden     unzugänglich    ist.

   Fer  ner können Mittel vorgesehen sein, die das  Herstellen mehr als eines Markenabdruckes  auf irgend einer Postsache ermöglichen, ohne  dass das Durchstreichen und andere     Angaben     -wiederholt     -werden.     



       Auf    der Zeichnung ist eine Frankierma  schine gemäss der Erfindung in zwei Aus  führungsbeispielen dargestellt.  



       Fig.    1 ist eine Längsansicht der Ma  schine, teils im Schnitt;       Fig.    2 ist :ein     Grundriss    zur     Fig.    1;      Fit,',. 3 ist eine Seitenansicht nach A-B  d(er Fitg. 1 in der Pfeilrichtung gesehen;  Fig. 4 ist eine Endansicht in der Rich  tung des Pfeils E der Fig. 1 gesehen;  Fig. 5 zeigt die Drucktrommel in An  sicht;  Fig. G ist einrre Teilansicht der Druck  trommel, eine Wahlscheibe zeigend;  Fig. 7 ist eine Ansicht, teils Schnitt nach  C-D der Fig. 5, und  Fig. 8 ist eine Längsansicht einer     abge-          äinderten    Ausführungsforrn teils im Schnitt.

    Die dargestellte Maschine umfasst einen  Zähler 1, der zum Einstellen auf einen vor  her bezahlten Betrag durch einen Postbeam  ten abnehmbar ist, und eine Drucktrommel 2,  durch die eine Marke, Ausstreichungen und  Datumangaben, sowie andere Angaben     wähl-          rend    einer einzigen Umdrehung der Trommel  gedruckt werden. In der Nähe des Umfanges  dler Drucktrommel 2 ist eine zum Drucken  vielfältiger Marken ausgebildete     Sternpel-          rolle    3 angebracht, die zum Ändern eines zu  druckenden Wertes eingestellt werden kann;  mit der dargestellten Stempelrolle kann man  Marken dreier verschiedener Werte drucken.

    Der Umfang der Trommel 2 ist auch mit  einem Stempel 4 zum Einpressen edner  Durchstreichung und einer Datumangabe und  einem Stempel 5 zum Einprerssen von An  zeigen, Bekanntmachungen oder ähnheben  Angaben versehen.  



  Die drehbare Drucktrommel 2 ist auf  einer Hauptantriebswelle 6 vorgesehen, die  durch ein Getriebe 7 und 8 von der ausser  halb     vorgesehenen        Handkurbel    9     angetrieben     werden kann, die auf einer Welle 10     befe-          stigrt    ist@ welche in einer Stützkonsole 11 und  einem Lagerfutter der Endplatte 12 des Ge  häuses getragen wird, das mit der besagten  Stützkonsole ein Ganzes bildet. Die Bewe  gung der Handkurbel wird normalerweise  durch einen unter Federdruck     stehenden     Kolben 13 verhindert, der in ihre     Umdre-          lhungsbalhn    hineinragt.

   Ein Hebel 14 ist in  der Nähe der Handkurbel vorgesehen und auf  der Welle des Hebels sitzt ein Kegelrad 15,  das mit einem Kegelrad 16 in Eingriff steht,    welch letzteres einem Hebel 17 Bewegungen  erteilt, der an (lemn schulterförmigen Ende 18  (des Kolbens 13 anliegt, wobei der     schulter-          förmige    Teil mit (einem Arm eines drehbar  gelagerten Winkelhebels 19 in Eingriff ist.  dessen anderer Arm auf einem unter Feder  druck stehenden Kolben 20 drückt, der in  einem Lagerfuter der Stützkonsole 11 ge  tragen wird. Eitn(e Spindel 21, die Gien     Win-          k(ellhebel    19 trägt, träigt ausserdem einett arm  22, (der einen Teil der Sperrvorrichtung der  Maschine bildet.

   Das von der Druclktromnmel  2 entfernte End(e der Welle 6 trägt einen  Daumen 23 mit einem Anschlagstift 24 auf  seinem Umnfange, welcher Daumen mit eitler  Daumenfläiche 2a versehen ist. Die     Stütz-          konsele    11 ist an der Grunidplattte 26 mit  Schimuben 27 befestigt.

   Die sich drehende  Drucktronmmel 2 ist in Berührung mit einer  einen Druck     ausübenden    Rolle     28,    die     federnd     in Gleitlagern 29 der Grundplatte 226 der  Maschine abgestüitzl ist, welche Lager es der  Rolle 28 errnöglichen, dass die zu den bedrucken  den Gegenstände wechselnde Dicke haben  können, währendl (ler nötigte Druck, der     er-          forderlielh    ist, um derartige Gegenstäntdl(e  durch die Maschine zu führen, ausgeübt  wird.  



  Line auf der Grundplatte l6 angebra(chte  Konsole 30 siebt ein Lager für das vom An  trieb entfernte Ende der Weile lt vor; der  Tfeil der Welle jens(eits der Konsole 30 Karl  einen verringertetn Durclhnmesser und trägt  ein Sperrad 31, das mit einer unter Feder  druck stelhenden Spcrrlklinke 32 in Eingriff  ist, einetn zugespitzten Daumen 33, der mit  ceinem mit Einschnittetn versehenen Daumen  34 zusahmmenwirkt unrl einen     v(erstiimmel-          ten    Daumen 35, ldessen Fläche in Be  rührung mit (iiner Rolle 36 ist, die an  einem Hebel 3 7 drehbar gelagert ist.

    Der Daumen 3a kann üben den Vier  kantteil der We(lle 6 gleiten, die Bewe  gung wird durch einen Anschlagstift 38 be  grenzt, der sich läings Schlitzes 39 be  wegt.     Das    Ende     rl(.r        Wcale    1,     gellt    durch ein       Loch    in dem     CTeli:iuse        dtl    hindurch und trugt  einen     @,@eriffelten        Knopf        41    zum     Einstellen         der Anordnung von Hand aus für das Mehr  fachdrucken einer Marke auf     besondere    Post  sachen.  



  Eine Wertäncderungsvorrichtung ist in  einer Nabe 42 vorgesehen, die einen Teil der  Konsole 30 bildet und besteht aus einer Spin  del 43, die die mit Einschnitten versehene  Scheibe (Daumen) 34 und eine Pinne 44  trägt, welch letztere mit in der     Endfläche    der  Konsole 42 gebildeten Schlitzen in Eingriff  kommt, wenn die Wertänderungsvorrichtung  in ihrer Ruhelage ist; das Ende der Spindel  43, das durch das Gehäuse 40 hindurchgeht,  ist mit einer geriffelten Scheibe 45 für eine  Bedienung von Hand aus versehen.  



  Die Konsole 30 trägt an ihrem obern  Ende ein Sehloss 46, vorzugsweise von der  Art der austauschbaren Schlösser, das durch  einen Schlüssel     gehandhabt    wird, der bei 47  an dem Teil 40a des mit dem Zähler 1 ver  bundenen Gehäuses vorgesehen     isst,        während     der untere Teil des Schlosskörpers auf einen  mit einer Schulter     versebenen    Stift 48 ein  wirkt, dessen unteres Ende unter einem Win  kel abgeschnitten ist, um auf einen geschlitz  ten Stift 49 einzuwirken, der unter dem Ein  fluss einer Feder 51a in ein Loch 50 im Dau  men 51 eindringt, wenn der Zähler I entfernt  wird.  



  Die Einfärbvorrichtung umfasst auf einer  Stange 53 drehbar gelagerte Rahmenplatten  52 und 60, von denen die erstere eine Ver  längerung 54 hat, die eine Rolle 54a trägt,  welche in Berührung fmnit dem Umfang des  Daumens 51 steht, die durelh eine an der  Platte 52 angreifende Zugfeder 55 gesichert  wird.  



  Ein Farbzylinder 56, eine Verteilerrolle  57 und eine     Farbrolle    58 sind so zwischen  den Rahmenplatten 52 und 60     angeordnet     bezw. in diesen gelagert, dass die Farb- und  Verteilerrolle in einem zwischen den beiden  Rahmenplatten sitzenden Farbtrog 61 lau  fen. Um eine gleiehmässige Verteilung der  Farbe auf die     Farbrolle    zu sichern, ist     deren     Spindel 62 auf ihrem nach aussen vorstehen  den Ende mit einem Knopf 62a zum Antrieb  von Hand aus versehen.    Von einer zusammendrüekbaren Tube oder  einer andern Quelle herrührende Druckfarbe  wird durch eine Öffnung 86 des Gehäuses 40  der Maschine und durch den offenen Teil 87  des feststehenden     Farbzylinders    56 einge  führt.

   Der Flügel 59 wird durch Arme 88  und 89 ausgeschwungen, die ihrerseits durch  die Drehung der Welle 62 bewegt werden,  damit eine kleine Menge Farbe dadurch der  Oberfläche der Verteilerrolle 57 zugeführt  wird.  



  Die einen Druck     ausübende    Rolle 28 wird  von einer Spindel 63 getragen, die durch  Arme 64 und 65 gesenkt werden kann@     wvel-          ehe    fest auf einer Welle 66 sitzen, die in  Lagern 67 und 68 läuft und an einem Ende  den Hebel 37 und am andern Ende einen  zweiten Hebel 69 trägt, an den eine Taste 70  zur Bedienung von Hand aus angelenkt ist.  



  Der abnehmbare Zähler 1 ist in ein Ge  häuse 71 eingeschlossen, das ein Ganzes mit  einem Tfeil des wegnehmnbaren Maschinen  gehäuseteils 40a bildet, oder an einem Teil  des Maschinengehäuseteils 40a befestigt ist,  das an     dem        Ha,uptbehi7cuse,    40     aalgeschraubt     oder auf andere Art abnehmbar     befestigt.     werden kann.

   Dieser Zähler umfasst     einen     Zählsatz, der aus einer Reihe von Rädern 72  besteht, die entsprechend mit     Einern,    Zeh  nern,     Hunderten,        Tausendern,    oder erforder  lichenfalls. höheren     Beträg,en    markiert und  alle so angeordnet sind, dass sie fortschreitend  voneinander in der üblichen Weise gedreht.  werden. wobei das eine Rad unmittelbar von  dem die Marke druckenden Teil der Maschine  durch das auf .der     Spindel        74@    angebrachte  Sternrad 73 angetrieben wird.  



  Einige oder alle Nummernräder des Zähl  satzes sind     niii    vorstehenden     Ansehlä.gen     oder Daumen -75 versehen, die während der  Drehung der     Räder    mit Kolben 76 in Ein  griff kommen können, die in Bohrungen  einer Platte verschiebbar     -sitzen,    die einen  Teil des     Zählerrahmenwerkes    bildet und über  einer     verschiebbaren        Sperrstange    77 angeord  net ist.

   Diese Sperrstange ist auf ihrer Ober  seite mit einer Anzahl     Bohrungen    78 ver  sehen, in denen ein zweiter Satz Kolben 79           geführt    ist, die während der Handhabung  des Zählers in die Bohrungen der feststehen  den Platte eingreifen, und innerhalb der  Sperrstange von Schraubenfedern umschlos  sen sind, welche die Kolben 76 während der  normalen     Handhabung    nach aussen pressen.  Die     Kolben    79 der     Sperrstange    werden also  durch Eindringen in die Plattenbohrungen  die Sperrstange gegen Längsbewegungen si  chern, während die Kolben 76 in den Platten  bohrungen normalerweise über die Oberseite  der Platte vortreten und dabei in die Balhn  desr Anschläge oder Daumen 75 der Num  mernräder gelangen.

   Die Nummernräder sind  so angeordnet, dass, wenn der vorher bezahlte  Betrag verbraucht ist, ihre vorstehenden An  sehläge oder Daumen 75 sämtlich in einer  solchen Richtung bezw. nach unten stehen,  dass die Kolben 76 in der feststehenden Platte  nach unten gedrüclkt werden, wodurch gleich  zeitig die KKolben 79 der Sperrstange 77 voll  sländig in die Bohrungen der letzteren zu  rückgedrückt werden.

   In dieser Stellung     ge-          hingt    nun die Sperrstange unter die Einwir  kung einer im Rahmen vorgesehenen Schrau  bendruckfeder 80, und wird dadurch parallel  zu der Drehachse der Nummernräder so weit  verschoben, bis sie auf einen unter     Feder-          dliriiclk    stehenden Kolben 81 einwirkt, um den  Hebel 14 zu sperren und dadurch die Ma  schine ausser Betrieb zu setzen. Ein Zurück  drellen der Zählräder wird     durch    eilte Sperr  rad- und Sperrklinkenanordnung 82 verhin  dert, die auf der Hauptspindel 74 sitzt.  



  Damnit cde1r Zähler richtig eingesstellt wird,  ist die Sperrstange 7 7 mit einem Schlitz     ver-          schen,    in den eine Einstellschraube 83     ein-          gircifen    kann, die durch den Postbeamten rall  der Sperrstange plombiert wird. Die von der  Sperrstange beim auf den Nullpunkt des  Zählers erfolgenden Einstellen eingenommene  Lage ist UM dass auf up ein Druck     aus-          ue    übt wurden mnuss, um sie in die richtige  La up zu bringen, damit die Einlstellsclhraulbe  einuefügt und plombiert werden kann.  



  Umn zu verhindern, dass der abnehmbare       Zähler   <B>1</B> ausser in     de=r        Rulieetellun,        der    lln-  
EMI0004.0020     
  
    schirre <SEP> entfernt <SEP> wird. <SEP> i-a <SEP> die <SEP> Spindel <SEP> il, <SEP> allC
<tb>  der <SEP> die <SEP> Drilektrommel <SEP> ? <SEP> befestigt <SEP> ist, <SEP> mit
<tb>  einF-r <SEP> Scheibe <SEP> 81 <SEP> versehen, <SEP> die <SEP> einen <SEP> Sclililz
<tb>  85 <SEP> an <SEP> ihrem <SEP> Rand <SEP> hat, <SEP> durch <SEP> den <SEP> der <SEP> Aii  sch-lag <SEP> oder <SEP> Vorsprung <SEP> 86a <SEP> hindurchgeht,
<tb>  wenn <SEP> der <SEP> Zähler <SEP> entfernt <SEP> wird, <SEP> so <SEP> dass <SEP> der
<tb>  7iililer <SEP> c-ben <SEP> nur <SEP> entfernt <SEP> werden <SEP> kann,

   <SEP> wenn
<tb>  die <SEP> Maschine <SEP> in <SEP> ihrer <SEP> Ruhe,tellun-' <SEP> und <SEP> die
<tb>  Drucktrommel <SEP> in <SEP> einer <SEP> solchen <SEP> L'ag'e <SEP> ist, <SEP> dass
<tb>  der <SEP> die <SEP> Marhen <SEP> einpressende <SEP> Stempel <SEP> nicht
<tb>  augäliglich <SEP> i4.
<tb>  Der <SEP> oben <SEP> lrea.hl-iel,enf, <SEP> Zähler <SEP> hat <SEP> den
<tb>  Vorteil, <SEP> dass <SEP> dir' <SEP> NllInnle7111'ri@le@ <SEP> nlellt <SEP> Allg'zl  ben <SEP> einer <SEP> be@@oildel'n <SEP> Währung <SEP> aufzuweisen
<tb>  brauchen, <SEP> sondern <SEP> dil. <SEP> Nummern <SEP> auf <SEP> den <SEP> Rä  dern <SEP> Einheiten <SEP> irgend <SEP> eines <SEP> Wertes <SEP> in <SEP> irgend,
<tb>  einer <SEP> gewilnscllten <SEP> Währung <SEP> dahstellen <SEP> kön  nen. <SEP> Dic# <SEP> i@lrese'hin@ <SEP> kai111 <SEP> <B>711111</B> <SEP> Beispiel <SEP> so.

   <SEP> <B>an-</B>
<tb>  geordnet <SEP> ;ein, <SEP> class <SEP> siu <SEP> llarhe#n <SEP> voll <SEP> dem <SEP> Wert
<tb>  je <SEP> cilre:Cent <SEP> elrucll, <SEP> in <SEP> tvelchem <SEP> Falle <SEP> Jede
<tb>  Ehlheit <SEP> den <SEP> Wrt <SEP> eines <SEP> Cent <SEP> haben <SEP> würde.
<tb>  Falls <SEP> die <SEP> lkischine <SEP> so <SEP> angronblet <SEP> tvä <SEP> re, <SEP> dar
<tb>  sie <SEP> nur <SEP> Mark(n <SEP> Ycin <SEP> dein <SEP> Wert <SEP> voll <SEP> 1n <SEP> CPIIl
<tb>  druckt. <SEP> wüMe <SEP> judu <SEP> Einliest <SEP> deal <SEP> Wert <SEP> voll
<tb>  1(1 <SEP> Cent <SEP> haben <SEP> usw. <SEP> Bei <SEP> der <SEP> Verwendung
<tb>  oller <SEP> Maschine, <SEP> die <SEP> irgend <SEP> eihell <SEP> einer <SEP> vor  her <SEP> angeordneten <SEP> AM <SEP> von <SEP> Werten <SEP> drueke#ii
<tb>  kann, <SEP> würde <SEP> jeder <SEP> de, <SEP> bi;

  lieren <SEP> Werte <SEP> ein
<tb>  Mehrfache, <SEP> de-s <SEP> n@@.rlristen <SEP> Wertes <SEP> sein, <SEP> del
<tb>  durch <SEP> die <SEP> Einheiten <SEP> des <SEP> Zähler, <SEP> dargestellt
<tb>  wird, <SEP> und <SEP> wenn <SEP> sie <SEP> ITarhen <SEP> irgend <SEP> eines <SEP> der
<tb>  höheren <SEP> Werte <SEP> driruld, <SEP> wiircle <SEP> die@ea..c#hinE.
<tb>  zum <SEP> Antrieb <SEP> llP, <SEP> Zählen <SEP> für <SEP> eine <SEP> entspre  ellPnde <SEP> Anzahl <SEP> Eüilleiteil <SEP> bei <SEP> jedem <SEP> IHM
<tb>  eingerichtet <SEP> sein.

   <SEP> D, <SEP> r <SEP> abnehmbare <SEP> Zähler <SEP> ist
<tb>  mit <SEP> einem <SEP> Handgriff <SEP> <B>90</B> <SEP> vprse,ber, <SEP> und <SEP> besitzt
<tb>  Schi'aub iimutt( <SEP> i-n <SEP> 97 <SEP> r1111 <SEP> 9?, <SEP> die <SEP> mit <SEP> rill <SEP> <B>den</B>
<tb>  rl-tlt7.lion4rllen <SEP> 11 <SEP> und <SEP> <B>30</B> <SEP> bete@tig'tE'n <SEP> Bolzen
<tb>  in <SEP> Eingriff <SEP> sind}. <SEP> Die <SEP> bc>,:@gten <SEP> @chr@ube@r@  inlittPl'il <SEP> werdE-n <SEP> vonl <SEP> Entfernen <SEP> von <SEP> (lein <SEP> CTa#  linuse=teil <SEP> A-Oa <SEP> durplr <SEP> Hülsen <SEP> 9 <SEP> 3 <SEP> und <SEP> 9-1 <SEP> g#Aiin  dprt. <SEP> Ein <SEP> Z-ililpi' <SEP> lila <SEP> i,1vor@'@,.s@lien, <SEP> denen
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   Durch Abziehen des jeweils von dem  wirksamen Zähler angegebenen Betrages von  der festen Angabe des Hilfszählers kann das  verbleibende Guthaben des Benutzers jeder  zeit     festgestellt    werden. Um das Drucken  irgend eines einer Reihe von Werten zu er  möglichen, hat die drehbare Drucktrommel 2  eine kleine Rolle 3, die exzentrisch zur Dreh  achse der Trommel 2 angeordnet ist und eine  Anzahl Wertstempel 96 besitzt, die so ange  ordnet sind, dass jeweils nur einer in eine  Kreislinie mit den andern Stempeln der Ober  fläche der Trommel gebracht werden kann,  die so gebaut sein kann, dass sie während  einer Umdrehung eine Freimarke, Datum und  Ortsstempel, Durchstreichungen und ge  wünschtenfalls andere Angaben, wie An  preisungen oder Bekanntmachungen, druckt.

    Auf der Spindel der Rolle ist eine Scheibe  oder Platte 97 vorgesehen, die Gruppen von  sich seitwärts erstreckenden Stiften 98 trägt.  Jede dieser Gruppen kann in Eingriff mit  dem Sternrad 73 der Zählerspindel 74 ge  bracht werden, um diese Spindel über eine  Entfernung proportional dem gedruckten Be  trag bei jeder Drehung der Drucktrommel  zu drehen.  



  Damit die Rolle 3 und die Stiftplatte 97  nach Wunsch in eine Lage eingestellt wer  den können, aber normalerweise zu der  Drucktrommel 2 feststehend sind, ist die  Rolle auf einer hohlen Welle 99 befestigt, in  der eine Spindel 100 gleiten kann, die nor  malerweise durch eine Feder 101 in eine Lage  gedrückt wird, in der ein Keil oder Vor  sprung 102, der von der Spindel 100 getra  gen wird, in eins einer Reihe Löcher ein  greift, die in einer Seite der Trommel vor  gesehen sind, um die Rolle und die Trommel  zusammen zu kuppeln.

   Ein Ende der Hohl  welle trägt die Stiftplatte 97 und das andere  Ende ist mit Hakenteilen versehen, die durch  einen am innern Ende der gleitbaren Stange  43 angeordneten Hakenteil mitgenommen    werden können, welche Stange 43 von der  Aussenseite des Maschinengehäuses     mittelst     Rändelscheibe 45 achsial bewegt oder gedreht  werden kann. Wenn die Stange 43 nach     in-          neu    gedrückt wird, kommen .die Hakenglieder  miteinander in Eingriff und die Stange 43  wird derart in die Welle 99 gedrückt, dass  die Rolle mit der Trommel ausser Eingriff  kommt.

   Die Stange kann dabei zum Einstel  len der Rolle gedreht     werden,    um den Wert  der zu druckenden Marke zu ändern und die  Stiftplatte einzustellen, damit diese den  Zähler entsprechend antreibt. Eine Feder ist  vorgesehen, um ein selbsttätiges     Ausserein-          griffbringen    der Hakenglieder zu veranlas  sen, wenn die Stange 43 von der Hand frei  gegeben wird, während die Spindel durch  ihre Feder in die Lage zurückgebracht wird,  in der die Rolle mit der Trommel gesperrt ist.  



  Unter der Grundplatte 26 sind Stützen  104 vorgesehen, durch die     Schrauben    oder  Bolzen.<B>105</B> hindurchgehen, welche das Ge  häuse 40 der Maschine mit der Grundplatte  verbinden. In den Köpfen der     Schrauben     oder Bolzen 105, die den Trog 106 an Ort  und Stelle halten, sind     Plombierlöcher   <B>107</B>  vorgesehen.  



  Die Wirkungsweise der oben beschriebe  nen Maschine ist die folgende:  Ehe die Handkurbel 9 gedreht werden  kann, um Abdrücke auf Postsachen zu er  zeugen, die unter der Drucktrommel 2 durch  einen geeigneten Schlitz in das Gehäuse" 40  eingeführt werden, wird der Hebel 14 herun  tergedrückt, wodurch sich die Kegelräder 15  und 16 drehen und den Arm 17 veranlassen,  den Stift 13 aus der Bewegungsbahn der       Handkurbel    9 zu stossen. Diese Handhabung       be@vegt    den Winkelhebel 19 um seinen Zap  fen 21, dadurch den Anschlag 24 freigebend,  so dass die Hauptwelle 6 .durch das Getriebe  7 und 8 gedreht werden kann.

   Eine einzige  Umdrehung der Kurbel 9 veranlasst eine voll  ständige Umdrehung der     Drucktrommel    2, so  dass alle darauf befindlichen Stempel auf die  Postsache abgedruckt werden, die durch die  Bewegung der Trommel und die Rolle 28      durch die Maschine zu der gegenüberliegen  den Seite geführt und dort ausgeworfen wird.  Da sich die Druektrominel 2 dreht, werden  die     vorstehenden    Stifte 98 der Platte 97 in  Eingriff mnit dem Sternrad 73 auf der Spin  del 74 des Zählers gebracht sic bewegen dann  dieses Rad über den Abstand einer Anzahl  Zähne entsprechend der Anzahl Stifte, die  zurzeit in ihrer wirkenden Lage sind. Auf  diese Art wird der Zähler über eine be  stimmte Anzahl Einheiten bewegt, da jeder  Abdruck durch die Drucktrommel 2 herge  stellt wird.  



  Wenn man mehr als eine Marlke auf einer  Postsache zu drucken wünscht, ist es uner  wünscht, die Durchstreichungen und andere  Angaben zu wiederholen, und um diese Wie  derholung zu vermeiden und das     Drucken     mehr als einer Marke zu ermöglichen, wird  der Knopf 41 nach innen, nach dem Gehäuse  zu gedrückt, wodurch der Daumen 35 zum  Eingriff mit der Rolle 36 veranlasst wird, so  dass, da die Druckrolle 2 gedreht wird, die  Drehung des Daumens die Rolle 36 und den  Hebel 37 nach unten zwingt, um die Lager  der einen Druck ausübenden Rolle 28 nach  unten und dadurch diese ausser Eingriff mit  der Drucktrommel zu bewegen.

   Der Daumen  35 ist so gebaut, dass diese Bewegung der  Rolle 28 unmittelbar nach dem Abdrucken  einer Marke stattfindet, so dass die übrige  Drehung der Drucktrommel unwirksam ist,  bris @er Markenstempel 96 in der Lage ist,  eine weitere Marke in Linie mit und neben  dem ersten Abdruck zu drucken. Diese Hand  habung kann nach Wunsch wiederholt wer  den, und wenn der Knopf 41 in seine normale  Lage zurückgekehrt ist, wird der nächste  durch die Drucktrommel hergestellte Druck  eine Marke und alle übrigen Stempel, die die  Trommel abdrücken kann, hinzufügen.  



  Die Drehung der Handkurbel 9 kann fort  gesetzt werden, bis die vorherbezahlte Anzahl  Einheiten, auf die der Zähler eingestellt ist,  verbraucht ist. Wenn dieser Zeitpunkt er  reicht ist, sind alle Kolben 76 nach unten  gedrückt worden, so dass die Sperrstange 77  nach rechts (Fig. 1) unter dem Einfluss der    Feder 80 gleiten kann, wobei sie auf dlen  Stift 81 einwirkt, indem sie diesen auch nach  rechts (Fig. 2) drückt und die Bahn des  Gleitstiftes 20 versperrt, der dadurch an einer  Bewegung verhindert wird, so dass der Win  kelhebel 19 und der Hebel 14 ebenfalls ge  sperrt sind, bis der Zähler wieder eingestellt  ist.  



  Wenn man die iMaschine bei Briefen un  gewöhnlicher Länge verwenden will, wird die  Taste 70 heruntergedrüickt, wodurch die Spin  del 63 der einen Druck ausübenden Rolle 28  nach unten durch die Hebel 64 und 6)5 ge  zwungen wird, so dass die einen Druck aus  übende Rolle an einer Mitnahme der Druck  trommel gehindert wird.  



  Dies vermeidet die Drehung der Trommel  2 und die Mitnahme des Briefes durch die  Maschine durch die Rolle 28 und ermöglicht  die Entfernung des Briefes durch den Ein  trittsschlitz, nachdem ein Abdruck gemacht  worden ist, und vermeidet die Wiederholung  des Abdruckes infolge der Länge des Briefes.  



  Wenn man den Wert der zu druckenden  Marke ändern will, wird der Knopf 45 nach,  innen gestossen,     -wodurch    der Stift     44    am  innern Ende der Welle     43        finit    dem geschlitz  ten Ende der Spindel 100 der Rolle 3 in Ein  griff kommt, so dass das Drehen des Knopfes  45 den gewünschten Frankierstempel in seine  wirksame Lage bringt.

   Das Gehäuse 40 ist  in der Nähe des Knopfes 45 mit geeigneten       Markierungen    versehen, so dass die Angaben  am Rande des     Knopfes    in     Übereinstimmung     mit diesen Markierungen gebracht     werden-          können,    um ein richtiges Einstellen des Fran  kierstempels zu ermöglichen. Diese     Einstfl-          lung    kann nur stattfinden, wenn die Ma  schine in der auf der Zeichnung gezeigten  Ruhelage ist, da, andernfalls die     Spitze    .des  Daumens 33 die     Einwärtsbewegung    der       Welle    43     verhindert.     



  Wenn der Zähler entfernt werden soll,  werden die     Muttern    91 und 92 gelöst und der  Zähler wird mittelst des Handgriffes 90     von     der Maschine entfernt, dieses     Entfernen    um  fasst auch das Entfernen des Schlüssels von  der     Sehlosstrommel    46. Der Stift 48     (Fig.    1)      kann dadurch in die Höhe gehen, so dass sich  der Sperrstift 49 nach rechts (Fig. 1) unter  dem Einfluss seiner Feder 51a bewegen kann,  um in das Loch 50 des Daumens 51 einzu  greifen und eine weitere Drehbewegung der  Drucktrommel 2 zu verhindern, bis der Zäh  ler wieder eingesetzt ist.  



  Beim Einstellen des Zählers werden die  Räder 72 in eine Lage bewegt, bei der sich  die Kolben 76 heben können, wozu die Sperr  stange 77 vorher nach links (Fig. 1) bewegt  worden ist, damit das Anheben unter, dem  Einfluss der Federn der Kolben 79 erfolgt.  Damit sich der Zähler nicht auf Null einstel  len kann, ehe der vorher gezahlte Betrag ver  braucht worden ist, muss die Sperrstange 77  vollständig nach links (Fig. 1) geschoben  werden, und um die richtige Einstellung des  Zählers seitens des Postbeamten zu sichern,  wird die Schraube 83 eingesetzt und hierauf  an der Sperrstange plombiert.  



  Die Handhabung der Einfärbvorrichtung  wird von dem Daumen 51 überwacht, der mit  der Rolle 54a am     innern    Ende des Armes 54  in Eingriff ist. Da, die Rolle auf dem Teil  des Daumens von geringerem     Durchmesser     gleitet, kommt die Einfärbrolle in Eingriff  mit der Oberfläche der Drucktrommel, aber  wenn sich der Daumen in eine Lage     dreht,     bei der sein Teil mit grösserem Durchmesser  an cler Rolle 54 anliegt, wird die Einfärb  vorrichtung in eine unwirksame Lage be  wegt. Derart ist es möglich, dass nur die  jenigen Teile der Drucktrommel, die die  Stempel tragen, Farbe erhalten.  



  Bei der in Fig. 8 gezeigten abgeänderten  Ausführungsform der Erfindung ist die  Drucktrommel 108 innerhalb eines Teils 109  des Gehäuses angeordnet, der aal seinem Bo  den 110 offen ist und eine Grundplatte 111  überlappt, über die der mit einer Marke zu  versehende Brief geht. Da nur eine Seite des  über dieser Grundplatte befindlichen Auf  nahmeraumes durch das Hauptrahmenwerk  112 der Maschine geschlossen ist, ersieht  man, dass Umschläge und dergleichen belie  biger Grösse in diese Maschine eingeführt  werden können.

      Um zu verhindern, dass Markenabdrücke  auf betrügerische Weise von dem die Marken  druckenden Stempel 113 erhalten werden,  sind ein oder mehrere Arme 114 in die Flä  che des Stempels eingelassen und so ange  ordnet, dass sie üblicherweise hinter der Stem  pelfläche liegen und nicht eingefärbt     werden,     wenn der Stempel die Einfärbvörrichtung  passiert. Sobald dieser Stempel seine Druck  lage in seiner untersten Drehstellung er  reicht, zwingt ein feststehender Daumen 115,  der auf einem Kolben 116 in der Seite der  Trommel 108 einwirkt, den Arm 114 nach  aussen, bis seine Fläche in gleicher Ebene mit  der Stempelfläche liegt. Falls in dieser Lage  der Stempel     betrügerischerweise    eingefärbt.

    wird, hat der Abdruck ein zusätzliches Merk  mal, das durch den Arm 114 hergestellt ist,  der mit Buchstaben , oder dergleichen ver  sehen sein kann, um deutlicher den betrü  gerischen Abdruck     erkennen    zu lassen. Bei  ,dieser Vorrichtung wird der die Marke     druk-          kende    Stempel 113 an dem niedrigsten Punkt  der Trommel anliegen, wenn die Maschine in  Ruhezustand und in einer Stellung fertig  zum Drucken sich befindet.  



  Um ein zufriedenstellendes Drucken auf  Umschläge oder ähnliche Verpackungen mit  wechselnder Dicke zu ermöglichen, ist die  Drucktrommel 108 so angeordnet, dass sie mit  einer einen Druck ausübenden Rolle oder,  Rollen 117 zusammenwirkt, die unter ihr     \an-          geordnet    sind und auf federnden Lag     -rn    118  liegen, so dass die mit einer Marke zu ver  sehende Postsache unabhängig     voll    ihrer  Dicke nach oben an die Drucktrommel 108  anliegend gehalten wird.

   Der Brief, der bei  spielsweise frankiert werden soll, wird durch  die Maschine mittelst der sich drehenden  Drucktrommel 108 befördert, und um das  Drucken     rriehrerer    Marken so nahe als mög  lich nebeneinander sicher zu stellen, ist ein  Paar sich drehender     Anne    119     (Fig.    9) nahe  der     Drucktrommel    vorgesehen, die unter der  Einwirkung eines Daumens 120 auf den  zu frankierenden Artikel während seines  Durchganges durch die Maschine gepresst  werden.

   Beträgt der     .aufzudruckende    Wert      ein Mehrfaches des Einheitswertes, für den  die Drucktrommel gebaut ist, so werden die  Arme 119 so eingestellt, dass durch den  Druck der Marke oder der Marken die Post  sache nur über eine Strecke     vorwärtsgeführt     wird, die der Freite der aufgedruckten Marke  oder Marken entspricht, worauf Arme 119  die Postsache ausser Berührung mit     der     Drucktrommel halten, so dass jedes nachfol  gende Drucken sauber und     anschliessend    an  den vorhergehenden Aufdruck erfolgen kann.  Nach dem letzten Markenabdruck einer Reihe  dieser Art vollendet die Drucktrommel ihre  Umdrehung, wobei sie Ausstreichungen, das  Datum und andere Angaben druckt und dar  nach die Postsache aus der Maschine aus  wirft.

   Der das Datum druckende Teil der  Drucktrommel ist mit einer unter Feder  druck stehenden Klinke versehen, nach deren  Freigabe die das Datum umfassende Linien  type 121 zum Auswechseln oder Einstellen  nach aussen gedrückt werden kann, und     dieser     Datumteil der Drucktrommel ist nur zugäng  lich, wenn die Maschine in der Ruhelage ist.  Eine Klappe ist in dem Gehäuse derart dreh  bar gelagert, dass ein einen Teil der Klappe  bildender Anschlag, der in der Nähe ihres  Drehzapfens sitzt, normalerweise an einer       Bewegung    zufolge Eingriffes mit der Kante  der Trommel verhindert ist.

   Wenn die Ma  schine in Ruhestellung ist, kommt ein Ein  schnitt im Umfang der Trommel gegenüber  dem     Anschlag    zu liegen, was ein Öffnen der  Klappe und einen Zugang zu der     Datum-          druckvorrichtung    ermöglicht. Um ein Ein  stellen der Maschine dahingehend zu ermög  lichen, dass sie Marken, die ein Vielfaches  des vorgesehenen Einheitswertes haben,  druckt, und um den Zähler entsprechend je  dem frankierten Gegenstand anzutreiben,  sind die folgenden Anordnungen vorgesehen:  Der mit einem Gehäuseteil aushebbare  Zähler wird normalerweise über Einheitsab  stände bei jeder Umdrehung der Drucktrom  mel mittelst einer verstümmelten Scheibe be  wegt, die auf oder konachsial zu der Druck  trommelwelle 122 sitzt.

   Es ist vorzuziehen,  mehrere dieser Scheiben 123 zu verwenden,    von denen jede mit Zähnen     verseben    ist, die  der Anzahl nach einem @er Vielfachen  des Einheitswertes, den man abzudrucken       wünscht,    entsprechen und diese Scheiben sind  so angeordnet, dass sie in der einen oder der  andern Richtung gedreht werden können, unm  die richtige in unmittelbaren Eingriff mit,  dem Getriebe zum Antreiben eines nicht dar  gestellten Zähllers zu bringen.  



  Die Scheiben 123 sind auf der Haupt  welle 124 angebracht, die einen     Vierlkant-          querschnitt    hat, um verschiedenen darauf an  geordneten Einheiten ein leichtes und rich  tiges Einstellen zu ermöglichen. Die Welle  124 trägt den Daumen 120 und eine Sclhnecke  125, auf der eine Muffe 126     vorgesehen    ist,  die, wenn die Welle     mittelst    der     ausserhalb     des Gehäuses angebrachten Kurbel<B>127</B>     ge-.     dreht wird, die Scheiben in einer von beiden  Richtungen entsprechend dem zu     druckenden     Werte bewegt.

       Wenn    die Drucktrommel mit       einer    Stempelrolle zum Herstellen     vielfältiger     Markendrucke, wie     bezüglich    der     Fig.    1 bis 7  beschrieben,     versehen    ist, wird das eine     EiidF     der Welle 124 mit     Greiferzähit-n        versehen,     die mit     entsprechenden    Zähnen der Stempel  rolle in Eingriff kommen     können,    so     class     durch das Drehen der Handkurbel 127 gleich  zeitig die Lage der Stempelrolle geändert und  die Einstellung der Scheiben 123 hergestellt  wird.

   Ein unabhängiger Hebel ist zum Ein  stellen .der Lage des Daumens 120 vorge  sehen.  



  Als ein Beispiel der Marken, die durch die  Maschine     gedrrrekt    werden können, ma<I>n</I> die  Trommel 108 so angeordnet sein,     dass    sie  Marken von dem Einheitswert eines Cent  drucken kann, zwei Marken zu dein     Wert     von zwei Cents     usw.,    bis zu einem gewünsch  ten Gesamtbetrag, oder falls der Stempel zum  Drucken vielfältiger Marken auch verwendet  wird, können einfache Abdrücke eines Mehr  fachen des     Einheitswertes    hergestellt werden.  



  Wenn einer oder mehrere Markenstempel  durch :andere eines verschiedenen Wertes er  setzt werden, müssen auch die Scheiben<B>123</B>  entsprechend geändert werden, was leicht     aus-         zuführen ist, und die neuen Scheiben müssen  auf der We@le infolge deren Vierkantquer  schnittes versperrt werden.



  Franking machine. The invention relates to franking machines in which the stamps produced are recorded by a counter which is detachable from the machine in order to be able to be set by a postal clerk to an amount paid in advance.



  In special embodiments, the invention aims to improve the design of a fixed and easily portable franking machine and printing device in order to prevent fraudulent generation of stamps and the printing of more than one stamp on a piece of mail without repeating cross-outs with greater security than before gene and any other remarks, as well as to force an exact setting of the counter through a special arrangement.



  According to the invention, the franking machine is equipped with a printing drum. which can print a mark, cross-out and date, as well as other information in a single turn, while at the same time driving a counter that can be removed from the machine. The printing drum can be provided with a stamp roll designed for printing a variety of marks, which is adjustable so that the value to be printed can be changed. This stamp roller can be connected to the counter in such a way that it is moved over a distance that is proportional to the printed value. The counter is preferably arranged so that it can only be removed from the machine when the stamp pressing in the marks, to which the machine operator is inaccessible.

   Furthermore, means can be provided which enable the production of more than one brand imprint on any mail item without the crossing out and other information being -reiterated.



       In the drawing, a Frankierma machine according to the invention is shown in two exemplary embodiments.



       Fig. 1 is a longitudinal view of the Ma machine, partly in section; Fig. 2 is a plan view of Fig. 1; Fit,',. Fig. 3 is a side view on AB d (er Fitg. 1 looking in the direction of the arrow; Fig. 4 is an end view looking in the direction of arrow E of Fig. 1; Fig. 5 shows the printing drum in perspective; Fig A partial view of the printing drum, showing a dial, Fig. 7 is a view, partly in section, along the CD of Fig. 5, and Fig. 8 is a longitudinal view of a modified embodiment partly in section.

    The machine shown comprises a counter 1, which can be removed for setting to a pre-paid amount by a post office clerk, and a printing drum 2, by means of which a mark, cross-out and date information as well as other information are printed during a single rotation of the drum will. In the vicinity of the circumference of the printing drum 2, a star roller 3 designed for printing a variety of marks is attached, which can be adjusted to change a value to be printed; With the stamp roll shown you can print stamps of three different values.

    The circumference of the drum 2 is also provided with a stamp 4 for pressing in edner strike-through and a date and a stamp 5 for pressing in to show, notices or similar information.



  The rotatable printing drum 2 is provided on a main drive shaft 6, which can be driven by a gear 7 and 8 from the externally provided hand crank 9, which is fastened to a shaft 10 which is in a support bracket 11 and a bearing chuck of the end plate 12 of the Ge housing is carried, which forms a whole with said support bracket. The movement of the hand crank is normally prevented by a piston 13 which is under spring pressure and protrudes into its rotation bar.

   A lever 14 is provided in the vicinity of the hand crank and on the shaft of the lever sits a bevel gear 15 which meshes with a bevel gear 16, the latter giving movements to a lever 17 which rests on (lemn shoulder-shaped end 18 (of the piston 13 , the shoulder-shaped part being in engagement with (one arm of a rotatably mounted angle lever 19. The other arm of which presses on a piston 20 under spring pressure which is carried in a bearing bracket of the support bracket 11. Eitn (e spindle 21, The Gien angle lever 19 also carries an arm 22 (which forms part of the locking device of the machine.

   The end (e of the shaft 6 remote from the pressure cylinder 2) carries a thumb 23 with a stop pin 24 on its circumference, which thumb is provided with a void thumb surface 2a. The support bracket 11 is attached to the base plate 26 with shims 27.

   The rotating printing drum 2 is in contact with a pressure-exerting roller 28, which is resiliently supported in slide bearings 29 of the base plate 226 of the machine, which bearings enable the roller 28 to have the thicknesses which vary with the objects to be printed, while (The necessary pressure that is required to guide such objects through the machine is exerted.



  Line on the base plate 16, the bracket 30 sifts a bearing for the end of the time remote from the drive; the part of the shaft on the other side of the bracket 30 Karl has a reduced diameter and carries a ratchet wheel 31, which is fitted with a spring The pressure pawl 32 is engaged, a tapered thumb 33 which cooperates with a thumb 34 provided with incisions and a v (molded thumb 35, the surface of which is in contact with (i a roller 36 which is attached to a lever 37 is rotatably mounted.

    The thumb 3a can slide over the square part of the shaft 6, the movement is limited by a stop pin 38 which moves along the slot 39. The end of the wheel 1, gells through a hole in the CTeli : iuse dtl through and carries a @, @ corrugated button 41 for setting the arrangement by hand for multiple printing of a stamp on special mail items.



  A value change device is provided in a hub 42 which forms part of the console 30 and consists of a spindle 43 which carries the incised disc (thumb) 34 and a pin 44, the latter with formed in the end face of the console 42 Slotting engages when the value changing device is in its rest position; the end of the spindle 43 which passes through the housing 40 is provided with a knurled disc 45 for manual operation.



  The console 30 carries at its upper end a lock 46, preferably of the interchangeable lock type, which is operated by a key which is provided at 47 on the part 40a of the housing connected to the meter 1, while the lower part of the Lock body on a versebenen with a shoulder pin 48 acts, the lower end of which is cut off at an angle to act on a schllitz th pin 49 which penetrates under the influence of a spring 51a in a hole 50 in the Dau men 51 when the counter I is removed.



  The inking device comprises frame plates 52 and 60 rotatably mounted on a rod 53, of which the former has an extension 54 which carries a roller 54a which is in contact with the circumference of the thumb 51 through a tension spring engaging on the plate 52 55 is secured.



  An ink cylinder 56, a distributor roller 57 and an ink roller 58 are respectively arranged between the frame plates 52 and 60. stored in these that the paint and distributor roller run in a paint trough 61 seated between the two frame plates. In order to ensure uniform distribution of the color on the paint roller, the spindle 62 is provided on its outwardly projecting end with a button 62a for driving by hand. Ink originating from a collapsible tube or other source is passed through an opening 86 of the housing 40 of the machine and through the open portion 87 of the stationary ink cylinder 56.

   The wing 59 is swung out by arms 88 and 89 which, in turn, are moved by the rotation of the shaft 62 to thereby deliver a small amount of paint to the surface of the distributor roller 57.



  The pressure exerting roller 28 is carried by a spindle 63 which can be lowered by arms 64 and 65 before being firmly seated on a shaft 66 which runs in bearings 67 and 68 and at one end the lever 37 and at the other End carries a second lever 69 to which a button 70 is hinged for manual operation.



  The removable meter 1 is enclosed in a housing 71, which forms a whole with a part of the removable machine housing part 40a, or is attached to a part of the machine housing part 40a, which is screwed to the top, 40 or otherwise removably attached . can be.

   This counter comprises a counting set which consists of a series of wheels 72 which are correspondingly numbered units, tens, hundreds, thousands, or if necessary. higher amounts are marked and all are arranged so that they are progressively rotated from one another in the usual manner. will. one wheel being driven directly from the part of the machine that prints the stamp through the star wheel 73 attached to the spindle 74 @.



  Some or all of the number wheels of the counting set are niii protruding indentations or thumbs -75 provided, which can come into engagement during the rotation of the wheels with pistons 76 which are slidable in bores of a plate that forms part of the counter framework and is net angeord via a sliding locking rod 77.

   This locking rod is seen on its upper side with a number of holes 78 ver, in which a second set of pistons 79 is guided, which engage in the bores of the fixed plate during the handling of the counter, and are enclosed within the locking rod by coil springs, which press pistons 76 outward during normal handling. The piston 79 of the locking rod will so by penetrating into the plate holes the locking rod against longitudinal movements si chern, while the piston 76 holes in the plates normally protrude over the top of the plate and get into the Balhn desr stops or thumb 75 of the Num mernräder.

   The number wheels are arranged so that, when the amount paid in advance is used, their previous to saw or thumb 75 all BEZW in such a direction. stand down so that the pistons 76 in the stationary plate are pressed downwards, whereby at the same time the piston 79 of the locking rod 77 are fully pressed back into the bores of the latter.

   In this position, the locking bar now hangs under the action of a helical compression spring 80 provided in the frame, and is thereby displaced parallel to the axis of rotation of the number wheels until it acts on a piston 81 under spring tension around the lever 14 to block and thereby put the machine out of operation. A back drift of the counting wheels is prevented by rushing ratchet and ratchet assembly 82, which sits on the main spindle 74.



  To ensure that the counter is set correctly, the locking rod 7 7 is obliterated with a slot into which an adjusting screw 83 can be fitted, which is sealed by the post office clerk around the locking rod. The position taken by the locking bar when setting the meter to zero is UM that pressure had to be exerted on up in order to bring it into the correct position so that the adjustment clamp can be inserted and sealed.



  In order to prevent the removable counter <B> 1 </B> from being used except in the Rulieetellun, the lln-
EMI0004.0020
  
    schirre <SEP> removes <SEP>. <SEP> i-a <SEP> the <SEP> spindle <SEP> il, <SEP> allC
<tb> the <SEP> the <SEP> twisting drum <SEP>? <SEP> is attached <SEP>, <SEP> with
<tb> einF-r <SEP> disc <SEP> 81 <SEP> provided, <SEP> the <SEP> a <SEP> mushroom
<tb> 85 <SEP> on <SEP> its <SEP> edge <SEP>, <SEP> through <SEP> the <SEP> of the <SEP> Aii sch-lag <SEP> or <SEP> projection <SEP > 86a <SEP> goes through,
<tb> if <SEP> the <SEP> counter <SEP> is removed <SEP>, <SEP> so <SEP> that <SEP> the
<tb> 7iililer <SEP> c-ben <SEP> only <SEP> removed <SEP> can be <SEP>,

   <SEP> if
<tb> the <SEP> machine <SEP> in <SEP> its <SEP> rest, tellun- '<SEP> and <SEP> die
<tb> Printing drum <SEP> in <SEP> is a <SEP> such <SEP> L'ag'e <SEP>, <SEP> that
<tb> the <SEP> the <SEP> Marhen <SEP> pressing <SEP> stamp <SEP> not
<tb> only <SEP> i4.
<tb> The <SEP> above <SEP> lrea.hl-iel, enf, <SEP> counter <SEP> has <SEP> the
<tb> Advantage, <SEP> that <SEP> dir '<SEP> NllInnle7111'ri @ le @ <SEP> nlellt <SEP> Generally ben <SEP> a <SEP> be @@ oildel'n <SEP> Currency <SEP>
<tb> need, <SEP> but <SEP> dil. <SEP> numbers <SEP> on <SEP> the <SEP> wheels <SEP> units <SEP> any <SEP> of a <SEP> value <SEP> in <SEP> any,
<tb> of a <SEP> chosen <SEP> currency <SEP> can <SEP>. <SEP> Dic # <SEP> i @ lrese'hin @ <SEP> kai111 <SEP> <B> 711111 </B> <SEP> Example <SEP> like this.

   <SEP> <B> on- </B>
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<tb> they <SEP> only <SEP> mark (n <SEP> Ycin <SEP> your <SEP> value <SEP> full <SEP> 1n <SEP> CPIIl
<tb> prints. <SEP> wüMe <SEP> judu <SEP> reads in <SEP> deal <SEP> value <SEP> full
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<tb> oller <SEP> machine, <SEP> the <SEP> any <SEP> eihell <SEP> of a <SEP> before <SEP> arranged <SEP> AM <SEP> of <SEP> values <SEP> press #ii
<tb> can, <SEP> would <SEP> every <SEP> de, <SEP> bi;

  enter <SEP> values <SEP>
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<tb> represented by <SEP> the <SEP> units <SEP> of the <SEP> counter, <SEP>
<tb> will, <SEP> and <SEP> if <SEP> they <SEP> ITarhen <SEP> any <SEP> of a <SEP> the
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<tb> to the <SEP> drive <SEP> llP, <SEP> Count <SEP> for <SEP> a <SEP> corresponding <SEP> number <SEP> Eüilleiteil <SEP> with <SEP> each <SEP> HIM
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   By subtracting the amount indicated by the effective counter from the fixed indication of the auxiliary counter, the remaining credit of the user can be determined at any time. In order to be able to print any of a number of values, the rotatable printing drum 2 has a small roller 3 which is eccentric to the axis of rotation of the drum 2 and has a number of value stamps 96 which are arranged so that only one at a time can be brought into a circular line with the other stamps on the surface of the drum, which can be constructed in such a way that it prints a postage stamp, date and location stamp, strikethroughs and, if desired, other information, such as promotions or announcements, during one rotation.

    A disk or plate 97 is provided on the spindle of the roller and carries groups of laterally extending pins 98. Each of these groups can be brought into engagement with the star wheel 73 of the counter spindle 74 in order to rotate this spindle over a distance proportional to the printed amount with each rotation of the printing drum.



  So that the roller 3 and the pin plate 97 set as desired in a position who can, but are normally fixed to the printing drum 2, the roller is mounted on a hollow shaft 99 in which a spindle 100 can slide, which is nor mally by a Spring 101 is pressed into a position in which a wedge or before jump 102, which is supported by the spindle 100, engages in one of a series of holes that are seen in one side of the drum in front of the roller and the drum to couple together.

   One end of the hollow shaft carries the pin plate 97 and the other end is provided with hook parts which can be taken along by a hook part arranged at the inner end of the slidable rod 43, which rod 43 is axially moved or rotated from the outside of the machine housing by means of knurled washer 45 can. When the rod 43 is pushed in again, the hook members engage with each other and the rod 43 is pushed into the shaft 99 in such a way that the roller disengages from the drum.

   The rod can be rotated to adjust the roller to change the value of the mark to be printed and to adjust the pin plate so that it drives the counter accordingly. A spring is provided to cause the hook members to automatically disengage when the rod 43 is released from the hand while the spring returns the spindle to the position in which the roller is locked with the drum.



  Supports 104 are provided below the base plate 26, through which screws or bolts 105 pass, which connect the housing 40 of the machine to the base plate. Sealing holes 107 are provided in the heads of the screws or bolts 105 that hold the trough 106 in place.



  The operation of the above-described machine is as follows: Before the hand crank 9 can be turned to make prints on mail items that are inserted under the printing drum 2 through a suitable slot in the housing "40, the lever 14 is pressed down , whereby the bevel gears 15 and 16 rotate and cause the arm 17 to push the pin 13 out of the path of the hand crank 9. This manipulation moves the angle lever 19 around its pin 21, thereby releasing the stop 24 so that the Main shaft 6. Can be rotated by the gears 7 and 8.

   A single turn of the crank 9 causes a full rotation of the printing drum 2, so that all stamps on it are printed on the mail, which is guided by the movement of the drum and the roller 28 through the machine to the opposite side and ejected there . As the Druektrominel 2 rotates, the protruding pins 98 of the plate 97 are brought into engagement with the star wheel 73 on the spindle 74 of the counter sic then move this wheel over the distance of a number of teeth corresponding to the number of pins that are currently working in it Location are. In this way, the counter is moved over a certain number of units, since each impression is made by the printing drum 2.



  If one wishes to print more than one stamp on a mail item, it is undesirable to repeat the strikethroughs and other information, and in order to avoid this repetition and to enable more than one stamp to be printed, the button 41 is turned inwards, towards the housing causing the thumb 35 to engage the roller 36 so that as the pressure roller 2 is rotated, the rotation of the thumb forces the roller 36 and lever 37 downward to press the bearings of the one exercising roller 28 down and thereby moving it out of engagement with the printing drum.

   The thumb 35 is constructed in such a way that this movement of the roller 28 takes place immediately after a mark has been printed, so that the rest of the rotation of the printing drum is ineffective, bris @er mark stamp 96 is able to place another mark in line with and next to the to print the first impression. This manipulation can be repeated as desired, and when button 41 is returned to its normal position, the next print made by the print drum will add a mark and any remaining stamps the drum can print.



  The rotation of the hand crank 9 can be continued until the prepaid number of units to which the counter is set has been used up. When this point in time it is enough, all pistons 76 have been pressed down so that the locking rod 77 can slide to the right (FIG. 1) under the influence of the spring 80, acting on the pin 81 by following it right (Fig. 2) pushes and blocks the path of the slide pin 20, which is prevented from moving, so that the Win angle lever 19 and lever 14 are also blocked until the counter is set again.



  If you want to use the machine with letters of unusual length, the button 70 is depressed, whereby the spindle 63 of the pressure exerting roller 28 is forced down through the levers 64 and 6) 5 so that the pressure exerted Roll is prevented from taking the pressure drum.



  This avoids the rotation of the drum 2 and the entrainment of the letter by the machine by the roller 28 and enables the removal of the letter through the entry slot after an impression has been made and avoids the repetition of the impression due to the length of the letter.



  If you want to change the value of the brand to be printed, the button 45 is pushed inward, -which the pin 44 at the inner end of the shaft 43 finitely the slotted end of the spindle 100 of the roll 3 comes into a grip, so that Turning the button 45 brings the desired franking stamp into its effective position.

   The housing 40 is provided in the vicinity of the button 45 with suitable markings so that the information on the edge of the button can be brought into correspondence with these markings in order to enable the correct setting of the Fran kierstempels. This setting can only take place when the machine is in the rest position shown in the drawing, since otherwise the tip of the thumb 33 prevents the shaft 43 from moving inward.



  If the counter is to be removed, the nuts 91 and 92 are loosened and the counter is removed from the machine by means of the handle 90, this removal also includes removing the key from the blind drum 46. The pin 48 (Fig. 1) can thereby go up, so that the locking pin 49 can move to the right (Fig. 1) under the influence of its spring 51a to engage in the hole 50 of the thumb 51 and prevent further rotation of the printing drum 2 until the Counter is reinstalled.



  When setting the counter, the wheels 72 are moved into a position in which the piston 76 can lift, for which the locking rod 77 has previously been moved to the left (Fig. 1), so that the lifting under the influence of the springs of the piston 79 takes place. So that the counter can not be set to zero before the previously paid amount has been used, the locking bar 77 must be pushed completely to the left (Fig. 1), and to ensure the correct setting of the counter by the post office official the screw 83 inserted and then sealed on the locking bar.



  The handling of the inking device is monitored by the thumb 51, which is engaged with the roller 54a at the inner end of the arm 54. Since the roller slides on the smaller diameter portion of the thumb, the inking roller engages the surface of the printing drum, but when the thumb rotates to a position where its larger diameter portion is in contact with roller 54, the inking roller will move Inking device moved to an ineffective position. In this way it is possible that only those parts of the printing drum that carry the stamps receive color.



  In the modified embodiment of the invention shown in Fig. 8, the printing drum 108 is arranged within a part 109 of the housing which is open aal his Bo the 110 and overlaps a base plate 111 over which the letter to be stamped goes. Since only one side of the receiving space located above this base plate is closed by the main frame work 112 of the machine, it can be seen that envelopes and the like of any size can be inserted into this machine.

      In order to prevent brand imprints from being fraudulently obtained from the stamp 113 printing the stamps, one or more arms 114 are embedded in the area of the stamp and arranged in such a way that they usually lie behind the stamp area and are not inked, when the stamp passes the inking device. As soon as this stamp is in its pressure position in its lowest rotational position, a fixed thumb 115, which acts on a piston 116 in the side of the drum 108, forces the arm 114 outwards until its surface is in the same plane with the stamp surface. If the stamp is fraudulently colored in this position.

    is, the imprint has an additional feature that is produced by the arm 114, which can be seen with letters, or the like, to more clearly identify the fraudulent imprint. In this device, the stamp 113 printing the mark will rest at the lowest point of the drum when the machine is at rest and in a position ready for printing.



  In order to enable satisfactory printing on envelopes or similar packaging of varying thickness, the printing drum 108 is arranged so that it cooperates with a pressure-exerting roller or rollers 117 which are arranged below it and on resilient bearings 118 lie, so that the mail item to be provided with a mark is held in full contact with the printing drum 108 upwards, regardless of its thickness.

   The letter that is to be franked, for example, is conveyed through the machine by means of the rotating printing drum 108, and in order to ensure the printing of lower marks as close as possible, please include a pair of rotating arms 119 (Fig. 9) provided near the printing drum, which are pressed under the action of a thumb 120 on the article to be franked during its passage through the machine.

   If the value to be printed is a multiple of the unit value for which the printing drum is built, the arms 119 are set in such a way that the printing of the stamp or stamps causes the mail item to be fed forward only over a distance that is the free space of the stamp printed on it or marks, whereupon arms 119 keep the mail item out of contact with the printing drum, so that each subsequent printing can be carried out cleanly and after the previous printing. After the last stamp of a series of this type, the printing drum completes its revolution, printing crossouts, the date and other information and then ejecting the mail from the machine.

   The part of the printing drum that prints the date is provided with a spring-loaded latch, after the release of which the line type 121 encompassing the date can be pushed outwards for changing or setting, and this date part of the printing drum is only accessible when the machine is running is in the rest position. A flap is rotatably mounted in the housing such that a stop forming part of the flap and seated in the vicinity of its pivot is normally prevented from moving due to engagement with the edge of the drum.

   When the machine is at rest, a cut comes to lie in the circumference of the drum opposite the stop, which enables the flap to be opened and access to the date printing device. In order to make the machine possible to the effect that it prints marks that have a multiple of the intended unit value, and to drive the counter according to the franked item, the following arrangements are provided: The counter that can be lifted out with a housing part is normally The printing drum is moved over unit distances with each revolution by means of a mutilated disk that sits on or conaxially to the printing drum shaft 122.

   It is preferable to use a plurality of these disks 123, each of which is serrated with teeth corresponding in number to a multiple of the unit value one wishes to print, and these disks are arranged to be in one or the other can be rotated in the other direction, unm the correct one in direct engagement with the gearbox for driving a counter is not provided.



  The disks 123 are mounted on the main shaft 124, which has a square cross-section, in order to enable easy and correct adjustment of various units arranged thereon. The shaft 124 carries the thumb 120 and a screw corner 125 on which a sleeve 126 is provided which, when the shaft is opened by means of the crank 127 attached outside the housing. is rotated, the disks are moved in either direction according to the value to be printed.

       If the printing drum is provided with a stamp roller for producing a variety of branded prints, as described with respect to FIGS. 1 to 7, one element of the shaft 124 is provided with gripper numbers which can come into engagement with corresponding teeth of the stamp roller, so class by turning the hand crank 127 at the same time changed the position of the stamp roller and the setting of the discs 123 is made.

   An independent lever is provided for setting the position of the thumb 120.



  As an example of the marks that can be printed by the machine, the drum 108 may be arranged to print marks of a unit value of one cent, two marks of a value of two cents, and so on ., up to a desired total amount, or if the stamp is also used to print a variety of marks, simple impressions of multiple times the unit value can be made.



  If one or more brand stamps are replaced by others of a different value, the discs <B> 123 </B> must also be changed accordingly, which is easy to do, and the new discs must be on the move as a result Square cross-section are blocked.

 

Claims (1)

PATENTANSPRUCH: Frankiermaschine, gekennzeichnet durch eine Drucktrommel, mit der man bei einer Umdrehung eine Marke, Ausstreichungen, Datumangaben und andere Angaben drucken kann, und die bei jeder Umdrehung einen von der Maschine abnehmbaren Zähler antreibt. UNTERANSPRÜCHE: 1. Frankiermaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Zähler nur dann von der Maschine abnehmbar ist, wenn der die Marke druckende Stempel sich in einer für den die Maschine Hand habenden unzugänglichen Lage befindet. 2. CLAIM OF THE PATENT: Franking machine, characterized by a printing drum with which one can print a stamp, cross-outs, dates and other information with one rotation, and which drives a counter that can be removed from the machine with each rotation. SUBSTANTIAL CLAIMS: 1. Franking machine according to claim, characterized in that the counter can only be removed from the machine when the stamp printing the stamp is in a position inaccessible to the person handling the machine. 2. Frankiermaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Druck trommel mit einer zum Drucken vielfäl tiger Marken verwendbaren Stempelrolle versehen ist, die zwecks Änderung des zu druckenden Wertes einstellbar und derart mit demn abnehmbaren Zähler verbunden ist, dass dieser über eine cdem eingedruck ten Wert entsprechende Entfernung be wegt wird. B. Frankiermaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass, um ein Drucken von mehr als einer Marke auf eine Postsache zu ermöglichen, nach ab wärts schwingbare, von einem Daumen (120) beeinflussbare Arme vorgesehen sind, welche die Postsache nach dem Be drucken von der Drucktrommel abheben, die während der Vollendung ihrer Umdre hung Ausstreichungen, das Datum und andere Angaben ahne Wiederholungen druckt und endlich die Postsache auswirft. 4. Franking machine according to patent claim, characterized in that the printing drum is provided with a stamp roller which can be used for printing a variety of stamps, which can be adjusted for the purpose of changing the value to be printed and is connected to the removable counter in such a way that it is at a distance corresponding to the value printed is moved. B. franking machine according to claim, characterized in that, in order to enable printing of more than one stamp on a mail item, are provided downwardly swingable arms that can be influenced by a thumb (120) which print the mail item after loading Lift off the printing drum, which during the completion of its rotation prints crossouts, the date and other information without repetitions and finally ejects the mail item. 4th Frankiermaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Druck trommel Stempel zum Drucken von Mar ken, Ausstreichungen und Datum trägt, der Zähler als Ganzes von der Maschine abgenommen werden kann und Mittel zum Antrieb des Zählers entsprechend dem Wert der eingedruckten Marken vorgese hen sind. 5. Frankiermaschine nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch Mittel, die ein Ein färben nur der Stempelteile der Trommel veranlassen. 6. Frankiermaschine nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch Mittel, die die Ma schine zur Handhabung freigeben, wenn der Zähler eingesetzt ist und Mittel zum Sperren der Maschine gegen Handhabung, wenn der vorherbezahlte Betrag ver braucht ist. 7. Franking machine according to claim, characterized in that the printing drum carries stamps for printing marks, cross-outs and date, the counter can be removed as a whole from the machine and means for driving the counter according to the value of the printed marks are provided. 5. Franking machine according to claim, characterized by means that cause a color only the stamp parts of the drum. 6. Franking machine according to claim, characterized by means that enable the machine to be handled when the counter is used and means for locking the machine against handling when the prepaid amount is consumed. 7th Frankiermaschine nach Patentanspruch und.,den Unteransprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, ,dass eine Anzahl Stempel zum Drucken von Marken je eines ver schiedenen Wertes auf dem Umfang einer von der Drucktrommel getragenen Rolle vorgesehen sind und .die Maschine von Hand aus anzutreibende Mittel zum Ein stellen der Lage dieser Rolle und zur Her stellung einer richtigen Lage der die Mar ken druckenden Stempel nach deren Ein stellung besitzt. Franking machine according to patent claim and., The dependent claims 1 to 6, characterized in that a number of stamps for printing stamps each of a different value are provided on the circumference of a roll carried by the printing drum and means to be driven by hand for the machine A set of the position of this role and to the Her position of the correct position of the stamps printing the marks after they have been set. B. Frankierinasehine nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch in Verbindung mit dem die Marke druckenden Stempel wir kende Mittel zum Drucken einer Angabe für jeden betrügeriseherweise erhaltenen Druck. 9. Frankiermaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet,,dass bei dem Ein fügen des Zählers die Maschine zur Hand habung freigegeben und beim Entfernen des Zählers der die Marke druckende Me chanismus gegen Bewegungen gesperrt wird'. B. Frankierinasehine according to claim, characterized by in connection with the stamp printing the stamp we kende means for printing an indication for each fraudulently received print. 9. Franking machine according to claim, characterized in that, when the counter is inserted, the machine is released for handling and when the counter is removed, the mechanism that prints the mark is blocked against movement.
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