CH113260A - Wähler für Fernsprechanlagen. - Google Patents

Wähler für Fernsprechanlagen.

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CH113260A
CH113260A CH113260DA CH113260A CH 113260 A CH113260 A CH 113260A CH 113260D A CH113260D A CH 113260DA CH 113260 A CH113260 A CH 113260A
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Telephon Kommanditgesellschaft
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Zwietusch E & Co Gmbh
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Description


  Wähler für Fernsprechanlagen.    Die Erfindung bezieht sich auf Wähler  für Fernsprechanlagen, in welchen die zu  verbindenden Leitungen sich kreuzen und in  welchen an der Kreuzungsstelle eines jeden  Leitungssatzes ein Kupplungsglied angeord  net ist, das durch das     Zusammenwirken     zweier sich ebenfalls kreuzender Antriebs  glieder bewegt     wird.    Um eine     grösstmöglichste     Zugänglichkeit zu allen Teilen des Wählers  zu erhalten, sind die zu verbindenden Lei  tungen in parallel     zueinanderliegenden    Ebe  nen angeordnet. Das Kupplungsglied trägt  für<B>je</B>     zwei    miteinander zu verbindenden Lei  tungen ein elektrisch leitendes Verbindungs  stück und ist senkrecht zu den Ebenen der  Leitungen angeordnet.

   Bei Bewegung des  Kupplungsgliedes werden die Verbindungs  stücke an ,die Leitungen angedrückt.  



  Die Zeichnung stellt drei Ausführungs  beispiele des Wählers dar:       Fig.    1     his    3 zeigen die erste     Ausführung     der Erfindung, und zwar:       Fig.    1 zeigt eine Vorderansicht des Wäh  lers;         Fig.    2 zeigt eine Seitenansicht des Wäh  lers;       Fig.    3 zeigt -eine Ansicht des Wählers  von oben gesehen.  



  In genannten Figuren sind die Teilneh  merleitungen a, b einerseits und e, d ander  seits in zwei senkrechten,     hintereinanderlie-          genden        Ebenen    parallel zueinander verlegt,  so dass immer die vier Drähte<I>a, b, e, d</I> je  eines Leitungssatzes<I>A, B</I> oder X die Längs  kante von gedachten quadratischen Balken  bilden, die in der Mitte zwischen den Längs  kanten a, c von den in einer dritten Ebene  nebeneinander verlaufenden Verbindungslei  tungen a',<I>b',</I> c', d' senkrecht durchdrungen  werden.

   Hinter .den in drei parallelen Ebenen  verlegten Teilnehmerleitungen a, b und e, d  und den Verbindungsleitungen a',<I>b', c', d'</I>  sind an den hierbei entstehenden Kreuzungs  stellen Kupplungsglieder angeordnet, die in  bestimmten     Abständen    von diesen Leitungs  ebenen an     S,chienen    1 auswechselbar be  festigt sind. Jedes Kupplungsglied besteht  aus einem Haltestück 2-, das mit seiner vorn      ausgestanzten Nase 2a und seinem oben  hakenförmig     umgebogenen    Lappen     3a    auf  die Schiene 1 aufgeschoben und durch Vor  legen einer Leiste 3 oder dergleichen unver  rückbar festgeklemmt ist.

   Zwei Bügel 4, die  sowohl an dem Haltestück 2, als auch an  einem Schlitten 5     angelenkt    sind, gestatten  letzterem eine horizontal pendelnde Bewe  gung auszuführen. Der Schlitten 5 trägt  vier leitende, gegeneinander isolierte, dop  pelarmige Federn 6.     welehe    die Ebenen der  zu verbindenden steifen Leitungen     u,   <I>b, c, d,</I>  sowie     a',   <I>b', c', d'</I> durchdringen und dort so  gebogen sind, dass bei Bewegung des Schlit  tens 5 je ein Arm der vier Federn 6 mit je  einer Teilnehmerleitung und die andern Fe  derarme mit je einer Verbindungsleitung in  Berührung kommen, wodurch die Verbin  dung aller vier Teilnehmerleitungen     a,   <I>b, c,

  </I>  d mit den     Verbindungsleitungen    a',<I>b', c', d'</I>  stattfindet. Die Federstücke 6 liegen mit Vor  spannung an der entsprechend ausgesparten       Isolierstoffschiene    16, um bei     Erschütterun-          gen    oder Kontaktgabe störende Schwin  gungen derselben zu verhindern. In Ruhe  lage     wird    der Schlitten 5 durch eine Feder  7. die zwischen diesem und der Aufhänge  achse des vordern Bügels 4 eingesetzt ist,  in der Richtung der Leitungsebenen gezogen,  bis der Anschlag 8 die Achse des hintern  Bügels 4 berührt; hierdurch wird eine Kon  takthabe verhindert.

   Am Schlitten 5, ent  gegengesetzt den Federstücken 6, ist. eine  Zugöse 9 durch Gelenk verbunden, die bei  Betätigung des     Magnetsystems    10 von einem       Jer    auf der von dem Anker gedrehten Ein  Aellwelle 11 angebrachten Stift 12 so weit  gehoben wird,     dass    sie mit dem Stift 14 in  Eingriff kommt; bei Betätigung der Welle  11 werden also alle Ösen der den Leitungen       n',   <I>b', c', d'</I> zugeordneten Kupplungsglie  der angehoben.

   Bei der jetzt erfolgenden  Betätigung eines der Magneten 13 dreht  sein Anker die zugehörige     Durchschaltewelle     15, so dass nur an der Kreuzungsstelle der  .jeweils     bewegten    Wellen 11, 15 der auf  letzterer angebrachte Stift 14 die mit ihm  in Eingriff stehende Zugöse 9 und das    Kupplungsglied in Richtung nach den Wel  len hin bewegt. Jede der auf dem bewegten  Schlitten 5 befestigten doppelarmigen Fe  dern 6 stellt jetzt. je eine Verbindung zwi  schen einer Teilnehmerader<I>a, b, e, d</I> und  einer gleichnamigen     @Terbindungsader    a',     b'.     c', d' her.  



  Eine andere Ausführungsform der Er  findung zeigen die     Fig.    4, 5, 6 und 7; hier  sind die Leitungsaggregate<I>A, B</I> oder X  (Teilnehmerleitungen) und A', B'     usw.     (Verbindungsleitungen) in     zwei    zueinander  nahen,     parallelen    Ebenen     angeordnet.     



       Fig.    4 zeigt eine Ansicht des Wählers     voi     oben gesehen;       Fig.    5 zeigt eine Vorderansicht des  Wählers:         Fig.    6     zeigt    eine Seitenansicht des Wäh-    lern;       F'ig.    7     zeigt    eine Rückansicht des Wäh  lers.  



  Die     ankommenden    Leitungen (Teilneh  merleitungen) und abgehenden Leitungen  (Verbindungsleitungen) sind in den ange  gebenen Beispielen als     Drähte    von rundem       Querschnitt    ausgebildet und liegen in zwei       piarallelen,    senkrechten Ebenen, von denen  die eine     durch    .die     wagrecht    untereinander in  bestimmten Abständen voneinander angeord  neten Teilnehmerleitungen<I>b, d, a,</I> c     und    die  andere durch die senkrecht nebeneinander.  ebenfalls in bestimmten Abständen voneinan  der angeordneten     Verbindungsleitungen    a'.  <I>b', c', d'</I> gebildet wird.

   Das die Verbindung  herstellende Kupplungsglied. welches an je  der Kreuzungsstelle der     Vierleitergruppen          vorgesehen    ist.     besteht    aus einer Isolierstoff  scheibe 5', die     reit    vier Verbindungsgliedern  6' (Stiften.     Federn    oder dergleichen) ver  sehen ist,     welche    die von den sich     kreuzen-          den    Teilnehmer- und     Verbindungsadern    ge  bildeten kleinen Quadrate durchdringen.

   Die       Isolierstoffscheiben    5' sitzen auf Achsen 17,       tlie    in     U-Schienen    1' drehbar gelagert sind  und am freien Ende einen     Mitnehmerstift    9'  tragen. In Ruhelage werden die Stifte 6' der  Kupplungslieder von einer Feder 7'     ausser-          en         halb des     Kontaktbereielhes    gehalten. Die Fe  der ist einerseits an der -Scheibe 1' und  anderseits am     Mitnehmerstift    9' befestigt  und hält dadurch den     Mitnehmerstift    an dem  Anschlagstift 19 in Ruhelage.

   Die Schalt  wellen 11' und 15' werden ähnlich wie in vor  stehendem     Ausführungsbeispiel    mittelst Mag  netsysteme (in     Fig.4-7    nicht gezeigt) gedreht.  Entsprechend der Anzahl der einer Leitungs  gruppe z. B. a', b', c'. d',     zugeordnetenKupp-          lungsglieder    sind auf der Einstellwelle 11'  Stifte 12' angeordnet, die bei Betätigung  der Welle 11' die an den Hebeln 14' ge  lenkig befestigten Haken 18 in Richtung  der Schienen 1' drehen und an den     Mitneh-          merstiften    9' in     Einbriff    bringen. In der  Ruhelage werden die Haken 18 von den Fe  dern 24 an die Stifte 12' der Einstellwelle  11' gehalten.

   Die Hebel 14' sind mit den  horizontal verlaufenden     Durchschaltewellen     15' fest verbunden. Sobald eine dieser Wel  len von dem ihr zugeordneten Magnetsystem  gedreht wird, zieht der an der Kreuzungs  stelle der Wellen 11' und 15' an letzterer  angeordnete Haken 18, welcher vorher mit  dem     Mitnehmerstift    9' in Eingriff gebracht  wurde, das Kupplungsglied um ein kleines  Stück (im Uhrzeigersinn nach     Fig.    5) um  seine eigene Achse 17 herum und bringt so  die auf !dem     Kupplungsgliede    sitzenden  Stifte 6' jeweilig in Kontaktstellung     mit     den Adern a ä ,<I>b b', c c', d d'.</I>  



  Die Ausführungsform nach Fing. 1, 2, 3  hat einen Vorzug gegenüber der Ausfüh  rungsform der     Fig.    4, 5, 6. In dieser letz  teren Form müssen die Adern<I>a, b, c, d</I> und  <I>a', b', c', d'</I> aus einem     nachgiebigen    Mate  ria1 bestehen, denn sonst würde sich bei nicht  sehr genauer Herstellung des Wählers zum       Beispiel    einer der Stifte 6' gegen eine Ader  anlegen und .die weitere Bewegung des  Kupplungsgliedes hindern. oder - genü  gende Antriebskraft vorausgesetzt - es  könnte ein .Stift 6' eine Ader ausbeulen. In  der Ausführungsform nach     Fig.    1. 2, 3     kön-          n6n    olle Adern aus steifem Material herge  stellt sein, da ja die Verbindungsstücke  federn.

      Eine weitere Ausführungsform der Er  findung zeigen die     Fig.    8 bis 10.  



       Fig.    8 zeigt eine Vorderansicht des Wäh  lers;       Fig.    9 zeigt eine     Seitenänsicht    des Wäh  lers;       Fig.    10 zeigt eine Ansicht des Wählers  von oben gesehen.  



  Die Leitungssätze<I>A, B</I> oder X (Teil  nehmerleitungen) und<I>A', B'</I> usw. (Verbin  dungsleitungen) sind in diesem Beispiel in  acht zueinander parallelen Ebenen derart  verlegt, dass einerseits alle Leitungen glei  cher Benennung, also alle a oder a' Leitun  gen unter sich eine eigene Ebene bilden und  diese Leitungsebenen aller<I>a.' a, b'</I> b, c'<I>c,</I>     d'        d-          Adern,    also     Verbindungs-    und Teilnehmer  aderebenen, wechselweise nacheinander fol  gen (in     Fig.    9 und 10 von links nach rechts)  anderseits werden aber auch durch die nach  stehende Reihenfolge der Verbindungsadern  <I>a', b', c', d'</I>     wagrechte    und durch die Teil  nehmeradern a,<I>b, c,

   d</I> senkrechte Ebenen  gebildet, die die zuerst genannten Ebenen  kreuzen. In die so gebildeten, quadratischen  Fächer     (Fig.    8) ragen die Arme 5" der hin  ter den gespannten Drähten an     U.Schienen     1" aufgehängten Kupplungsglieder mit ihren  voneinander isoliert angebrachten Verbin  dungsstücke 6" hinein. Die Arme 5" wer  den mittelst Bügel 4" an die     U-Schienen    1"  so gelagert,     d-ass    diese in gewissen Grenzen  um die Achse 23 schwingen können. Von  den Federn 7" werden die Bügel 4" in       Ruhelage    nach :den Anschlägen 19" gezogen,  wodurch die Verbindungsstücke ausserhalb  des Kontaktbereiches gehalten werden.

   Wie  im ersten Beispiel, werden auch hier die       Einstell-    und     Durchschaltewellen    von Mag  netsystemen. deren Anker mit den Wellen       geli:uppelt    sind, gedreht. Die senkrecht an  geordneten     Durchschaltewellen    15" besitzen  entsprechend der Anzahl der Kupplungs  glieder schwenkbar gelagerte     Mitnehmer-          hebel    21, die mittelst der auf den     wagrech-          ten    Einstellwellen 11" befestigten Stifte 12"  in die     wagrechte    Lage gehoben werden, wo  selbst sie mit - den Ansätzen 20 der. Schalt-      glieder zum Eingriff kommen     (Fig.    9).

   Beim       darauferfolgenden    Durchschalten der Welle  15"     drückt    nur der dem Kreuzungspunkt  gegenüberliegende, bereits angehobene He  bel 21 das Kupplungsglied     vermittelst    des  Ansatzes 20 in die Schaltstellung, woselbst  jedes Verbindungsstück 6 am     Kupplungs-          gliede    in gutleitende Berührung     .mit    je     einer     Teilnehmerader<I>a, b, e, d</I> und je einer gleich  namigen Verbindungsader<I>ä ,</I> b', c',<I>d'</I>  kommt.  



  Die Wirkungsweise der Wähler nach 1  bis 3 ist folgende: -    Soll eine ankommende Teilnehmerleitung  _1 mit einer abgehenden Teilnehmerleitung  X verbunden werden, so wird mittelst einer  hier nicht gezeigten Schaltungsanordnung  eine der freien Einstellwellen 11 durch Er  regung des zugeordneten Magnetes 10 ge  dreht. Die auf der Welle 11 sitzenden     Stifte     12 drücken dann die an dem Schlitten 5 der  Kupplungsglieder     angelenkten    Zugösen 9 in  die     Mitnahmestellung.    Unmittelbar nach  diesem Arbeitsvorgang wird das dem Lei  tungsaggregat A zugeordnete     Magnetsystem     13 erregt.

   Dieses dreht die mit seinem Anker       gekuppelte        Durchs:ch.altewelle    15, wodurch  der auf ihr befestigte, dem Kupplungsglied  gegenüberliegende Stift 14 die Zugöse 9  mitzieht und so die am     Schlitten    5 befestig  ten Federstücke 6 derart in Kontaktstellung       bringt,        .dass    jedes der vier doppelarmigen  Federstücke 6 je zwei Adern<I>a</I>     mit   <I>a', b</I> mit  <I>b', c</I> mit c' und<I>d</I> mit<I>d'</I> überbrückt.

   Nach  erfolgter     Durchschaltung    des     Kupplungs-          7liedes    an der Kreuzungsstelle     A-A'    wird       der    Magnet 10     aberregt,    worauf der     Anker     und die Welle 11 mit den übrigen, von den       Stifteis    12 angehobenen, aber nicht durch  geschalteten Zugösen 9 in die Ausgangs  stellung     zurückschnellen.    Durch Anreiz wird  die     verlangte    Leitung, z. B.

   X, in den An  rufzustand versetzt und gleichzeitig die  allein von der anrufenden Leitung A vorher  bestimmte Verbindungsleitung A' noch ein  mal belegbar gemacht, so dass sich nun an  dem Kupplungsglied der Kreuzungsstelle         X-A'    der gleiche Vorgang, wie vorher an  der Kreuzungsstelle     A-A'    beschrieben, ab  spielt. Der Magnet 10 wird, wie vorstehend,  nach erfolgter     Durchschaltung    sofort     ab-          erregt,    hingegen bleiben die Magnetsysteme  13 der Leitungen A und X während der gan  zen Gesprächsdauer unter Strom und halten  die gewünschte Verbindung aufrecht.

   Nach       Beendigung    eines Gespräches werden die  Magneten 13 wieder     aberregt,    worauf die  Achsen 15 und die Kupplungsglieder an den       Kreuzungsstellen        A-A'    und     X-A'    in die       Ruliela.ge    zurückstellen und die Leitungen  für weitere Verbindungen freigeben.  



  Die Arbeitsweise .der in     Fig.    4 bis 10  dargestellten Wähler ist im Prinzip die  gleiche, wie vorstehend für die Wähler der       Fig.    1 bis 3 beschrieben.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Wähler für Fernsprechanlagen, in wel ehen die zu verbindenden Leitungen sich kreuzen und in welchen an der Kreuzung s- stelle eines jeden Leitungssatzes ein Kupp lungsglied angeordnet ist, das durch das Zusammenwirken zweier sich ebenfalls kreu zender Antriebsglieder beweg:
    wird, da durch gekennzeichnet, dass, um grösstmög- lichste Zugänglichkeit zu allen Teilen des Wählers zu erhalten, die zu verbindenden Leitungen in parallel zueinanderliegenden Ebenen angeordnet sind und das Kupplungs glied für je zwei miteinander zu verbinden den Leitungen ein elektrisch leitendes Ver bindungsstück trägt, wobei das Kupplungs glied senkrecht zu den Ebenen der Leitun gen angeordnet ist und durch seine Bewe gung die Verbindungsstücke an die Leitun gen andrückt. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Wähler nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die zu verbindenden Leitungen starr, die Verbindungsstüel@e federnd hergestellt sind. 2. Wähler nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindunbs- stücke mit zwei federnden Enden, je ein Ende für jede zu verbindende Ader. ver sehen sind. 3. Wähler nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungs stücke in der Ruhelage des Kupplungs gliedes keine elektrische Verbindung mit andern Teilen des Wählers aufweisen. 4.
    Wähler nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass alle Adern der ankommenden Leitungen unter sich und alle Adern der abgehenden Leitungen unter sich parallel sind. 5. Wähler nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1 und 4, dadurch gekenn zeichnet, dass alle Adern in ihrer ganzen Ausdehnung geradlinig sind. 6. Wähler nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet. dass zur Herstellung einer Verbindung das Kupplungsglied eine Drehbewegung ausführt. 7.
    Wähler nach Patentanspruch und Unter anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Kupplungsglieder alle Ebenen, zwi schen welchen die zu verbindenden Leiter angeordnet sind, durchdringen und an der Kreuzungsstelle zweier Leitungen gleicher Benennung ein leitendes Verbin dungsstück tragen.
CH113260D 1923-11-12 1924-06-16 Wähler für Fernsprechanlagen. CH113260A (de)

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