CH113460A - Wähler für Fernsprechanlagen. - Google Patents

Wähler für Fernsprechanlagen.

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CH113460A
CH113460A CH113460DA CH113460A CH 113460 A CH113460 A CH 113460A CH 113460D A CH113460D A CH 113460DA CH 113460 A CH113460 A CH 113460A
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CH
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Inventor
Telephon Kommanditgesellschaft
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Zwietusch E & Co Gmbh
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H67/00Electrically-operated selector switches
    • H01H67/22Switches without multi-position wipers
    • H01H67/26Co-ordinate-type selector switches not having relays at cross-points but involving mechanical movement, e.g. cross-bar switch, code-bar switch

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  • Details Of Connecting Devices For Male And Female Coupling (AREA)

Description


  Wähler für Fernsprechanlagen.    Die Erfindung bezieht sich auf einen  Wähler für Fernsprechanlagen, in welchem  die zu verbindenden Leiter sich kreuzen. An  jeder Kreuzungsstelle der Leiter ist ein Kupp  lungsglied vorgesehen, das zur Herstellung  der     Verbindung    zwischen den Leitern durch  gleichfalls sich kreuzende Antriebsachsen  nebst weiteren Antriebsteilen bewegt wird.  Die Leiter mit den Kupplungsgliedern einer  seits und die Antriebsachsen sowie die An  triebsteile anderseits sind zur Erhöhung der  Zugänglichkeit zu allen Teilen des Wählers  in besonderen Räumen angeordnet, die sich  nicht durchdringen. Die Kupplungsglieder  sind als Stöpsel ausgebildet und werden von  den Leitern selbst getragen.  



  Die Zeichnung stellt ein Ausführungs  beispiel des Wählers dar und zwar zeigt       Fig.    1 eine perspektivische Ansicht des  als Stöpsel ausgebildeten Kupplungsgliedes,       Fig.    2 eine Seitenansicht des Stöpsels  im Leitungssystem angeordnet, in Ruhelage,       Fig.    3 eine Ansicht des Stöpsels nach       Fig.    2 von vorn gesehen,         Fig.    4 eine perspektivische Ansicht eines  Teils des Stöpsels,       Fig.    5 eine andere     Ausfühn.rngsform    des  Stöpsels,       Fig.    6 eine Vorderansicht eines Stöpsels  in Ruhestellung im Leitungssystem angeordnet,

         Fig.    7 den Stöpsel nach     Fig.    6 in Arbeits  stellung,       Fig.    8 eine     Seitenansicht    des Stöpsels  nach     Fig.    6 und 7, teilweise im Schnitt und  zwei Antriebswellen für denselben,       Fig.    9 die Gesamtansicht eines Wähler  gestelles mit einigen im Leitungssystem ein  gesteckten Stöpseln (von vorn gesehen),       Fig.    10 eine Seitenansicht dieses Wähler  gestelles teilweise im Schnitt,       Fig.    11 eine Gesamtansicht des gleichen  Wählergestelles (von oben gesehen).  



  .     1n    einem Rahmen     E    sind durch Schie  nen F isolierte, blanke Leiter<I>a,</I>     b,   <I>c, d</I> und  <I>a', b', c', d'</I> befestigt, die wie zum Beispiel  aus der     Fig.    9 bis 11 ersichtlich, sich kreu  zen und die einzelnen Leiter a, b ankom  mend,     tt',    b' abgehend und<I>c, d</I> ankommend,      <I>e', d'</I> abgehend je in eigenen, nahe und paral  lel zueinander verlaufenden Ebenen unterge  bracht sind. Die so durch die Anordnung  der Leiter in bestimmten     Abständen    zueinan  der entstehenden, quadratischen oder recht  eckigen Zwischenräume dienen zur Aufnahme  besonders ausgebildeter, als Kuppelungsglie  der dienender Stöpsel A.

   Dieser wird in den  von den Leitern gebildeten Zwischenräumen  geradlinig geführt. Jeder Stöpsel     (:L)    besteht  aus Isolierstoff und ist     zweckmässig    mit Lei  sten 5 aus gleichem Material versehen, die  ihn bei seiner Bewegung in die Schaltstel  lung und zurück in die Ruhelage gegen seit  liches Kippen sichern. Am Stöpsel A sind  Schlitze 6 schräg nach innen eingefräst. In  diese werden die Federn B so eingeschoben,  dass sie sich ohne besondere Befestigung, nur  durch die eigene     Spannung    am Stöpsel halten.  Beim Bewegen der Stöpsel A in die Schalt  stellung geben die     Kontaktzungen    2, 2' etwas  nach und     können    tiefer in die Ausfräsungen 6  eintreten.

   Für jede herzustellende elektrische  Verbindung ist am Stöpsel je eine Feder mit  je zwei untereinander leitend verbundenen,  federnden Kontaktzungen vorgesehen, von  welchen beiden Kontaktzungen eine an einem  Leiter dauernd anliegt. In dem gezeigten  Ausführungsbeispiel ist der Stöpsel mit vier  Federn B     ausgeriistet.        Fig.    2 zeigt einen,  die Leiterebenen<I>(a, b),</I>     (c,   <I>d)</I> usw. durch  dringenden Stöpsel A in der     Rulielage.    Wäh  rend zum Beispiel die Kontaktzungen 2', 3'  der Federn<I>B</I> an den abgehenden Leitern c',<I>b'</I>  federnd anliegen, stehen die Schenkel 2, 3  von den zugehörigen, ankommenden Leitern  e, b ab; es findet also keine     Kontaktgabe     statt.

   Die au den entsprechenden Leitern  unausgesetzt federnd anliegenden Kontakt  zungen l', 2', 3', 4' der Federn B drücken  den Stöpsel A nach seiner Freigabe durch  die weiter unten erwähnten Schalteinrichtun  gen stets in die Ruhelage zurück, wo er sich  mit seinen Anschlägen 8 an den Leitern e, d  abstützt. Die Rückbewegung des Stöpsels  kann auch durch besondere, zwischen Lei  tern und     Stöpselkörper    angeordnete Federn  (in der Zeichnung nicht gezeigt) bewirkt    werden.

   Der     Rahmen        i    ist an einem Ge  stell C mit     Gelenken    H befestigt, die     e",    ge  statten, den Rahmen mit den die Stöpsel A  tragenden Leitern     a   <I>b,</I>     a'-b'    und<I>c</I>     d,   <I>e'</I>     d'     bei notwendig werdenden Auswechslungen     me-          manisch        stark    beanspruchter Teile vom     (4e-          stell        abzuschwenken,    ohne eine Lageverän  derung der im Gestell untergebrachten An  triebsmittel zu verursachen.

   Hierdurch wird  bei Vermeidung nachträglicher     Justierarbeiten     eine gute     Zugängliehkeit    sowohl zu den Lei  tern, als auch zum Mechanismus der Schalt  anordnung gewährleistet. In dem Gestell C  sind in zwei senkrechten, zueinander paral  lelen Ebenen sich kreuzende Antriebsachsen       Ji,        J2,    Ja und     h,        K2,        h,    angeordnet, die  mittelst     Elektromagneten    L und     1T    gesteuert  werden.

   Die     wagrechten    Achsen     Ji,        J:i     tragen Arme 8, an welchen an den den von  den Leitern getragenen Stöpseln gegenüber  liegende Stellen Schaltglieder     IVi,        N2    um  Achsen 0 drehbar gelagert sind, welche Schalt  glieder ihrerseits durch Einwirkung der an  den senkrechten Antriebsachsen     hi,        h2    sitzen  den Stiften P soweit bewegt werden     können,     bis sie mit der Spitze auf die Höhe des  Stöpsels A kommen.

       Nachdem    eine verti  kale     Schaltgliederseite    in diese Stellung ge  bracht ist (wie in     Fig.    10 bei e dargestellt),  wird durch Anziehen des     Ankers    von einem  Relais L zum Beispiel die Achse     .7a    bewegt,  wodurch der Stöpsel in seine Arbeitsstellung  gelangt     (Fig.    10 bei f). Hier stellen die  Federn 1, 1' 2, 2' usw. (1' nicht sichtbar)  des Stöpsels     Aa    die Verbindung zwischen den       ankommenden    und abgehenden Leitern     a        ca',     <I>b b'</I> usw. her.

   Eine mechanische Verbin  dung der in     verschiedenen    Räumen unter  gebrachten Antriebsmittel und den Stöpseln  wird nur im     Augenblick    der     Herstellung    einer       elektrischen        Verbindung    zwischen den Lei  tungen hervorgerufen.

   Die auf den Achsen       ,Ti,        ,Ix,   <I>,</I>Tu sitzenden Schaltglieder     (11')    werden  von den Achsen     hi,        7i2,        Iss        mittelst    der  Stifte P in eine vorbereitende Stellung ge  bracht und dann von den erstgenannten  Achsen     durchgeschaltet.    Die Schienen     Q    be  stehen aus     Isolierstoff    und dienen lediglich      dazu, den Leitern einen besseren Halt zu  verleihen. Für den Anschluss der ankom  menden und abgehenden Leiter<I>a, b,</I>     rz',   <I>b'</I> usw.

    an die Teilnehmer- und Verbindungskabel  sind diese mit Lötspitzen T ausgerüstet.  



  Soll zum Beispiel die Teilnehmerleitung       T,    mit der Verbindungsleitung     VLi    verbun  den werden     (Fig.    9, 10, 11), so wird das  Relais     111i    erregt. Letzteres zieht seinen  Anker<I>m</I>     i    an. Die mit dem Anker in i     ge-          kuppelte    Achse     Ki    erfährt dabei eine Ver  drehung, so dass die an ihr befindlichen  Stifte P alle in dieser Reihe untereinander  auf den Achsen     Ji,   <I>J2</I> usw.     angelenkten     Schaltglieder     Ni,        Ni    in eine vorbereitende  Stellung heben.

   Jetzt wird das Relais L er  regt, welches seinen Anker il anzieht, und  die durch den Steg R gelenkig mit dem  Anker<B>11</B> verbundene Achse     .Ti    dreht, wobei  die Schaltglieder     Ni    in Richtung der Stöpsel  bewegt werden. Da auf     der.Achse        Ji    nur  ein Schaltglied     Ni    in die vorbereitende Stel  lung gehoben wurde, kann nur der Stöpsel A,  in die Schaltstellung gelangen. Alle übrigen  Schaltglieder     Ni    der Welle     J,    kommen nicht  zur Wirkung, da diese nicht angehoben wur  den.

   Die Schaltachse     Ki        (Fig.    11) gelangt  sofort nach     Durchschaltung    von A wieder  in ihre     Ausgangsstellung    zurück, um für  weitere Verbindungen frei zu sein.  



  Auf gleiche Weise kann eine beliebige  zweite Teilnehmerleitung auf die gleiche Ver  bindungsleitung durchgeschaltet werden, wo  mit zwei Teilnehmer miteinander     verbunden     sind. Je nach der     getroffenen    Anordnung ist  es auch möglich, die Achsen J und     K    in  umgekehrter Reihenfolge arbeiten zu lassen.  Es würden in diesem Falle die Achsen     I_\     einen Schaltvorgang vorbereiten und die Ach  sen     J    diesen durchführen.  



  Während die Stöpsel nach     Fig.    1 und 5  nur Bewegungen in ihrem     Längsachse    aus  führen     können,    ist der in den     Fig.    6 bis 8  gezeigte Stöpsel nur für Drehbewegung be  stimmt. Der gleichfalls aus     Isolierstoff    be  stehende Stöpsel A' ist derart ausgebildet,  dass er in den Zwischenräumen der Leiter  nur etwa eine Achteldrehung ausführen kann.

      In Ruhe wird der Drehstöpsel A' von einer  Feder R in der in     Fig.    6 gezeigten Stellung  gehalten; eine weitere Verdrehung ist nicht  möglich, da die Flächen 5' sich gegen die  Leiter abstützen,  Die Bewegung des Drehstöpsels in seine  Arbeitsstellung findet in ähnlicher Weise wie  vorher beschrieben, durch die Antriebswellen       J'    und     K'    statt. Die Antriebswellen J'  sind hier mit den Schaltgliedern N' fest  verbunden und die Schaltglieder P' der An  triebswellen     K'    sind an diesen gelenkig an  geordnet.  



  Die     Fig.    5 stellt ein anderes Ausführungs  beispiel des Stöpsels nach     Fig.    1 dar. Der  Querschnitt des     Stöpselkörpers        .,1"    bildet in  seiner Grundform ein Kreuz, deren senkrechte  Schenkel 9 breiter gehalten sind als die wag  rechten 10. In ihrer Längsrichtung besitzen  die beiden Schenkel 9 je eine Nut 11, wo  durch     Gleitrippen    5" entstehen. Die Arbeits  weise dieses Stöpsels ist die gleiche wie für  den in     Fig.    1 bis 3 beschriebene.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Wähler für Fernsprechanlagen, in wel chem die zu verbindenden Leiter sich kreu zen, bei welchem an jeder Kreuzungsstelle der Leiter ein Kupplungsglied zur Herstel lung der Verbindung zwischen den Leitern vorgesehen ist, und bei welchem ferner einer seits sich kreuzende Antriebsachsen für die Kupplungsglieder nebst weiteren Antriebs teilen für die letzteren und anderseits die sich kreuzenden Leiter mit den Kupplungs gliedern zur Erhöhung der Zugänglichkeit zu allen Teilen des Wählers in besonderen Räu men angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Kupplungsglieder als Stöpsel aus gebildet sind, welche von den Leitern ge tragen werden, und dass der von den Lei tern und Stöpseln eingenommene Raum, den von den Antriebsachsen und den übrigen Antriebsteilen eingenommenen Raum nicht durchdringt.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Wähler für Fernsprechanlagen nachPatent- anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass für jede herzustellende elektrische Verbin dung am Stöpsel je eine Feder mit je zwei untereinander leitend verbundenen, federnden Kontaktzungen vorgesehen ist, von welchen beiden Kontaktzungen eine an einem Leiter dauernd anliegt. Wähler für Fernsprechanlagen nach Un- terarrspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die an den Leitern dauernd anlie genden Kontaktzungen der Federn den Stöpsel nach jeder Verbindung in die Ruhelage führen.
    Wähler für Fernsprechanlagen nach Un teranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die den Stöpsel tragenden Leiter den Stöpsel geradlinig führen. Wähler für Fernsprechanlagen nach Pa tentanspruch, gekennzeichnet durch An triebsteile fürdieKupplungsglieder, welche auf den Stöpsel eine Kraft ausüben, die in der Richtung der Längsachse dessel ben gerichtet ist. Wähler für Fernsprechanlagen nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Stöpsel Führungsleisten aus Isolier material besitzt, welche den Stöpsel führen. Wähler für Fernsprechanlagen nach Un teranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Stöpsel an zwei gegenüberlie genden Flächen je mit Führungsleisten versehen ist.
    Wähler für Fernsprechanlagen nach Un teranspruch 2, gekennzeichnet durch die Ausbildung der Federn als Drahtbügel, deren freie Enden die Kontakte her stellen. Wähler für Fernsprechanlagen nach Un teranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dato', die aus Drähten gebildeten Federn in schräg nach innen im Stöpselkörper eingefrästen Schlitzen eingeschoben sind und in diesen sich ohne besondere Be festigungsmittel nur durch die eigene Federung halten. 9.
    Wähler für Fernsprechanlagen nach Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass nur im Augenblick der Herstellung einer elektrischen Verbindung zwischen den Leitungen eine mechanische Verbin dung zwischen den in verschiedenen Räu men untergebrachten Antriebsmitteln und den Stöpseln hervorgerufen wird. 10. Wähler für Fernsprechanlagen nach Un teransprüchen 4 und 6, dadurch gekenn zeichnet, dass das ganze System der Lei ter und Stöpsel in einem Rahmen ein gebaut ist, der ohne Lageveränderung der Antriebsmittel bewegt werden kann. 11.
    Wähler für Fernsprechanlagen nach Pa tentanspruch, gekennzeichnet durch be sondere Federn, welche einerends am Stöpsel befestigt sind und deren andere Enden an den Leitern den Gegenpunkt finden, um für die Trennung der Ver bindung den Stöpsel in die Ruhelage zür rückzubringen. 12.
    Wähler für Fernsprechanlagen nach Pa tentanspruch mit zwei sich kreuzenden Sätzen von Antriebsachsen, dadurch ge kennzeichnet, dass der eine Satz, von Antriebsachsen Schaltglieder für die Kupp lungsglieder trägt, welche Schaltglieder von dem andern Satz von Antriebsachsen in eine vorbereitende Stellung gebracht werden, während die Durchschaltung des vorbereiteten Schaltgliedes durch den erst genannten, diese Schaltglieder tragenden Satz von Achsen erfolgt.
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