CH113755A - Dauerkalender. - Google Patents

Dauerkalender.

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CH113755A
CH113755A CH113755DA CH113755A CH 113755 A CH113755 A CH 113755A CH 113755D A CH113755D A CH 113755DA CH 113755 A CH113755 A CH 113755A
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CH
Switzerland
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date
carriers
wreaths
calendar
date carriers
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Inventor
Max Drexler
Original Assignee
Max Drexler
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    • G09EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
    • G09DRAILWAY OR LIKE TIME OR FARE TABLES; PERPETUAL CALENDARS
    • G09D3/00Perpetual calendars
    • G09D3/04Perpetual calendars wherein members bearing the indicia are movably mounted in the calendar
    • G09D3/06Perpetual calendars wherein members bearing the indicia are movably mounted in the calendar with rotatable members
    • G09D3/08Perpetual calendars wherein members bearing the indicia are movably mounted in the calendar with rotatable members of disc form
    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04BMECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
    • G04B19/00Indicating the time by visual means
    • G04B19/24Clocks or watches with date or week-day indicators, i.e. calendar clocks or watches; Clockwork calendars

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Description


  Dauerkalender.    Vorstehende Erfindung betrifft einen  Dauerkalender mif drehbar aufeinandergela  gerten D atumträgern, die zweckmässig für  die Monats-, beziehungsweise für die Wo  chentags- und für die Ordnungszahlangabe  bestimmten Wörtern beziehungsweise Zah  len versehen sind.  



  Die bisherigen     Kalender    dieser Art, bei  denen jeweils nur die gerade eingestellten  Daten durch Fenster hindurch sichtbar sind,  besitzen den Nachteil, dass die in den Fen  stern erscheinenden Zeichen im Verhältnis  zur Grösse des Kalenders ausserordentlich  klein ausfallen, wodurch die Grösse des Ka  lenders eine für manche Zwecke uner  wünscht hohe untere Grenze gesetzt ist.  



  Dieser Mangel lässt sich dadurch beseiti  gen, dass gemäss der vorliegenden     Erfindung     die drehbeweglichen Datumträger zueinander  versetzt angeordnet sind, wobei die auf den  untern Datumträgern eingestellten Angaben  innerhalb der darüber befindlichen     Datum-          träger    sichtbar sind. Dies ermöglicht, die  Datumträger in solcher Grösse zu halten, dass  man den Zahlen und Schriftzeichen eine im    Verhältnis zur Grösse des ganzen Kalenders  sehr beträchtliche Grössen geben kann.

   Die  Datumträger sind zu diesem Zwecke vorteil  haft als Kränze ausgebildet, wodurch der  massen an Raum gespart wird, dass die Her  stellung solcher Kalender als     Armbandkalen-          der,        Ilhrkettenanhänger    oder in sonstiger       Miniaturform    mit verhältnismässig grossen  und deutlich lesbaren Zahlen möglich ist.  



  In der Zeichnung ist der neuartige Dauer  kalender anhand mehrerer Ausführungsbei  spiele dargestellt.  



       Fig.    1     zeigt    die allen gezeichneten Aus  führungsbeispielen gemeinsame Aussenansicht  eines     Armbandkalenders    in grösserem     Mass-          stabe,          Fig.    2 die Anordnung der beiden für die  Angabe der Einer- und Zehnerzahlen des Da  tums bestimmten Zahlenkränze,       Fig.    3 die auf den Zahlenkränzen der       Fig.    2 aufgelagerten beiden Schriftzeichen  kränze für die Wochentags- und Monats  angabe;

         Fig.    4 zeigt eine andere     Ausführungs-          form;         Fig. 5 ist die Ansicht eines Teils der  Grundplatte nach Fig 4 mit eingesetzten  Zahlenscheiben;  Fig. 6 veranschaulicht eine Anordnung,  bei der die Datumkränze an ihrem Aussen  umfang drehbeweglich geführt sind. Die F     i-          gur    ist in der für einen Armbandkalender  etwa, erforderlichen Grösse gezeichnet;  Fig. 7 zeigt eine Anordnung, bei der die  Achskerne stufenweise abgesetzt sind;  Fig. 8 ist ein Querschnitt durch Fig. 7.

    In der den Fig. 2 und 3 entsprechenden  Ausfiihrungsform befinden sielt sämtliche  Datumangaben auf Ringen oder Kränzen, die  uni mit ihnen konzentrische Teile     drehbar     sind; die höher liegenden Kränze besitzen  Offnungen, durch die die Angaben der dar  unter liegenden Kränze sichtbar sind. Die  Anordnung ist die folgende:  Die Grundplatte a ist mit drei Fixier  stiften b, b', bê versehen, vorn denen sich  der Stift b etwa in der Mitte der Grund  platte befindet. Der als Achse für den Zeh  nerzahlenkranz c dienende Scheibenkern c'  ist durch die Stifte b, bê in seiner Lage  fixiert, während der fair den Einerzahlen  kranz d als Achse dienende Scheibenkern dÚ  durch die Stifte b, bÚ festgestellt ist.

   Die je  weils nach aussen in     Erscheinung    tretende  Zahlenangabe befindet sich seitlich vom  Stift b, und zwar ist die Zehnerzahl links  vom letzteren durch das Fenster dê des zum  Teil über dem Zehnerkranz liegenden Schei  benkernes dÚ sichtbar.  



  Über den Zahlenkränzen und deren Schei  benkernen sind die Wörterkränze c und f  (Fig. 3) für die Wochentags-, beziehungs  weise Monatsangabe, angeordnet. Diese  Kränze sind um die Scheibenkerne     e',        f'     drehbar, von denen der obere, fÚ, ein Fenster  fê besitzt, durch welches hindurch die An  gaben des darunter liegenden Wochentag  kranzes erscheinen. Beide Scheibenkerne e'  und fÚ besitzen je eine Öffnung g bezie  hungsweise h, welche Öffnungen, von denen  die erste, g, sich mit der Öffnung dê im  Einerzahlenkranz deckt, die darunter liegen-    den Zahlen der Datumkränze c und d er  kennen lassen.  



  Eine Deckscheibe i (Fig. 1.) schliesst den  Kalender nach oben ab; in ihr befinden sich  die Öffnungen iÚ und iê für die     Sichtbar-          machung    der Datumszahlen, beziehungsweise  der Wochentags- und Monatsangaben. Die  Grundplatte a mit ihrem gesamten Aufbau  ist in ein mit einem Deckglase k und seit  lichen Schlitzen l (Fig. 3) versehenes Ge  häuse in in der Weise eingesetzt, dass die  Ränder der Zahlen- und Wörterkränze durch  die Schlitze nach aussen treten und die  Kränze somit ohne Öffnen des Gehäuses ge  dreht werden können.

   Die Art der Einstel  lung des     Kalenders        durch    Drehen der ver  schiedenen Kränze an den nach aussen     tre-          tendeir    Teilen ihres Umfanges ist aus der  Zeichnung ohne weiteres ersichtlich und be  darf keiner besonderen Erläuterung.  



  Die in den Fig. 4 und 5 dargestellte  Ausführungsform ist insofern vereinfacht.  als bei dieser die     Scheibenkerne    nebst     den     Stehstiften fortfallen. Die Zahlenkränze p,       q    drehen sieh in ringförmigen.     Ausdrehungen     der Grundplatte     r    um feste Achskerne<I>p',</I>     q'.     während     sielt    die     Wörterkränze        e    und f in  ähnlicher Weise in ringförmigen Aasdrehun  gen des nicht gezeichneten Gehäusedeckels  drehen,     welcher    dem in     Fig.    6 gezeichneten  Deckel t entspricht.

   Da bei dieser Anord  nung der     Zahlenkranz        q    die Angaben des       Einerkranzes    p, das heisst also die Einer  zahlen verdecken würde, ist er mit     einer     Öffnung     q=    neben jeder der vier Zehnerzah  len 0 bis 3 versehen. durch welche hindurch  jeweils die     Einerzahl    des Kranzes     p        sichtbar     ist. Die andern Angaben sind bei dieser  Ausführung ohne weiteres durch die im Ge  häusedeckel angebrachten Fensteröffnungen  kenntlich.  



  Diese Ausführungsform kann dadurch  vereinfacht werden, dass man auch die Achs  kerne     p',        q'        fortlässt,    so dass die. Zahlen  und     Wörterkränze    nur an ihrem Aussen  umfang drehbeweglich geführt sind. Die  Zahlenträger<I>c, d</I> beziehungsweise<I>p</I> und     q          können    in diesem Falle als volle Scheiben      ausgebildet werden; letztere natürlich mit  den zur Durchsicht der Einerzahlen erfor  derlichen Öffnungen     q2.     



  Fig. G zeigt eine derartige Ausführungs  form in einer für Armbandkalender geeigne  ten Grösse, und zwar stellt die Figur die  Grundplatte s und die Deckplatte t des Ka  lenders in Innenansicht dar. Für die Auf  nahme der Zahlen- und Wörterträger sind  muldenförmige Ausdrehungen u beziehungs  weise v vorgesehen.  



  Bei der Ausführungsform nach Fig. 7  und 8 sind sämtliche Datumträger c, d, e, f  in der Grundplatte w untergebracht. Die       Achskerne    sind hier in einer durch die sich  kreuzenden Ringe gegebenen Art als Teil  kerne ausgebildet, indem das in den Zwi  schenräumen der einander     überkreuzenden     Rinnen verbleibende Material stehen     gelassen     ist, so dass die aus Fig. 7 und 8 ersichtliche  abgestufte Form vorhanden ist, bei der die  einzelnen Kränze teilweise an ihrem Aussen  umfang und teilweise an ihrem Innen  umfang an den Teilkernen drehbeweglich ge  führt sind. Die auf die erwähnte Weise aus  gedrehte Grundplatte w kann gleichzeitig als  Gehäuse dienen, auf welches dann nur der  Deckel aufgesetzt zu werden braucht.  



  Durch geeignete Wahl der Grössenver  hältnisse und der Anordnung der     Datum-          kränze    können diese entweder an ihrem In  nenumfang oder an ihrem Aussenumfang  drehbeweglich geführt sein, je nachdem es  für die Grösse und Arbeitsweise des Kalen  ders am zweckmässigsten erscheint.  



  Bei allen Ausführungsformen können die  zwischen den einzelnen Kränzen oder Schei  ben entstehenden Hohlräume durch Blind  scheiben ausgefüllt werden, um ein Verbie  gen der Scheiben oder Kränze zu verhindern.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Dauerkalender mit drehbar aufeinander gelagerten Datumträgern, dadurch gekenn zeichnet, dass die drehbar beweglichen Da- tumträger zueinander versetzt angeordnet sind, wobei die auf den untern Datumträgern eingestellten Angaben innerhalb der darüber befindlichen Datumträger sichtbar sind. UNTERANSPRÜCHE: 1. Dauerkalender nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die aufeinan der gelagerten Datumträger als Kränze ausgebildet sind, die sich um eingesetzte, feststehende Scheibenkerne drehen, in denen Ausschnitte zur Sichtbarmachung der von ihnen überlagerten Angaben an geordnet sind. 2.
    Dauerkalender nach Patentanspruch, ge kennzeichnet durch aufeinandergelagerte Datumträger, welche in Ausdrehungen der Grundplatte um im Material dersel ben stehen gelassene Kerne drehbeweg lich geführt sind. d. Dauerkalender nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die auf einan- dergelagerten Datumträger in teilweise im Gehäuseboden und teilweise im Deckel vorgesehenen Ausdrehungen gelagert sind, in denen sie an ihrem Aussenumfang dreh beweglich geführt sind. 4.
    Dauerkalender nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Datumträ- ger zum Zwecke ihrer Verstellung durch seitliche Schlitze des Kalendergehäuses nach aussen ragen.
CH113755D 1925-01-05 1925-01-05 Dauerkalender. CH113755A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4026051A (en) * 1976-01-26 1977-05-31 Hans Wilhelm Scharrer Data-indicating device
EP1070996A1 (de) * 1999-07-19 2001-01-24 Girard-Perregaux S.A. Uhr mit Datumsanzeige

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