CH113810A - Wechselstromanlage. - Google Patents

Wechselstromanlage.

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CH113810A
CH113810A CH113810DA CH113810A CH 113810 A CH113810 A CH 113810A CH 113810D A CH113810D A CH 113810DA CH 113810 A CH113810 A CH 113810A
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Haftung Siemens- Beschraenkter
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Siemens Schuckertwerke Gmbh
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      Wechselstromanlage.       Es ist bekannt, Wechselstromnetze von       konstanter    Frequenz durch Synchrongenera  toren zu speisen. Diese Maschinen bieten  Schwierigkeiten beim Parallelbetrieb und  auch beim Synchronisieren. Nach der Er  findung werden diese Schwierigkeiten da  durch vermieden, dass zur Erzeugung des  elektrischen Stromes der Anlage Asynchron  generatoren mit     Drehstromerregermaschinen     verwendet werden und die Frequenz der Ge  neratoren praktisch konstant gehalten wird.  Die     Asynchrongeneratoren    sind in bezug auf  Perioden- und Spannungsschwankungen viel  weniger empfindlich als die Synchronmaschi  nen und brauchen bei der Inbetriebnahme  nicht synchronisiert zu werden.

   Ausserdem  sind sie in ihrem Aufbau wesentlich ein  facher und     infolgedessen        billiger    als die  Synchrongeneratoren. Als     Drehstromerreger-          maschinen    können eigenerregte     Kommutator-          maschinen    oder     fremderregte        Kommutator-          maschinen    mit oder ohne Kompensations  wicklung verwendet werden. Die Frequenz    der Generatoren wird     mittelst    der bekannten  Einrichtungen konstant gehalten.  



  In der Zeichnung ist ein Ausführungs  beispiel einer elektrischen Anlage nach der  Erfindung veranschaulicht. Dem Netz n  wird der Strom aus drei     Asynchrongenera-          toren        al.,        a2,        a3    zugeführt, die ihren Antrieb  aus den     Kraftmaschinen        b,,        b2,        b3    erhalten.

    Dabei erhält die     Asynchronmaschine        a,    ihren  Erregerstrom aus einer     Kommutatormaschine          kl,    die über den Transformator.     t1    aus dem  Netz fremderregt wird, der Generator     a2     erhält seine Erregung aus einer kom  pensierten     Drehstromerregermaschine        1c2,    die  ihre Erregung über den Transformator  4 aus dem Netz     n    erhält.

   Der Ge  nerator     a3    erhält seine Erregung aus einer  selbsterregenden     Kommutatormaschine        k3.     Das von den genannten     Asynchrongenerato-          ren        a,,        a=,        a3    gespeiste Netz     n    liefert dann  den     Strom    an     verschiedenartige    Verbraucher,  so zum Beispiel an einen     Asynchronkurz-          schlussmotor    z, einen Synchronmotor s,

   einen           Asynchronmotor        -rri    mit eigenerregtem     Pha-          sensehieber    e und einen     Glühlampensatz    g.  



  An und für sich ist es bekannt,     Asyn-          chronmaschinen    zur Stromerzeugung heran  zuziehen. Diese Maschinen werden aber ent  weder in Verbindung mit     Synchrongenera:          toren    als Taktgeber verwendet, oder in Ein  zelanlagen mit veränderlicher Frequenz, zum  Beispiel bei Schiffsantrieben.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Wechselstromanlage. dadurch gekenn zeichnet, dass zur Erzeugung des elektrischen Stromes Asynchronmaschinen mit Dreh stromerregermaschinen dienen, wobei die Frequenz der Asynchronmaschinen praktisch konstant gehalten wird.
CH113810D 1924-04-16 1925-04-01 Wechselstromanlage. CH113810A (de)

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CH113810A true CH113810A (de) 1926-05-01

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CH113810D CH113810A (de) 1924-04-16 1925-04-01 Wechselstromanlage.

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