CH121641A - Synchronmaschine mit asynchronem Anwurfmotor. - Google Patents

Synchronmaschine mit asynchronem Anwurfmotor.

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CH121641A
CH121641A CH121641DA CH121641A CH 121641 A CH121641 A CH 121641A CH 121641D A CH121641D A CH 121641DA CH 121641 A CH121641 A CH 121641A
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CH
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synchronous machine
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synchronous
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machine
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Haftung Siemens- Beschraenkter
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Siemens Schuckertwerke Gmbh
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02PCONTROL OR REGULATION OF ELECTRIC MOTORS, ELECTRIC GENERATORS OR DYNAMO-ELECTRIC CONVERTERS; CONTROLLING TRANSFORMERS, REACTORS OR CHOKE COILS
    • H02P1/00Arrangements for starting electric motors or dynamo-electric converters
    • H02P1/16Arrangements for starting electric motors or dynamo-electric converters for starting dynamo-electric motors or dynamo-electric converters
    • H02P1/46Arrangements for starting electric motors or dynamo-electric converters for starting dynamo-electric motors or dynamo-electric converters for starting an individual synchronous motor
    • H02P1/50Arrangements for starting electric motors or dynamo-electric converters for starting dynamo-electric motors or dynamo-electric converters for starting an individual synchronous motor by changing over from asynchronous to synchronous operation

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Motor And Converter Starters (AREA)

Description


  Synchronmaschine mit     asynchronem        Inwurfmotor.       Für das Anlaufen von Synchronmaschi  nen (Synchronmotoren und Generatoren,       Einankerumformer    und dergleichen) wer  den asynchrone     Anwurfmotoren    verwendet.  Diese können, wenn sie mit gleicher Polzahl  wie die Synchronmaschine ausgeführt sind,  diese aber nicht auf die synchrone Drehzahl  bringen, da sie selbst     für,die    Erzeugung des  notwendigen Drehmomentes untersynchron  laufen müssen. Um     diesen    Nachteil zu ver  meiden, ist es bekannt, den     Anwurfmotor    mit  einer entsprechend geringeren Polzahl auszu  rüsten, so dass seine synchrone Drehzahl über  der der Synchronmaschine liegt.

   Das geht  aber nur, wenn     die    Synchronmaschine selbst  eine verhältnismässig hohe Polzahl hat,  ausserdem ist es schwierig, mit Hilfe der  dann notwendigen     Regulierwiderstände    für  die Synchronisierung die richtige Drehzahl  des     Anwurfmotors    herzustellen. Anderseits  hat man bereits vorgeschlagen, den Anwurf  motor mit derselben Polzahl wie die Syn  chronmaschine zu versehen und ihn, wenn er  seine stabile asynchrone Drehzahl erreicht       haue        mittelst        Gleichstromerregung    des Läu-         ferkreises    auf die synchrone Drehzahl zu  bringen.

   Bei einer derartigen     Anordnung    ist  aber das Vorhandensein einer passenden  Gleichstromquelle Vorbedingung. Ausserdem  muss der Läufer des     Anwurfmotors        gegenüber     dem Läufer der     Synchronmaschine,    der ge  wöhnlich .auf derselben Welle sitzt, auf eine  bestimmte, genau einzuhaltende Lage einge  stellt werden, damit der Läufer der Syn  chronmaschine     beim    Synchronisieren die rich  tige Stellung in bezug auf seinen Ständer  einnimmt.  



  Die Erfindung betrifft nun eine Anord  nung, die diese Nachteile vermeidet. Erfin  dungsgemäss ist der     Anwurfmotor    mit einer  für gewöhnliche     Asynchronmotoren    bereits  bekannten     Drehstromerregermaschine    mit  Fremderregung ausgerüstet.

   Durch Einstellen  des für die Fremderregung der Erreger  maschine notwendigen Reguliertransforma  tors     bezw.    durch Verstellung der Bürsten an  der Erregermaschine kann dann der Anwurf  motor in einfacher Weise auf die synchrone  oder etwas übersynchrone Drehzahl gebracht       werden.    Man     kann    den mit einer Drehstrqnl-           erregermaschine        ausgerüsteten        Anwurfinotor     aber auch während     des    Normallaufes der       Synchronmaschine    zur Regelung der Span  nung an den     UTechselstromlrleinmen    der     Syn-          

  chronmaschine    benutzen.  



  Die     Drehstromerrgermaschine    fällt im  vorliegenden Falle nur sehr klein aus, da sie  nur für die     Schlupfleistung    des Anwurf  motors, der lebst verhältnismässig klein ist,  zu bemessen ist.     Beispielsweise    ist für das  Anwerfen eines 5000     Kw-ElnanliPrumfor-          iners    ein     Anwurfmotor    von etwa 200     Kw-          Leistung    notwendig.

   Die     Drehstromerreger-          maschine    braucht nur für die etwa 3     %    be  tragende     Schlupfleistung    des     Anwurfmotors.     also für 6     Kw,    bemessen werden.  



  In     Fig.    1 ist die neue Anordnung an  einem ersten Beispiel veranschaulicht. 1<I>ist</I>  ein Synchronmotor,     \?    ist der     asynchröne        An-          @vurfmotor.    Auf der gemeinsamen Welle sitzt  ausserdem noch die     Drehstromerregermaschine     3. Diese wird mit Hilfe des Reguliertransfor  mators I vom Netz 5 aus über Schleifringe  erregt.

   Die     Drehstromerregermascliine    ist in  der Zeichnung mit einer     Kompensationswick-          lung    ausgerüstet.     Diese    könnte     gegebenen-          falls    aber auch weggelassen werden. In den  Verbindungsleitungen     zumAnwurfmotor    sind  die     Anlasswiderstände    6 eingeschaltet.

   Mit  Hilfe dieser Widerstände wird der     Anwurf-          motor    und damit der Synchronmotor auf an  nähernd synchrone Drehzahl     gebracht.    Für  den Anschluss des Hauptmotors an das Netz  5 wird dann mit Hilfe des     Reguliertransfor-          mators    d eine Spannung von derartiger Grösse  und Phase in den sekundären Strombreis des       Anwurfmotors    eingeführt,     da.ss    dieser die syn  chrone Drehzahl annimmt.  



  Die Erfindung ist     besonders    vorteilhaft  beim Betrieb von     Einankerumformern.        Nach     der     Synchronisierung    des     Einankerumfor-          mers    mit Hilfe der neuen Anordnung kann  man nämlich     mittelst    einer einfachen     T-Tm-          s        'halttino,    den     An-,7"iirfmotor    dazu benutzen,  <I>e</I><B>z,</B>  um die dem     Einankerumformer        zugeführte     Wechselspannung und damit auch die Gleich  spannung zu regeln.

   Man schaltet nach dem    Anwerfen des     Einankeruniformers    eine der  beiden     Wiclflangen    des     Anwurfmotors     (zweckmässig die     Stinderwicklung)    mit der       UTeclilelstroniwielzlung    des     Einankerumfor-          mers    in     Reilie    und     fiilirt    dann     mittelst    der       Drelistromerregermaseliine    über die zweite       Wiclfung    des     Anwurfinotors    eine zusätzliche  Spannung in den     Stromkreis    des     

  Einanker-          umformers    ein.  



       Fig.    ? der Zeichnung zeigt die     endgül-          t        .l(V          ',le        Schaltung    für dieses     Ausfiihrungsbei-          spiel.     



  1 ist der     Einankerumformer    mit den       Selileifringen        i    für die Zuführung der Wech  selspannung. 8 ist der dem     Einankerumfor-          mer        vorgeschaltel:

  e        Transformator.    Nach der  Umschaltung ist nun die     Stä.nderwieklung     des     Anwurfmotors    ?,wie in der Zeichnung  dargestellt, in die Zuleitungen zwischen .dem       Transformator        g    und den Schleifringen 7 ein  geschaltet.

       3Iit    Hilfe der     Drehstromerreger-          maschine    3 kann dann durch Einstellen des       Reguliertransformators        bezw.    durch Verstel  len der     Bürsten        rler        Erregerma.scliine    eine       Spannung    von beliebiger Grösse und Phase in  der     Ständerwichlun        g    des     Anwurfmotors    in  duziert werden.

       Demf@ntsprechend        stcin't    oder  sinkt die     Spaiinunz-    an den Klemmen des       Einanherumformers    und damit auch die er  zeugte     Gleielispannung        ain    Kollektor.  



       Wird        dietiinderivichlun        '#Beispiel    Anwurf  motors ohne     h=eiteres,    zum Beispiel durch       Auflösen    des     Sternpunktes,    in den Strom  kreis des     Einanherumforiners    eingeschaltet,  dann muss sie     für    die volle     Betriebsstrom-          stärke    des     Einankerumformers    bemessen wer  den. Diesen     Nachteil    kann man vermeiden.

         wenn    man die     Stiinderwieklung    in einzelne  Zweige auflöst und diese Zweige für das An  werfen hintereinander schaltet, für die     Be-          einflussun-    der     Gleichspannung    des     Ein-          ankerumforiners    dagegen parallel.

       Beispiel-          "=eise    kann man bei einem 12poligen     Anwurf-          mofor    die     Wicklungen    der einzelnen Pol  paare (also sechs     @@'icklungsz@z=eige)    zuerst       hintereinander    und dann parallel     schalten.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Synchronmaschine mit asynchronem An wurfmotor, dadurch gekennzeichnet, dass der Anwurfmotor eine Drehstromerregermaschine mit Fremerregung besitzt. UNTERANSPRüCHE: 1.
    Synchronmaschine mit asynchronem An wurfmotor nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass während des Normal laufes der Synchronmaschine zur PLc@;e- lung der an den Wechselstromklemmen der Synchronmaschine herrschenden Span nung eine der beiden Wicklungen des An wurfmotors mit der Wechselstromwick- lung der Synchronmaschine in Reihe ge schaltet ist, so dass mittelst der Drehstrom- erregermaschine und der von ihr erregten zweiten Wicklung des Anwurfmotors eine zusätzliche Spannung in den Stromkreis der Synchronmaschine eingeführt werden kann.
    2. Synchronmaschine mit asynchronem An wurfmotor nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Widerstand der mit der Wechselstromwicklung der Syn chronmaschine in Reihe geschaltetenWick- lung des Anwurfmotors durch Parallel schaltung vermindert ist.
CH121641D 1926-03-15 1926-03-15 Synchronmaschine mit asynchronem Anwurfmotor. CH121641A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP4304077A1 (de) 2022-07-04 2024-01-10 RENK GmbH System und verfahren zum starten von maschinen mit hohem trägheitsmoment

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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EP4304077A1 (de) 2022-07-04 2024-01-10 RENK GmbH System und verfahren zum starten von maschinen mit hohem trägheitsmoment

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